Paul Celan: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Frankfurter Anthologie Friederike Mayröcker: „Dreizeiler am 21.2.1978“

Friederike Mayröcker kann mit wenigen Worten einen enormen Spannungsbogen aufbauen. In drei Versen verhandelt sie das Schreiben und den Tod, das Vergängliche und das Wiederkehrende. Mehr

06.07.2018, 17:30 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Paul Celan

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Nachlass Ingeborg Bachmanns Die dichtende Analytikerin

Ein Fall für die Nationalbibliothek in Wien? Ein Teilnachlass Ingeborg Bachmanns, bestehend aus mehr als 1200 Seiten, soll in Berlin versteigert werden. Er zeigt bislang unerforschte Seiten der österreichischen Schriftstellerin auf. Mehr Von Rose-Maria Gropp

21.06.2018, 23:42 Uhr | Feuilleton

Oper über Walter Benjamin Gehetzt, doch nicht ohne Hoffnung

Peter Ruzicka hat eine eindringliche Oper über Walter Benjamin geschrieben. An der Staatsoper in Hamburg erlebt sie nun ihre Uraufführung – mit imposanten Singstimmen. Mehr Von Jürgen Kesting

06.06.2018, 15:36 Uhr | Feuilleton

Günther-Anders-Preis Kritik in Trümmern

Nur eine Kritik, die weiß, dass sie Literatur ist, hat Luft zum Atmen. Nur ein Denken, das an der Form arbeitet, wird bestehen. Lektionen aus einer Relektüre von Günther Anders. Eine Dankesrede. Mehr Von Dietmar Dath

14.03.2018, 21:53 Uhr | Feuilleton

Buch über Ingeborg Bachmann Hingetrimmt zum Typus neuer Weiblichkeit

Die Deutungshoheit über den Tod der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann beschäftigt immer noch einige. Ina Hartwigs Annäherung ist mehr eigener Erfahrungsbericht als Biographie. Mehr Von Steffen Martus

03.02.2018, 20:15 Uhr | Feuilleton

Neue Biographie über Bachmann Die dunklen Seiten der heiligen Ingeborg

„Wer war Ingeborg Bachmann?“ heißt die neue Biographie von Ina Hartwig. Die Schriftstellerin wird hier nicht mehr als Opfer stilisiert, viele Bachmann-Mythen werden entzaubert. Mehr Von Julia Encke und Andreas Kilb

13.11.2017, 08:01 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Henri Michaux: „Eisberge“

Dieses Gedicht entwirft ein anschauliches Bild für das Streben nach finaler Gleichgültigkeit. Henri Michaux setzt es seinem Lebensthema entgegen: der - persönlich traumatisch erlebten - Ablehnung. Mehr Von Eberhard Geisler

13.10.2017, 17:30 Uhr | Feuilleton

Mein erstes Mal: Kertész lesen Eine Sprache für die Sprachlosigkeit

Oft konzentriert sich aller Schmerz in kurzen, grellen Momenten. So auch in dem „Roman eines Schicksallosen“ von Imre Kertész. Ein Lesebericht. Mehr Von Kurt Drawert

12.07.2017, 22:23 Uhr | Feuilleton

Die Zukunft der Erinnerung Auschwitz morgen

Wer sich in Deutschland einbürgern lässt, wird auch die Last tragen müssen, Deutscher zu sein. Spätestens in Auschwitz wird er spüren, was das bedeutet. Mehr Von Navid Kermani

07.07.2017, 11:17 Uhr | Feuilleton

Celans Holocaust-Gedicht Ein Todestango für die zerbrochene Welt

Die Spuren der Bukowina: Paul Celans „Todesfuge“, das berühmteste Holocaust-Gedicht deutscher Sprache, erschien vor siebzig Jahren zuerst auf Rumänisch. Mehr Von Michaela Nowotnick

30.04.2017, 08:47 Uhr | Feuilleton

Celan und Bachmann Welches Dunkel ist älter?

„Die Geträumten“ bringt den Briefwechsel zwischen Paul Celan und Ingeborg Bachmann ins Kino. Entstanden ist ein eigentümlicher Film, der den Originaltexten Raum gibt und sie zugleich auf eine Zeitreise schickt. Mehr Von Bert Rebhandl

30.10.2016, 22:29 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Robert Frost: „Innehaltend inmitten der Wälder an einem Schnee-Abend“

Was tut ein Farmer, der heimkehrt und seine vier Kinder nicht ernähren kann? Er stoppt im Schnee und hält inne. Und weiß: Es geht weiter. Ein Gedicht, das dem Leser sagt, was dieser kennt, ohne die rechten Worte dafür zu haben. Mehr Von Michael Braun

29.07.2016, 17:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Rainer René Müller: „Lirum, larum“

Der harmlos klingende Titel täuscht: Aus diesem Gedicht spricht eine wütende Trauer über die barbarische Gewalt, mit der große Werke der Kunst von den Nationalsozialisten missbraucht wurden. Mehr Von Joachim Sartorius

15.07.2016, 17:00 Uhr | Feuilleton

Autographen Was die Brüder Grimm an ihren Verleger geschrieben haben

Außerdem ein ärgerlicher Brief von Joyce oder ein übermütiger von Brecht: Eine Vorschau auf die Auktion mit Autographen bei Stargardt in Berlin Mehr Von Felicitas Rhan

06.04.2016, 13:19 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Ihre lebendigen Papiere

Die Galerie Jocelyn Wolff in Paris widmet der Künstlerin Colette Brunschwig eine Einzelausstellung. Ihre Papierarbeiten aus Tusche bestechen durch teils abstrakten Visionen. Mehr Von Bettina Wohlfarth, Paris

24.03.2016, 11:13 Uhr | Feuilleton

Ausstellung in Marbach Was das Eselsohr verrät

Bekritzelt, vergessen, gestohlen – oder doch gelesen? Bücher erfüllen gleich mehrere Zwecke. Das Literaturmuseum der Moderne in Marbach erzählt eine fesselnde Geschichte der benutzten Bücher. Mehr Von Sandra Kegel

07.11.2015, 13:31 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Was mecht nu los sain inne Polletik

Günter Grass bleibt sich treu: Sein postum erschienenes Werk „Vonne Endlichkait“ versammelt Gedichte, Prosa und Zeichnungen. Es geht um Paul Celan, die Kanzlerin und die Vergänglichkeit. Mehr Von Friedmar Apel

02.09.2015, 06:34 Uhr | Feuilleton

Poetikdozentur mit Lutz Seiler Kapitän auf der Metaphernbrücke

Poetikvorlesungen sind bei manchen verrufen. Wenn sie gelingen, entsteht jedoch eine ganz besondere Gattung. Das hat Lutz Seiler in Heidelberg exemplarisch gezeigt. Mehr Von Jan Wiele

27.06.2015, 08:34 Uhr | Feuilleton

Martin Amis’ Holocaust-Roman Im Grenzbereich der Literatur

Endet die künstlerische Freiheit des Autors vor den Toren von Auschwitz? Martin Amis diskutiert in London über seinen Holocaust-Roman, der zwar keine Komödie sei, teilweise aber Satire. Kritiker bezeichnen ihn als moralische Katastrophe. Mehr Von Gina Thomas, London

03.09.2014, 14:02 Uhr | Feuilleton

Gespräch mit Martin Amis Das Buch, das mein deutscher Verlag abgelehnt hat

Sein deutscher und sein französischer Verlag haben diesen Holocaust-Roman abgelehnt, in England ist er heute erschienen: Ein Gespräch mit Martin Amis über die Gründe. Mehr

27.08.2014, 17:19 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Maria Lassnig Wenn sie sich malte, malte sie uns

Die österreichische Malerin Maria Lassnig widersetzte sich allen Schulen und Strömungen. Erst spät erntete sie den Ruhm, den sie verdiente. Jetzt ist sie im hohen Alter in Wien verstorben. Mehr Von Swantje Karich

07.05.2014, 17:15 Uhr | Feuilleton

Österreichische Malerin Maria Lassnig gestorben

Sie galt als eine der bedeutendsten österreichischen Künstlerinnen. Bekannt wurden vor allem ihre „Körpergefühlsbilder“. Im Alter von 94 Jahren ist Maria Lassnig in Wien gestorben. Mehr

06.05.2014, 21:38 Uhr | Feuilleton

„Urfaust“ in Mainz Irgendwas mit Goethe

Am Staatstheater Mainz hatte Robert Borgmanns Inszenierung von Goethes „Urfaust“ Premiere. Der Text kommt, immerhin, auf gewisse Art und Weise vor. Mehr Von Eva-Maria Magel

19.01.2014, 23:22 Uhr | Rhein-Main

Laudatio auf Rachel Salamander Physikerin der literarischen Kraft

Am Sonntag ist Rachel Salamander mit dem Marbacher Schillerpreis ausgezeichnet worden. Er ehrt eine Frau, die die jüdische Kultur in Deutschland wieder heimisch gemacht hat. Mehr Von Frank Schirrmacher

11.11.2013, 07:23 Uhr | Feuilleton

Neue Biographie der Dichterin Die vielen Gesichter der Ingeborg Bachmann

Vierzig Jahre nach dem Tod von Ingeborg Bachmann legt Andrea Stoll eine vielstimmige Biographie über die österreichische Dichterin vor. Material aus dem Familienarchiv zeigt deren Werdegang in einem ganz neuen Licht. Mehr Von Sandra Kegel

08.09.2013, 20:05 Uhr | Feuilleton
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