Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Nobelpreis für Literatur

Alle Artikel zu: Nobelpreis für Literatur
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Literaturnobelpreis Das Taschentuch der Herta Müller

Seit langem ist vom Literaturnobelpreis nicht mehr eine solche Strahlkraft ausgegangen. In ihrer berührenden Ansprache hat Herta Müller gezeigt, wie Sprachkunst den Teufelskreis aus Angst und Unterdrückung durchbrechen kann. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.12.2009, 16:46 Uhr | Feuilleton

Herta Müllers Nobelvorlesung Die Wörter kennen nicht den Mund

Wie sehr ihre Wörter zu Herta Müller gehören, und sie zu ihren Wörtern, ist an diesem Abend deutlich geworden - selbst dann, wenn sie das Gegenteil behauptete: Vor der Verleihung des Literaturnobelpreises hat Herta Müller eine berührende Vorlesung gehalten. Felicitas von Lovenberg war dabei. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.12.2009, 09:07 Uhr | Feuilleton

Herta Müllers Nobelvorlesung Jedes Wort weiß etwas vom Teufelskreis

Ich wünsche mir, ich könnte einen Satz sagen für alle, denen man in Diktaturen alle Tage, bis heute, die Würde nimmt: Vor der Verleihung des Literaturnobelpreises am Donnerstag hält die deutsche Autorin Herta Müller in Stockholm eine berührende Vorlesung. Wir dokumentieren die Rede in ungekürzter Fassung. Mehr Von Herta Müller

07.12.2009, 20:56 Uhr | Feuilleton

Observiert: Gabriel García Márquez Die Spione, die aus der Hitze kamen

Jetzt freigegebene Akten schaffen Gewissheit: Fast zwei Jahrzehnte lang wurde Gabriel García Márquez vom mexikanischen Geheimdienst bespitzelt. Der Verdacht? Revolutionäre Umtriebe. Besondere Nervosität lösten die engen Beziehungen des Schriftstellers zu François Mitterrand aus. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

22.10.2009, 18:52 Uhr | Feuilleton

Erkrankung Herta Müller sagt Lesung ab

Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller hat eine Lesung in Essen kurzfristig abgesagt. Von einer schweren Erkrankung könne aber nicht die Rede sein, hieß es am Mittwoch auf der Buchmesse. Mehr

13.10.2009, 22:18 Uhr | Feuilleton

Herta Müller im Gespräch Als Lachen und Weinen ununterscheidbar waren

Apfelkuchen vom Nachbarn, Berge von Blumensträußen und eine Preisträgerin, die ihre Wut nicht verloren hat: Ein Besuch bei Herta Müller in Berlin-Friedenau, nachdem ihr der Literaturnobelpreis zuerkannt worden ist. Mehr Von Wolfgang Schneider

12.10.2009, 16:18 Uhr | Feuilleton

Literatur des Herbstes Im Zwischenreich

Herta Müllers Atemschaukel ist das Werk, das in dieser Saison alle anderen überragt. Doch die schöne Literatur des Herbstes hat noch mehr Entdeckungen, Bestätigungen und Erweiterungen zu bieten. Ein Überblick von Felicitas von Lovenberg. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

12.10.2009, 11:20 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis für Herta Müller Mit der Tinte die Schatten vertreiben

Die Auszeichnung von Herta Müller ist eine künstlerisch überzeugende Wahl - was ihre politische Signalwirkung nicht mindert. Diese Entscheidung ist eine der einleuchtendsten, die die Schwedische Akademie seit langem getroffen hat. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

11.10.2009, 10:51 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Hörprobe: Folge 2 Nelly Sachs

Im Jahr 1966 erhielt Nelly Sachs den Literaturnobelpreis. Sechs Jahre zuvor hatte sie mit heller und klarer Stimme drei ihrer Gedichte eingesprochen, die wir hier wiedergeben. Zweite Folge unserer F.A.Z.-Hörprobe aus der Bibliothek der Poeten. Mehr

10.10.2009, 15:57 Uhr | Feuilleton

Reaktionen aus Rumänien Herta Müller ist eine deutsche Schriftstellerin

Wie bewertet man in Rumänien den Literaturnobelpreis für Herta Müller? Ein Gespräch mit Beatrice Ungar, der Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, über Neider, Identität und Vergangenheitsbewältigung. Mehr

10.10.2009, 08:30 Uhr | Feuilleton

Sensation in Stockholm Herta Müller erhält den Literaturnobelpreis

Die Schwedische Akademie in Stockholm bleibt auch unter neuer Führung unberechenbar: Den Literaturnobelpreis des Jahres 2009 erhält die Berliner Autorin Herta Müller. Die Jury würdigte ihre Verdichtung der Poesie und Sachlichkeit der Prosa, mit der sie Landschaften der Heimatlosigkeit schaffe. Mehr

08.10.2009, 16:50 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller Das Theater des Philip Roth

In Kürze veröffentlicht er sein dreißigstes Buch. Und wenn diese Woche der Literaturnobelpreis verkündet wird, gilt Philip Roth als Favorit. Begegnung mit einem Schriftsteller auf der Höhe seiner Kunst. Mehr Von Thomas David, New York

07.10.2009, 12:03 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis 2009 Ein nobles Quiz

Ihr Einsatz bitte: Die Verkündung des Literaturnobelpreises an diesem Donnerstag beschäftigt Büchermenschen und Buchmacher gleichermaßen. Bei britischen Wettbüros gilt Amos Oz als Favorit, aber auch einige deutschsprachige Autoren werden als Kandidaten gehandelt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.10.2009, 21:16 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Dazu kann ich nur sagen: Ich weiß es nicht

Seine Kolumne beginnt Marcel Reich-Ranicki diesmal mit Fragen, die er nicht beantworten kann. Ein gewisser H. Karasek aus Hamburg aber bekommt eine Auskunft. Er will wissen, ob der Kritiker eine Hermann-Hesse-Phase gehabt habe. Mehr

08.06.2009, 12:18 Uhr | Feuilleton

Hesses Steppenwolf Heulen, bis der Arzt kommt

Thomas Mann fand das Buch experimentell gewagt, Generationen junger Menschen haben es verschlungen. Dabei erinnert Hermann Hesses Steppenwolf an eine langatmige Therapiesitzung - und zählt zu den humorlosesten Büchern der Literaturgeschichte. Mehr Von Julia Encke

07.03.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Russische Provinz als Lebenselixier Russische Provinz als Lebenselixier

Im Nachhinein scheint es wie eine Fügung, was mit Iwan Bunin geschehen ist: Als kleines Kind musste er, als sein Vater den Rest des Vermögens einer einst angesehenen Familie verschleudert hatte, aus der Stadt aufs Land in die tiefste russische Provinz ziehen. Doch das, was wie Verbannung wirkte, ... Mehr

29.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod John Updikes Das Gleichnis vom Talent

Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist tot. Der Pulitzer-Preisträger wurde 76 Jahre alt. Er galt immer wieder als aussichtsreicher Anwärter für den Literaturnobelpreis. Der unendlich phantasievolle Erneuerer des realistischen Romans hätte den Preis verdient gehabt. Mehr Von Patrick Bahners

28.01.2009, 10:40 Uhr | Feuilleton

Peter Englund Verkünder des Nobelpreises

Horace Engdahl stand für Egozentrik und Provokation, von seinem Nachfolger wird eine mäßigende Wirkung erwartet: Peter Englund, der neue Ständige Sekretär der Literaturnobelpreis-Jury, ist ein vielseitiger, angesehener Historiker, dessen Blick über die Grenzen von Akademien hinausgeht. Mehr Von Robert von Lucius

22.12.2008, 16:58 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Jury-Vorsitzender Engdahl tritt zurück

Der Ständige Sekretär der Literaturnobelpreis-Jury, Horace Engdahl, ist zurückgetreten. Sein Nachfolger wird der Historiker Peter Englund. Engdahl war in diesem Jahr unter anderem wegen seiner pauschalen Verurteilung der amerikanischen Gegenwartsliteratur in die Kritik geraten. Mehr

21.12.2008, 11:27 Uhr | Feuilleton

Le Clézios Nobelpreisrede Warum ich schreibe

Wäre Hitler an die Macht gekommen, wenn es das Internet schon gegeben hätte? Jean-Marie Gustave Le Clézio hat in Stockholm seine Dankesrede für den Nobelpreis gehalten. Den Ursprung seines Schreibens sieht er in der Erfahrung des Krieges. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

08.12.2008, 19:38 Uhr | Feuilleton

Laufschuh Air Pegasus Der geflügelte Dauerläufer

Ein echter Volksschuh: Den Pegasus gibt es seit 25 Jahren, er ist der meistverkaufte Nike-Laufschuh. Technisch auf der Höhe der Zeit, besonders rationell gefertigt und nicht zu deutlich auf einen bestimmten Läufertyp ausgerichtet. Mehr Von Hans-Heinrich Pardey

26.11.2008, 18:08 Uhr | Technik-Motor

Literaturnobelpreis an Le Clézio Der Jäger der verlorenen Träume

In seinem Werk mischt sich Zivilisationskritik mit den Traumresten des untergegangenen französischen Kolonialreiches: Dafür erhält Jean-Marie Gustave Le Clézio den Nobelpreis für Literatur. Mehr Von Joseph Hanimann

10.10.2008, 17:10 Uhr | Feuilleton

Reaktionen auf den Nobelpreis Perfekte Wahl, faule Wette

Frankreich nimmt den Nobelpreis an Jean-Marie Le Clézio als Bestätigung für die ungebrochene Ausstrahlung seiner nationalen Literatur. Die politische Lesart möchte man lieber ausblenden. Derweil sucht die schwedische Akademie nach undichten Stellen in den Reihen ihrer Mitglieder. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

10.10.2008, 15:04 Uhr | Feuilleton

Nobelpreispolitik Doppelschlag gegen Amerika

Mit ihrer Polemik gegen die amerikanische Literatur hatte das Nobelpreiskomitee die Vergabe schon im Vorfeld politisiert. Mit dem Franzosen Le Clézio traf es dann ausgerechnet den Angehörigen einer Nation, die den Antiamerikanismus am stärksten pflegt. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

09.10.2008, 18:17 Uhr | Feuilleton

Letzte Ausfahrt Nobelpreis Letzte Ausfahrt Nobelpreis

Ich bin sicher, dass ich ihn nicht bekommen werde", antwortete Roberto Bolaño im Juli 2003 einer mexikanischen "Playboy"-Redakteurin auf die Frage nach dem Literaturnobelpreis. Und fügte hinzu: "Genauso wie ich sicher bin, dass irgendein Strolch aus meiner Generation ihn garantiert bekommt und mich ... Mehr

07.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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