Paul Celan: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Paul Celan

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Die Stadt der toten Dichter Schwarze Milch

Für einen Moment beherbergte das kleine Czernowitz das Denken der Welt. Dann kamen Krieg, Vertreibung, Massenmord. Heute ist es eine Stadt der toten Dichter. Einer von ihnen ist Paul Celan. Mehr Von Dirk Schümer

22.09.2010, 20:15 Uhr | Feuilleton

Autographen Nietzsche schreibt an Emily

Die Auktionen von Stargardt in Berlin sind stets Höhepunkte für Sammler von Autographen. Auch diesmal gab es wieder Leckerbissen. Mehr Von Iring Fetscher

15.07.2010, 05:25 Uhr | Feuilleton

Brigitta Eisenreich: Celans Kreidestern Sprich, Schublade, sprich

Brigitta Eisenreich war viele Jahre die Geliebte von Paul Celan. Dass der Dichter der „Todesfuge“ im Leben wie in der Literatur ein großer Liebender war, das zeigt überzeugend der Bericht „Celans Kreidestern“. Mehr Von Wolfgang Schneider

21.05.2010, 16:08 Uhr | Feuilleton

Wulf Kirsten: Beständig ist das leicht Verletzliche Ein Zeitalter wird besichtigt

Eine Epoche in Gedichten: Der Lyriker Wulf Kirsten hat seine Lieblingsverse zwischen Nietzsche und Celan zu einer großen Anthologie zusammengestellt. Der Band ist eine verlegerische Großtat - und zeichnet die Genese der deutschen Moderne. Mehr Von Heinrich Detering

14.05.2010, 14:47 Uhr | Feuilleton

Ingeborg Bachmann: Kriegstagebuch. Mit Briefen von Jack Hamesh an Ingeborg Bachmann Der schönste Sommer meines Lebens

Das Kriegsende hat die Achtzehnjährige nicht als Katastrophe erlebt, sondern als Befreiung: Erstmals liegen Ingeborg Bachmanns „Kriegstagebuch“ und Jack Hameshs Briefe an sie als Buch vor. Mehr Von Walter Hinck

23.04.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung: Dichtergekritzel Wo die wilden Zeichen wohnen

Die kleine, überaus anregende Marbacher Ausstellung „Randzeichen“ zeigt am Beispiel des Manuskriptgekritzels berühmter Autoren, wovon Texte träumen, wenn ihr Schöpfer nicht weiterweiß. Schlecht nur für den Philologen, wenn der Dichter kein guter Zeichner ist. Mehr Von Richard Kämmerlings

24.02.2010, 11:27 Uhr | Feuilleton

Ein Spitzelgeständnis Mitteilungen eines Privatmannes

Auf einer Münchner Tagung wollen deutsche Autoren aus Rumänien über ihre Securitate-Akten reden. Da offenbart sich plötzlich einer von ihnen als Spitzel, auch von Herta Müller - Werner Söllner, der seit 2002 das Hessische Literaturforum in Frankfurt leitet. Mehr Von Hubert Spiegel

10.12.2009, 14:20 Uhr | Feuilleton

Paul Celans Briefwechsel mit Klaus und Nani Demus Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens

Dem unruhigen Dichter bis zuletzt die Treue gehalten: Der eindringliche Briefwechsel zwischen Paul Celan und dem Ehepaar Klaus und Nani Demus, sorgsam kommentiert und mit einem aufschlussreichen Nachwort. Mehr Von Beate Tröger

04.12.2009, 15:49 Uhr | Feuilleton

Das Suhrkamp-Archiv geht Ein Abschied auf Raten

Frankfurt verliert wieder ein Stück Suhrkamp: Der Verlag gibt seine Archive an das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. Noch dieses Jahr sollen die Manuskripte und Korrespondenzen berühmter Autoren umziehen. Der Verkaufspreis ist dem Vernehmen nach eine hohe einstellige Millionensumme. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

31.10.2009, 09:42 Uhr | Feuilleton

Eklat beim China-Symposium Es ging hier doch um Literatur, oder?

Ich war eingeladen, auf einem Symposium der Buchmesse über die Rolle des Schriftstellers in China zu sprechen. Dann wurde ich ausgeladen. Am Ende wurde mir ein Platz im Publikum reserviert. Was ich in Frankfurt gelernt habe. Mehr Von Bei Ling

18.09.2009, 15:40 Uhr | Feuilleton

Walter Helmut Fritz: Werke in drei Bänden Immer einfacher, immer schwieriger

Konzentration auf das Grundsätzliche im Beiläufigen: Das Werk von Walter Helmut Fritz erscheint zum achtzigsten Geburtstag in einer dreibändigen Ausgabe. Sie offenbart eine vor allem lyrische Schatzkammer - leider mit editorischen Mängeln. Mehr Von Wulf Segebrecht

26.08.2009, 10:16 Uhr | Feuilleton

Buchkunst Ein Kopfkissen als Hülle für Molly

Caroline Saltzwedel verwandelt Literatur in delikate Buchkunstwerke. Vor allem Texte von James Joyce haben es ihr angetan. Mehr Von Peter Rawert

13.08.2009, 05:55 Uhr | Feuilleton

1959 in der Literatur Das wunderbare Jahr

Es war das Jahr, in dem die deutsche Literatur Weltniveau erreichte. Grass schrieb „Die Blechtrommel“, Böll spielte „Billard um halbzehn“ und Uwe Johnson vollzog in den „Mutmaßungen über Jakob“ die literarische Teilung Deutschlands. Es wird langsam Zeit, dass wir wieder ein Jahr wie 1959 erleben. Mehr Von Volker Weidermann

26.01.2009, 17:09 Uhr | Feuilleton

Dichten ist wilde, verwegene Jagd Dichten ist wilde, verwegene Jagd

In der aktuellen Ausgabe des "Waidblatts", dem Mitteilungsorgan des "Jagdschutz und Jägervereins e.V. Kaufbeuren", gibt es neben Artikeln übers Jagdhornblasen und Rubriken wie dem "Jagdhunde Rasseporträt", den "Jägerwitzen" und dem "Wildrezept" auch einen eigenen Beitrag zur "Jagd-Lyrik". Es sei ermutigend, ... Mehr

10.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Genie, ein Talent

Thomas Mann und Hermann Hesse: Marcel Reich-Ranicki hat beider Werke gründlich studiert. Wem gibt er den Vorzug? Außerdem verrät der Kritiker, warum er schwieg, als man Paul Celan verhöhnte. Mehr

05.01.2009, 13:13 Uhr | Feuilleton

Ein Dichterleben Es gibt keinen Hass. Es ist ein Wunder

Josef Burg ist der letzte jiddische Dichter in Czernowitz, das heute in der Ukraine liegt und einst eine Weltstadt für jüdische Autoren war. Besuch bei einem Dichter, dessen Sprache fast verschwunden ist. Mehr Von Johanna Adorján, Czernowitz

18.12.2008, 17:06 Uhr | Feuilleton

Das gigantische Lied der Minne Das gigantische Lied der Minne

Der "Hölderlin-Mythos", genährt von Selbstsakralisierung des Dichters ("Heilige Gefäße sind die Dichter") und aufgeblüht im Umkreis Stefan Georges, scheint unzerstörbar. Auf das Schmarotzertum der nationalsozialistischen Vaterlandspropaganda antwortete die Nachkriegszeit mit umso innigerer Hölderlin-Verehrung. Mehr

15.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Autographen in Berlin Dem wahren Liebhaber schlägt keine Stunde

Zur Autographen-Auktion lud Stargardt in Berlin. Besonderen Reiz hatten dort Notenblätter von der Hand bekannter Komponisten - hier die Ergebnisse. Mehr Von Lisa Zeitz, Berlin

12.12.2008, 06:55 Uhr | Feuilleton

Aravind Adigas Provokation Ist Deutschland eine Reise wert?

Mit seiner These, Deutschland habe nach 1945 nichts Bedeutendes in der Literatur hervorgebracht, hat der Booker-Preisträger Aravind Adiga das Land der Dichter und Denker polarisiert. In Kürze stehen die Feierlichkeiten für 60 Jahre Bundesrepublik an. Was haben wir zu bieten? Mehr

26.11.2008, 13:40 Uhr | Feuilleton

Friedenspreis für Anselm Kiefer Nacht über Mordor

Die Geschichte der Deutschen kehrt in den düsteren Bildern von Anselm Kiefer als variantenreiche Topographie des Bösen wieder. Als erster bildender Künstler wurde Kiefer mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete. Mehr Von Julia Voss

20.10.2008, 10:07 Uhr | Feuilleton

Elie Wiesel Schweigen verboten

Kaum ein lebender jüdischer Schriftsteller wird mit dem Holocaust so eng assoziiert. Mehr als einhundertmal wurde er mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet, 1986 bekam er den Friedensnobelpreis: Zum achtzigsten Geburtstag von Elie Wiesel. Mehr Von Joseph Croitoru

30.09.2008, 10:41 Uhr | Feuilleton

Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein

Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sich ein junger Mann und ein junges Mädchen auf einer Abendgesellschaft in Wien. Er: ein staatenloser Jude aus der Bukowina, fünfundzwanzig Jahre alt, die Eltern von den Nazis ermordet. Sie: eine einundzwanzigjährige Studentin der Philosophie, Tochter eines Klagenfurter Lehrers, ehemaliger Offizier, früh eingetreten in die NSDAP. Mehr

30.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Interview Ich sehe jetzt die Überlegenheit Bachmanns stärker

Hat sich Ingeborg Bachmann ihrem Geliebten Paul Celan unterworfen? Wie verbinden sich das kreative und das erotische Moment in der Beziehung der beiden Schriftsteller? Ein Interview mit dem französischen Philosophen und Celan-Forscher Jean Bollack. Mehr

14.08.2008, 13:58 Uhr | Feuilleton

Im Banne der Totenkanne Im Banne der Totenkanne

Es gibt zwei gute Gründe, dieses Buch zu lesen: den Autor und den Übersetzer. Die beiden Gründe haben nichts miteinander zu tun. Damit soll nicht gesagt sein, es sei eine schlechte Übersetzung. Autoren sind aber eigenwillige Übersetzer. Henri Thomas selbst ist ein Beispiel dafür. Neben Goethes "Torquato Tasso" ... Mehr

12.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Celan - Bachmann Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Atemloser und verzweifelter haben zwei Liebende kaum je um Worte gerungen: Im erstmals zugänglichen Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird das Private politisch und literaturhistorisch bedeutsam. Mehr Von Andrea Stoll

10.08.2008, 16:03 Uhr | Feuilleton
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