Ödön von Horváth: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Neue Theatersaison in Berlin Wahlveranstaltungen

Kurz vor der Wahl gibt sich das Hauptstadt-Theater politisch. Schaubühne, Deutsches Theater und Berliner Ensemble eröffnen die neue Spielzeit mit Moralpossen und Historiendramen. Mehr

24.09.2017, 12:43 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Ödön von Horváth

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Film „Jugend ohne Gott“ Gnadenloses Assessment-Center im Wald

Das kommt raus, wenn Elitemenschen um begehrte Uni-Plätze kämpfen: Alain Gsponers Film „Jugend ohne Gott“ verlegt Ödön von Horváths Roman in eine ferne kalte Zukunft. Mehr Von Andrea Diener

31.08.2017, 22:32 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Tagtraumbilder ohne Mimesis

Mit Individualität soll man es nicht übertreiben: Die Performance-Gruppe 600 Highwaymen inszeniert Horváths „Kasimir und Karoline“ bei den Salzburger Festspielen als lebendes Tableau. Mehr Von Patrick Bahners, Salzburg

18.08.2017, 16:59 Uhr | Feuilleton

Horváth und Aischylos in Wien Ein Oktoberfest, länger als der Trojanische Krieg

Philipp Preuss inszeniert „Kasimir und Karoline“ am Volkstheater. Es hätte etwas mehr Horváth sein dürfen. Antú Romero Nunes bringt Aischylos’ „Orestie“ auf die Bühne des Burgtheaters. Seine bislang beste Regiearbeit in Wien. Mehr Von Martin Lhotzky, Wien

22.03.2017, 21:26 Uhr | Feuilleton

Michael Haneke Mehr Tiefe, ruft der Schwimmlehrer

Die Rätsel des Michael Haneke: Die Filme des Oscar-Preisträgers verschleiern ihre Motive. Warum heißen die Protagonisten fast allesamt Georg? Und wieso die tropfenden Wasserhähne? Mehr Von Sandra Kegel

19.10.2016, 21:25 Uhr | Feuilleton

Horváth-Uraufführung in Wien Unser Innerstes? Kein schöner Anblick

Als Ödön von Horváths verschollenes Frühwerk im letzten Jahr wiederauftauchte, war das eine Sensation. Nun ist Niemand in Wien uraufgeführt worden. Mehr Von Hubert Spiegel

03.09.2016, 10:42 Uhr | Feuilleton

Blogs von Raif Badawi als Buch Weltbürger gegen Gottesstaat

Der saudische Blogger Raif Badawi sitzt wegen Beleidigung des Islams im Gefängnis, und immer noch drohen ihm wöchentliche Auspeitschungen. Jetzt erscheinen einige seiner Texte als Buch. Mehr Von Sascha Feuchert

04.04.2015, 12:59 Uhr | Feuilleton

Horváth-Entdeckung 95 Seiten, die noch niemand las

Ödön von Horváth, einer der meistgespielten Dramatiker des zwanzigsten Jahrhunderts, hat 1924 ein Stück geschrieben, das nie publiziert und nie aufgeführt wurde. Jetzt wurde das Typoskript der unbekannten Tragödie versteigert. Mehr Von Hubert Spiegel

24.03.2015, 16:45 Uhr | Feuilleton

Autographen bei Stargardt Was Karl Marx verspricht

Handschriftliche Zeugen: Das Auktionshaus Stargardt in Berlin versteigert Autographen aus Literatur, Kunst, Wissenschaft, Musik und Geschichte. Mehr als neunhundert Lose erzählen von ihren Urhebern. Mehr Von Paula Schwerdtfeger

23.03.2015, 14:01 Uhr | Feuilleton

David Vogel: Eine Wiener Romanze Eros und die Leere vor dem großen Krieg

Nach fünfzig Jahren im Archiv: David Vogels Roman Eine Wiener Romanze ist auf Deutsch erschienen. Eine stürmische Dreiecksgeschichte, deren Grundkonstellation Nabokovs Lolita vorwegnimmt. Mehr Von Hubert Spiegel

25.10.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

Bondy-Inszenierung in Berlin Viele Frauen sind des Mannes Tod

Damenwahl im Albtraummaskenball: Luc Bondy inszeniert Ödön von Horváths Don Juan kommt aus dem Krieg im Berliner Ensemble als grandioses Abenteuer für einen Paradieskindskopf. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

16.10.2013, 17:14 Uhr | Feuilleton

Frühe Aktfotografien in Berlin Nacktheit und Maske

Diese Aufnahmen sind mehr als nur historische Bilder nackter Haut. Eine Berliner Ausstellung zeigt Aktbildern der Zeit um 1900 - Verkleidung und Verhüllung gehören dazu. Mehr Von Andreas Kilb

06.05.2013, 10:08 Uhr | Feuilleton

Thalheimer inszeniert Horváth in Berlin Donauwalzernd in den Untergang

Aus dem Niemandsland der Horrorkabinette: Michael Thalheimers bravouröse Inszenierung von Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald am Deutschen Theater Berlin. Mehr Von Irene Bazinger

01.04.2013, 16:48 Uhr | Feuilleton

Kasimir und Karoline in Frankfurt Woyzeck auf dem Oktoberfest

Im roten Matsch: Christoph Mehler inszeniert am Schauspiel Frankfurt Ödön von Horváths Trauerspiel Kasimir und Karoline als schrille Zirkusnummer. Mehr Von Hubert Spiegel

04.02.2013, 17:13 Uhr | Feuilleton

„Glaube Liebe Hoffnung“ bei den Wiener Festwochen Das doppelte Lieschen

Ödön von Horváth nannte sein Fräuleinuntergangsdrama „Glaube Liebe Hoffnung“ einen „kleinen Totentanz“. Bei den Wiener Festwochen macht Christoph Marthaler daraus einen großen Gesangsverein. Mehr Von Gerhard Stadelmaier, Wien

14.06.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Geschichten aus dem Wiener Wald In der Puppenstube

Geschichten aus dem Wiener Wald am Staatstheater Wiesbaden: Manfred Beilharz gerät Horváths böses Stück ein wenig zu harmlos. Mehr Von Eva-Maria Magel

30.01.2011, 22:23 Uhr | Rhein-Main

Fragen Sie Reich-Ranicki Kultur schien ihn wenig zu interessieren

Er liebte Rummelplätze, die Volksgärten und Vorstadtkneipen und schien sich kaum für das zu interessieren, was ihn berühmt machte: die Bühne und die Literatur. Marcel Reich-Ranicki über den Schriftsteller Ödön von Horváth. Mehr

03.05.2010, 09:34 Uhr | Feuilleton

Horváth in Frankfurt Die Friedhofsjodler der Laubgerechten

An der Rampe hockt ein Höllenhund: Günter Krämer zeigt Horváths Wiener Wald als Gespensterbezirk, bevölkert von Schauspielern, die wunderbar wirbeln. Neuerdings bleibt man ihretwegen in Frankfurt im Theater. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

07.12.2009, 18:10 Uhr | Feuilleton

Theater Der Mensch, mit Zärtlichkeit betrachtet

Ödön von Horváths Kasimir und Karoline hat am Schauspiel Frankfurt Premiere. Die Hauptdarsteller Susanne Buchenberger und Joachim Nimtz im Gespräch mit Chefdramaturg Jens Groß. Mehr Von Florian Balke

16.12.2008, 21:39 Uhr | Rhein-Main

Bananenflanke Bananenflanke

Auch die literarischen Vorbereitungen für die Fußball-Europameisterschaft laufen auf Hochtouren. Soeben hat der Schweizer Kynikerverlag der Mannschaft des Gastgebers und Geheimfavoriten sein mit Spannung erwartetes Aufgebot gegenübergestellt. Es darf mit Fug hochkarätig genannt werden. Im Tor schreiben Vladimir ... Mehr

28.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Theater Passionsspiel auf dem Bauernhof

Unter der Regie von Andreas Müller kommt das Ensemble nie in die Gefahr oberflächlicher Bauernspiele: Die drei Leben der Lucie Cabrol im Kellertheater. Mehr Von Jürgen Richter

09.04.2008, 20:19 Uhr | Rhein-Main

Das geheime Österreich Das geheime Österreich

Einfache Erklärungen gibt es selten für literaturgeschichtliche Phänomene. Wer sich dennoch um sie bemüht, kann mit guten Pointen rechnen. Klaus Kastberger ist so eine gelungen. Er fragt sich, warum es im Österreich der zwanziger und dreißiger Jahre keine Avantgarde gab wie in anderen mitteleuropäischen ... Mehr

24.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Ende der Holzzeit wäre auch das Ende des Menschen Das Ende der Holzzeit wäre auch das Ende des Menschen

Dem Thema dieses Buches nähert man sich am besten über seine Kehrseite: die Baumhasser. Zum Beispiel die Pappelbaumhasser. Zu denen zählen Friedrich Schiller oder der Dichter und Orientalist Friedrich Rückert: Schiller, weil er die kerzengeraden Bäume monoton und spröde fand; Rückert, weil sie seinem Befinden ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Schauspiel „Glaube, Liebe, Hoffnung“ Kleine Paragraphen, schnöder Egoismus

Ödön von Horváths Volksstück ist eine tieftraurige Geschichte von Elisabeth, die Geld für einen Gewerbeschein als Dessous-Händlerin braucht und ihre Leiche schon zu Lebzeiten der Anatomie offeriert. Regisseurin Corinna von Rad inszeniert es neu. Mehr Von Constanze Crüwell

26.04.2006, 10:59 Uhr | Rhein-Main

Am Anfang die Skepsis Am Anfang die Skepsis

Mit seinen Künstlern hat das oberbayerische Murnau schon lange Frieden geschlossen: Das "Russenhaus" ist nicht mehr feindlicher Boden, sondern als Museum im Zeichen des "Blauen Reiters" ein willkommener Anziehungspunkt  für Einheimische, Durchreisende und Touristen. Schwieriger ist es mit Ödön von Horváth gewesen, der im Februar 1933 Murnau fluchtartig verlassen mußte. Mehr

26.08.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton
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