Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Paul Celan

Neue Biographie über Bachmann Die dunklen Seiten der heiligen Ingeborg

„Wer war Ingeborg Bachmann?“ heißt die neue Biographie von Ina Hartwig. Die Schriftstellerin wird hier nicht mehr als Opfer stilisiert, viele Bachmann-Mythen werden entzaubert. Mehr

13.11.2017, 08:01 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Paul Celan
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Frankfurter Anthologie Henri Michaux: „Eisberge“

Dieses Gedicht entwirft ein anschauliches Bild für das Streben nach finaler Gleichgültigkeit. Henri Michaux setzt es seinem Lebensthema entgegen: der - persönlich traumatisch erlebten - Ablehnung. Mehr Von Eberhard Geisler

13.10.2017, 17:30 Uhr | Feuilleton

Mein erstes Mal: Kertész lesen Eine Sprache für die Sprachlosigkeit

Oft konzentriert sich aller Schmerz in kurzen, grellen Momenten. So auch in dem „Roman eines Schicksallosen“ von Imre Kertész. Ein Lesebericht. Mehr Von Kurt Drawert

12.07.2017, 22:23 Uhr | Feuilleton

Die Zukunft der Erinnerung Auschwitz morgen

Wer sich in Deutschland einbürgern lässt, wird auch die Last tragen müssen, Deutscher zu sein. Spätestens in Auschwitz wird er spüren, was das bedeutet. Mehr Von Navid Kermani

07.07.2017, 11:17 Uhr | Feuilleton

Celans Holocaust-Gedicht Ein Todestango für die zerbrochene Welt

Die Spuren der Bukowina: Paul Celans „Todesfuge“, das berühmteste Holocaust-Gedicht deutscher Sprache, erschien vor siebzig Jahren zuerst auf Rumänisch. Mehr Von Michaela Nowotnick

30.04.2017, 08:47 Uhr | Feuilleton

Celan und Bachmann Welches Dunkel ist älter?

„Die Geträumten“ bringt den Briefwechsel zwischen Paul Celan und Ingeborg Bachmann ins Kino. Entstanden ist ein eigentümlicher Film, der den Originaltexten Raum gibt und sie zugleich auf eine Zeitreise schickt. Mehr Von Bert Rebhandl

30.10.2016, 22:29 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Robert Frost: „Innehaltend inmitten der Wälder an einem Schnee-Abend“

Was tut ein Farmer, der heimkehrt und seine vier Kinder nicht ernähren kann? Er stoppt im Schnee und hält inne. Und weiß: Es geht weiter. Ein Gedicht, das dem Leser sagt, was dieser kennt, ohne die rechten Worte dafür zu haben. Mehr Von Michael Braun

29.07.2016, 17:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Rainer René Müller: „Lirum, larum“

Der harmlos klingende Titel täuscht: Aus diesem Gedicht spricht eine wütende Trauer über die barbarische Gewalt, mit der große Werke der Kunst von den Nationalsozialisten missbraucht wurden. Mehr Von Joachim Sartorius

15.07.2016, 17:00 Uhr | Feuilleton

Autographen Was die Brüder Grimm an ihren Verleger geschrieben haben

Außerdem ein ärgerlicher Brief von Joyce oder ein übermütiger von Brecht: Eine Vorschau auf die Auktion mit Autographen bei Stargardt in Berlin Mehr Von Felicitas Rhan

06.04.2016, 13:19 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Ihre lebendigen Papiere

Die Galerie Jocelyn Wolff in Paris widmet der Künstlerin Colette Brunschwig eine Einzelausstellung. Ihre Papierarbeiten aus Tusche bestechen durch teils abstrakten Visionen. Mehr Von Bettina Wohlfarth, Paris

24.03.2016, 11:13 Uhr | Feuilleton

Ausstellung in Marbach Was das Eselsohr verrät

Bekritzelt, vergessen, gestohlen – oder doch gelesen? Bücher erfüllen gleich mehrere Zwecke. Das Literaturmuseum der Moderne in Marbach erzählt eine fesselnde Geschichte der benutzten Bücher. Mehr Von Sandra Kegel

07.11.2015, 13:31 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Was mecht nu los sain inne Polletik

Günter Grass bleibt sich treu: Sein postum erschienenes Werk „Vonne Endlichkait“ versammelt Gedichte, Prosa und Zeichnungen. Es geht um Paul Celan, die Kanzlerin und die Vergänglichkeit. Mehr Von Friedmar Apel

02.09.2015, 06:34 Uhr | Feuilleton

Poetikdozentur mit Lutz Seiler Kapitän auf der Metaphernbrücke

Poetikvorlesungen sind bei manchen verrufen. Wenn sie gelingen, entsteht jedoch eine ganz besondere Gattung. Das hat Lutz Seiler in Heidelberg exemplarisch gezeigt. Mehr Von Jan Wiele

27.06.2015, 08:34 Uhr | Feuilleton

Martin Amis’ Holocaust-Roman Im Grenzbereich der Literatur

Endet die künstlerische Freiheit des Autors vor den Toren von Auschwitz? Martin Amis diskutiert in London über seinen Holocaust-Roman, der zwar keine Komödie sei, teilweise aber Satire. Kritiker bezeichnen ihn als moralische Katastrophe. Mehr Von Gina Thomas, London

03.09.2014, 14:02 Uhr | Feuilleton

Gespräch mit Martin Amis Das Buch, das mein deutscher Verlag abgelehnt hat

Sein deutscher und sein französischer Verlag haben diesen Holocaust-Roman abgelehnt, in England ist er heute erschienen: Ein Gespräch mit Martin Amis über die Gründe. Mehr

27.08.2014, 17:19 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Maria Lassnig Wenn sie sich malte, malte sie uns

Die österreichische Malerin Maria Lassnig widersetzte sich allen Schulen und Strömungen. Erst spät erntete sie den Ruhm, den sie verdiente. Jetzt ist sie im hohen Alter in Wien verstorben. Mehr Von Swantje Karich

07.05.2014, 17:15 Uhr | Feuilleton

Österreichische Malerin Maria Lassnig gestorben

Sie galt als eine der bedeutendsten österreichischen Künstlerinnen. Bekannt wurden vor allem ihre „Körpergefühlsbilder“. Im Alter von 94 Jahren ist Maria Lassnig in Wien gestorben. Mehr

06.05.2014, 21:38 Uhr | Feuilleton

„Urfaust“ in Mainz Irgendwas mit Goethe

Am Staatstheater Mainz hatte Robert Borgmanns Inszenierung von Goethes „Urfaust“ Premiere. Der Text kommt, immerhin, auf gewisse Art und Weise vor. Mehr Von Eva-Maria Magel

19.01.2014, 23:22 Uhr | Rhein-Main

Laudatio auf Rachel Salamander Physikerin der literarischen Kraft

Am Sonntag ist Rachel Salamander mit dem Marbacher Schillerpreis ausgezeichnet worden. Er ehrt eine Frau, die die jüdische Kultur in Deutschland wieder heimisch gemacht hat. Mehr Von Frank Schirrmacher

11.11.2013, 07:23 Uhr | Feuilleton

Neue Biographie der Dichterin Die vielen Gesichter der Ingeborg Bachmann

Vierzig Jahre nach dem Tod von Ingeborg Bachmann legt Andrea Stoll eine vielstimmige Biographie über die österreichische Dichterin vor. Material aus dem Familienarchiv zeigt deren Werdegang in einem ganz neuen Licht. Mehr Von Sandra Kegel

08.09.2013, 20:05 Uhr | Feuilleton

Christine Koschel: Bis das Gedächtnis grünet Was das für Zeiten sind

Die Lyrikerin Christine Koschel setzt in ihrem neuen Gedichtband auf bewährte Themen. Das Beharren darauf setzt sich auch in ihrer hochpoetischen Sprache fort und ist eine große Freude für jeden Leser. Mehr Von Harald Hartung

16.08.2013, 16:56 Uhr | Feuilleton

Ingo Schulze zum Fall Grass Eine Lösung kann nur allseitige Abrüstung bringen

Die Debatte über das Gedicht von Günter Grass sagt viel über unsere Streitkultur: Eine Erwiderung auf Durs Grünbein. Mehr Von Ingo Schulze

17.04.2012, 08:32 Uhr | Feuilleton

Durs Grünbein zum Fall Grass Er ist ein Prediger mit dem Holzhammer

Der Schriftsteller Durs Grünbein wirft Günter Grass anlässlich seines Israel-Gedichtes Gefühlsblindheit vor und beschuldigt ihn des grobschlächtigen Moralismus. Mehr Von Durs Grünbein

11.04.2012, 16:16 Uhr | Feuilleton

Louis Begley über Günter Grass Was nicht hätte geschrieben werden müssen

Vor sechs Jahren war die Erregung groß, als Günter Grass „Beim Häuten der Zwiebel“ publizierte. Nun macht er mit seinem Gedicht „Was gesagt sein muss“ einfach so weiter. Mehr Von Louis Begley

10.04.2012, 07:37 Uhr | Feuilleton

Deutsche Akademie Wir wären wichtig

Die Deutsche Akademie hat soeben eine selbstbeschreibende Denkschrift voller pathetischer Formulierungen an die obersten Verfassungsorgane gerichtet. Warum sagt sie nicht einfach, was sie vorhat? Mehr Von Jürgen Kaube

31.10.2011, 17:00 Uhr | Feuilleton
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