Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Suhrkamp

Alle Artikel zu: Suhrkamp
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Ryszard Kapuscinski: Der Andere Eine Dienstreise zu Gott

Die Arbeit des Journalisten und Schriftstellers Ryszard Kapuscinski wäre ohne die Inspiration durch Poesie und Philosoph nicht denkbar gewesen. Seine nun erschienenen Vorlesungen beschreiben facettenreich seinen Kulturbegriff und die Begegnung mit Anderen. Mehr Von Christian Geyer

27.07.2008, 16:55 Uhr | Feuilleton

Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit

Den Verdacht, er werde im Alter fromm, hat Jürgen Habermas gelegentlich selbstironisch kommentiert. Dieser Verdacht wird allerdings nicht schon dadurch zerstreut, dass Habermas strikt einem nachmetaphysischen Denken verpflichtet bleibt und den "Riss zwischen Weltwissen und Offenbarungswissen" für irreversibel hält. Mehr

21.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit Ein Bewusstsein von dem, was zum Himmel schreit

Den Verdacht, er werde im Alter fromm, hat Jürgen Habermas gelegentlich selbstironisch kommentiert. Dieser Verdacht wird allerdings nicht schon dadurch zerstreut, dass Habermas strikt einem nachmetaphysischen Denken verpflichtet ... Mehr

20.07.2008, 15:15 Uhr | Feuilleton

Die Hyäne auf dem Debütantenball Die Hyäne auf dem Debütantenball

Mehr als nur Muse des Surrealismus: "Ich stelle euch die Windsbraut vor. Wer ist die Windsbraut? Kann sie lesen? Schreibt sie fehlerlos Französisch? Aus welchem Holz ist sie geschnitzt? Aus dem Holz ihres intensiven Lebens, ihres Geheimnisses, ihrer Poesie. Sie hat nichts gelesen, doch alles getrunken . Mehr

19.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tadel für die Schulmedizin Tadel für die Schulmedizin

Die gegenwärtig üblichen Methoden der Schulmedizin seien ein Trauerspiel. Denn die Schulmedizin denke zu mechanistisch, sei einem dualistischen Menschenbild verhaftet und unterstütze damit den Wandel des Gesundheitswesens zu einer großen Profitmaschine. So lautet in knappen Worten die nicht gerade positive Bestandsaufnahme des Chirurgen Bernd Hontschik ("Körper, Seele, Mensch". Mehr

14.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

In der Mitte des Lebens In der Mitte des Lebens

Zwei Tage nach dem Ende der Vorlesungen, die jetzt unter dem Titel "Die Vorbereitung des Romans" erschienen sind, also am 25. Februar 1980, wurde Roland Barthes, den man einfachheitshalber einen Kulturwissenschaftler nennen kann, vor dem Collège de France, wo er die Vorlesungen hielt, von einem Auto erfasst. Mehr

13.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte Philip Roth endlich den Nobelpreis bekommen?

Wo verläuft die Trennlinie zwischen Trivial- und großer Literatur? Sollte der amerikanische Schriftsteller Philip Roth den Nobelpreis erhalten? Wie ist das Werk Wolfgang Borcherts heute einzuschätzen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

23.06.2008, 11:49 Uhr | Feuilleton

Kursbuch Nachruf auf eine Zeitschrift

Das Kursbuch, lange Zeit ein Leitmedium der linksintellektuellen Szene, wird eingestellt. Seine Angriffslust war ihm schon vor Jahren abhanden gekommen. Sein Niedergang ist auch ein Zeichen dafür, dass die linke Avantgarde ihre Unberechenbarkeit verloren hat. Mehr Von Jürgen Kaube

12.06.2008, 18:57 Uhr | Feuilleton

Autorität Autorität

Grau und mit einem ganz ins Sachliche gewanderten Pathos, in Pappe gebunden - so stellte man sich einmal Ausgaben vor, die rein zur Arbeit dienen sollten, ohne jeden Luxus der Ausstattung, unauratisch, handhabbar. Und so liegt der erste Band der neuen Benjamin-Ausgabe vor uns, der auf 21 Bände angelegten "Kritischen Gesamtausgabe" des Suhrkamp-Verlags. Mehr

11.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki Es war viel leichter, als ich mir das vorgestellt hatte

In diesem Sommer ist es fünfzig Jahre her, dass der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki nach Deutschland übersiedelte. Wie kam er in dem Land zurecht, das ihn einst hatte umbringen wollen; wie begegnete man ihm hier? Und wie wurde er zu dem, als den wir ihn heute kennen? Mehr Von Frank Schirrmacher

04.06.2008, 12:34 Uhr | Feuilleton

Urs Widmer zum Siebzigsten Immer mit der Nase am Grenzzaun der Erkenntnis

Ein unerschrockener Hang zur Entlarvung, glitzernde Spielfreude, eine Schwäche für komische Effekte, traumwandlerisches Gefühl für Poesie und unbändige Erkenntniswut machen ihn aus: An diesem Mittwoch wird Urs Widmer siebzig Jahre alt. Mehr Von Pia Reinacher

21.05.2008, 06:39 Uhr | Feuilleton

Rauchzeichen über Radebeul Rauchzeichen über Radebeul

"Einmal saßen wir in Radebeul im Saloon", erinnert sich einer, den sie "Smoky" nennen, und dann das: "Plötzlich kamen die Tauchaer rein, zogen ihre Waffen und schossen jeder sechs Mal in die Luft." Die Munition war genauso selbergebastelt wie die Pistolen, und am Ende brannte das Dach im Vereinsheim von "Old Manitou". Mehr

18.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Medienkritik Die Verschwörung der Idioten

Diese Medienschelte will die Welt vor weiterer Infantilisierung bewahren: Der Philiosoph Bernhard Stiegler hat mit seinem neuen Buch eine Schlacht der Intelligenz eröffnet, die die Herrschaft der Psychomächte brechen soll. Mehr Von Eberhard Rathgeb

06.05.2008, 09:58 Uhr | Feuilleton

Die Verschwörung der Idioten Die Verschwörung der Idioten

"Tina" ist ein Mädchenname, aber auch die Abkürzung von: There is no alternative - es gibt keine Alternative (zum bestehenden System). In der neuen Reihe "edition unseld" aus dem Suhrkamp Verlag ist ein Bändchen des französischen Sozial- und Technikphilosophen Bernard Stiegler erschienen, das eine Art Manifest für einen demokratischen Kommunismus des Geistes ist. Mehr

05.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Groß schreiben reicht nicht Groß schreiben reicht nicht

Manchen Büchern steht die Form der Seminartranskription gut, wenn der Argumentationsverlauf im Hauch der Improvisationen und Exkurse locker sich bläht. Nicht so bei diesem Buch (Giorgio Agamben: "Die Sprache und der Tod". Ein Seminar über den Ort der Negativität. Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008. Mehr

05.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Greisin und das Dynamit Die Greisin und das Dynamit

Warum Leonora Carrington in Deutschland bisher auf so wenig Liebe gestoßen ist, ist schwer zu verstehen. Allein die Anzahl der aktiven Feministinnen während der achtziger Jahre hätte ihrem Roman "Das Hörrohr" eine andere Auflagenhöhe bescheren müssen, als ich den Impressen der verschiedenen Ausgaben entnehmen ... Mehr

27.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Dunkle Die Dunkle

Weil die Trauer eher stumm macht, gab es in südlichen Regionen Klageweiber. Sie verliehen dem Schmerz der Hinterbliebenen theatralisch eine Form. Weil aber die Witwe des vor sechs Jahren verstorbenen Suhrkamp-Chefs Siegfried Unseld selbst eine Bühnenkünstlerin ist, hat sie die vielstimmige Partie nicht anderen überlassen wollen. Mehr

26.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Ulla Unseld-Berkéwicz Wird der Tod eines Tages abgeschafft, Frau Berkéwicz?

Wir brauchen eine dritte Wissenskultur: Die Suhrkamp-Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz über Metaphysik und Kultur, ihren verstorbenen Mann Siegfried Unseld, ihre männlichen Widersacher und ihr neues Buch Überlebnis. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

23.04.2008, 06:54 Uhr | Feuilleton

Londoner Buchmesse Der Schatten des Kindes

Neues von Carlos Ruiz Zafón, Autor von Der Schatten des Windes, und Künftiges von Ken Follett zu Preisen, die Verleger keuchen lassen: Auf der Londoner Buchmesse geht es um den Kommerz. Also um Kinderbücher, Communities und Klimaschutz. Mehr Von Hannes Hintermeier, London

17.04.2008, 16:11 Uhr | Feuilleton

Alexander Fest im Gespräch Werden wir ewig lesen, Herr Fest?

Hundert Jahre Rowohlt: Ein Gespräch mit dem Verleger Alexander Fest über Männerfreundschaften, den ersten europäischen Bestsellerautor aus Deutschland und das neue Manuskript von Daniel Kehlmann. Mehr Von Frank Schirrmacher und Felicitas von Lovenberg

29.03.2008, 18:08 Uhr | Feuilleton

In den subtilen Welten des Konjunktivs In den subtilen Welten des Konjunktivs

Peter Weiss ist seit fünfundzwanzig Jahren tot, aber er ist kein Klassiker geworden. Sein Werk ist ferngerückt und hat in der Gegenwart kaum Resonanz oder Fortsetzung gefunden. Die politischen Impulse und literarischen Zumutungen der "Ästhetik des Widerstands" haben sich über die Jahre in gelehrsamen ... Mehr

13.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum Hundertsten Heinrich Maria Ledig-Rowohlts Beichtvater, Zechbruder, Ordensgründer

Fischer, Suhrkamp, Unseld, Piper - die deutsche Verlagsgeschichte kennt viele Solitäre, mit deren Namen sich unverwechselbare Imperien verbinden. Einer der großen Büchermacher allerdings sprengte alle Normen. Zum Hundertsten Heinrich Maria Ledig-Rowohlts. Mehr Von Matthias Wegner

12.03.2008, 09:17 Uhr | Feuilleton

Literaturforschung Ich bin von heute, Sie sind von gestern

Von Generation sowie Generationen im Plural kann auf irritierend unterschiedliche Weise die Rede sein. Man kennt Generationengerechtigkeit, Zellgenerationen in der Natur oder im Reagenzglas, Produktgenerationen, lost generation, "zweite" und "dritte" Generation von Migranten oder Überlebenden des Holocaust ... Mehr

10.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Je größer die Party, desto tiefer das Dekolleté Je größer die Party, desto tiefer das Dekolleté

Der Extraordinarius war nicht erwünscht. Als die 1810 gegründete Berliner Universität ihr hundertjähriges Jubiläum beging, fand das Festbankett des Lehrkörpers ohne Georg Simmel statt. Ausgerechnet der große Theoretiker der Geselligkeit, in dessen Soziologie sich fast alles um Fragen der sozialen Verkehrsformen dreht, hatte keine Einladung zum Diner erhalten. Mehr

09.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

DIE STADT IM ROMAN DIE STADT IM ROMAN

Düsseldorf: Aufstieg und Fall einer Anwaltsfamilie im neureichen Prada-Milieu von Düsseldorf schildert Martin Walser in seinem Roman "Der Lebenslauf der Liebe". Es ist die Geschichte von Susi Gern, einer alternden Frau auf der Suche nach Liebe. Dieser Düsseldorfer Lebenslauf ist aber auch eine Gesellschaftssatire, ... Mehr

09.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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