Sigmund Freud: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Sigmund Freud

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Harry Potter VI Seele in sieben Portionen

Der Krieg gegen den Terror hat auch in der Zauberwelt begonnen, und als wäre das nicht genug, kämpft Harry auch noch gegen die Hormone. Doch das Buch wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Mehr Von Felicitas von Lovenberg, London

20.07.2007, 18:45 Uhr | Feuilleton

Berühmte Herrchen Hunde, wollt ihr Geschichte machen?

Ob Napoleon oder Hitler, ob Wagner oder Freud, ob Präsidenten oder Kanzler: Ein jeder hatte seinen treuen vierbeinigen Begleiter. Und ohne den wäre so manch Großer ein Kleinerer geblieben. Mehr Von Raoul Löbbert, Bonn

10.12.2006, 21:04 Uhr | Politik

Autographen Irren verwirrt

Ein Bittbrief von Goya, Noten von Gustav Mahler und eine Portätfotografie von Caruso : Das werden nicht die einzigen Schmankerln sein, wenn am 21. und 22. November die Autographen-Auktion von J.A. Stargardt im Berliner Opernpalais stattfindet. Mehr Von Wiebke Hüster

20.11.2006, 15:45 Uhr | Feuilleton

Lieber auf die Universität gehen als in die Koranschule Lieber auf die Universität gehen als in die Koranschule

Mit drei Metaideen schlägt Peter Watson eine Schneise durch das Ideenchaos der Kulturgeschichte, in dem man sich ansonsten nur verwirren und verheddern würde. Der Leser kommt gut voran und sieht am Ende: Licht. Peter Watson, ein sehr vielseitiger Autor, ist beides: ein Wissenschaftler, Lehrbeauftragter ... Mehr

17.11.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Erfolgreiche Traumverödung Erfolgreiche Traumverödung

Hinter jeder knarzenden Tür ein Golem, in jedem Vierzeiler ein Weltuntergang: Mußte man sich da nicht einfach hysterisch dissoziieren? Ohne Zweifel labte sich die literarische Moderne ("um 1900") am Faszinosum der alogischen Psyche. Einzig im Innern des unrettbaren Ich konnte überhaupt noch Menschheit dämmern. Mehr

14.11.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Erklär mir die Welt (20) Warum macht Geld nicht wirklich glücklich?

Unser Wohlstand wächst stetig. Aber zufriedener werden wir deshalb trotzdem nicht. Obwohl im Westen die Menschen immer reicher werden, sind sie keineswegs glücklicher geworden. Denn Gewöhnung macht das Glück zunichte. Mehr Von Rainer Hank

31.10.2006, 13:48 Uhr | Wirtschaft

Gar nicht so tief gesunken Gar nicht so tief gesunken

Die Psychoanalyse schaut zurück und nach vorne. Ihr Material holt sie sich aus der Vergangenheit des Patienten, um ihn mit seiner Gegenwart auszusöhnen und auf eine bessere Zukunft vorzubereiten. Der Rückblick orientiert sich nicht allein an der persönlichen Vergangenheit des Patienten, sondern mit den Mythen der Antike auch an einer kollektiven Vergangenheit. Mehr

18.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Freuds Traumdeutung Eines von 600 Exemplaren

Die teuerste Traumdeutung bisher überhaupt kostete ihren Käufer gute 66.000 Euro. Jetzt in der Auktion mit Freudiana bei Bassenge lautet die Schätzung auf gemäßigte 10.000 Euro. Doch das mindert die Faszination dieses Jahrhundertbuches nicht. Mehr Von Rose-Maria Gropp

11.10.2006, 10:00 Uhr | Feuilleton

Bücher und Graphik Seelensucher auf dem Königsweg

Wenn bei Bassenge in Berlin Werke der Psychoanalyse versteigert werden, ist Freuds Jahrhundertbuch Traumdeutung der absolute Glanzpunkt. Höhepunkte anderer Auktionen sind eine Jesus-Biographie und das surrealistische Magazin View. Mehr Von Camilla Blechen

09.10.2006, 17:00 Uhr | Feuilleton

Die Lust der Rothschilds auf Club Méditerranée Die Lust der Rothschilds auf Club Méditerranée

Familienunternehmen sind bis heute das Rückgrat jeder Volkswirtschaft. Kabale und Liebe berühren deshalb die Ökonomie und ihre Erfolgsaussichten viel stärker, als es die Volkswirtschaftslehre wahrhaben will. Nach Sigmund Freud ist die Familie eine Brutstätte absonderlicher psychischer Abhängigkeiten, Perversitäten und anderer Nebenwirkungen. Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Modelabel c.neeon Wir sind so deutsch

Auf der Londoner Fashion Week überraschte das junge Berliner Modelabel c.neeon mit ungewöhnlichen Stoffen und Entwürfen. Als einzige Deutsche vor Ort nutzte das Designer-Duo dabei seinen Außenseiter-Status geschickt aus. Mehr Von Florentine Fritzen

25.09.2006, 18:58 Uhr | Stil

Ausstellung Reine Nervensache

Die Psychoanalyse hat dem Kino eines seiner schönsten Spielzeuge geschenkt: den sich selbst deutenden Irren. Die Berliner Ausstellung Kino im Kopf versucht, Sigmund Freud mit dem von ihm zurückgewiesenen Medium zu versöhnen. Mehr Von Andreas Kilb

21.09.2006, 13:16 Uhr | Feuilleton

Mode Wieder ein bißchen Biba

Bella Freud - die Urenkelin von Sigmund Freud - sucht bei der Modewoche in London mit ihrer Kollektion das Lebensgefühl der „Sixties“ in ihrer Stadt. Sie soll der Londoner Kult-Modemarke Biba wieder neues, buntes Leben einhauchen. Mehr Von Florentine Fritzen, London

21.09.2006, 07:33 Uhr | Stil

Bayreuth 1978 Sigmund Freud inszeniert mit

Mit seiner ersten Arbeit in Bayreuth hat Harry Kupfer 1978, damals noch Chefregisseur in Dresden, einen Fliegenden Holländer inszeniert, der mit allem brach, was man bis dahin auf dem Grünen Hügel in dieser Oper sehen und hören konnte. Mehr

25.07.2006, 17:56 Uhr | Feuilleton

Trieben sie es ungestörter denn je? Trieben sie es ungestörter denn je?

Jede Gesellschaft braucht sexuelle Tabus, denn wo keine Triebkontrolle ist, ist keine Ordnung. Das gilt auch für unser libidinöses Zeitalter, zu dessen archaischsten Prinzipien das Inzestverbot gehört. Ihm haftet noch immer der ursprüngliche Wortsinn des Unreinen an, und das Strafgesetzbuch vieler europäischer ... Mehr

10.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Allen, die Spaß an der Freude haben Allen, die Spaß an der Freude haben

Sancho Pansa mahnte einmal Don Quijote, als der sich trübseligem Tiefsinn hingab: "Gnädiger Herr, die Traurigkeit ist zwar nicht für Tiere, sondern für Menschen gemacht, allein wenn die Menschen ihr über alles Maß nachhängen, so werden sie zu Tieren." Er wußte, daß Lachen den Mensch vom Tiere unterscheidet, eine volkstümliche Gewißheit, die auf Aristoteles zurückgeht. Mehr

03.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

150 Jahre Freud Behagen in der Kultur

Die Menschheit lastet als Schuldgefühl auf den Menschen: Sigmund Freud, der vor einhundertfünzig Jahren geboren wurde, hat seine Seelenforschung dazu genutzt, die Enttäuschungen der Kultur ertragen zu lernen. Mehr Von Henning Ritter

05.05.2006, 16:06 Uhr | Feuilleton

150. Geburtstag Nicht ohne Freud

Coolness hat die Hysterie verdrängt, pragmatische Ansätze und Psychopharmaka die klassische Couch-Analyse. Doch Freud lebt - in der Popmusik, im Kino, in Kunst und Literatur. Mehr Von Uwe Ebbinghaus

05.05.2006, 09:04 Uhr | Feuilleton

Biographie Religionskritiker, Arzt und Deuter des Unbewußten

Er forschte über Aale, experimentierte mit Kokain und stellte beim Essen Figürchen hinter seinen Teller. Er rauchte 20 Zigarren am Tag und trug in späten Jahren eine Mundprothese. Eckdaten zu Sigmund Freud. Mehr

04.05.2006, 21:29 Uhr | Feuilleton

Psychoanalyse Das Unbewußte, Jahrzehnte nach Freud entdecken es alle

400 Millionen Menschen sind, laut WHO, von einer ernsten psychischen Erkrankung betroffen: Im Vergleich dazu ist die Zahl derer, die professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, verschwindend gering. Und trotzdem höher als je zuvor. Mehr

04.05.2006, 14:01 Uhr | Gesellschaft

Interview Wie soll man den Surrealismus verstehen ohne die Psychoanalyse?

Inwieweit die Theorien Sigmund Freuds die Psychoanalyse und die Psychotherapie heute beeinflußt und geprägt haben, ist umstritten. Alfred Pritz, Präsident des Weltverbandes für Psychotherapie, nimmt Stellung. Mehr

04.05.2006, 13:51 Uhr | Wissen

Der Frauen Leid Der Frauen Leid

Vielleicht sind Frauen gar nicht hysterisch. Vielleicht war es Sigmund Freud.Unter den vielen neuen Biographien, die zum Jubiläumsjahr über Sigmund Freud erschienen, ist eine, die man, zumindest als Frau, nicht ohne Gruseln lesen kann: Die Autorin Eva Weissweiler hat sich neben der Familiengeschichte des Therapeuten vor allem für sein Verhältnis zum weiblichen Geschlecht interessiert. Mehr

30.04.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Freud-Ausstellung Der Sigismund, ja der hat Seelen

Eine Torte für Ödipus: Das Berliner Jüdische Museum zeigt eine traumhafte Party zum hundertfünfzigsten Geburtstag von Simund Freud mit Vater, Mutter, Trieb, Liebe und Neurose. Mehr Von Rose-Maria Gropp

28.04.2006, 16:33 Uhr | Feuilleton

Freuds Couch Ein Möbel macht Geschichte

Sie gilt nach wie vor als das Symbol der Psychoanalyse, obwohl sie längst an Bedeutung verloren hat: die Couch. Siegmund Freuds Patienten nahmen auf ihr Platz - gestützt von dicken Kissen. Mehr

27.04.2006, 00:00 Uhr | Feuilleton

Buchkritik Verlustmeldung in die Berggasse

Am 6. Mai wäre Sigmund Freud hundertfünfzig Jahre alt geworden. Aus den Geburtstagsbüchern ragen zwei heraus, die auf ganz unterschiedliche Weise daran festhalten, daß wir den wunderlichen Wiener Doktor nicht verlorengeben sollten. Mehr Von Eberhard Rathgeb

24.04.2006, 13:03 Uhr | Feuilleton
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