Sigmund Freud: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Sigmund Freud

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Debatte um Mona Lisa Die Analyse eines Lächelns

Der Streit um den wahren Namen der Mona Lisa tobt: Wer aber auf die Urlandschaft im Hintergrund des Porträts und auf die Exaktheit ihres Lächelns blickt, wird erkennen, dass Mona Lisa ihren Namen zu Recht trägt. Mehr Von Hans Belting

04.03.2010, 22:36 Uhr | Feuilleton

Lydia Marinelli: Schriften zur Geschichte der Psychoanalyse Was sich mit einem Trick der Evidenz von Sigmund Freuds Mütze lernen lässt

Lydia Marinelli, viele Jahre Kuratorin am Wiener Freud- Museum, war eine begnadete Ausstellungsmacherin: Nun versammelt eine dreibändige Ausgabe ihre Beiträge zur Geschichte der Psychoanalyse. Mehr Von Thomas Macho

21.01.2010, 15:17 Uhr | Feuilleton

Siri Hustvedts neues Buch Krämpfe und Kämpfe

Die 1955 geborene Schriftstellerin Siri Hustvedt lebt in New York und ist die kaum weniger berühmte Ehefrau des amerikanischen Literaturstars Paul Auster. Ihr neues Buch Die zitternde Frau ist eine schonungslose Selbstdiagnose. Mehr Von Julia Encke

19.01.2010, 22:53 Uhr | Feuilleton

Gebändigt sind die Kräfte Gebändigt sind die Kräfte

Mit kaum einem anderen unter den Künstlern haben sich die Deutschen von jeher schwerer getan als mit Michelangelo. Spätestens seit Winckelmann und noch bis zu Jacob Burckhardt und Heinrich Wölfflin galt er als der große Formverderber, dem jede Grazie und Anmut abgesprochen wurde, dem aber zugleich Größe ... Mehr

14.01.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Horst Bredekamp: Michelangelo Gebändigt sind die Kräfte

Ganz ohne pathetische Gemeinplätze: Horst Bredekamp revidiert mit sicherer Hand das uns vom neunzehnten Jahrhundert hinterlassene Bild von Michelangelo als titanischem Künstler. Mehr Von Andreas Beyer

13.01.2010, 16:25 Uhr | Feuilleton

Psychologie Frühe Bindung, spätes Leid

Warum kommt der eine zurecht im Leben und der andere nicht? Liegen die Ursachen dafür schon in der frühesten Kindheit? Und wenn ja: Was folgt daraus? Mehr Von Jörg Albrecht

19.11.2009, 06:00 Uhr | Wissen

Flemming im ZDF Der Tausendsassa in Seelenklempnergestalt

Nichts ist so unterhaltsam wie ein ratloser Psychologe: Das ZDF hat jetzt Flemming, einen Mann für alle Fälle, der uns den Freud um die Ohren haut. Man merkt, dass Drehbuchautor Gregor Edelmann in seine Hauptfigur vernarrt ist. Mehr Von Michael Hanfeld

13.11.2009, 17:25 Uhr | Feuilleton

Bücher und Graphik Mechanikus Albert und der Philosoph

Heute wissen wir, dass sich Sigmund Freuds Nichte Martha hinter dem Pseudonym Tom Freud verbirgt. Ein Exemplar ihres Baby-Liederbuchs kommt jetzt bei Zisska & Schauer zum Aufruf - die Vorschau. Mehr Von Brita Sachs, München

11.11.2009, 05:55 Uhr | Feuilleton

Julia Voss Die Sprachen der Evolutionstheorie

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat Julia Voss, Redakteurin der F.A.Z., mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet. Ihre Dankrede. Mehr Von Julia Voss

01.11.2009, 16:04 Uhr | Feuilleton

Willkommen im Landerziehungsheim! Willkommen im Landerziehungsheim!

Die Wege zwischen Elite und Avantgarde sind verschlungen, aber manchmal unheimlich kurz. Die Geschichte von dem Säbel, den Oberfähnrich Schenk Graf von Stauffenberg, 1929 Jahrgangsbester der Kavallerie an der Kriegsschule des Heeres in Hannover, als Auszeichnung erhielt, beschreibt so einen unheimlichen ... Mehr

25.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Unbehagen in der Natur Das Unbehagen in der Natur

Was der amerikanische Fotograf Mitch Epstein mit seinem Bildband "American Power" vorgelegt hat, scheint achtzig Jahre nach Sigmund Freud visuell einzulösen, worüber der Psychoanalytiker 1930 in seinem epochalen Essay über "Das Unbehagen in der Kultur" schrieb. "In den letzten Generationen", notierte Freud, ... Mehr

14.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

René Girard: Das Ende der Gewalt Der sich und allen sich zum Opfer gibt

Alle Welt will den Wettbewerb kulturell zähmen. Was aber, wenn ein mörderischer Wettstreit der Anfang jeder Kultur gewesen ist? Muss tödliche Konkurrenz dann das Prinzip der Kultur bleiben? Diesem Rätsel stellt sich René Girard. Mehr Von Eberhard Th. Haas

08.10.2009, 12:06 Uhr | Feuilleton

Zukunft des Kapitalismus (18) Sprechstunde beim Betriebspsychologen

Kapitalismus des Unbewussten: Die Marktwirtschaft macht nicht nur krank - sie ist nun auch selbst krank: neurotisch, depressiv, befallen vom Aufmerksamkeitsdefizit. Eine Krankengeschichte. Mehr Von Heiner Mühlmann

11.08.2009, 13:52 Uhr | Feuilleton

Traumforschung Wenn meine Großmutter Räder hätte

Träume empfinden wir häufig als bizarr. Wenn wir uns überhaupt an sie erinnern. Ehe Traumforscher sich ans Deuten machen, müssen sie erst einmal herausfinden, worum es eigentlich geht. Mehr Von Georg Rüschemeyer

23.06.2009, 06:00 Uhr | Wissen

Glossar der Krise Traum

Die sogenannte Krise bringt auch eine neue Konstellation des Traums hervor. Die aus ihren Träumen Gerissenen empfinden sich nackt und hilfsbedürftig. Doch selbst der Staat kann sich hier nicht mehr ganz sicher sein, ob er wach ist oder träumt. Mehr Von Ulf Erdmann Ziegler

16.06.2009, 11:49 Uhr | Feuilleton

Der Fall Walter Jens Mich erschüttert dieser Mann

Der große Rhetor Walter Jens ist geistig umnachtet. Es geht ihm schlecht, er möchte sterben. Der Tübinger Theologe Hans Küng verfolgt die Demenz seines Freundes aus nächster Nähe. Welche Folgerungen soll man daraus für die Selbstverantwortung des Menschen in seiner letzten Lebensphase ziehen? Mehr Von Hans Küng

21.02.2009, 11:55 Uhr | Feuilleton

Kulturgeschichte der Moderne Ein monströses Unterfangen

Wann begann die Moderne, wann hörte sie auf, was kennzeichnete sie? Der Amerikaner Peter Gay hat eine gigantische Kulturgeschichte der Moderne geschrieben. Im Gespräch erklärt er, was es mit der Moderne auf sich hat: Sie will immer wieder schockieren und in Erstaunen versetzen. Mehr

11.02.2009, 12:18 Uhr | Feuilleton

Ein monströses Unterfangen Ein monströses Unterfangen

Die Fenster seines Wohnzimmers gehen hinaus auf den Hudson River, an den Wänden seines Apartments an der New Yorker Upper West Side hängen Bilder alter holländischer Maler, in den Regalen stapeln sich Bücher, die meisten auf Englisch, aber auch viele auf Deutsch. Peter Gay, der als bedeutendster Kulturhistoriker der Gegenwart gilt, wurde vor 85 Jahren in Berlin als Peter Fröhlich geboren. Mehr

08.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Absolute Verfügbarkeit Absolute Verfügbarkeit

In seinem Frankreich-Buch "Die wunderbare Illusion" fasst Ulrich Wickert die Folgen aus 1789 in der Frage zusammen: "Was war die terreur von 1793/94: Ein legitimes Mittel des Umsturzes, ein bedauerliches Ausgleiten oder die Konsequenz der durch sie triumphierenden modernen Staatsideologie, die anderswo ... Mehr

14.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum 100. Geburtstag von Claude Lévi-Strauss Ein Zivilist in der Fremde

Er kämpfte für die fremde und die eigene Kultur im Bewusstsein ihrer unaufhebbaren Verschiedenheit: Heute wird Claude Lévi-Strauss, der große Ethnologe und Begründer der strukturalen Anthropologie, hundert Jahre alt. Mehr Von Henning Ritter

28.11.2008, 08:02 Uhr | Feuilleton

Psychiatrie Der Doktor spricht nicht mit dem Gehirn

Ist Seelenangst eine Frage schlechter Durchblutung? Bei Sigmund Freud hielten sich Mythos und Materie die Waage. Mittlerweile erkennt man besser, wie Wechselwirkungen zwischen subjektivem Empfinden und Hirnfunktionen aussehen können. Mehr Von Wolfgang Gaebel und Jürgen Zielasek

18.11.2008, 10:01 Uhr | Feuilleton

Her mit den Pfadfindern! Her mit den Pfadfindern!

Alexander Kluge hat unlängst zu Protokoll gegeben, dass er Karl Marx zwar kaum als Ökonomen, wohl aber als Dichter hochinteressant finde. Das hatte den Autor im Auge, der noch die Abstraktionstendenz des Kapitals in konkrete Bilder einer entgrenzenden Bewegung zu bringen wusste, die den Erdball umgreift und gleichzeitig die Charaktermasken ihrer Akteure formiert. Mehr

03.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Fleiß der Maus, die täglich eine Seite knabbert Der Fleiß der Maus, die täglich eine Seite knabbert

Drei Autoren haben in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts das Gesicht des modernen Romans geprägt: Marcel Proust, James Joyce und - Virginia Woolf. Dass Virginia Woolf in diese Spitzengruppe gehört, wissen die Kenner längst, aber es muss noch einmal gesagt werden: Ihr feministisches Engagement verdeckt ... Mehr

27.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frühkindliche Förderung Mehr Bildung für die armen Babys

Kinder aus armen und bildungsfernen Familien haben kaum Aufstiegschancen. Den ganzen Tag vor dem Fernseher, ohne Zuwendung und Förderung. Später drohen Unglück, Armut, Drogen und Kriminalität. Es sei denn, man kümmert sich schon im Krabbelalter um sie. Später ist zu spät - und zu teuer. Mehr Von Rainer Hank und Winand von Petersdorff

19.08.2008, 16:20 Uhr | Wirtschaft

Wir treffen viele harmlose Spinner Wir treffen viele harmlose Spinner

Im Wissenschaftsblatt "New Scientist" war vor kurzem ein Spezial über die Vernunft zu lesen. Sieben Koryphäen, vom Erzbischof bis zum Mathematiker, versuchten etwas Vernünftiges darüber zu schreiben. Der Mathematiker, der berühmte Roger Penrose, wagte es nicht einmal zuzugeben, dass zwei plus zwei gleich vier ist. Mehr

15.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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