Nationalsozialismus: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Jüdische Juristen Verfolgt als Juden, Pazifisten und Demokraten

Der frühere Hanauer Richter Gerhard Lüdecke erforscht das Schicksal jüdischer Juristen nach 1933. In dem städtischen Landgericht wird an elf Mitarbeiter erinnert. Mehr

12.08.2018, 12:54 Uhr | Rhein-Main

Alle Artikel zu: Nationalsozialismus

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Wie das Grundgesetz entstand „Gehen Sie zurück ins KZ“

Der erste Satz des Grundgesetzes sollte eigentlich anders lauten: „Der Staat ist um des Menschen willen da, nicht der Mensch um des Staates willen.“ So wollte es der Konvent von Herrenchiemsee vor 70 Jahren. Warum wurde daraus nichts? Mehr Von Jasper von Altenbockum

10.08.2018, 17:55 Uhr | Politik

Erfahrbarer Antisemitismus Handy, Fußball, Katze – alles verboten

Wie Juden während des Nationalsozialismus schikaniert wurden, erfahren Schüler meist erst in der neunten Klasse. Dabei kann man die Zusammenhänge schon Grundschülern in einer einfachen Übung vermitteln. Mehr Von Antje Schmelcher

29.07.2018, 13:04 Uhr | Feuilleton

Hitler und die Oper Der Mörder träumt zu Orgelklang

Auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg zeigt die Ausstellung „Hitler. Macht. Oper“ ein Ineinander von Musiktheater und Propaganda. Mehr Von Achim Heidenreich

22.07.2018, 19:02 Uhr | Feuilleton

Vergangenheitspolitik Geboren aus dem Geist des Dagegen

Österreich sieht sich gern als erstes Opfer Hitlers. Aber es kann der gemeinsamen dunklen Vergangenheit nicht entrinnen. Mehr Von Christoph Nübel

17.07.2018, 12:42 Uhr | Politik

Bernard-Henri Lévy Er wollte den Krieg, und er bekam ihn

Er sieht sich selbst als Frankreichs Philosoph: Bernard-Henri Lévy versucht wie ein Besessener, sein Lebenswerk zu retten – und erfindet einen Nazismus in Iran. Mehr Von Jürg Altwegg

12.07.2018, 08:35 Uhr | Feuilleton

Bundespräsident im Gespräch „Die Art und Schärfe der Auseinandersetzung besorgen mich zutiefst“

Es gibt nichts schönzureden: Ein F.A.Z.-Gespräch mit Frank-Walter Steinmeier über den Konflikt in der Koalition und dessen Folgen, den relativierenden Umgang mit der deutschen Geschichte – und über seinen Besuch in einer Gedenkstätte in Weißrussland. Mehr Von Eckart Lohse und Markus Wehner

28.06.2018, 17:19 Uhr | Politik

Inklusion in der Kritik Zurück zur Förderschule?

Immer neue Brandbriefe von Lehrern beklagen die gescheiterte Inklusion an Schulen. Kritiker halten das System für gescheitert, Befürworter rüsten auf. Mehr Von Heike Schmoll

14.06.2018, 10:18 Uhr | Feuilleton

AfD-Chef Gauland im Interview „Wir versuchen, die Grenzen des Sagbaren auszuweiten“

Für seinen Vogelschiss-Vergleich wurde Alexander Gauland scharf kritisiert. Im Gespräch mit der F.A.Z. Woche erklärt er, warum er die Empörung nicht versteht – und welche Fehler sich die AfD leistet. Mehr Von Philip Eppelsheim

07.06.2018, 16:05 Uhr | Politik

Bedford-Strohm über Gauland „Verharmlosung des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte“

Die Empörung über die „Vogelschiss“-Äußerung von AfD-Fraktionschef Gauland reißt nicht ab. Gaulands Satz sei unerträglich, kritisiert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Heinrich Bedford-Strohm. Mehr

05.06.2018, 13:00 Uhr | Politik

„Vogelschiss“-Vergleich Höcke geht nach Gaulands Entgleisung zum Gegenangriff über

Björn Höcke nutzt die Aufregung um Gaulands „Vogelschiss“-Äußerung, um Merkels Flüchtlingspolitik zu attackieren. Dabei benutzt er Worte, die denen Gaulands in ihrer Heftigkeit nichts nachstehen. Mehr

04.06.2018, 17:27 Uhr | Politik

Gauland verteidigt Äußerung „Das kann niemals eine Verhöhnung der Opfer sein“

AfD-Chef Gauland hat sein heftig umstrittenes Zitat über die Bedeutung der NS-Zeit in der deutschen Geschichte verteidigt. Ihm zufolge sei seine Äußerung „eine der verachtungsvollsten Charakterisierungen“ . Derweil distanziert sich ein Parteifreund. Mehr

03.06.2018, 19:41 Uhr | Politik

Steinmeier über NS-Zeit „Unser Land hat schwere Schuld auf sich geladen“

Nach der Relativierung der NS-Zeit durch AfD-Chef Gauland äußert sich der Bundespräsident. Wer diesen „einzigartigen Bruch mit der Zivilisation“ klein rede, säe neuen Hass, sagt Steinmeier, ohne Gauland namentlich zu nennen. Mehr

03.06.2018, 12:43 Uhr | Politik

Björn Höcke freigesprochen Unschuldig im Sinne der Anklage

Das thüringische Landesschiedsgericht der AfD hat Björn Höcke in allen Punkten freigesprochen. Die Parteispitze würde die Begründung der Richter gerne unter Verschluss halten. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung liegt sie jedoch vor. Mehr Von Justus Bender

17.05.2018, 07:30 Uhr | Politik

Zum Tod von Reinhard Rürup Außer Konkurrenz

Er war ein deutscher Pionier der Holocaust-Forschung, in Gedanken stets bei den Opfern. Ein Nachruf auf den Historiker Reinhard Rürup. Mehr Von Stefanie Schüler-Springorum

10.04.2018, 15:25 Uhr | Feuilleton

Militarisierung der Jugend Putins kleine Soldaten

Wladimir Putin wollte die Russen wieder zu Patrioten machen. Was daraus wurde, kann man heute sehen: ein Militarismus, der schon im Kindergarten beginnt. Mehr Von Marie Katharina Wagner

05.04.2018, 06:58 Uhr | Politik

Deutsches Historisches Museum Zwischen Nation und Inflation

Ein Kontobuch ließ sich auch gut als Schuhsohle nutzen: Das Deutsche Historische Museum erzählt die Geschichte des privaten Sparens in Deutschland. Mehr Von Andreas Kilb

02.04.2018, 13:36 Uhr | Feuilleton

Intellektuelle unter Hitler Zeuge war, wer nicht mitmachte

Wie viel Heidegger ist im Nationalsozialismus? Eine Marbacher Tagung beschäftigt sich mit den Schriften von Dichtern, Verlegern und Philosophen während der NS-Zeit. Mehr Von Stephan Speicher

21.03.2018, 15:30 Uhr | Feuilleton

Eine Lesereise durch Indien Hero Hitler in Love

In Indien ist der Name des Massenmörders eine beliebte Marke: Was ein Schriftsteller erlebte, als er dort sein Buch über die Drogensucht der Nazis vorstellte. Mehr Von Norman Ohler

20.03.2018, 11:25 Uhr | Feuilleton

Geschichte der Musikforschung Des Helden Werkstatt

Die Fachgeschichte ist jetzt das große Ding des kleinen Fachs Musikwissenschaft. Man interessiert sich für die Forscher wie früher für die Komponisten. Mehr Von Christiane Wiesenfeldt

11.03.2018, 22:58 Uhr | Feuilleton

Kunstmuseum Harvard Zwei Jahre zu viel, ein Nierentisch zu wenig

Das Kunstmuseum Harvard zeigt nun nach fünfjähriger Vorbereitungszeit eine Inventur der deutschen Kunst von 1943 bis 1955. Mehr Von Susanne Klingenstein

24.02.2018, 23:03 Uhr | Feuilleton

Geschwister Scholl Justizmord innerhalb von vier Tagen

Im Spätwinter 1943 war das Scheitern der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg abzusehen. In diesem Moment der Schwäche wurden die Geschwister Scholl – im Grunde schwache Gegner – zu hochgefährlichen Feinden. Mehr Von Peter Sturm

22.02.2018, 12:21 Uhr | Politik

Erinnerungskultur Deutsche fühlen besondere moralische Verantwortung – aber keine Schuld

Eine Umfrage zum Geschichtsbewusstsein zeigt: Die Deutschen haben einen überraschend differenzierten Zugang zur Erinnerungskultur. Mehr

13.02.2018, 17:10 Uhr | Politik

Bundestag gedenkt NS-Opfern „Ein 2000 Jahre alter Virus“

73 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat Bundestagspräsident Schäuble an die Zerbrechlichkeit der Freiheit erinnert. Und die Holocaust-Überlebende Lasker-Wallfisch warnte bei der Gedenkstunde vor neu aufkeimender Judenfeindlichkeit. Mehr

31.01.2018, 17:31 Uhr | Politik

Gegner des Präsidenten „Trump ist eher ein nationaler Sozialist“

Der amerikanische Präsident sei ein Demagoge in Reinform und ein Kulturkrieger, der mit der republikanischen Partei nichts zu tun hat, findet Philip Zelikow. Im FAZ.NET-Interview spricht der amerikanische Historiker über die Folgen der Trump-Jahre. Mehr Von Frauke Steffens

29.01.2018, 21:49 Uhr | Politik
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