Sigmund Freud: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Sigmund Freud

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Bücher und Graphik Mechanikus Albert und der Philosoph

Heute wissen wir, dass sich Sigmund Freuds Nichte Martha hinter dem Pseudonym Tom Freud verbirgt. Ein Exemplar ihres Baby-Liederbuchs kommt jetzt bei Zisska & Schauer zum Aufruf - die Vorschau. Mehr Von Brita Sachs, München

11.11.2009, 05:55 Uhr | Feuilleton

Julia Voss Die Sprachen der Evolutionstheorie

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat Julia Voss, Redakteurin der F.A.Z., mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet. Ihre Dankrede. Mehr Von Julia Voss

01.11.2009, 16:04 Uhr | Feuilleton

Willkommen im Landerziehungsheim! Willkommen im Landerziehungsheim!

Die Wege zwischen Elite und Avantgarde sind verschlungen, aber manchmal unheimlich kurz. Die Geschichte von dem Säbel, den Oberfähnrich Schenk Graf von Stauffenberg, 1929 Jahrgangsbester der Kavallerie an der Kriegsschule des Heeres in Hannover, als Auszeichnung erhielt, beschreibt so einen unheimlichen ... Mehr

25.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Unbehagen in der Natur Das Unbehagen in der Natur

Was der amerikanische Fotograf Mitch Epstein mit seinem Bildband "American Power" vorgelegt hat, scheint achtzig Jahre nach Sigmund Freud visuell einzulösen, worüber der Psychoanalytiker 1930 in seinem epochalen Essay über "Das Unbehagen in der Kultur" schrieb. "In den letzten Generationen", notierte Freud, ... Mehr

14.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

René Girard: Das Ende der Gewalt Der sich und allen sich zum Opfer gibt

Alle Welt will den Wettbewerb kulturell zähmen. Was aber, wenn ein mörderischer Wettstreit der Anfang jeder Kultur gewesen ist? Muss tödliche Konkurrenz dann das Prinzip der Kultur bleiben? Diesem Rätsel stellt sich René Girard. Mehr Von Eberhard Th. Haas

08.10.2009, 12:06 Uhr | Feuilleton

Zukunft des Kapitalismus (18) Sprechstunde beim Betriebspsychologen

Kapitalismus des Unbewussten: Die Marktwirtschaft macht nicht nur krank - sie ist nun auch selbst krank: neurotisch, depressiv, befallen vom Aufmerksamkeitsdefizit. Eine Krankengeschichte. Mehr Von Heiner Mühlmann

11.08.2009, 13:52 Uhr | Feuilleton

Traumforschung Wenn meine Großmutter Räder hätte

Träume empfinden wir häufig als bizarr. Wenn wir uns überhaupt an sie erinnern. Ehe Traumforscher sich ans Deuten machen, müssen sie erst einmal herausfinden, worum es eigentlich geht. Mehr Von Georg Rüschemeyer

23.06.2009, 06:00 Uhr | Wissen

Glossar der Krise Traum

Die sogenannte Krise bringt auch eine neue Konstellation des Traums hervor. Die aus ihren Träumen Gerissenen empfinden sich nackt und hilfsbedürftig. Doch selbst der Staat kann sich hier nicht mehr ganz sicher sein, ob er wach ist oder träumt. Mehr Von Ulf Erdmann Ziegler

16.06.2009, 11:49 Uhr | Feuilleton

Der Fall Walter Jens Mich erschüttert dieser Mann

Der große Rhetor Walter Jens ist geistig umnachtet. Es geht ihm schlecht, er möchte sterben. Der Tübinger Theologe Hans Küng verfolgt die Demenz seines Freundes aus nächster Nähe. Welche Folgerungen soll man daraus für die Selbstverantwortung des Menschen in seiner letzten Lebensphase ziehen? Mehr Von Hans Küng

21.02.2009, 11:55 Uhr | Feuilleton

Kulturgeschichte der Moderne Ein monströses Unterfangen

Wann begann die Moderne, wann hörte sie auf, was kennzeichnete sie? Der Amerikaner Peter Gay hat eine gigantische Kulturgeschichte der Moderne geschrieben. Im Gespräch erklärt er, was es mit der Moderne auf sich hat: Sie will immer wieder schockieren und in Erstaunen versetzen. Mehr

11.02.2009, 12:18 Uhr | Feuilleton

Ein monströses Unterfangen Ein monströses Unterfangen

Die Fenster seines Wohnzimmers gehen hinaus auf den Hudson River, an den Wänden seines Apartments an der New Yorker Upper West Side hängen Bilder alter holländischer Maler, in den Regalen stapeln sich Bücher, die meisten auf Englisch, aber auch viele auf Deutsch. Peter Gay, der als bedeutendster Kulturhistoriker der Gegenwart gilt, wurde vor 85 Jahren in Berlin als Peter Fröhlich geboren. Mehr

08.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Absolute Verfügbarkeit Absolute Verfügbarkeit

In seinem Frankreich-Buch "Die wunderbare Illusion" fasst Ulrich Wickert die Folgen aus 1789 in der Frage zusammen: "Was war die terreur von 1793/94: Ein legitimes Mittel des Umsturzes, ein bedauerliches Ausgleiten oder die Konsequenz der durch sie triumphierenden modernen Staatsideologie, die anderswo ... Mehr

14.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum 100. Geburtstag von Claude Lévi-Strauss Ein Zivilist in der Fremde

Er kämpfte für die fremde und die eigene Kultur im Bewusstsein ihrer unaufhebbaren Verschiedenheit: Heute wird Claude Lévi-Strauss, der große Ethnologe und Begründer der strukturalen Anthropologie, hundert Jahre alt. Mehr Von Henning Ritter

28.11.2008, 08:02 Uhr | Feuilleton

Psychiatrie Der Doktor spricht nicht mit dem Gehirn

Ist Seelenangst eine Frage schlechter Durchblutung? Bei Sigmund Freud hielten sich Mythos und Materie die Waage. Mittlerweile erkennt man besser, wie Wechselwirkungen zwischen subjektivem Empfinden und Hirnfunktionen aussehen können. Mehr Von Wolfgang Gaebel und Jürgen Zielasek

18.11.2008, 10:01 Uhr | Feuilleton

Her mit den Pfadfindern! Her mit den Pfadfindern!

Alexander Kluge hat unlängst zu Protokoll gegeben, dass er Karl Marx zwar kaum als Ökonomen, wohl aber als Dichter hochinteressant finde. Das hatte den Autor im Auge, der noch die Abstraktionstendenz des Kapitals in konkrete Bilder einer entgrenzenden Bewegung zu bringen wusste, die den Erdball umgreift und gleichzeitig die Charaktermasken ihrer Akteure formiert. Mehr

03.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Fleiß der Maus, die täglich eine Seite knabbert Der Fleiß der Maus, die täglich eine Seite knabbert

Drei Autoren haben in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts das Gesicht des modernen Romans geprägt: Marcel Proust, James Joyce und - Virginia Woolf. Dass Virginia Woolf in diese Spitzengruppe gehört, wissen die Kenner längst, aber es muss noch einmal gesagt werden: Ihr feministisches Engagement verdeckt ... Mehr

27.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frühkindliche Förderung Mehr Bildung für die armen Babys

Kinder aus armen und bildungsfernen Familien haben kaum Aufstiegschancen. Den ganzen Tag vor dem Fernseher, ohne Zuwendung und Förderung. Später drohen Unglück, Armut, Drogen und Kriminalität. Es sei denn, man kümmert sich schon im Krabbelalter um sie. Später ist zu spät - und zu teuer. Mehr Von Rainer Hank und Winand von Petersdorff

19.08.2008, 16:20 Uhr | Wirtschaft

Wir treffen viele harmlose Spinner Wir treffen viele harmlose Spinner

Im Wissenschaftsblatt "New Scientist" war vor kurzem ein Spezial über die Vernunft zu lesen. Sieben Koryphäen, vom Erzbischof bis zum Mathematiker, versuchten etwas Vernünftiges darüber zu schreiben. Der Mathematiker, der berühmte Roger Penrose, wagte es nicht einmal zuzugeben, dass zwei plus zwei gleich vier ist. Mehr

15.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fasziniert von der List der Krankheit Fasziniert von der List der Krankheit

Betrachten Sie bitte die Schwierigkeiten nicht gleich als Gegenargument." Dieser Satz ist kennzeichnend für das Werk des Neurologen Viktor von Weizsäcker. In seinen medizin-philosophischen Schriften plädiert er für einen anthropologischen Weg, auf dem der Mensch nicht nur als Objekt unter Objekten gesehen wird. Mehr

04.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Libido wegen Der Libido wegen

An keinem anderen Ort, schrieb Sigmund Freud 1914, habe der Analytiker die "feindselige Gleichgültigkeit der wissenschaftlichen und gebildeten Kreise" so zu spüren bekommen wie gerade in Wien. Wo also die Widerstände gegen sie am größten gewesen waren, dort sei die Psychoanalyse auf den Weg gebracht ... Mehr

16.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Gedächtnisforschung Mein Freund, der Seehase

Er begann mit der Psychoanalyse, doch sein Weg führte ihn zur Neurowissenschaft und zur Erforschung der Grundlagen des Gedächtnisses. Eine Begegnung mit dem Neurobiologen und Nobelpreisträger Eric Kandel. Mehr Von Sonja Kastilan

02.06.2008, 14:20 Uhr | Wissen

Österreichs Schwächen in der Ball-Behandlung Österreichs Schwächen in der Ball-Behandlung

Armer Ball! Immerzu wird auf ihn eingetreten, und wenn er ein paar Stunden mal in Ruhe gelassen wird von den aggressiven Kickern, dann liegt er eingesperrt in einem dunklen Ballschrank. Wen wundert's da also, dass der Ball auf Sigmund Freuds Wiener Sofa liegt und sich über sein Schicksal beklagt? ... Mehr

15.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Adolf H. - Zwei Leben Der menschliche Hitler

In seinem neuen Roman entwirft der französische Schriftsteller Eric-Emmanuel Schmitt eine kühne Phantasie: Der Diktator hätte ein anderer werden können, wäre er nur von der Kunstakademie angenommen worden. Und wir hätten umgekehrt Hitler werden können. Mehr Von Andreas Platthaus

08.05.2008, 19:26 Uhr | Feuilleton

Der menschliche Hitler Der menschliche Hitler

Im Jahr 1909 erhielt Sigmund Freud einen Blumenstrauß als Dank für die erfolgreiche Behandlung eines Patienten, der sich zuvor nicht getraut hatte, mit Frauen zu schlafen. Dem Wiener Psychoanalytiker genügte eine Handvoll Sitzungen, um hinter dem Erinnerungspanzer dieses Zwanzigjährigen einen Komplex aufzuspüren, ... Mehr

08.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Charlotte Roche Sexualität ist Wahrheit

Mehr als 400.000 verkaufte Bücher in vier Wochen: Mit ihrem ersten Roman hat Charlotte Roche einen Nerv getroffen, der sich so schnell nicht wieder beruhigen lässt. Doch was bedeutet der Erfolg von Feuchtgebiete? Mehr Von Ingeborg Harms

14.04.2008, 12:46 Uhr | Feuilleton
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