NSDAP: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: NSDAP

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Jede Menge braune Propaganda Jede Menge braune Propaganda

Nicht nur die Zeitgenossen waren sich sicher: Adolf Hitler hatte Charisma. Mit seiner "Ausstrahlung auf Menschen" zog der "Führer" die Massen "in seinen Bann". So will es die erstaunlich langlebige Legende. Mit ihr räumt jetzt der Berliner Historiker Ludolf Herbst, einer der besten Kenner des Nationalsozialismus, gründlich auf. Mehr

31.05.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jungfrau zu sein an Grohés Rhein . . . Jungfrau zu sein an Grohés Rhein . . .

Der Titel ist mit mehr Bedacht gewählt, als dies auf den ersten Blick erkennbar ist: "Köln in der Zeit des Nationalsozialismus". Autor Horst Matzerath beschreibt die Stadt am Rhein als Teil des nationalsozialistischen Deutschland und will Relativierungen jeglicher Art vermeiden. Die Zeit der nationalsozialistischen ... Mehr

03.05.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zur Kirchner-Schau im Städel Deutsche Schüsse in Davos

Gerade ist die Kirchner-Retrospektive im Frankfurter Städel angelaufen. Peter Richter blickt auf eine bislang unveröffentlichte Zeichnung des Malers, die einen wunden Punkt in seiner Vita berührt. Mehr Von Peter Richter

26.04.2010, 17:05 Uhr | Feuilleton

Fotoalben von Wehrmachtssoldaten Souvenirs einer mörderischen Gruppenreise

Die Kunsthistorikerin Petra Bopp sammelt Fotoalben von Soldaten der Wehrmacht, die jetzt in Frankfurt zu sehen sind. Die Bilder zeigen, was es nicht gab - ein Privatleben im Krieg. Das NS-Regime plante eine Alltagsgeschichte der Nachkriegszeit. Mehr Von Patrick Bahners

17.04.2010, 16:12 Uhr | Feuilleton

Stichworte Stichworte

Zu den weniger bekannten Opfern des "Röhm-Putsches" 1934 gehörte Generalmajor a. D. Ferdinand von Bredow. Er war bereits einen Tag nach Hitlers "Machtergreifung" am 30. Januar 1933 als Chef des Ministeramts im Reichswehrministerium entlassen worden. Für die NS-Führung zählte er zu den Vertrauten des ihr verhassten Reichskanzlers a. Mehr

22.03.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bund der Vertriebenen Bis zur Harmlosigkeit verstrickt

Etliche Gründungsfunktionäre des Bundes der Vertriebenen (BdV) standen zuvor auf der Täterseite. Die Aufarbeitung ihrer Geschichte gerät zum Politikum. Ergebnisse einer durch das Innenministerium gesponserte Studie sind laut BdV-Präsidentin Steinbach bisher nicht veröffentlichungsfähig. Mehr Von Peter Carstens

20.02.2010, 10:06 Uhr | Politik

Otto Friedrich Bollnow: Lebensphilosophie und Existenzphilosophie Warum der Aufruf, sein Leben zu ändern, so ziemlich ohne Belang ist

Der Mensch an sich ist ein Nichts, ein Traum der Intellektuellen: In der Studienausgabe der Werke Otto Friedrich Bollnows liegt nun seine Lebens- und Existenzphilosophie vor. Mehr Von Christian Geyer

11.01.2010, 16:55 Uhr | Feuilleton

Einfach strukturiert Einfach strukturiert

Der privatwirtschaftlich desolaten Lage eines Nachfahren von Friedrich Hildebrandt, dem NSDAP-Gauleiter von Mecklenburg, verdankt die Zeitgeschichte die Protokolle seiner mit den mecklenburgischen NS-Führungskräften abgehaltenen Besprechungen: eine bedeutende Quelle über das mittlere Führungspersonal ... Mehr

28.12.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Moderner Vernichtungskrieg Moderner Vernichtungskrieg

Die italienische Faschismusforschung hat seit langem weitgehend den Anschluss an die internationale Zeitgeschichtsforschung in den angelsächsischen Ländern, aber auch in Frankreich und Deutschland verloren. In methodischer Hinsicht pflegt sie über alle politischen Konflikte hinweg vorwiegend einen Hyperpositivismus, der zwar zu dickleibigen, aber wenig strukturierten Büchern führt. Mehr

07.12.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Unkontrollierbare Regionen und legale Wege Unkontrollierbare Regionen und legale Wege

Am 20. März 1933 telegraphierte Friedrich Wilhelm von Prittwitz und Gaffron aus Washington an das Auswärtige Amt. Wenige Wochen nach Hitlers "Machtergreifung" und ersten antijüdischen Ausschreitungen sei in Amerika "eine antideutsche Stimmung im Werden". Zur Eindämmung empfahl der 48 Jahre alte Botschafter ... Mehr

09.11.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Opfer der sowjetischen Besatzungszeit Von den Sowjets verurteilt, von Russland rehabilitiert

Sie waren einfach verschwunden und kehrten nie mehr zurückgekehrt. Nun hat die Moskauer Militärstaatsanwaltschaft mehrere Tausend Deutsche rehabilitiert, die nach 1945 aus politischen Gründen verschleppt, verurteilt und hingerichtet worden waren. Womöglich müssen auch damalige Enteignungen rückgängig gemacht werden. Mehr Von Reinhard Müller

28.10.2009, 17:25 Uhr | Politik

Gustav Schickedanz Seine Nachfolger hatten nie eine Chance

Ein Versandhaus schrieb Geschichte: Mit ihrem Gründer Gustav Schickedanz säumte die Quelle wie kein zweites Unternehmen den Weg der Deutschen in die Wohlstandsgesellschaft - ein Lebenswerk voller atemberaubender Strategiewechsel und erheblicher Orientierungslosigkeit. Mehr Von Gregor Schöllgen

20.10.2009, 08:50 Uhr | Wirtschaft

Reinhard Mehring: Carl Schmitt Du bist der Feind mir

Erst betrog ihn seine erste Frau, dann Adolf Hitler. Reinhard Mehrings beeindruckende Biographie nimmt die Rechtfertigungen Carl Schmitts auseinander: ein Lebenswerk wirkungsreicher Reflexe. Mehr Von Patrick Bahners

14.10.2009, 00:52 Uhr | Feuilleton

Geschmeidig und geständig Geschmeidig und geständig

"Ladies and Gentlemen, heute haben wir den ersten Nazi in diesem Bau." Die meisten der von Robert M. W. Kempner verhörten Nationalsozialisten hatten ihre Zugehörigkeit und ihr Engagement während Hitlers "tausendjährigem Reich" stets abgestritten. Doch im Oktober 1945 konnte der stellvertretende Hauptankläger ... Mehr

02.10.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Dagmar Metzger Mauerkinder

Ludwig Metzger legte sich mit Goebbels an, sein Sohn Günther hielt bis zuletzt zu Helmut Schmidt. Mit ihrem Widerstand gegen ein Bündnis der hessischen SPD mit der Linkspartei passt Dagmar Metzger in diese Familie von Dickköpfen. Ein Porträt von Volker Zastrow, der ein Buch über die vier Abweichler geschrieben hat. Mehr Von Volker Zastrow

10.08.2009, 19:32 Uhr | Politik

60 Jahre NOK Sportliche Altlasten

Die Gründung des Nationalen Olympischen Komitees vor 60 Jahren gilt als Zeichen, dass der olympische Gedanke in Deutschland angekommen war. Doch die Chance auf einen sportpolitischen Neuanfang jenseits von Carl Diem wurde vertan. Mehr Von Alard von Kittlitz

16.07.2009, 15:31 Uhr | Sport

Erinnerung an die Nazi-Zeit Kein Ruhmesblatt fürs Städtchen

Heubach ist eine kleine Stadt am Rand der schwäbischen Ostalb. Ruth Holmes lebt hier und erinnert sich an die Hitlerzeit und an menschliches Versagen. Mehr Von Lisa Laber, Rosenstein-Gymnasium, Heubach

24.06.2009, 11:47 Uhr | Gesellschaft

Kunst Restitution online

Seit 1943 wurde von den Alliierten der Kunstraub der Nationalsozialisten in ganz Europa dokumentiert. Die Archivalien dieser Provenienzforschung sind jetzt für eine kostenfreie und weltweit zugängliche Datenbank aufbereitet worden. Mehr

10.06.2009, 10:20 Uhr | Feuilleton

NS-Geschichte Wellershoff war Mitglied der NSDAP

Der Schriftsteller Dieter Wellershoff war Mitglied der NSDAP. Im Berliner Bundesarchiv wurde eine auf seinen Namen ausgestellte Mitgliedskarte entdeckt. Ein eigenhändig unterschriebener Aufnahmeantrag liegt indes nicht vor. Wellershoff kann sich an eine Mitgliedschaft nicht erinnern. Mehr

09.06.2009, 18:26 Uhr | Feuilleton

Literaturausstellung Doppelleben Der Feind im eigenen Haus

Literarische Neuanfänge in Ost und West: Die Berliner Ausstellung Doppelleben wirft neue Blicke auf Kontinuitäten und Brüche nach 1945. Es ist eine blamable Schau - allerdings mit einem phänomenalen Katalog. Mehr Von Richard Kämmerlings

28.04.2009, 14:14 Uhr | Feuilleton

Zeitungsbericht War Hans Werner Henze Mitglied der NSDAP?

Recherchen eines Schweizer Wochenmagazins zufolge soll der Komponist Hans Werner Henze im April 1944 Mitglied der NSDAP geworden sein. Henze, der als politisch engagierter Intellektueller gilt, bestreitet dies, er könne sich an einen Mitgliedswunsch nicht erinnern. Mehr Von Christian Wildhagen

13.02.2009, 15:25 Uhr | Feuilleton

Ein Unternehmer aus Opportunität Ein Unternehmer aus Opportunität

Die Geschichte des deutschen Verlagswesens zur Zeit des Nationalsozialismus ist reich an weißen Stellen. 2002 ist sich der Gütersloher Medienkonzern mit der breit angelegten Studie "Bertelsmann im Dritten Reich" selbst zu Leibe gerückt - spät, aber hochseriös. Noch länger hat es im Fall des Stuttgarter ... Mehr

12.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Karajan heute Sein Ruhm hat keine weißen Flügel

Nachdem der Jubel zum hundertsten Geburtstag des großen Dirigenten verklungen ist, neigt sich nun auch das Karajan-Gedenkjahr seinem Ende zu. Zeit, sein künstlerisches Erbe neu zu sichten und zu bewerten. Welche beständigen Schätze birgt Karajans diskographisches Vermächtnis? Mehr Von Jürgen Kesting

18.12.2008, 15:18 Uhr | Feuilleton

Heinrich der Unanständige Heinrich der Unanständige

Berufsziel: Oberbefehlshaber. Doch das kaiserliche Deutschland verlor den Weltkrieg - und der am 7. Oktober 1900 in München geborene Gymnasiallehrersohn wurde im Dezember 1918 als Fahnenjunker aus dem Heer entlassen: "Die Tatsache, dass er weder die Front sah noch Offizier wurde, hat er als schweren Makel empfunden. Mehr

15.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ludwigsburgs akribische Aufklärer Ludwigsburgs akribische Aufklärer

Seit 50 Jahren gibt es nun in Ludwigsburg die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen, deren Wirken und Wirkung Annette Weinke unter die Lupe nimmt. Der entscheidende Impuls für die Gründung ging vom Ulmer Prozess gegen Mitglieder eines Tilsiter Sonderkommandos aus. Mehr

08.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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