Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Thomas Bernhard

Alle Artikel zu: Thomas Bernhard
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Büchner-Preis für F. C. Delius Kein Jubel, keine Buhrufe

Friedrich Christian Delius erhält den Büchner-Preis, die wichtigste deutsche Literaturauszeichnung. Begeisterung will dabei nicht aufkommen. Erweist die Darmstädter Akademie sich und uns einen Gefallen mit ihrer Entscheidung? Mehr Von Felicitas von Lovenberg

19.05.2011, 08:02 Uhr | Feuilleton

Walter Kempowski: Umgang mit Größen Kochen alle nur mit Wasser

Walter Kempowski war ein scheuer Mensch, der sich nicht traute, Susan Sontag um ein Autogramm zu bitten. Sein Umgang mit Größen ist respektlos. Respektlos ist er auch vor sich selbst. Das macht seine Größe aus. Mehr Von Kai Sina

13.05.2011, 15:17 Uhr | Feuilleton

Juli Zehs 203 im Theater Kannibalismus als Zwillingsbruder der Demokratie

Nichts Gegenwärtiges ist ihr fremd: Juli Zehs Theaterstück 203 wird im Düsseldorfer Schauspielhaus uraufgeführt. Die Dystopie einer Überwachungsgesellschaft gerät zum überladenen und harmlosen Thesentheater. Mehr Von Andreas Rossmann

27.04.2011, 19:30 Uhr | Feuilleton

Burgtheater Wien Am Ende sind alle wieder lebendig

Wer das erste Jahr übersteht, bleibt länger: Mit kühlem Regisseursverstand hievt Michael Laub Angestellte auf Europas intriganteste Bühne und formt so neunzehn großartige Burgporträts. Mehr Von Wiebke Hüster

30.03.2011, 23:51 Uhr | Feuilleton

Thomas Bernhard: Der Wahrheit auf der Spur Der Papst als Bodenküsser

Mal kalt kalkulierte Provokation, mal schnoddrige Frechheit: Mit einer Sammlung vermischter Texte wird die Marke Thomas Bernhard gepflegt. Das Buch differenziert das Bernhard-Bild weiter und ist gerade deswegen ein Lektüre-Wechselbad. Mehr Von Hannes Hintermeier

18.03.2011, 16:09 Uhr | Feuilleton

Eugen Sorg: Die Lust am Bösen Im Bösen verdampfen alle Gründe

Eugen Sorg will zwar von Erklärungen menschlicher Grausamkeiten nichts wissen, kennt aber im Fall des radikalen Islamismus dann doch Ursachen. Mehr Von Timo Frasch

17.03.2011, 11:48 Uhr | Feuilleton

Claus Peymann inszeniert Thomas Bernhard Da fliegt das Bahrtuch mit einem Schlag davon

Tänzelnd wie ein arthritischer Astaire: Claus Peymann inszeniert das subtilste Kammerspiel aller Bernhardstücke und gibt dem genialen Gert Voss Raum für jede Erregung. Der Siebzigjährige zelebriert seinen zweistündigen Monolog, dass es eine Freude ist. Mehr Von Dirk Schümer, Wien

15.02.2011, 22:58 Uhr | Feuilleton

André Müller Ich will selbst etwas sagen

Jahrelang haben ihm die Menschen Dinge gesagt, die sie vorher nicht mal gedacht hatten. Aber André Müller, der schwerkranke Gesprächskünstler, will jetzt nur noch schreiben - und leben. Mehr Von Volker Weidermann

25.01.2011, 09:38 Uhr | Feuilleton

Autorin Nicole Krauss Auch Romanfiguren sind aus Staub gemacht

Die Schriftstellerin Nicole Krauss ist eine der interessantesten Nachwuchsautorinnen der amerikanischen Literatur. Eine Begegnung anlässlich ihres dritten Romans Das große Haus. Mehr Von Verena Lueken, New York

09.01.2011, 12:58 Uhr | Feuilleton

Thomas Bernhard: Autobiographische Schriften Der Beschimpfer der Alpenrepublik als Meermensch

Seine biographischen Schriften sind nicht nur der Schlüssel zum Werk Thomas Bernhards, sondern auch ein literarisch-therapeutisches Lebens- und Hörbuch. Mehr Von Wolfgang Schneider

27.11.2010, 15:42 Uhr | Feuilleton

Wien und seine Toten Es lebe der Zentralfriedhof

Der Zentralfriedhof ist so etwas wie der Heldenplatz der Wiener Totenverehrung. Keine andere Stadt rechnet ihre Toten so fröhlich zu den Lebenden - hier darf alles vergehen, nur der Abschied nicht. Mehr Von Dirk Schümer, Wien

21.11.2010, 21:45 Uhr | Feuilleton

Auf den Spuren Thomas Bernhards Der Thomas zahlt die Taxirechnung

Wenn man zu spät kommt oder zu früh und der Vierkanthof schon geschlossen hat oder noch nicht geöffnet, dann geht man zum Kirchenwirt und fragt den über Thomas Bernhard aus. Ein Besuch in Ohlsdorf. Mehr Von Walter Hönigsberger

22.10.2010, 07:15 Uhr | Reise

Bernhards Heldenplatz in Wien Sanft tänzelt der alte Hass jetzt auf Krücken daher

Vor zweiundzwanzig Jahren machte Thomas Bernhards Heldenplatz Skandal an der Burg, jetzt erfolgt in der Josefstadt der Friedensschluss. Der Dramatiker wird dabei zu einem Theatermacher, der er nie sein wollte. Mehr Von Dirk Schümer

11.09.2010, 19:14 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmanns neues Buch: „Lob“ Ein Ave Maria für Stephen King

In seinem neuen Buch „Lob“ gibt er vor, als Schriftsteller der bessere Kritiker zu sein und gefällt sich in der Rolle des überlegenen Gelehrten. Aber wie gut ist Daniel Kehlmann als Kritiker? Und als Kritiker der Kritiker? Mehr Von Julia Encke

26.07.2010, 14:09 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Prosa als Selbstverteidigung

Je mehr er die Prosa Thomas Bernhards zu verstehen glaubte, desto mehr beunruhigte und irritierte sie ihn: Marcel Reich-Ranicki über einen extremen Einzelgänger, in dessen Werk nicht einmal die Sehnsucht nach Liebe zu spüren ist. Mehr

01.06.2010, 10:26 Uhr | Feuilleton

Die Kunst des Josef Hader Erster allgemeiner Verunsicherer

Die Bewohner des Rucola-Bezirks sollten sich vorsehen: Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader erzählt vom Tod wie kein Zweiter im deutschen Sprachraum - zum Sterben schwarz. Mehr Von Hannes Hintermeier

30.05.2010, 12:53 Uhr | Feuilleton

Kathrin Röggla: die alarmbereiten Mehr Magie war nie

Thomas Bernhard im Ohr, Empörung im Herzen: In ihrem neuen Erzählungsband erweist sich die österreichische Schriftstellerin Kathrin Röggla als hochmoralische und politische Autorin. Mehr Von Nicole Henneberg

12.03.2010, 11:29 Uhr | Feuilleton

Armin Thurnher: Der Übergänger. Roman Nur den Ungläubigen ist Verehrung möglich

Armin Thurnher, sonst eher bekannt für seinen Wiener Schmäh, verbeugt sich in seinem Brendel-Roman „Der Übergänger“ tief vor dem großen Pianisten. Mehr Von Hans-Jürgen Schings

26.02.2010, 11:54 Uhr | Feuilleton

Thomas Bernhard, Siegfried Unseld: Der Briefwechsel In die Poesie gehört die Ökonomie, in die Phantasie die Realität

Ein ewiger Kampf ums Geld, um Aufmerksamkeit und das Dokument der Freundschaft zweier außergewöhnlicher Charaktere: Der Briefwechsel von Thomas Bernhard und Siegfried Unseld liegt nun in einer mustergültigen Edition vor. Mehr Von Hubert Spiegel

22.01.2010, 15:24 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Hörprobe: Folge 6 Thomas Bernhard

Im ORF-Archiv gelang den Herausgebern der Bibliothek der Poeten ein überraschender Fund: Zwei Lyrikaufnahmen Thomas Bernhards - die einzigen Gedichtlesungen von ihm überhaupt, beruhend auf bisher unveröffentlichte Texten. Sechste Folge unserer F.A.Z.-Hörprobe. Mehr

14.10.2009, 16:26 Uhr | Feuilleton

Spieltheorie Einer wird nicht gewinnen

Wenn jeder versucht, schlauer zu sein als alle anderen - was passiert dann eigentlich? Solche Fragen stellt die Spieltheorie. Sie beschreibt Phänomene aus Politik und Wirtschaft und lässt sich sogar im Fußball anwenden. Nur Experimente mit echtem Geld kann sie nicht ersetzen. Mehr Von Jürgen Kaube

04.08.2009, 06:00 Uhr | Wissen

Philippe Claudel: Brodecks Bericht Erlkönig wohnt unter uns

Das Gegenstück zu Jonathan Littells Die Wohlgesinnten: Der große französische Stimmenvirtuose Philippe Claudel hat sein Triptychon über das zwanzigste Jahrhundert mit einer Romanparabel über die Nachkriegszeit vollendet. Mehr Von Joseph Hanimann

01.08.2009, 10:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Traugott Buhre Federleichtes Schwergewicht

Sein Autor hieß Thomas Bernhard, seine Regisseure waren Palitzsch und Peymann. Traugott Buhre bekam die allerbesten Rollen, und die Zuschauer bekamen das Allerbeste, was Theater leisten kann. Jetzt ist der Schauspieler gestorben. Mehr Von Andreas Platthaus

27.07.2009, 17:36 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Schreiben Männer besser als Frauen?

Denkt Marcel Reich-Ranicki an große Literatur, kommen ihm Homer, Petrarca oder Molière, Shakespeare, Cervantes oder Flaubert in den Sinn. Und was ist mit den Schriftstellerinnen? Mehr

13.07.2009, 14:34 Uhr | Feuilleton

Marthalers Riesenbutzbach in Wien Geld allein macht nicht unglücklich

Seit Thomas Bernhards Theatermacher steht Butzbach auf der Bühne für Ausweglosigkeit. Jetzt hat Christoph Marthaler Europas Krisenbürger zu Stars in Riesenbutzbach gemacht, uraufgeführt in Wien: Sie haben alles verloren. Vor allem sich selbst. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

12.05.2009, 14:57 Uhr | Feuilleton
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