Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Suhrkamp

Alle Artikel zu: Suhrkamp
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Ich hatte immer Zweifel Ich hatte immer Zweifel

Ich lebe ich schreibe", heißt es in Friederike Mayröckers Erzählung "mein Herz mein Zimmer mein Name". Ohne Punkt oder Komma voneinander getrennt, sind Leben und Schreiben bei ihr eins geworden, und es hat sich längst ein ganzer Mythos gebildet um diese mayröckersche Schreibexistenz im undurchdringlichen Wohnungswirrwarr zwischen Büchern und Zetteln. Mehr

02.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Fall Havemann Elfhundert Seiten Einsamkeit

Der Fall Havemann: ein Sohn, der seinem Vater nicht vergeben kann. Ein Buch, das eine Familie entzweit. Klagen, die nichts bringen außer geschwärzte Stellen. Zu Besuch bei Florian Havemann. Mehr Von Marcus Jauer

19.02.2008, 14:20 Uhr | Feuilleton

Elfhundert Seiten Einsamkeit Elfhundert Seiten Einsamkeit

Da setzt sich jemand hin und schreibt ein Buch. Es ist das Buch, das er immer schreiben wollte. Es erzählt von einem Jungen und seinem Vater und allem, was sich daraus ergeben hat, dass er der Junge dieses Vaters ist. Es ist die Geschichte seines Lebens, aber er hat lange gezögert, sie aufzuschreiben, er wusste nicht, wie. Mehr

19.02.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Ufo-Unfall war gestellt Der Ufo-Unfall war gestellt

Eduardo Mendoza gehört zu den Schriftstellern, die eigentlich alles können. In "Das Geheimnis der falschen Krypta" hat er die köstliche und urkomische Geschichte eines jugendlichen Gangsters erzählt und in "Das Jahr der Sintflut" die sehr anrührende und gar nicht komische einer Nonne, die sich verliebt, beides gleichermaßen brillant und virtuos. Mehr

09.02.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ulbricht, schieß den Hirsch Ulbricht, schieß den Hirsch

Viele Gegenstände und Figuren, die Marica Bodrozic in den elf Geschichten ihres neuen Erzählungsbandes beschreibt, braucht man in der Wirklichkeit nicht zu suchen: Lichtharfen, Brustlaternen, Traumhüter, Sonnentränken, altkluge Engel. Das war einmal anders. Als die 1973 in Jugoslawien geborene Autorin ... Mehr

06.02.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jugendkriminalität Deutschland, du Opfer!

Scheiß-Deutscher ist unter jungen Migranten zu einem sehr beliebten Schimpfwort avanciert. Verrät dieser Begriff tatsächlich eine totalitäre Ideologie oder religiös motivierten Deutschenhass? Man sollte genau hinschauen, woher die Wut gegenüber Inländern kommt. Mehr Von Sascha Lehnartz

28.01.2008, 13:46 Uhr | Gesellschaft

Realroman Havemann Neuauflage, irgendwann

Gerade war die erste Auflage des Realromans Havemann weitgehend verkauft worden, da musste das Buch wegen angedrohter juristischer Schritte zurückgezogen werden. Doch es wird seinen Weg machen, meint Lorenz Jäger. Vorerst wandert es ins Internet. Mehr Von Lorenz Jäger

26.01.2008, 11:33 Uhr | Feuilleton

Michi Strausfeld verlässt Suhrkamp Noch eine Trennung

Ihre Auswahl spanisch- und portugiesischsprachiger Autoren, die sie für Suhrkamp entdeckte und betreute, sollten zu einem der markantesten Pfeilern des Verlags werden. Jetzt geht Michi Strausfeld wegen unüberbückbarer Differenzen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

17.01.2008, 16:40 Uhr | Feuilleton

Ein paar Tropfen mehr Ein paar Tropfen mehr

Flann O'Brien dürfte vermutlich zu den wenigen Schriftstellern gehören, die im Verdacht stehen, nie wirklich gelebt zu haben, sondern eine Erfindung ihres Übersetzers zu sein. Ohne Harry Rowohlt also kein Flann O'Brien? Nicht ganz, denn der 1911 als Brian O'Nolan geborene Ire wurde bereits in den ... Mehr

07.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Ästhetik des Widerstands Die Ästhetik des Widerstands

Bei etwa neunzig Prozent der vergessenen Autoren, die nach Jahrzehnten noch einmal ausgegraben werden, stellt sich heraus, dass sie völlig zu Recht keiner mehr liest; daran ändert auch die Ausgrabung nichts. Es bleiben die zehn Prozent, bei denen man sich fragt, wie dieser Autor je aus dem Bewusstsein der Leser verschwinden konnte. Mehr

29.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jahrelanger Winter Jahrelanger Winter

Detlef Kuhlbrodt, Jahrgang 1961, ist ein "freier Schreiber", ein Pointenverfasser und Pointenhasser, der ein Leben voller "Einfachheit und Schönheit" führt - rauchend, auskaternd, die Konsequenzen tragend. Er, bei dem sich das Hauptstadtleben wie eine Landpartie voller Naturereignisse und kultivierter ... Mehr

13.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Blumenbergs Nachlass Fragmente des Münsterschen Ungenannten

Sein Zettelkasten war umfangreicher als der von Niklas Luhmann - aber wie kann man ihn präsentieren? Mehr

12.12.2007, 11:55 Uhr | Feuilleton

Jahrestage Jahrestage

Im Vergleich mit anderen Größen der deutschen Gegenwartsliteratur erinnert nicht viel an Uwe Johnson. In Güstrow, wo er zur Schule ging, gibt es erst seit diesem Sommer eine kleine Skulptur auf dem Domplatz; in Klütz, das er unter dem Namen Jerichow zu einem Ort der Weltliteratur erhob, immerhin ein rühriges Literaturmuseum. Mehr

15.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wir brauchen beide Kulturen Wir brauchen beide Kulturen

Die "Pisa"-Hysterie lässt viele Eltern bangen, ob ihre Kinder überhaupt noch richtig lesen, schreiben und rechnen lernen. Sind dies doch nach allgemeiner Ansicht die Grundqualifikationen, die nötig sind, um in einer "Wissensgesellschaft" zu bestehen. Wer Lehrbücher nicht versteht, hat demnach ein ... Mehr

12.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literaturwettbewerb Gäste aus der Hauptstadt

Gewonnen haben sie in Berlin, aber sie wohnen, arbeiten und schreiben in Leipzig und im Emsland. Johann Strupp, Tina Ilse Gintrowski und Judith Zander sind beim 15. open mike ausgezeichnet worden. Nun kommen sie nach Frankfurt. Mehr Von Florian Balke

06.11.2007, 21:29 Uhr | Rhein-Main

Sind Sie sich dessen bewusst? Sind Sie sich dessen bewusst?

Jeder von uns hat es. Vermutlich zumindest, denn einige meinen, dass man nur bei sich selbst gewiss sein kann, während man bei anderen streng genommen nur darauf schließen könne. Außerdem rätselt man darüber, wie wir eigentlich dazu kommen. Manche behaupten, das verstünden wir wohl nie. Andere meinen, ... Mehr

29.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Er will doch nur spielen Er will doch nur spielen

Schon vor Monaten wurde in Paris gemunkelt, der französische Schriftsteller Alain Robbe-Grillet, Großmeister und Erfinder des "Nouveau Roman", habe ein neues Buch geschrieben. Nicht irgendein Buch sei das, sondern ein erotisches, möglicherweise pornographisches Buch mit dem Titel "Un roman sentimental". Mehr

21.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die wilden Kerle Die wilden Kerle

Sie sind die Kinder der Nacht und fliehen wie Vampire die Morgendämmerung. Nur im Dunklen und Geheimen gehen die Tunten auf Beutezug. In verkommenen Kneipen, auf Parkbänken, Pissoirs und im Gebüsch. Wer aber deshalb behauptet, sie würden auf der Schattenseite des Lebens stehen, irrt. Denn in den letzten Ecken der voremanzipierten Gesellschaft blühen die schönsten Blumen der sexuellen Lust. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ein Dichter von Wind und Wetter Ein Dichter von Wind und Wetter

Dank der Buchmesse, auf der Katalonien diesmal Gastland ist, wurde Josep Pla gleich mit drei Werken ins Deutsche übersetzt. Bisher gab es hier nur zwei Bücher von ihm, über seine beiden berühmten katalanischen Landsleute, Dalí und Gaudí. Seine deutschen Verlage preisen ihn hemmungslos als "besten Erzähler seiner Zeit" und großen Romanautor. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der kühle Lobbyist in der Maske des manischen Bezichtigers Der kühle Lobbyist in der Maske des manischen Bezichtigers

Ein österreichischer Schriftsteller, soeben zurückgekehrt aus London, wird auf dem Wiener Graben von einem Ehepaar, mit dem er vor vielen Jahren befreundet war und ohne dessen Förderung seine Karriere nie in Gang gekommen wäre, angesprochen und zu einem "künstlerischen Abendessen" eingeladen. Gegen ... Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zur Frankfurter Buchmesse Bücher können Berge versetzen

Wer hat die größten Welt-Bestseller der letzten Jahre geschrieben? Zwei Religions- und Kirchenführer: der Papst und der Dalai Lama. Doch ein Buch fehlt: Eine historisch-kritische Ausgabe des Korans. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

10.10.2007, 10:44 Uhr | Feuilleton

In the school of thinking In the school of thinking

A book about the history of parking garages has just been published under the title of "Übersehene Räume" (Overlooked Rooms, transcript Verlag). In it, Jürgen Hasse describes the parking garage as a typical place of modernity, where everything has its own place and direction - only to suddenly emerge as a symbol of rootlessness. Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

In der Schule des Denkens In der Schule des Denkens

Soeben ist ein Buch über die Geschichte des Parkhauses erschienen. Es heißt "Übersehene Räume", Jürgen Hasse hat es verfasst (transcript Verlag). Das Parkhaus wird darin als typischer Ort der Moderne beschrieben, alles hat hier seinen Platz und seine Richtung - um dann scharf als Chiffre der Ortlosigkeit hervorzutreten. Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Neue Sachbücher In der Schule des Denkens

Die neuen Sachbücher versprechen eine interessante Saison. Das Parkhaus wird als Raum entdeckt und der Geist beim Gehirnjogging erfrischt. Schwarzseher zählen Gründe für Kinderlosigkeit auf und erläutern alle menschlichen Phobien. Mehr Von Christian Geyer

08.10.2007, 11:49 Uhr | Feuilleton

This fall's non-fiction In the school of thinking

How do we use our mind to get our life in shape? An overview in English on this fall's non-fiction for the international guests of the Frankfurt Book Fair. By Christian Geyer. Mehr

07.10.2007, 21:36 Uhr | Feuilleton
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