Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Princeton

Alle Artikel zu: Princeton
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Peter Eisenman zum Achtzigsten Die Odyssee der Form

Am Anfang war er theoretischer Querdenker, dann wurde nach seinen Plänen gebaut und Bildhaftigkeit sein Prinzip. Zum achtzigsten Geburtstag von Peter Eisenman. Mehr Von Dieter Bartetzko

11.08.2012, 00:01 Uhr | Feuilleton

Stubenhocker Hotel Mama und die Euro-Krise

Annette Schavan will spanische Azubis nach Deutschland locken. Doch wird ihr das gelingen? Nirgendwo wohnen Kinder so lange bei ihren Eltern wie in Südeuropa. Die Nesthocker könnten die Wirtschaftskrise noch verschärfen, da sie den Fortschritt ihres Landes bremsen. Mehr Von Hendrik Ankenbrand und Sebastian Jannasch

07.07.2012, 19:21 Uhr | Wirtschaft

George Dyson: Turing’s Cathedral Die Herren am Ende der Parabel

Frei programmierbar muss der Rechner sein: George Dyson erinnert an Alan Turing und rückt John von Neumann ins Zentrum seiner Geschichte von den Ursprüngen der digitalen Welt. Mehr Von Günter Hack

19.06.2012, 16:30 Uhr | Feuilleton

Schuldenkrise Wie man aus Schulden einen Staat macht

Amerika begann als Schuldenunion. In der Krise paukte die Gemeinschaft jeden raus. Das raten Angelsachsen jetzt auch den Europäern. Es fehlt nur noch ein Pionier wie Alexander Hamilton. Mehr Von Ralph Bollmann

09.06.2012, 19:22 Uhr | Wirtschaft

Zum Tod des Mathematiker Friedrich Hirzebruch Flächenfuchs unter Garben

Er lieferte den mathematischen Sachverstand für die Beschreibung des physikalischen Universums: Der große Mathematiker Ernst Peter Hirzebruch ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Mehr Von Dietmar Dath

30.05.2012, 16:40 Uhr | Feuilleton

Neuer Krisenindikator Hohe Geldmenge deutet auf geringe Finanzstabilität

Die Entwicklung der Einlagen in den Banken weist früh auf Fehlentwicklungen an den Finanzmärkten hin. Eine neue Studie zeigt, dass damit die Bedeutung der Geldmenge als Indikator zunimmt. Mehr Von Gerald Braunberger

22.03.2012, 17:40 Uhr | Finanzen

Jodi Kantor: Die Obamas Das Alphatier hinter der Nummer eins

Wer den amerikanischen Präsidenten einschätzen möchte, muss seine Frau verstehen. Jodi Kantor beschreibt in einem Doppelporträt Barack und Michelle Obama. Mehr Von Melanie Mühl

19.01.2012, 14:25 Uhr | Feuilleton

Schuldenkrise Trügerische Hoffnung auf den Sarkozy-Trade

Die Nothilfen der Europäischen Zentralbank könnten geeignet sein, die Verschuldung der Staaten zu befeuern. Zumindest hegen diese Hoffnung einige Investmentbanken und Regierungen im Euroraum. Mehr Von Stefan Ruhkamp

16.12.2011, 16:43 Uhr | Finanzen

Banken im Stress Die Überdehnung des internationalen Bankgeschäfts

Das Geschäft europäischer Banken mit dem Dollar ist vor der Krise extrem gewachsen. Der Derivatemarkt boomt. Erste Banken erwägenen nun, an dieser Stelle zu reduzieren. Mehr Von Gerald Braunberger und Bettina Schulz

17.10.2011, 17:11 Uhr | Finanzen

Kehlmann-Uraufführung Formeln kann man nicht essen

Auf Humboldt und Gauß folgt Gödel: Die Grazer Uraufführung von Daniel Kehlmanns Theaterstück Geister in Princeton - ein Stück zwischen Weltformeln und Atombomben. Mehr Von Dirk Schümer, Graz

26.09.2011, 17:35 Uhr | Feuilleton

Kwame Anthony Appiah: Eine Frage der Ehre Vom sittlichen Leben

Um den Bürger von übergroßen Tugendforderungen zu entlasten, plädiert der amerikanische Starphilosoph Kwame Anthony Appiah in seiner neuen Studie für Sitten und Gebräuche. Mehr Von Michael Pawlik

22.08.2011, 17:04 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Hyun Song Shin Zentralbanken tragen Verantwortung für Finanzstabilität

Die Zentralbanken müssen rechtzeitig die Entstehung von Finanzkrisen bekämpfen, sagt der Wirtschaftswissenschaftler aus Princeton im Interview mit FAZ.NET. Kleinere Länder dürfen sich gegen die Folgen der Geldpolitik der Fed wenden. Mehr

16.04.2011, 14:30 Uhr | Wirtschaft

Sean Wilentz: Bob Dylan In America Das Denken und Fühlen einer Generation war ihm zu wenig

Der Ungläubige: Das Bob Dylan-Buch des Historikers Sean Wilentz ist mehr als eine Biographie - es ist eine große amerikanische Kulturgeschichte. Mehr Von Edo Reents

28.11.2010, 09:04 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa über die Nobelpreisnachricht Vierzehn Minuten der Besinnung

Gedanken nach einem Anruf in den frühen Morgenstunden: Mario Vargas Llosa über die kurze Zeit, die ihm blieb, sich in seiner New Yorker Wohnung auf den Literaturnobelpreis einzustellen. Mehr Von Mario Vargas Llosa

15.10.2010, 13:56 Uhr | Feuilleton

Als die Aufklärung fundamental wurde Als die Aufklärung fundamental wurde

Für jemanden, der sich Jahr um Jahr an Texten abgearbeitet hat, deren Urheber der historische Jargon vornehm als "Minores" bezeichnet, liegt irgendwann die Versuchung nahe, nicht mehr nur unerschlossene Diskursfelder zu beackern, sondern sozusagen zur Flurbereinigung zu schreiten. Ein Beispiel hierfür mag die Aufklärungsforschung liefern. Mehr

28.07.2010, 12:00 Uhr | Wissen

Mark Mazower: No Enchanted Palace Von der Wirklichkeit guter weltbürgerlicher Absichten

Pointiert, kenntnisreich und nüchtern: Mark Mazowers Entzauberung der Anfänge der Vereinten Nationen ist ein bestechender Beitrag zur Diskussion um die Zukunft dieser Institution. Mehr Von Alexandra Kemmerer

10.06.2010, 13:31 Uhr | Feuilleton

Daniel Heller-Roazen: Der Feind aller Rechtlose auf den Weltmeeren

Von wegen Auslaufen und Einbuchten: Die Piraten sind als Bedrohung der Schifffahrt zurück. Daniel Heller-Roazen beschreibt ihre Rolle in der Rechtsgeschichte und gerät bei der Gegenwart ins Ungefähre. Mehr Von Milos Vec

20.05.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nicht an den Idealen, sondern an den Kompromissen entscheidet sich die Politik Nicht an den Idealen, sondern an den Kompromissen entscheidet sich die Politik

Der Kompromiss ist ein vernachlässigtes Thema im philosophischen Diskurs. Wo leuchtende Ideale das Maß der Dinge sind, sehen Zugeständnisse ziemlich alt und schäbig aus. Kompromisse versteckt man lieber in den dunklen Winkeln des Denkens. Von dort hat sie jetzt der israelische Philosoph Avishai Margalit hervorgeholt. Mehr

09.03.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Neue Sachbücher Nicht an den Idealen, sondern an den Kompromissen entscheidet sich die Politik

Der Kompromiss ist ein vernachlässigtes Thema im philosophischen Diskurs. Wo leuchtende Ideale das Maß der Dinge sind, sehen Zugeständnisse ziemlich alt und schäbig aus. Kompromisse versteckt man lieber in den dunklen Winkeln des Denkens. Mehr

08.03.2010, 16:35 Uhr | Feuilleton

Studie Die Ökonomie des Terrors

Armut und Bildungsmangel trieben Selbstmordattentäter - so heißt es oft. Doch das Klischee stimmt nicht. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass Terroristen eher gebildet sind und häufig aus oberen Schichten kommen. Mehr Von Philip Plickert

04.01.2010, 12:50 Uhr | Wirtschaft

Kai Bird / Martin J. Sherwin: J. Robert Oppenheimer Ich bin ein Erschütterer der Welten

Ein Lebensbild, in dem zum ersten Mal die Ambivalenzen ausgeleuchtet werden, die den Vater der Atombombe umtrieben: Martin Sherwins und Kai Birds große Biographie des J. Robert Oppenheimer. Mehr Von Helmut Mayer

26.11.2009, 10:21 Uhr | Feuilleton

Edward W. Said: Orientalismus Die Revolution eines Orchideenfachs

Ein Klassiker, neu übersetzt und mit wichtigen Zusätzen aktualisiert: Edward Saids Buch Orientalismus hat Politik und Wissenschaft in Aufruhr versetzt. Die These, dass der Orient nur ein westliches ideologisches Konstrukt sein, provoziert nach wie vor. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

30.09.2009, 13:07 Uhr | Feuilleton

G 20 bekämpfen die Krise Wird jetzt alles gut?

Pittsburgh macht es möglich: Der Kapitalismus wird ein bisschen stabiler. Das ist schon ziemlich viel. Doch Banker wie Ökonomen sagen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unisono: Die Banken sind noch nicht gesund. Und: Die Zukunft bleibt riskant und ungewiss. Mehr Von Rainer Hank und Georg Meck

27.09.2009, 08:43 Uhr | Wirtschaft

Im Gespräch: Jeffrey Eugenides Sind Sie neidisch auf Infinite Jest, Mr. Eugenides?

Sein Buch bewirkte, dass ich mich weniger allein fühlte: Der amerikanische Autor Jeffrey Eugenides über David Foster Wallace, das Glück und die Verzweiflung dieses Autors und sein eben auf deutsch erschienenes Opus magnum. Mehr

15.09.2009, 22:26 Uhr | Feuilleton

Ironieforschung Rhetorik als Beitrag zur Landesverteidigung

Untriste Tropen: Zwei Geisteswissenschaftler aus Princeton haben beim Rüstungsriesen Lockheed einen Antrag auf Förderung von Ironieforschung gestellt. Das Potential der Geisteswissenschaften, Konflikte einzudämmen, bekomme nicht genug Aufmerksamkeit. Mehr Von Anna Gielas

18.08.2009, 17:08 Uhr | Feuilleton
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