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Biographie des Kaisers Nero Als Imperator sollte man lieber andere für sich singen lassen

Ein Monster war er nicht, und Rom hatte viel Geduld mit ihm: Holger Sonnabend zeigt in seiner neuen Biographie Nero als Herrscher, der die Pflichten des Kaisertums nicht verstand. Mehr Von Uwe Walter

29.05.2016, 21:43 Uhr | Feuilleton

Ästhetik der Computerspiele Und hinter lauter Schirmen viele Welten

Was Computerspiele eigentlich ausmacht: Der Philosoph Daniel Martin Feige widmet sich in seinem Buch grundsätzlichen Fragen auf dem Feld der Game Studies. Mehr Von Natascha Adamowsky

15.04.2016, 16:52 Uhr | Feuilleton

Hörbuch von Margot Friedlander Wenn die Stimme leise zittert

Margot Friedlander berichtet im Hörbuch „Versuche, dein Leben zu machen” von ihrer Zeit als Jüdin im Untergrund. Ein eindrucksvolles Dokument über ein weniger bekanntes Kapitel des Holocaust – und die Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau. Mehr Von Felix Simon

23.02.2016, 23:02 Uhr | Feuilleton

Schröder-Biografie Wie „Acker“ lernte, die Macht zu lieben

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt heute eine Biografie ihres Vorgängers vor. Das imposante Buch des Historikers Gregor Schöllgen ist eine respektvolle Würdigung. Mehr Von Rainer Blasius

22.09.2015, 10:19 Uhr | Politik

Jonathan Franzens neuer Roman Das Internet ist die DDR von heute

Die Helden des großen amerikanischen Erzählers Jonathan Franzen hatten bisher alle ein Dach über dem Kopf. Jetzt zappeln sie im Netz der Manipulation. Franzens neuer Roman, „Unschuld“, sucht die Reinheit. Mehr Von Sandra Kegel

29.08.2015, 12:39 Uhr | Feuilleton

Rezension Zwei Narren, viele Herren

Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt: Hans Joachim Schädlich entführt uns in seinem neuen Roman an deutsche Schlosshöfe. Da lässt er die Geschichte ganz schöne Faxen aufführen. Mehr Von Sabine Brandt

14.06.2015, 08:49 Uhr | Feuilleton

Rezension „Wie man Baske wird“ Beim Fußball hört der Spott auf

Wie sich eine Nation selbst erfunden hat: Ibon Zubiaur kennt die befremdlichen Landschaften der baskischen Identität und weiß, welche wichtige Rolle darin die gemeinsame Schultoilette spielt. Mehr Von Paul Ingendaay

31.05.2015, 21:18 Uhr | Feuilleton

Rezension: Philipp Ther Mit dem Sonderzug am Abgrund entlang

Historischer Weitblick, ökonomische Kurzsichtigkeit: Philipp Ther bilanziert die Versäumnisse in der jüngsten Geschichte Europas - und vernachlässigt den Westen des Kontinents. Mehr Von Kim Christian Priemel

12.03.2015, 16:37 Uhr | Feuilleton

T.C. Boyle: Hart auf hart Wutbürger im Wilden Westen

T.C. Boyle zeigt die durchgedrehte Seite des amerikanischen Traums: In seinem neuen Roman „Hart auf hart“ lässt er eine Frau und einen Mann gegen die ganze Gesellschaft antreten. Was treibt sie dabei an? Mehr Von Jan Wiele

11.02.2015, 22:44 Uhr | Feuilleton

Hörbuch „Känguru-Offenbarung“ Das Asoziale Netzwerk jagt den Pinguin

Der „Kleinkünstler mit Migränehintergrund“ und das sprechende, kommunistische Känguru treiben wieder ihr politisch unkorrektes Unwesen: Es ist Marc-Uwe Klings dritter Streich. Kann er sich diesmal selbst übertreffen? Mehr Von Hannes Hintermeier

09.02.2015, 15:22 Uhr | Feuilleton

Rezension zu „Johnny und Jean“ Teresa Präauer zieht uns den Boden unter den Füßen weg

Teresa Präauer ist seit ihrem vor zwei Jahren erschienenen Debütroman eine große Hoffnung der deutschsprachigen Literatur. Nun ist ihr zweiter Roman „Johnny und Jean“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Mehr Von Swantje Karich

06.08.2014, 17:09 Uhr | Feuilleton

Hans-Ulrich Treichel: Frühe Störung. Die Wildnis schweigt, die Mutter ruft

Söhnchen, höre die Signale: Hans-Ulrichs Treichels neuer Roman „Frühe Störung“ schildert den Lebensstillstand eines Muttersöhnchens. Und ist selbst ein Sturm im Wasserglas. Mehr Von Jochen Hieber

14.02.2014, 16:28 Uhr | Feuilleton

John Banvilles neuer Roman Tänzelnder Faun im letzten Licht des Tages

John Banvilles neuer Roman erzählt von einer alten Liebe, dem Verlust der Unschuld und steckt voller Anspielungen auf frühere Werke des irischen Romanciers. Mehr Von Hubert Spiegel

14.02.2014, 16:28 Uhr | Feuilleton

Feridun Zaimoglu: Isabel Bei dieser Gewalt verschlägt es selbst dem Autor die Sprache

In Feridun Zaimoglus neuem Roman „Isabel“ über eine Türkin in Berlin geht es um einen grausamen Selbstmord. Das Buch ist in einem Rigorismus geschrieben, der den geschilderten Ereignissen sprachlich immer näher kommt. Mehr Von Wiebke Porombka

13.02.2014, 22:47 Uhr | Feuilleton

„Das Beste überhaupt“ von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer Das philosophische Meerschwein

Muss man immer und überall der Beste sein? Lorenz Pauli und Kathrin Schärer nehmen sich in ihrem neuen Bilderbuch der Frage an. Mehr Von Christian Geyer

07.02.2014, 16:12 Uhr | Feuilleton

Rafael Chirbes: Am Ufer Jede Wirtschaft schafft sich ihre Abfallgrube

Rafael Chirbes schwingt in seinem grandiosen Roman über Spaniens Ruin die große Abrissbirne. Aber auch von unseren Wohlstandsmärchen lässt er nicht viel übrig. Mehr Von Paul Ingendaay

24.01.2014, 16:54 Uhr | Feuilleton

Albert Londres: Ein Reporter und nichts als das Der Mann, der seinen Reisekoffer liebte

Eine fabelhafte Wiederentdeckung: Albert Londres, Frankreichs eigenwilliger Starreporter der zwanziger Jahre, war ein Meister des stilvollen Draufgängertums. Mehr Von Hubert Spiegel

17.01.2014, 16:21 Uhr | Feuilleton

Rezension: #Akzeleration Eine Raumfahrt, die ist lustig, eine Raumfahrt, die ist links

Kapitalströme und neue Formen der Klassenmacht gesucht! Ein „Manifest für eine akzelerationistische Politik“ weist der hippen Linken den Weg. Mehr Von Helmut Mayer

17.01.2014, 16:08 Uhr | Feuilleton

Arno Schmidt: „Und nun auf, zum Postauto!“ - Briefe Nehmt mein Buch als Marschgepäck

Zum hundertsten Geburtstag von Arno Schmidt erscheint ein Auswahlband seiner Briefe: Zu entdecken darin ist das Programm einer selbstgewählten Isolation mit Ausnahmen und ein großer gnadenloser Humorist. Mehr Von Andreas Platthaus

17.01.2014, 12:04 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger (Hg.): Erschließung des Lichts Welch ein Glück, welch ein Gemetzel

Nichts ist sicher, also schreib! Michael Krüger und Federico Italiano sichten die Strömungen und Tendenzen der italienischen Lyrik der Gegenwart. Mehr Von Marie Luise Knott

15.01.2014, 16:58 Uhr | Feuilleton

Jan Costin Wagner: Tage des letzten Schnees In einer anderen Zeit, an einem anderen Ort

Mit Kimmo Joentaa hat Jan Costin Wagner einen vom Schicksal gebeutelten Ermittler geschaffen. Doch der fünfte Fall des finnischen Kommissars will mehr sein als ein Kriminalroman. Mehr Von Andreas Platthaus

10.01.2014, 17:13 Uhr | Feuilleton

Max Frisch: Aus dem Berliner Journal Ich merke schon meine Scham

Als Max Frisch 1973 nach Berlin zog, begann er sofort damit, Notizen zu machen. Vor seinem Tod verfügte er eine Sperrfrist für die Publikation. Jetzt erscheinen Auszüge aus dem brillanten „Berliner Journal“. Doch warum nicht alles? Sonderbar. Mehr Von Volker Weidermann

10.01.2014, 17:10 Uhr | Feuilleton

Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki Murakamis magische Masche

Wie kann man nur, Buch für Buch, ein Meisterwerk nach dem anderen schaffen? Mit seinem Roman „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ ist es dem Japaner Haruki Murakami wieder einmal gelungen. Mehr Von Andreas Platthaus

10.01.2014, 14:37 Uhr | Feuilleton

Vladimir Jabotinsky: Richter und Narr Das Geheimnis der Delila

Vladimir Jabotinsky schreibt die Bibel radikal um: Sein 1927 erstmals erschienener Roman „Richter und Narr“ ist ein Epos vom Leben und Tod des Herkules Simson, der Rache an den Philistern nimmt. Jetzt liegt das Buch in neuer Übersetzung vor. Mehr Von Jakob Hessing

20.12.2013, 15:39 Uhr | Feuilleton

Patrick R. Ullrich: Die vier Reiche – Mission Herodes Bibelstunde einmal teuflisch

Hitler als Nemesis: Patrick R. Ullrichs „Mission Herodes“ führt eine neue, meist aber altbekannte Fantasy-Welt ein. Mehr Von Martin Lhotzky

20.12.2013, 15:33 Uhr | Feuilleton
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