Thomas Bernhard: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Thomas Bernhard

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Durch die Getreidegasse Durch die Getreidegasse

"Was alle schreiben, dass die Stadt schön ist, das weiß ja eh jeder", befindet Thomas Bernhard. "Aber hinter der Schönheit ist eben auch was anderes." Diesem anderen setzt sich Wolfgang Straub auf die Spur. "Salzburg - Ein Reisebegleiter" heißt der Band, der den ungezählten literarischen Beschreibungen der Stadt folgt. Mehr

26.03.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wenn Schriftsteller ihr eigenes Werk lesen

Welchen Roman von Thomas Bernhard sollte man unbedingt gelesen haben? Eignen sich Schriftsteller als Rezitatoren ihrer eigenen Werke? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

25.03.2009, 11:19 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Claus Peymann In Frankfurt als denkender Mensch geboren

Claus Peymann ist Intendant des Berliner Ensembles. Im Interview spricht er über seine Jahre am TAT in Frankfurt, über die Suhrkamp-Kultur und die Rolle der Bühnenkunst in den Zeiten der neuen Medien. Mehr

21.03.2009, 20:05 Uhr | Rhein-Main

Leipziger Buchpreis Ohne Fanfare und Trompete

Die Überraschung bei der Vergabe des Leipziger Buchpreises konnte so groß gar nicht werden, schon in der Vorauswahl waren die Etablierten unter sich. Sybille Lewitscharoff, Herfried Münkler und Eike Schönfeld nahmen ihre Auszeichnungen in einer nüchternen Zeremonie entgegen. Mehr Von Richard Kämmerlings, Leipzig

13.03.2009, 09:39 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte der Richter kein Dichter sein?

Goethe, E.T.A. Hoffmann, Heinrich von Kleist: Einige der besten deutschen Schriftsteller gingen durch die spröde Schule der Rechtsgelehrsamkeit. Warum sollte auch die Juristerei der Dichtkunst schaden? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

09.03.2009, 10:35 Uhr | Feuilleton

Antiquarische Bücher Wenn es draußen kalt ist

Ein Blick in die aktuellen Kataloge der Antiquariate zeigt: Es gibt noch genug Lesestoff für winterliche Tage - vom pädagogisch wertvollen Kinderbuch bis hin zur politischen Satire. Mehr Von Mareike Hennig

26.02.2009, 16:54 Uhr | Feuilleton

CSU Bayerische Ballsaalpolitik

An einem Tag, den die CSU eigentlich fröhlich tanzend begehen wollte, treten Michael Glos und Horst Seehofer einander kräftig auf die Füße. Der eine will nicht mehr Wirtschaftsminister sein, der andere sich das nicht bieten lassen - Szenen eines Machtkampfs zwei großer alter Männer. Mehr Von Albert Schäffer, München

08.02.2009, 18:35 Uhr | Politik

Auch Unschuld ist nur eine Frage der Sprache Auch Unschuld ist nur eine Frage der Sprache

Welchen Nutzen haben vergleichende Bibelstudien? Man lernt, wenn man Wittgenstein zu anstrengend findet, "dass alles nur eine Frage der Sprache" ist. Der Philosoph hatte ja nur von sich gesprochen, als er behauptete: "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." Aber vielleicht war ... Mehr

07.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die nächste Empörung kommt bestimmt Die nächste Empörung kommt bestimmt

Wie verlockend dieses Wort klingt: Theaterskandal! Wem liefe angesichts der darin enthaltenen Melange aus Erhabenem und Gemeinem, aus Kunst und Krakeelerei, aus Schillersprache oben auf der Bühne und "Schweinerei"-Rufen unten im Saal nicht das Klatsch-und-Tratsch-Wasser im Munde zusammen! Den ersten ... Mehr

06.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Theater Das Narrenschiff als Aufklärer

Thomas Bernhard schickt in seiner Komödie Immanuel Kant den Aufklärungsphilosophen zu Schiff nach Amerika. 1978 dachte man: Bernhard spinnt. Jetzt zeigt Matthias Hartmann im Zürcher Schauspiel irrenwitzig: Kant spinnt. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

18.01.2009, 16:46 Uhr | Feuilleton

Zum Tod Gert Jonkes Der Wortmusiker

Er schrieb gegen die stumpf machende Rationalität der bürgerlichen Existenz: In der vergangenen Nacht starb in einem Wiener Krankenhaus einer der wichtigsten österreichischen Autoren der Gegenwart. Zum Tod Gert Jonkes. Mehr Von Richard Kämmerlings

04.01.2009, 13:15 Uhr | Feuilleton

Eine Lüge namens Bernhard Eine Lüge namens Bernhard

Das Arschloch Thomas Bernhard, und das sage ich, obwohl ich ungern schlecht über Tote rede, das Arschloch Bernhard hat ziemlich sicher nur ein einziges gutes Buch geschrieben. Dieses Buch erscheint erst jetzt, obwohl er es schon 1980 geschrieben hat, und es zeigt, was für ein Arschloch er war, und ... Mehr

04.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Biller über Bernhard Dieser opportunistische Kaffeehaus-Schreihals

Meine Preise ist manchmal Kafka, manchmal Dostojewskij - und fast immer besser als Thomas Bernhards andere Werke. Der Schriftsteller Maxim Biller erklärt, warum er den österreichischen Kollegen nicht ausstehen kann, tot oder lebendig. Mehr Von Maxim Biller

04.01.2009, 11:52 Uhr | Feuilleton

Die Unschärfereflexion Die Unschärfereflexion

Um in wackeligen Situationen Haltung zu bewahren, dazu bedarf es charakterlicher Stärke. Oder Routine. Routine ähnlich jener Vinzent Olanders, der Hauptfigur in Heinrich Steinfests neuem Kriminalroman "Marischwarz". Seit mehreren Jahren harrt Olander in dem Bergdorf Hiltroff aus, irgendwo in Österreich, allein, ohne ein erkennbares Ziel an sein Dasein zu knüpfen. Mehr

16.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Thomas Bernhard Der große Allesbeschimpfer

Thomas Bernhard verfasste mit hasserfüllter Freude, eigentlich aber aus Notwehr beißende Berichte aus dem Kulturleben. Unter dem Titel Meine Preise erscheint jetzt das erste Werk aus dem Nachlass des 1989 verstorbenen Dichters. Mehr

17.11.2008, 11:03 Uhr | Feuilleton

Theater Die Häutung der Windbeutel

Becker, Zilcher, Matthes sind Ritter, Dene, Voss im Berliner Deutschen Theater. Oliver Reese verrückt ein altes Stück von Thomas Bernhard. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

03.11.2008, 12:41 Uhr | Feuilleton

Jean Améry 1978 – das Jahr der Verluste

In den sechziger Jahren war er das moralische Gewissen der Bundesrepublik. Berühmt machte ihn sein Selbstmordbericht Hand an sich legen. Dreißig Jahre nach seinem Tod entdeckt Europa Jean Améry, den die Bild einst einen Selbstmorddichter nannte, neu. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

22.10.2008, 22:35 Uhr | Feuilleton

Books on Demand Ein Traum von einem Buch

Mit Books on Demand lässt sich auch ohne Verlage zum Buch kommen und das Buch zum Leser bringen: Ein Blick auf die Welt der Bücher, die erst auf Bestellung gedruckt und geliefert werden. Mehr Von Melanie Mühl

16.10.2008, 11:33 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte Philip Roth endlich den Nobelpreis bekommen?

Wo verläuft die Trennlinie zwischen Trivial- und großer Literatur? Sollte der amerikanische Schriftsteller Philip Roth den Nobelpreis erhalten? Wie ist das Werk Wolfgang Borcherts heute einzuschätzen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

23.06.2008, 11:49 Uhr | Feuilleton

Unanständige Umtriebe Unanständige Umtriebe

Die "Ökonomie der Aufmerksamkeit" ist eine recht junge Disziplin. Ihr zufolge werden die gesellschaftlichen Ordnungen der Zukunft nicht von Geld und Kapital, sondern von Wahrnehmung und Medien beherrscht. Nur wer auffalle, werde sich behaupten können, heißt es. Nun scheint es, dass diese These ausgerechnet dort ... Mehr

10.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Elfriede Jelinek deutet Amstetten Hier gilt das Wort des Vaters

Im Verlassenen heißt ein kurzer Text, mit der die österreichische Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek auf ihrer Homepage den Inzest-Fall von Amstetten kommentiert. Der Text zeigt: Der Fall ist monströser als ihre schlimmsten Visionen. Mehr Von Rose-Maria Gropp

13.05.2008, 12:27 Uhr | Feuilleton

Lisa Fitz in Der deutsche Mittagstisch Der Mensch, ein Wendehandschuh

Lisa Fitz spielt wieder Theater. In Thomas Bernhards Der deutsche Mittagstisch sprich sie als Türkenmadonna einen Monolog, den sie nicht gern gelernt hat. Die unheilige Allianz aus Bigotterie und Ausländerhass endet mit einem widerlichen Satz, der ihr schwer über die Lippen geht. Mehr Von Eva-Maria Magel

30.01.2008, 17:58 Uhr | Rhein-Main

Zauberer im Luftzug des Jenseits Zauberer im Luftzug des Jenseits

Es wäre eine lohnende Aufgabe, eine Typologie der Dichter aufzustellen, die ihre Leser zur Gemeindebildung motivieren. Ein in Deutschland besonders beliebter Typus ist derjenige des kunstreligiösen Welterneuerungsartisten (etwa Stefan George), ein anderer der des formvollendet die Sau herauslassenden Verwerfungsvirtuosen ... Mehr

12.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nur keine Einflussangst, mein Sohn Nur keine Einflussangst, mein Sohn

Der Familienroman ist tot, es lebe die Familie. Als literarischer Stoff ist sie präsent wie lange nicht mehr, wobei vor allem jüngere Autoren bemerkt haben, dass das konventionelle Muster einer Jahrzehnte umspannenden Generationengeschichte - das Modell "Buddenbrooks" - ausgedient hat. So haben in diesem ... Mehr

30.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Messerundgang Erschwinglich

Auf der Antiquriatsmesse Liber Berlin zeigen sich Schriftzeugnisse in bestem Licht. Das Deutsche Historische Museum beherbergt die Verkaufsschau mit Schätzen von Heinrich Schliemann bis Thomas Bernhard. Mehr Von Camilla Blechen

06.11.2007, 18:43 Uhr | Feuilleton
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