Robert Musil: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Robert Musil

  1 2 3
   
Sortieren nach

Nachbar nächster Dinge Nachbar nächster Dinge

Wenn wir heute über die Wirkung Friedrich Nietzsches sprechen, dürfen wir dies in einem unaufgeregteren Ton tun, als es früheren Generationen möglich war. Inzwischen ist auch das universitäre und feuilletonistische ... Mehr

20.09.2005, 13:18 Uhr | Feuilleton

Ruhrtriennale Fehlschuß Fußballoratorium

Wie es sich gehört, hat Moritz Eggerts Fußballoratorium, bei der Ruhrtriennale uraufgeführt, zwei Halbzeiten, Stadiongesänge und starke Soli. Das Ergebnis jedoch ist nur ein mattes Unentschieden: Das Werk krankt an zu viel Kunstanspruch. Mehr Von Gerhard R. Koch

12.09.2005, 17:30 Uhr | Sport

Salzburger Festspiele Halbwüchsige Verwirrungen

„Penthesilea“ und „Törleß“: Den noch nicht fertig zivilisierten Menschen, den grausamen Nöten junger Leute haben sich gleich zwei Regisseure an zwei Salzburger Theaterabenden gewidmet. Mit unterschiedlichem Erfolg. Mehr Von Erna Lackner, Salzburg

17.08.2005, 12:12 Uhr | Feuilleton

Zum Gedenken an Thomas Mann Deutschlands Glück in Deutschlands Unglück

Längst gilt die Prosa Thomas Manns nicht mehr als hoffnungslos veraltet. im Gegenteil: Alle wichtigeren deutschen Prosadebütanten der letzten Jahre sind ihm eindeutig verpflichtet. Marcel Reich-Ranickis Lübecker Festrede zum Gedenken an Thomas Mann. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

15.08.2005, 11:28 Uhr | Feuilleton

Lebemann ohne Eigenschaften Lebemann ohne Eigenschaften

Der Autobiograph Franz Blei kommt nicht umhin, sein Mißtrauen gegenüber aller Autobiographie zu erklären. Dem Versuch, Ordnung, Ziel und Folgerichtigkeit in einen Lebenslauf zu bringen, sei nicht zu trauen. Und wozu überhaupt Erinnerung? "Vergessen ist wohltuender." Und es ist wohl nicht einmal kokett ... Mehr

11.04.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Kopfstand als Zäsur Der Kopfstand als Zäsur

Der Eindruck stellt sich bei einem Sachbuch nicht oft ein: Aufgeschlagen, legt "Das verkehrte Bild" bereits auf den ersten Seiten dar, wie der Autor, Professor für Kommunikation und Ästhetik an der Universität Oldenburg, "die Inversion als bildnerische Strategie" zu erläutern gedenkt. Die Werbebranche könnte das Buch als Gebrauchsanweisung lesen und als Alibi nutzen. Mehr

14.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Kopfstand als Zäsur Der Kopfstand als Zäsur

Der Eindruck stellt sich bei einem Sachbuch nicht oft ein: Aufgeschlagen, legt "Das verkehrte Bild" bereits auf den ersten Seiten dar, wie der Autor, Professor für Kommunikation und Ästhetik an der Universität Oldenburg, "die Inversion als bildnerische Strategie" zu erläutern gedenkt. Die Werbebranche könnte das Buch als Gebrauchsanweisung lesen und als Alibi nutzen. Mehr

14.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bundesregierung Strampeln im Wasser

Ob an der Spree oder am Rhein - der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist für Rot-Grün ein Kampf ums Überleben. Man ist nervös. Die Appelle, Streitereien in der Koalition endlich beizulegen, nehmen zu. Mehr Von Eckart Lohse, Düsseldorf/Berlin

13.03.2005, 16:45 Uhr | Politik

Foltersport Foltersport

Schweiß fließt über die Gesichter der vier Jugendlichen, ihre Bewegungen sind zäh, die Gliedmaßen träge. Eine gellende Trillerpfeife treibt die keuchenden Internatsschüler zur nächsten Übung eines brutalen, rasenden Zirkeltrainings, Bocksprüngen, Seilhüpfen, Bankstemmen. Mehr

04.02.2005, 16:52 Uhr | Feuilleton

Literaturpreise Blauer Salon-Preis 2004 an Autor Martin Mosebach verliehen

Der Schriftsteller Martin Mosebach hat am Donnerstagabend den mit 15.000 Euro dotierten Blauen Salon Preis 2004 des Literaturhauses Frankfurt erhalten. Kritiker sehen sich in seinen Werken an Robert Musil oder Thomas Mann erinnert. Mehr

19.11.2004, 11:13 Uhr | Rhein-Main

Nicole Kidman Die ikonischste aller Ikonen

Für ihren Auftritt im neuen Chanel-Werbespot erhielt Nicole Kidman mehr Geld als irgend jemand je zuvor für zwei Minuten Film. Die Ikone Kidman spielt darin die einzige, die noch ikonischer war: Marilyn Monroe. Mehr

21.10.2004, 11:57 Uhr | Feuilleton

Reise ans Ende der Kreditlinie Reise ans Ende der Kreditlinie

David Hansemann, preußischer Finanzminister in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, hat den Satz geprägt: "Bei Geld hört der Spaß auf." Er war ein homo oeconomicus, wie ihn die Geschichtsbücher nur je gekannt haben. Bei Bernd Blaschke aber fängt der Spaß bei Geld erst richtig an. Der Berliner Literaturwissenschaftler ... Mehr

05.07.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Mann mit Möglichkeitssinn Mann mit Möglichkeitssinn

Herbst 1923. Im Rheinland kämpfen die Separatisten für die "Rheinische Republik": Unruhen, Aufmärsche, Straßenschlachten. Am Ende kommt es sogar zu Lynchjustiz. "Nichts vergessen", ermahnt sich Adolf Frisé. Er ist dreizehn Jahre alt: "Ich hatte es mir schon einmal, schon mehrere Male, vorgenommen. Festhalten, ... Mehr

17.01.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zur größten Schärfung des Möglichkeitssinns Zur größten Schärfung des Möglichkeitssinns

Es gibt ein nicht unberechtigtes Mißtrauen gegen die biographische Ergänzung des Kunsterlebnisses. Sagt es uns wirklich etwas, wenn wir erfahren, daß der Tag, an dem der "Ulysses" spielt, der berühmte Bloomsday des 16. Juni 1904, der Tag war, an dem Joyce seine spätere Frau Nora Barnacle kennenlernte? Ein ... Mehr

02.12.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Stützen der Gesellschaft Stützen der Gesellschaft

In diesem Buch befindet sich ein biographisches Minimum: das Leben eines gewissen Ulrich, der die besondere Eigenschaft besitzt, keine Eigenschaften zu besitzen. Es wandert, rückwärts, einem in der Vergangenheit geschriebenen Maximum zu und verrät noch nicht einmal die Neigung, diesem auszuweichen: ... Mehr

19.08.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Genie der Nichtigkeiten Genie der Nichtigkeiten

Daß sich hinter einem leichtfüßigen Bohemien eine tragische Existenz verbirgt, wer denkt schon daran? Es ist gefährlich, einem Kaffeehausliteraten so genau nachzustellen, wie das Buch "Extracte des Lebens" es tut, denn unversehens schillert Peter Altenberg so befremdlich und prekär, daß er nicht mehr zu fassen ist. Mehr

05.05.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Genie der Nichtigkeiten

Daß sich hinter einem leichtfüßigen Bohemien eine tragische Existenz verbirgt, wer denkt schon daran? Es ist gefährlich, einem Kaffeehausliteraten so genau nachzustellen, wie das Buch "Extracte des Lebens" es tut. Mehr Von Erna Lackner

04.05.2003, 17:22 Uhr | Feuilleton

Dichtung ist Wahrheit Dichtung ist Wahrheit

Zwei Personen - offenbar Mutter und Tochter - haben also via Landgericht München I eine einstweilige Verfügung gegen den Roman "Esra" von Maxim Biller erwirkt. Der Verlag darf demzufolge keine weiteren Exemplare verkaufen. Wohlgemerkt: Es geht um einen Roman. Es handelt sich nicht um die Reportage ... Mehr

30.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Sein "philologisches Zeug"

Wenn die Dichter mit ihren Werken unter die Philologen geraten, so ist dies zwar kein Garant ihres Erfolges und nicht einmal dessen Gradmesser, aber es entspricht dem erwartbaren Gang der Dinge. Anders steht die Sache, wenn sich die Autoren aktiv in die Literaturwissenschaft einschalten oder gar selbst auf der Kippe zur Gelehrtenlaufbahn stehen. Mehr

28.06.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 6.-12.4. Mythen unter der Lupe

Historische Aufnahmen werfen ein neues Licht auf die Garbo, auf Musil, Stanislawski und den Untergang der Titanic. Die Fernsehwoche. Mehr

05.04.2002, 13:32 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Gnadenabitur für Thelen

Im Oktober 1949 veröffentlichte die Londoner Times einen Artikel, in dem ein gänzlich unbekannter Schriftsteller als "bedeutendster deutsch schreibender Autor der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts" vorgestellt wurde; nur noch mit Joyce und Proust zu vergleichen, hieß es. Das war sehr ernst gemeint, und bald war der hohe Rang Robert Musils allgemein anerkannt. Mehr

25.08.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Jede Dummheit ist eine vorläufige

Eigentumszimmer nennen sich gern Einzimmereigentumswohnungen. Es ist der alte Konflikt zwischen Design und Sein: Seit wann dürfen Enzyklopädien, ohne eine CD-ROM zu sein, so dünn sein? Seit wann braucht der gigantische Kontinent globusumspannend wachsender Dummheit nicht einmal zweihundert Seiten, um ... Mehr

16.08.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Granitschweren Herzens nehmen wir es hin

Wundervoll, diese Technik, ist sie nicht? Carl Wege durchleuchtet die Theologie der Talsperre Mehr

20.07.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Nordweststurm über Berlin

Wirksam im Einsatz: Alexander Kluge ermittelt Mehr

31.05.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Der Zweitakter Temperino

Gemach, gemach: Andrea Gnam über Poeten und Tachometer Mehr

05.05.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton
  1 2 3
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z