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Thema Rainer Maria Rilke

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Kunstfälscher tot aufgefunden Die Kunst des Studienrats

Der Berliner Kunstlehrer Detlef G. fälschte rund hundert Werke der französischen Künstlerin Lou Albert-Lasard. Jetzt wurde er tot in einem brandenburgischen Wald aufgefunden. Mehr Von Stefan Koldehoff

20.11.2013, 16:29 Uhr | Feuilleton

Rilkes Kunstkritik Wie er die Lampenluft gemacht hat

Mit Rilke in den Kunsthandlungen von Paris: Der Dichter durchstreifte Galerien und Auktionssäle. Seine Aufzeichnungen darüber sind fast ganz vergessen. Mehr Von Rainer Stamm

13.03.2013, 15:33 Uhr | Feuilleton

Lisa Kränzler: Nachhinein Rebellion der Armut und der Angst

Ein Sozialroman, ja, das muss jetzt sein, in einer Welt, in der die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Lisa Kränzler hat mit „Nachhinein“ einen Roman aus dem Epizentrum unserer Zeit geschrieben. Mehr Von Volker Weidermann

09.03.2013, 19:22 Uhr | Feuilleton

Gedicht, Interpretation, Lesung ?Todes-Erfahrung? von Rainer Maria Rilke

Dieses Gedicht von Rainer Maria Rilke steht namenlos auf dem Grabstein der Baronin von Uexk?ll. Besucht man ihn auf der Insel Capri, versteht man pl?tzlich den Sinn der Verse. Mehr Von Oliver Vogel

31.01.2013, 13:33 Uhr | Feuilleton

Traditionsverlust in Russland Trockenes Silvester

Der russischen Regierung ein guter Bürger zu sein ist nicht leicht. Im Ausland soll man nicht reden - und, kaum zumutbar: an Silvester nicht trinken. Mehr Von Kerstin Holm

10.12.2012, 16:53 Uhr | Feuilleton

Hammershoi-Ausstellung in München Vorhang auf fürs große Nordlicht

Der Mann, der seiner Frau in den Rücken fällt: Vilhelm Hammershois rätselhaft melancholische Bilder werden in München ausgestellt. Mehr Von Brita Sachs

19.07.2012, 21:08 Uhr | Feuilleton

Unsere Romanhelden Malte Laurids Brigge

Mit Malte Laurids Brigge aus Rilkes einzigem Roman schleicht sich die Identitätskrise in die Literatur - doch zugleich keimt in ihm frühes modernes Selbstbewusstsein. Mehr Von Rüdiger Görner

07.07.2012, 19:42 Uhr | Feuilleton

Glosse Hotelliteratur

Legende ist die Zahl der Schriftsteller, die in Hotels gelebt und gearbeitet haben. Besonders viele sind es in der Schweiz gewesen. Diese Tradition wird jetzt wieder aufgegriffen: Autoren sind eingeladen, in schweizerischen Luxushotels zu übernachten und eine Kurzgeschichte zu schreiben. Mehr Von Jürg Altwegg

07.12.2010, 07:26 Uhr | Reise

Hamburger Buchauktionen Hamburg liebt die Bücher

Einen echten Hattrick legen drei Hamburger Auktionshäuser zwischen dem 20. und 24. November in Sachen wertvolle Bücher hin: Christian Hesse Auktionen, Ketterer und Hauswedell & Nolte. Die Sensation sind zwei Konvolute mit Briefen von Theodor Fontane. Mehr Von Vita von Wedel, Hamburg

16.11.2010, 06:15 Uhr | Feuilleton

Kunst in der Lagerhaft Optimismus in schweren Zeiten

Lou Albert-Lasards Zeichnungen erzählen vom Leben im französischen Internierungslager Gurs 1940. Die Ausstellung in der Stadtkirche Karlsruhe holt die Künstlerin aus dem Schatten ihres berühmten Liebhabers Rainer Maria Rilke. Mehr Von Sophie von Maltzahn

14.10.2010, 15:14 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Seher und Prophet

Kulturstaatsminister Neumann hat sich in die Schlange derer eingereiht, die an dieser Stelle Fragen zur Weltliteratur stellen: Was vom Werk des verehrten Dichters Rilke zu halten sei. Marcel Reich-Ranicki sieht darin einen Triumph über das Unsagbare. Mehr

06.10.2010, 19:33 Uhr | Feuilleton

Münchener Biennale Wozu der ganze Aufwand?

München trotzt der Opernkrise: Auf der „Biennale“ führten junge Musiker vier Neuschöpfungen auf. Das Programm des internationalen Festivals für neues Musiktheater überzeugte nicht jeden, hinterließ trotzdem Eindruck. Mehr Von Gerhard Rohde

12.05.2010, 10:48 Uhr | Feuilleton

Schlösser und Villen ans Meer hingetürmt Schlösser und Villen ans Meer hingetürmt

Es ist ein fürstliches Anwesen, in das sich Rainer Maria Rilke im Oktober des Jahres 1911 zurückzieht. Er ist zu Gast in einem "immens ans Meer hingetürmten Schloss, das wie ein Vorgebirg menschlichen Daseins mit manchen seiner Fenster (darunter mit einem meinigen) in den offensten Meerraum hinaussieht, unmittelbar ins All, möchte man sagen". Mehr

26.11.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Spanien Ein Panorama für Psalmen

Heilung von seinen Leiden fand Rainer Maria Rilke im andalusischen Bergstädtchen Ronda nicht, dafür Inspiration und vielleicht sogar ein bisschen Lebensglück. Und die Spuren des schwierigen Dichters sind noch nicht ganz verweht. Mehr Von Johannes Winter

17.06.2009, 18:55 Uhr | Reise

Fritz J. Raddatz: Rilke. Überzähliges Dasein Einsamer nie als unter Bäumen

Zwischen Silbenkonfektion und Sphärenmusik: In seinem Rilke-Buch erweist sich Fritz J. Raddatz wieder einmal als der Turbo unter den deutschsprachigen Essayisten. Mehr Von Walter Hinck

19.03.2009, 17:13 Uhr | Feuilleton

Der Ekel in der Literatur Der feierlichste Glockenton ist der Rülpser

„Pprrpffrrppfff. Geschafft!“ Die Literatur hat den Ekel schon lange vor Charlotte Roche und den Dschungelshows entdeckt und zum Ausdruck gebracht, was die Menschen insgeheim bewegt. Was den Leser nicht abstößt, bringt ihn dem wahren Leben näher. Mehr Von Hellmuth Kiesel

04.02.2009, 15:01 Uhr | Feuilleton

Literarische Spurensuche Rilke, der Panther und der Spatzenflüsterer

Hatte der Panther des Dichters Flecken? Rilkes Vogeldresseur war nicht nur in den Tuilerien bekannt wie ein bunter Hund: In seinen Werken findet ein Detektiv viel mehr Spuren der Pariser Realität als bislang angenommen. Mehr Von Reinhard Pabst

21.01.2009, 10:37 Uhr | Feuilleton

Künstlerpaare In jedem Fall sind die Partner vernichtet

Das ästhetische Eheungleichgewicht und seine Folgen: Eine Ausstellung im Kölner Wallraf-Richartz-Museum spürt dem Schicksal von dreizehn Künstlerpaaren nach - und zeigt, dass Künstler keine besseren Ehemänner sind. Mehr Von Konstanze Crüwell

06.01.2009, 16:02 Uhr | Feuilleton

Urbanistik Das Geheimnis einer Stadt

Städte lassen sich lesen, denn sie bestehen nicht nur aus Gebäuden, sondern auch aus Geschichten. Auf den Spuren der Vergangenheit gibt es überraschende Entdeckungen zu machen. Mehr Von Christiane Harriehausen

06.01.2009, 09:00 Uhr | Wirtschaft

Hölderlin-Schock Hölderlin-Schock

Im Salon des Münchner Verlegers Bruckmann lernte Rainer Maria Rilke 1910 den jungen Philologen Norbert von Hellingrath (1888 bis 1916) kennen. Hellingrath hatte gerade in Georges Zeitschrift "Blätter für die Kunst" Hölderlins Pindar-Übertragungen veröffentlicht und begonnen, Hölderlin, den im neunzehnten Jahrhundert vergessenen Dichter, in die deutsche Literatur einzuführen. Mehr

17.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Meister der Zweideutigkeit Balthus zu Ehren

Das Werk von Balthus steckt voller Verwirrungen: Vor hundert Jahren wurde der Maler des Vieldeutigen als Balthazar Klossowski geboren - eine Hommage. Mehr Von Rose-Maria Gropp

29.02.2008, 11:11 Uhr | Feuilleton

Rumänien - Cetate Eginald Schlattner: „Der geköpfte Hahn“

Es war eine Begegnung an der Grenze, am südlichen Rand Rumäniens, tief unten an der Donau in Cetate. Mehrmals bereits hatte uns Mircea Dinescu dahin eingeladen. Eine rumänische Begegnung mit den Schriftstellern Dinescu und Eginald Schlattner. Mehr

14.09.2007, 14:59 Uhr | Feuilleton

Sternchen und Herbst Sternchen und Herbst

Der Dichter war erschöpft von einer langen Nachtfahrt im Zug und geruhte nicht zu schwärmen. Venedig habe "etwas von der Trostlosigkeit eines ungeheizten Zimmers, in dem man sich zu wärmen hoffte", schrieb Rainer Maria Rilke zu Beginn seines ersten längeren Aufenthalts in der Stadt im Jahre 1907. Mehr

15.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zahnstocher, ein kleiner Robespierre Zahnstocher, ein kleiner Robespierre

Für die Alten waren die Dinge unbezweifelbar. Lukrez beschrieb ihr Wesen in seinem Lehrgedicht "De natura rerum". In der Moderne beginnen die Dinge dem Menschen zu entgleiten. Rainer Maria Rilke wollte sie in seinen Dinggedichten über die Gazelle oder die blaue Hortensie bewahren. Francis Ponge wählte "Le parti pris des choses", die "Parteinahme für die Dinge". Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Cayetano Rivera Ordóñez Geburt eines Matadors

Der Torero Cayetano Rivera Ordóñez hat seine Meisterprüfung abgelegt. Damit hat eine alte Tradition einen neuen Helden gefunden, der mit der langsamen Eleganz seiner Vorbilder kämpft. Mehr Von Leo Wieland, Ronda

17.09.2006, 20:00 Uhr | Gesellschaft
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