Suhrkamp: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Suhrkamp

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Was Autoren anziehen Die Mode der Minderheit ist besser als ihr Ruf

Die Messemode, so der Konsens, ist ein Trauerspiel, die Literatur und ihre Jünger ziehen sich schlecht an. Ein Tag im Frankfurter Messegetümmel indes ergibt, dass die Mode der lesenden und schreibenden Minderheit weit besser ist als ihr Ruf. Mehr Von Ingeborg Harms

18.10.2008, 08:44 Uhr | Feuilleton

Antiquariate Was lange währt, wird immer besser

Der Antiquariatshandel hat sich durch das Internet gewandelt: Wer alte Bücher sucht, tut dies virtuell. Aber immer noch bewährt sich das klassische Ladengeschäft. Denn viele Leser suchen den direkten Kontakt zu ihrem Antiquar. Mehr Von Jochen Schimmang

16.10.2008, 13:55 Uhr | Feuilleton

Empfang bei Suhrkamp Party für alle

Der Kritiker-Empfang des Suhrkamp Verlages ist und bleibt das Herz der Messe. Diesmal nicht nur für Kritiker, sondern auch für Ornithologen. Mehr Von Volker Weidermann

16.10.2008, 11:40 Uhr | Feuilleton

Scouts Auf das Netzwerk kommt es an

Die Macht der Verlags-Scouts wird immer größer. Auch in Europa organisieren sie sich jetzt in Büros. Sie sind Getriebene, die untereinander zu immer schärferen Konkurrenten werden. Wir haben vier von ihnen getrfoffen. Mehr Von Julia Encke

15.10.2008, 23:41 Uhr | Feuilleton

Schöne Literatur in diesem Herbst Der Provinz verschrieben

Große Männer haben diesen Herbst in der Belletristik wenig zu lachen, während sie in der Ratgeberabteilung die Keule schwingen. Mit der DDR wird anlässlich des zwanzigsten Jubiläums ihres Untergangs abgerechnet: Die Trends in der Literatur. Mehr Von Oliver Jungen

15.10.2008, 09:18 Uhr | Feuilleton

Der Provinz verschrieben Der Provinz verschrieben

Der Prinz liebt eine Puppe. Die Puppe gleicht der Königin aufs Haar, so dass der König schon einen Braten zu riechen beginnt, der dann aber doch nicht auf den Tisch kommt: Der Prinz zieht tatsächlich das ausgestopfte Abbild vor. Unterdessen tritt in Goethes Grille von 1778, "Der Triumph der Empfindsamkeit", auch ... Mehr

14.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Haupteinfallstor für die Alliierten der Weltliteratur Haupteinfallstor für die Alliierten der Weltliteratur

Verlagsfestschriften zu runden Jubiläen sind ein ehernes Gesetz der Buchbranche. Auch Rowohlt hat sich eine opulente Chronik gegönnt - keine kritische, gar wissenschaftlich unterfütterte Darstellung, sondern eine stolze Leistungsschau, verfasst von vier Mitarbeitern des Verlags samt einer Handvoll Gästen.Ernst ... Mehr

13.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ist die Liebe etwa ein Gefühl? Ist die Liebe etwa ein Gefühl?

Ein soziologischer Systemtheoretiker kommt ins Seminar und kündigt an, über die Liebe sprechen zu wollen. Verwunderung: Ist die Liebe etwa ein System? Nein, sagt der Soziologe, sie ist keines. Erleichterung. "Liebe. Eine Übung" heißt die Schrift, die er seinem Seminar zugrunde legt. Kann man die Liebe denn üben? Ja, sagt der Soziologe, man kann. Mehr

12.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

So bin ich der Abtrünnige, das kann nicht gutgehen So bin ich der Abtrünnige, das kann nicht gutgehen

Sollen wir das mit ansehen? "Mir wird der Anblick von Samstag unvergeßlich bleiben, du, wie du am Boden lagst, flehtest, hilf mir doch, und die Grenze jeder Hilfe überschritten war." Sind Sätze wie diese an uns adressiert? "So vegetiere ich dahin, schlafe manchmal in deinem Bett, onaniere ein bisschen ... Mehr

11.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Joachim Unseld Das Schönste ist die Textarbeit

Keine Bücher, sondern Autoren pflegen: Verleger Joachim Unseld hat die Frankfurter Verlagsanstalt mit mehr als 100 Titeln wieder zu einer Adresse für deutsche Gegenwartsliteratur gemacht. Mehr Von Florian Balke

05.10.2008, 20:09 Uhr | Rhein-Main

Autorin Perihan Magden Alles an mir ist Istanbul

Perihan Magden ist eine der aufregendsten Schriftstellerinnen der Türkei. Für ihre scharfe Zunge wird sie geliebt, gehasst, vor Gericht gestellt, verfolgt. Sie selbst lacht über alle Drohungen. Ein Besuch. Mehr Von Karen Krüger

03.10.2008, 11:06 Uhr | Feuilleton

Galerierundgang Düsseldorf Die Milchstraße auf dem Körper

In Düsseldorfs Galerien: Polke bei Schönewald, Hermann Hesse bei Ludorff - und eine Menge junge gute Kunst Mehr Von Thomas W. Kuhn

19.09.2008, 11:55 Uhr | Feuilleton

Shortlist zum Deutschen Buchpreis Die sechs Finalisten stehen fest

Die siebenköpfige Jury hat die neuen Romane von Dietmar Dath, Sherko Fatah, Iris Hanika, Rolf Lappert, Ingo Schulze und Uwe Tellkamp in die engste Wahl für den Deutschen Buchpreis genommen. Im F.A.Z. Lesesaal diskutieren Autoren, Kritiker und Leser die ausgewählten Bücher. Mehr

17.09.2008, 10:10 Uhr | Feuilleton

April ist der übelste Monat von allen April ist der übelste Monat von allen

Klassiker müssen von Zeit zu Zeit neu übersetzt werden, auch die der Moderne. Wie fern - und nah? - ist uns T. S. Eliots "Waste Land" von 1922! Fern durch seinen abgehobenen Status als Monument eines Kulturschocks, mehr anzitierter Titel als gelesenes Buch; als alexandrinischer Echoraum eines verlorenen ... Mehr

13.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein

Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sich ein junger Mann und ein junges Mädchen auf einer Abendgesellschaft in Wien. Er: ein staatenloser Jude aus der Bukowina, fünfundzwanzig Jahre alt, die Eltern von den Nazis ermordet. Sie: eine einundzwanzigjährige Studentin der Philosophie, Tochter eines Klagenfurter Lehrers, ehemaliger Offizier, früh eingetreten in die NSDAP. Mehr

30.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kleine Meinungen Kleine Meinungen

Literatur Jedes Jahr das Gleiche: Man kann einfach nicht so viele Bücher in den Urlaub mitnehmen, dass man am Ende auch auf jeden Fall genügend gute dabeihat. Erfahrung hilft da gar nichts. Man muss auch mit den schlechten Büchern leben. Also H. P. Lovecraft zum Beispiel. Seit Jahren heißt es von überall, der Meister des Unheimlichen müsste jetzt mal endlich kennengelernt werden. Mehr

24.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Verlage Auf Anruf Druck

Die Nachfrage sinkt in manchen Segmenten der Verlagsproduktionen: Bücher werden oft nur noch gedruckt, wenn ein Käufer nach ihnen verlangt. Auch der Suhrkamp Verlag kooperiert jetzt mit Books on Demand. Mehr Von Helmut Mayer

21.08.2008, 13:10 Uhr | Feuilleton

Im Banne der Totenkanne Im Banne der Totenkanne

Es gibt zwei gute Gründe, dieses Buch zu lesen: den Autor und den Übersetzer. Die beiden Gründe haben nichts miteinander zu tun. Damit soll nicht gesagt sein, es sei eine schlechte Übersetzung. Autoren sind aber eigenwillige Übersetzer. Henri Thomas selbst ist ein Beispiel dafür. Neben Goethes "Torquato Tasso" ... Mehr

12.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Worte unter Trümmern Worte unter Trümmern

"Es muss etwas geschehen Ich kann nicht länger warten Ruf bitte an P", stand in dem Telegramm, das der Schriftsteller Paul Celan am 2. Dezember 1960 um halb drei Uhr nachts von Paris aus an Ingeborg Bachmann nach Zürich abschickte. Paul Celan wusste nicht mehr weiter. Er hatte den Eindruck, dass man ihn vernichten wollte, traute kaum noch jemanden. Mehr

10.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren? Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Es beginnt fast nebenbei, leicht und frühsommerlich. Ein Tag im Mai 1948. Die einundzwanzigjährige Dichterin und Philosophiestudentin ist eine umschwärmte junge Frau, als ihr im Wiener Haus des Malers Edgar Jené ein junger Mann vorgestellt wird: Paul Celan. Blicke fliegen hin und her, erste Worte ... Mehr

09.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Max Frisch-Paul Celan Ich finde Ihre Entgegnung auch nicht gut

Im Jahr 1959 wendet sich der Dichter Paul Celan an den Schriftsteller Max Frisch. Er ist verzweifelt. Der Suhrkamp Verlag hat diesen Briefwechsel jetzt veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte einer tragischen Verstrickung. Einige Auszüge. Mehr

07.08.2008, 16:26 Uhr | Feuilleton

Eine Dienstreise unmittelbar zu Gott Eine Dienstreise unmittelbar zu Gott

Menschlich hinreißend, journalistisch vielleicht etwas zu phantasievoll - so der Tenor der Nachrufe, die auf Ryszard Kapuscinski geschrieben wurden, als er im Alter von vierundsiebzig Jahren im vorigen Jahr in Warschau verstarb. Er galt als einer der maßgeblichen Autoren Polens, seine Werke wurden in dreißig Sprachen übersetzt. Mehr

28.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ryszard Kapuscinski: Der Andere Eine Dienstreise zu Gott

Die Arbeit des Journalisten und Schriftstellers Ryszard Kapuscinski wäre ohne die Inspiration durch Poesie und Philosoph nicht denkbar gewesen. Seine nun erschienenen Vorlesungen beschreiben facettenreich seinen Kulturbegriff und die Begegnung mit Anderen. Mehr Von Christian Geyer

27.07.2008, 16:55 Uhr | Feuilleton

Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit

Den Verdacht, er werde im Alter fromm, hat Jürgen Habermas gelegentlich selbstironisch kommentiert. Dieser Verdacht wird allerdings nicht schon dadurch zerstreut, dass Habermas strikt einem nachmetaphysischen Denken verpflichtet bleibt und den "Riss zwischen Weltwissen und Offenbarungswissen" für irreversibel hält. Mehr

21.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit

Den Verdacht, er werde im Alter fromm, hat Jürgen Habermas gelegentlich selbstironisch kommentiert. Dieser Verdacht wird allerdings nicht schon dadurch zerstreut, dass Habermas strikt einem nachmetaphysischen Denken verpflichtet ... Mehr

20.07.2008, 15:15 Uhr | Feuilleton
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