Steven Soderbergh: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Steven Soderbergh

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Vereinigte Staaten Miami, die Hauptstadt aller Amerikas

Im Garten Eden der Eitelkeit: Miami, die Hauptstadt aller Amerikas, ist eine Zauberfee des perfekten Scheins, die Schöpferin der makellosen Oberfläche. Und Miami Beach ist ihr Meisterstück. Mehr Von Jakob Strobel y Serra

13.10.2005, 14:28 Uhr | Reise

Filmfestival Venedig Tausend Tonnen Walfett

Blutige Rituale im Bauch eines Walfangschiffs, kontemplative Klosterruhe und eine dicke Frau treffen in Venedig zusammen. Filme von Matthew Barney, Philipp Gröning und Steven Soderbergh beim Filmfestival. Mehr Von Michael Althen, Venedig

05.09.2005, 06:36 Uhr | Feuilleton

Kino Ein Königreich für eine Revolution

Vor zehn Jahren sollte von Dänemark aus das Kino neu erfunden werden: durch Disziplin und Verzicht auf jederlei technische Tricks. Heute ist die Dogma-Bewegung tot - dabei bräuchten wir sie mehr denn je. Mehr Von Andreas Kilb

02.06.2005, 12:42 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Mach einfach gar nichts, ja?

Wenn man von den Casting-Agenten ausgelacht wird und sich immer wieder im Bikini zeigen muß: In ihrer Serie „Unscripted“ zeigen George Clooney und Steven Soderbergh, wie Schauspieler leiden. Mehr Von Nina Rehfeld

12.01.2005, 14:31 Uhr | Feuilleton

Empfehlungen Best of Hollywood

Hollywood steht nicht nur für kommerzielles Kalkül, und zuweilen sind auch kommerziell erfolgreiche Filme eine Empfehlung wert. Andres Veiel nennt „Apocalypse Now Redux“, Romuald Karmakar Clint Eastwoods „Mystic River“. Mehr

16.12.2004, 17:07 Uhr | Feuilleton

„Ocean's Twelve“ Ein Ei für Julia Roberts

George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts: Steven Soderbergh läßt in „Ocean's Twelve“ die schicksten Stars Hollywoods schicke Dinge tun. Der Regisseur hat Spaß an der Sache, seinen Ehrgeiz aber begraben. Mehr Von Andreas Kilb

15.12.2004, 10:57 Uhr | Feuilleton

Was es kostet, ein Erfolgsregisseur zu sein: Steven Soderberghs "Ocean's Twelve" Was es kostet, ein Erfolgsregisseur zu sein: Steven Soderberghs "Ocean's Twelve"

Wenn es in diesem Augenblick in Hollywood einen vielbeschäftigten Mann gibt, dann ist es Steven Soderbergh. Vor vier Tagen ist mit großem Erfolg sein neuer Film "Ocean's Twelve" in den amerikanischen Kinos angelaufen, aber Soderbergh hat keine Zeit, sich darüber zu freuen. Mehr

14.12.2004, 16:30 Uhr | Feuilleton

Julia Roberts Die Mutterschaft als Zwischenspiel

Die Paparazzi-Wunschbilder, die Julia Roberts mit ihren neugeborenen Zwillingen zeigen, gibt es längst: Sie hat ihre Mutterschaft in ihren Filmrollen vorgelebt. Nun ist der Star in die Wirklichkeit hinausgetreten. Mehr Von Andreas Kilb

30.11.2004, 19:21 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele Venedig 2004 Der Frühstücksdirektor in der Lagune

Der Goldene Löwe für den besten Film in Venedig ging an Mike Leighs aufrecht langweiliges Werk „Vera Drake“. Dabei gab es auf dem Lido weit Lebendigeres, ja Atemberaubendes zu sehen. Mehr Von Michael Althen, Venedig

13.09.2004, 12:45 Uhr | Feuilleton

Kino Ein Zwerg mit Gardemaß: „The Station Agent“

Drei Außenseiter in der amerikanischen Provinz: „The Station Agent“, ein Film abseits der Hauptstraßen Hollywoods, düpiert alle Erwartungen. Der klassische Independent-Film entdeckt die Normalität im Exzentrischen. Mehr Von Andreas Kilb

09.06.2004, 17:28 Uhr | Feuilleton

Kino Drei Außenseiter und die amerikanische Provinz: "The Station Agent" von Tom McCarthy

„The Station Agent“ ist ein Film abseits der Hauptstraßen des Kinobetriebs, eine Story, die sich an Nebenstrecken hält, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Mehr Von Andreas Kilb

08.06.2004, 15:36 Uhr | Feuilleton

Kill Bill, Vol. 2 Die Braut trug Schwert

Pulp und Sühne. In "Kill Bill, Vol.2" serviert Uma Thurmann ihre Rache. Quentin Tarantino zeigt erneut, was er kann: Präzise inszenieren, optisch brillieren und entspannt zitieren. Mehr Von Claudius Seidl

18.04.2004, 17:02 Uhr | Feuilleton

Kino Doris Day und Rock Hudson lassen züchtigst grüßen: "Down with Love"

Sex Comedys hießen diese Filme aus den sechziger Jahren, weil es immer nur um das eine ging, obwohl schon der Gedanke daran unter Strafe zu stehen schien. Doris Day und Rock Hudson haben es vorgemacht, der Regisseur Peyton macht jetzt alles nach. Mehr Von Michael Althen

23.12.2003, 16:34 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 6. bis 12. Dezember Bitterfelder Blütenträume

Blicke zurück nach Osten wirft das Fernsehen in dieser Woche. Während der NDR ein Doku-Drama über die Arbeit der Treuhand zeigt, erzählt die ARD von einer Miss-Wahl im Bitterfeld der Wendezeit. Der Überblick von FAZ.NET. Mehr

05.12.2003, 13:55 Uhr | Feuilleton

Kino Schießen Sie nicht auf den Kapitalisten

Siebzehn Jahre nach seinem Film „Der Untergang des amerikanischen Imperiums“ versammelt Denys Arcand seine alte Darstellerriege noch einmal für „Die Invasion der Barbaren“ - wiederum das Porträt einer Generation. Mehr Von Andreas Platthaus

27.11.2003, 15:02 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Hintertreppenpolitik als Echtzeitfiktion

Steven Soderbergh und George Clooney treiben das Reality-TV auf die Spitze, und das in Washingtons politischem Herz: In der Serie „K Street“ spielen Politiker sich selbst, während Schauspieler um sie herum eine kleine Geschichte bauen. Mehr Von Jordan Mejias, New York

16.09.2003, 17:46 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 12. - 18. Juli Baden im Kulturkanal

Ganz sommerlich präsentiert Arte einen Themenabend über Schwimmbäder. Ansonsten widmet sich die Fernsehwoche der Jugend - mit Love Parade, Königskindern, jugendlichem Herzrasen und Jungreportern auf Europa-Tour. Mehr

11.07.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Cannes Wo waren die Barbaren?

Das Filmfestival Cannes hat jetzt sechsundfünfzig Jahre hinter sich, und es braucht Mut für die nächsten fünfzig. Davon war in diesem Jahr wenig zu spüren. Eine Bilanz. Mehr Von Andreas Kilb

25.05.2003, 13:52 Uhr | Feuilleton

Kino Wem der Gong schlägt

Fernsehen tötet, und am tödlichsten sind die Fernsehmacher: George Clooneys Regiedebüt "Confessions of a Dangerous Mind" schildert die Dopppelexistenz des Fernsehshowmoderators und CIA-Auftragsmörders Chuck Barris. Mehr Von Andreas Kilb

23.04.2003, 19:10 Uhr | Feuilleton

Kamerafahrt Los Wochos im Kino

Im Kino ist lateinamerikanische Woche: Jennifer Lopez als Zimmermädchen, Salma Hayek als Frida Kahlo sowie der Fraueneintopf „Tortilla Soup“ versuchen, das südliche Temperament mit dem nordamerikanischen zu versöhnen. Mehr

03.03.2003, 14:32 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 15. - 21. Februar Auf der Suche nach dem Higgs-Boson

In dieser Fernsehwoche suchen wir nach dem geheimnisvollsten Teilchen des Universums. Weitere TV-Themen: Casanovas Abenteuer, Einsteins Segelboot und eine Frau, die übers Kuckucksnest fliegt. Mehr

17.02.2003, 09:00 Uhr | Feuilleton

Keine Angst vor der Angst Keine Angst vor der Angst

Von ganz oben, durch die Fensterfront im 37. Stock des Forum Hotels, das heute Park Inn heißt, wirkt die Stadt wie ein Film, dem man den Ton abgedreht hat. Der Berlinale-Palast, ein winziger Lichtpunkt. Mehr

16.02.2003, 00:00 Uhr | Feuilleton

Berlinale 2003 Die Wettbewerbsfilme kurz belichtet

Am Sonntag ist die Berlinale 2003 zu Ende gegangen. Wir haben die Filmfestspiele mit Kurzbewertungen unserer Kritiker begleitet. Mehr

14.02.2003, 18:53 Uhr | Feuilleton

Berlinale Schrift der Augen und Gedächtnis der Welt

An diesem Donnerstagabend werden die 53.Internationalen Filmfestspiele in Berlin mit dem amerikanischen Musical "Chicago" eröffnet. Wie immer schwankt die Berlinale zwischen der Sehnsucht nach großen Stars und dem Bekenntnis zum Autorenfilm. Mehr Von Andreas Kilb

06.02.2003, 12:10 Uhr | Feuilleton

Film der Woche Bekenntnisse eines Hochstaplers: „Catch Me If You Can“

„Catch Me If You Can“, der neue Film von Steven Spielberg, zeigt die Grenzen des großen Regisseurs. Mehr Von Michael Althen

29.01.2003, 15:06 Uhr | Feuilleton
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