Robert Musil: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Robert Musil

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None Das konnte sich dieser Multimillionär nicht leisten

Walther Rathenau ist eine jener Figuren, für die man im Englischen die schöne Bezeichnung geprägt hat, sie seien "larger than life". Aber kann eine Persönlichkeit wirklich noch größer sein als dieses 1867 begonnene und 1922 gewaltsam beendete Leben? Rathenau war der Sohn eines der größten deutschen Unternehmer, ... Mehr

25.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Joachim Kaiser im Interview Ich habe nichts gegen Dackel

Ein Gespräch mit dem Kritiker Joachim Kaiser über Genie und Eitelkeit, Klavierspielen und Fahrradfahren, Adorno und Moshammer, die Macht der Kritiker und über München. Von Frank Schirrmacher. Mehr

24.10.2005, 13:04 Uhr | Feuilleton

None Von Herberger bis Heppenheim Große Erklärungen, kleine Fundstücke

Acht Monate vor der Fußball-WM, so scheint es, hat hierzulande eine Fußballbuch-WM begonnen. Während sich allerdings die 204 Mitglieder des Internationalen Fußballverbandes in langwierigen Gruppenphasen und womöglich Relegationsspielen für nur 32 Plätze im Teilnehmerfeld qualifizieren müssen, steht ... Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Nachbar nächster Dinge

Wenn wir heute über die Wirkung Friedrich Nietzsches sprechen, dürfen wir dies in einem unaufgeregteren Ton tun, als es früheren Generationen möglich war. Inzwischen ist auch das universitäre und feuilletonistische ... Mehr

20.09.2005, 15:18 Uhr | Feuilleton

Ruhrtriennale Fehlschuß Fußballoratorium

Wie es sich gehört, hat Moritz Eggerts Fußballoratorium, bei der Ruhrtriennale uraufgeführt, zwei Halbzeiten, Stadiongesänge und starke Soli. Das Ergebnis jedoch ist nur ein mattes Unentschieden: Das Werk krankt an zu viel Kunstanspruch. Mehr Von Gerhard R. Koch

12.09.2005, 19:30 Uhr | Sport

Salzburger Festspiele Halbwüchsige Verwirrungen

„Penthesilea“ und „Törleß“: Den noch nicht fertig zivilisierten Menschen, den grausamen Nöten junger Leute haben sich gleich zwei Regisseure an zwei Salzburger Theaterabenden gewidmet. Mit unterschiedlichem Erfolg. Mehr Von Erna Lackner, Salzburg

17.08.2005, 14:12 Uhr | Feuilleton

Zum Gedenken an Thomas Mann Deutschlands Glück in Deutschlands Unglück

Längst gilt die Prosa Thomas Manns nicht mehr als hoffnungslos veraltet. im Gegenteil: Alle wichtigeren deutschen Prosadebütanten der letzten Jahre sind ihm eindeutig verpflichtet. Marcel Reich-Ranickis Lübecker Festrede zum Gedenken an Thomas Mann. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

15.08.2005, 13:28 Uhr | Feuilleton

Vor dem Weltjugendtag Seinen Segen habt ihr

Im Grunde kann alles gesegnet werden, für das nicht zwingend geboten ist, es zu verfluchen. Und weil während des Papstbesuches überhaupt möglichst wenig geflucht werden soll, hat sich das Kölner Jugendamt eine segensreiche Maßnahme ausgedacht. Mehr

11.08.2005, 21:39 Uhr | Feuilleton

None Lebemann ohne Eigenschaften

Der Autobiograph Franz Blei kommt nicht umhin, sein Mißtrauen gegenüber aller Autobiographie zu erklären. Dem Versuch, Ordnung, Ziel und Folgerichtigkeit in einen Lebenslauf zu bringen, sei nicht zu trauen. Und wozu überhaupt Erinnerung? "Vergessen ist wohltuender." Und es ist wohl nicht einmal kokett ... Mehr

11.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Kopfstand als Zäsur

Der Eindruck stellt sich bei einem Sachbuch nicht oft ein: Aufgeschlagen, legt "Das verkehrte Bild" bereits auf den ersten Seiten dar, wie der Autor, Professor für Kommunikation und Ästhetik an der Universität Oldenburg, "die Inversion als bildnerische Strategie" zu erläutern gedenkt. Die Werbebranche könnte das Buch als Gebrauchsanweisung lesen und als Alibi nutzen. Mehr

14.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Der Kopfstand als Zäsur

Der Eindruck stellt sich bei einem Sachbuch nicht oft ein: Aufgeschlagen, legt "Das verkehrte Bild" bereits auf den ersten Seiten dar, wie der Autor, Professor für Kommunikation und Ästhetik an der Universität Oldenburg, "die Inversion als bildnerische Strategie" zu erläutern gedenkt. Die Werbebranche könnte das Buch als Gebrauchsanweisung lesen und als Alibi nutzen. Mehr

14.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Bundesregierung Strampeln im Wasser

Ob an der Spree oder am Rhein - der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist für Rot-Grün ein Kampf ums Überleben. Man ist nervös. Die Appelle, Streitereien in der Koalition endlich beizulegen, nehmen zu. Mehr Von Eckart Lohse, Düsseldorf/Berlin

13.03.2005, 17:45 Uhr | Politik

None Foltersport

Schweiß fließt über die Gesichter der vier Jugendlichen, ihre Bewegungen sind zäh, die Gliedmaßen träge. Eine gellende Trillerpfeife treibt die keuchenden Internatsschüler zur nächsten Übung eines brutalen, rasenden Zirkeltrainings, Bocksprüngen, Seilhüpfen, Bankstemmen. Mehr

04.02.2005, 17:52 Uhr | Feuilleton

Literaturpreise Blauer Salon-Preis 2004 an Autor Martin Mosebach verliehen

Der Schriftsteller Martin Mosebach hat am Donnerstagabend den mit 15.000 Euro dotierten Blauen Salon Preis 2004 des Literaturhauses Frankfurt erhalten. Kritiker sehen sich in seinen Werken an Robert Musil oder Thomas Mann erinnert. Mehr

19.11.2004, 12:13 Uhr | Rhein-Main

Nicole Kidman Die ikonischste aller Ikonen

Für ihren Auftritt im neuen Chanel-Werbespot erhielt Nicole Kidman mehr Geld als irgend jemand je zuvor für zwei Minuten Film. Die Ikone Kidman spielt darin die einzige, die noch ikonischer war: Marilyn Monroe. Mehr

21.10.2004, 13:57 Uhr | Feuilleton

None Reise ans Ende der Kreditlinie

David Hansemann, preußischer Finanzminister in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, hat den Satz geprägt: "Bei Geld hört der Spaß auf." Er war ein homo oeconomicus, wie ihn die Geschichtsbücher nur je gekannt haben. Bei Bernd Blaschke aber fängt der Spaß bei Geld erst richtig an. Der Berliner Literaturwissenschaftler ... Mehr

05.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Mann mit Möglichkeitssinn

Herbst 1923. Im Rheinland kämpfen die Separatisten für die "Rheinische Republik": Unruhen, Aufmärsche, Straßenschlachten. Am Ende kommt es sogar zu Lynchjustiz. "Nichts vergessen", ermahnt sich Adolf Frisé. Er ist dreizehn Jahre alt: "Ich hatte es mir schon einmal, schon mehrere Male, vorgenommen. Festhalten, ... Mehr

17.01.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Zur größten Schärfung des Möglichkeitssinns

Es gibt ein nicht unberechtigtes Mißtrauen gegen die biographische Ergänzung des Kunsterlebnisses. Sagt es uns wirklich etwas, wenn wir erfahren, daß der Tag, an dem der "Ulysses" spielt, der berühmte Bloomsday des 16. Juni 1904, der Tag war, an dem Joyce seine spätere Frau Nora Barnacle kennenlernte? Ein ... Mehr

02.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Stützen der Gesellschaft

In diesem Buch befindet sich ein biographisches Minimum: das Leben eines gewissen Ulrich, der die besondere Eigenschaft besitzt, keine Eigenschaften zu besitzen. Es wandert, rückwärts, einem in der Vergangenheit geschriebenen Maximum zu und verrät noch nicht einmal die Neigung, diesem auszuweichen: ... Mehr

19.08.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Genie der Nichtigkeiten

Daß sich hinter einem leichtfüßigen Bohemien eine tragische Existenz verbirgt, wer denkt schon daran? Es ist gefährlich, einem Kaffeehausliteraten so genau nachzustellen, wie das Buch "Extracte des Lebens" es tut, denn unversehens schillert Peter Altenberg so befremdlich und prekär, daß er nicht mehr zu fassen ist. Mehr

05.05.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Genie der Nichtigkeiten

Daß sich hinter einem leichtfüßigen Bohemien eine tragische Existenz verbirgt, wer denkt schon daran? Es ist gefährlich, einem Kaffeehausliteraten so genau nachzustellen, wie das Buch "Extracte des Lebens" es tut. Mehr Von Erna Lackner

04.05.2003, 19:22 Uhr | Feuilleton

None Dichtung ist Wahrheit

Zwei Personen - offenbar Mutter und Tochter - haben also via Landgericht München I eine einstweilige Verfügung gegen den Roman "Esra" von Maxim Biller erwirkt. Der Verlag darf demzufolge keine weiteren Exemplare verkaufen. Wohlgemerkt: Es geht um einen Roman. Es handelt sich nicht um die Reportage ... Mehr

30.03.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Sein "philologisches Zeug"

Wenn die Dichter mit ihren Werken unter die Philologen geraten, so ist dies zwar kein Garant ihres Erfolges und nicht einmal dessen Gradmesser, aber es entspricht dem erwartbaren Gang der Dinge. Anders steht die Sache, wenn sich die Autoren aktiv in die Literaturwissenschaft einschalten oder gar selbst auf der Kippe zur Gelehrtenlaufbahn stehen. Mehr

28.06.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 6.-12.4. Mythen unter der Lupe

Historische Aufnahmen werfen ein neues Licht auf die Garbo, auf Musil, Stanislawski und den Untergang der Titanic. Die Fernsehwoche. Mehr

05.04.2002, 15:32 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Gnadenabitur für Thelen

Im Oktober 1949 veröffentlichte die Londoner Times einen Artikel, in dem ein gänzlich unbekannter Schriftsteller als "bedeutendster deutsch schreibender Autor der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts" vorgestellt wurde; nur noch mit Joyce und Proust zu vergleichen, hieß es. Das war sehr ernst gemeint, und bald war der hohe Rang Robert Musils allgemein anerkannt. Mehr

25.08.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton
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