Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Rainer Werner Fassbinder

Alle Artikel zu: Rainer Werner Fassbinder
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Die Ausstellung Juden. Geld in Frankfurt Auch Vorurteile können töten

Eine Ausstellung im Jüdischen Museum in Frankfurt widmet sich dem Klischee vom Reichtum der Juden. Man sperrt Jahrhunderte von Antisemitismus in enge Räume - und tappt am Ende in ein paar Fallen. Mehr Von Dieter Bartetzko

29.04.2013, 18:01 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Anna Schulz, Jule Murmann und Anna Fricke Wer die Welt retten will, muss Konventionen missachten

Helden für Kinder und Rainer Werner Fassbinder: Mit zwei Ausstellungen geht das Deutsche Filmmuseum Frankfurt in den nächsten Monaten Kunstwerken nach, die vorbildlich wirken. Mehr

28.04.2013, 17:14 Uhr | Rhein-Main

Das Geschäft mit dem Geld Reiche Juden

Antikapitalismus und Antisemitismus gehen seit jeher Hand in Hand. Aber Geschäfte mit Geld waren eben schon immer das Metier der Juden. Was soll daran verwerflich sein? Mehr Von Rainer Hank

25.04.2013, 18:19 Uhr | Wirtschaft

Fernsehvorschau: Seniorenjazz im Ersten Bloß keine Zeit in der Reha verplempern

„Schenk mir dein Herz“: Der Jazzer Paul Kuhn überzeugt in seinem Debüt als Filmschauspieler an der Seite von Peter Lohmeyer, der einen konvertierten Schlagerfuzzi gibt. Mehr Von Dieter Bartetzko

05.03.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

Kultur des Liegens Beim Liegen hat jeder seine Choreographie

Wie wir unsere Zeit in der Horizontalen verbringen, ist höchst individuell - und ein kultureller Akt. Ein Gespräch mit Bernd Brunner, der sich mit der Kunst des Liegens beschäftigt. Mehr

27.10.2012, 19:23 Uhr | Gesellschaft

Tatort-Kommissarin Eva Mattes Beim Spielen geht es vor allem um Zuneigung

Eva Mattes spielt seit zehn Jahren im Bodensee-Tatort des SWR. Was reizt eine Theaterfrau wie sie am Fernsehen, und wieso musste der erste Partner ihrer Figur so schnell sterben? Mehr

07.10.2012, 13:50 Uhr | Feuilleton

Saisonauftakt in Bochum Richard spielt Schlagzeug, Maria den Harlekin

Shakespeares König vergnügt sich mit dem Handy und auch Fassbinders Maria hat gute Laune: Am Bochumer Schauspielhaus beginnt die Saison mit Richard III. und Die Ehe der Maria Braun. Mehr Von Andreas Rossmann

26.09.2012, 11:37 Uhr | Feuilleton

Günther Kaufmann ist tot Ein Leben wie ein Film

Der Schauspieler Günther Kaufmann ist tot. Auf offener Straße brach er im Berliner Stadtteil Grunewald zusammen. Er verlässt ein an dramatischen Wendungen reiches Leben. Mehr

11.05.2012, 23:00 Uhr | Gesellschaft

Fassbinder in München Liebesscherbentänzer im Aquarium

Wer im Glashaus sitzt, darf ruhig mit Frauen werfen: Martin Kusej inszeniert Die bitteren Tränen der Petra von Kant von Rainer Werner Fassbinder im Münchner Marstall. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

04.03.2012, 16:50 Uhr | Feuilleton

Im Fernsehen: „Beate Uhse“ Haben Sie denn gar keinen Anstand?

Sie begann mit der Verhütungsaufklärung, verdiente dann Millionen mit „Sex-Artikeln“ und wurde lange verteufelt: Beate Uhse. Das ZDF zeigt ihr Leben zwischen Emanzipation und Selbstausbeutung. Mehr Von Dieter Bartetzko

07.10.2011, 17:41 Uhr | Feuilleton

Theater Schrott mit dir, du Land der Bayern!

Schwitzen und witzeln: Feridun Zaimoglu und Günter Senkel haben für die Münchner Kammerspiele eine Bayernprovinzsaga geschrieben. Bei der Uraufführung schrammte Alpsegen knapp am Theaterzirkus vorbei. Mehr Von Astrid Kaminski

18.04.2011, 12:30 Uhr | Feuilleton

Zum Tode Werner Schroeters Der Meister des Liebesschmerzes

Mit Werner Schroeter tritt der letzte große Unangepasste von der Bühne des deutschen Films ab, ein Kunstgläubiger und ästhetischer Extremist, wie ihn die heutigen Regiehochschulen gar nicht mehr hervorbringen könnten. Mehr Von Andreas Kilb

13.04.2010, 15:16 Uhr | Feuilleton

Fassbinders Welt am Draht, restauriert Ich denke, also bin ich wahrscheinlich nicht

Rainer Werner Fassbinders Science-Fiction-Film Welt am Draht wurde im Herbst 1973 im Fernsehen ausgestrahlt. Auf der Berlinale war er nun in einer restaurierten Fassung zu sehen, die fabelhaft gelungen ist. Deutlich wird auch, wie hochaktuell dieser Film blieb. Mehr Von Verena Lueken

18.02.2010, 12:59 Uhr | Feuilleton

Barbara Sukowa zum Sechzigsten Diese Härte des Blicks in der Traurigkeit der Augen

Sie war Mieze, Lola, Rosa und Hildegard, wurde zum Star des Neuen Deutschen Films und blieb doch immer Charakterdarstellerin. An diesem Dienstag wird Barbara Sukowa sechzig Jahre alt. Mehr Von Andreas Kilb

02.02.2010, 07:10 Uhr | Feuilleton

Peter Lilienthal zum Achtzigsten Der Traum von den fünf Sekunden

Neben Kluge, Reitz und Fassbinder war Peter Lilienthal einer der Köpfe des jungen deutschen Films. Dann aber hat er dem deutschen Kino eine Brücke nach Übersee gebaut. Zum Achtzigsten des Regisseurs. Mehr Von Hans Helmut Prinzler

27.11.2009, 09:32 Uhr | Feuilleton

Uraufführung in Mülheim Weichzeichnungstheater mit Fassbinder

Nach fast fünfundzwanzig Jahren kommt Rainer Werner Fassbinders Stück Der Müll, die Stadt und der Tod zur deutschen Uraufführung in Mülheim. Die heftig diskutierte Frage, ob das Drama antisemitisch ist, wird gerade dadurch neu befeuert, dass jeder Verdacht vermieden wird. Mehr Von Andreas Rossmann

04.10.2009, 16:12 Uhr | Feuilleton

Gnadenlos günstig (6): Im Reich von Pfarrer Kneipp Du könntest jetzt dein Leben ändern

Wassertreten, Wickel und kalte Güsse: Eine Kneipp-Kur ist eine ernste Angelegenheit. Besonders wenn man sich dafür nach Bad Wörishofen, dem einstigen Wirkungsort von Pfarrer Kneipp, begibt. Mehr Von Iris Hanika

01.08.2009, 08:25 Uhr | Reise

Im Gespräch: Helmut Berger Heute Nacht habe ich toll geträumt

Die Rolle des Märchenkönigs in Luchino Viscontis „Ludwig II.“ machte Helmut Berger weltberühmt. Dann hangelte er sich von Skandal zu Skandal. Ein Gespräch über die Liebe, Sophia Lorens Dekolleté und seine Zeit als schönster Mann der Welt. Mehr

05.04.2009, 16:49 Uhr | Feuilleton

Julian Dawson Musikerkarriere auch ohne den großen Durchbruch

Er hat 19 CDs eingespielt, teils mit Musikern, die er als Teenager selber auf Schallplatten gehört hat. Er hat ein Haus, ein Auto, drei Kinder und verdient sein Geld als Gitarrist: der Musiker Julian Dawson. Mehr Von Carlotta Dewald, Gymnasium Große Schule, Wolfenbüttel

27.01.2009, 12:07 Uhr | Gesellschaft

Dschungelcamp Er ist ein Star, holt ihn da raus!

Das Zeltlager der gescheiterten Prominenten - kurz Dschungelcamp - geht in die nächste Runde. Privat ganz unten und künstlerisch ganz oben ist nur einer der Kandidaten: der Fassbinder-Darsteller und ehemalige Häftling Günther Kaufmann. Mehr Von Martin Wittmann

08.01.2009, 10:10 Uhr | Gesellschaft

Ein Fake mit Fortüne Ein Fake mit Fortüne

Drei Nachkriegskünstler, drei Ausnahmegestalten, drei Mythen: Der Schauspieler und Regisseur Rainer Werner Fassbinder (1945 bis 1982), der Schriftsteller Bernward Vesper (1938 bis 1971) sowie Nico (1938 bis 1988), geborene Christa Päffgen, Model und Sängerin. Es ist nicht so, dass dieses halbwegs skandalumwitterte Trio in Vergessenheit geraten wäre. Mehr

08.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Kino und die RAF Der Rainer-Werner-Fassbinder-Komplex

Von Deutschland im Herbst 1978 bis zum Baader-Meinhof-Komplex 2008: Fünf junge deutsche Regisseure - Tom Tykwer, Nicolette Krebitz, Dominik Graf, Romuald Karmakar und Hans Steinbichler - über die Versuche ihrer Vorgänger, die RAF und den deutschen Terror zu verfilmen. Mehr

17.09.2008, 15:28 Uhr | Feuilleton

Die dritte Generation Eine Groteske der Spät-RAF

Eine wirkliche Groteske der Spät-RAF ist dieser Film, gefilmt als B-Movie in der späten Ära Rainer Werner Fassbinder: Dominik Graf über Die dritte Generation von Fassbinder, der alles schon früh durchschaut hatte. Mehr Von Dominik Graf

17.09.2008, 13:47 Uhr | Feuilleton

München Sammelverbot für Müllwerker

Kurz und knapp hat das sozialdemokratische Stadtoberhaupt von München Christian Ude die städtischen Müllmänner wissen lassen, dass sie in diesem Jahr vor Weihnachten nicht mehr an den Türen der Münchner schellen und einen Obolus entgegennehmen dürfen. Mehr Von Albert Schäffer

23.06.2008, 17:38 Uhr | Politik

Berlinale Sandalen und kurze Hosen

Das war der Neue Deutsche Film: Gegenschuss erzählt die Geschichte des Filmverlags der Autoren, was er wollte und wie er zerbrach. Die Mehrzahl der Protagonisten ist noch lebendig - doch entgegen jeden Anstands wird über die Toten nicht nur Gutes gesagt. Mehr Von Bert Rebhandl

13.02.2008, 13:34 Uhr | Feuilleton
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