Nationalsozialismus: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Geschwister Scholl Justizmord innerhalb von vier Tagen

Im Spätwinter 1943 war das Scheitern der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg abzusehen. In diesem Moment der Schwäche wurden die Geschwister Scholl – im Grunde schwache Gegner – zu hochgefährlichen Feinden. Mehr

22.02.2018, 12:21 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Nationalsozialismus

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Erinnerungskultur Deutsche fühlen besondere moralische Verantwortung – aber keine Schuld

Eine Umfrage zum Geschichtsbewusstsein zeigt: Die Deutschen haben einen überraschend differenzierten Zugang zur Erinnerungskultur. Mehr

13.02.2018, 17:10 Uhr | Politik

Bundestag gedenkt NS-Opfern „Ein 2000 Jahre alter Virus“

73 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat Bundestagspräsident Schäuble an die Zerbrechlichkeit der Freiheit erinnert. Und die Holocaust-Überlebende Lasker-Wallfisch warnte bei der Gedenkstunde vor neu aufkeimender Judenfeindlichkeit. Mehr

31.01.2018, 17:31 Uhr | Politik

Gegner des Präsidenten „Trump ist eher ein nationaler Sozialist“

Der amerikanische Präsident sei ein Demagoge in Reinform und ein Kulturkrieger, der mit der republikanischen Partei nichts zu tun hat, findet Philip Zelikow. Im FAZ.NET-Interview spricht der amerikanische Historiker über die Folgen der Trump-Jahre. Mehr Von Frauke Steffens

29.01.2018, 21:49 Uhr | Politik

„Für Prophet und Führer“ Die phantasierte Religion

Im Zweiten Weltkrieg wurde auf allen Seiten um Muslime geworben. Doch die nationalsozialistische Islampolitik basierte auf grotesken Fehlurteilen. Mehr Von Reinhard Schulze

26.01.2018, 11:50 Uhr | Feuilleton

Senckenberg-Vergangenheit Nicht nur Naturforschung: Anfängliche Nähe zu NS-Regime

Das Senckenberg-Institut für Naturforschung hat seine eigene NS-Vergangenheit untersuchen lassen und Darstellungen aus der Nachkriegszeit zurechtgerückt. Mehr

25.01.2018, 15:30 Uhr | Rhein-Main

Holocaust Immer wieder kam die Gestapo in die Villa

Berliner Ordensschwestern versteckten Verfolgte in ihrem Haus und stemmten sich gegen die Gestapo. Die Schulkinder wurden zur Verschwiegenheit ermahnt. Mehr Von Lisa Weickert, Katharina Filla, Katholische Schule Liebfrauen, Berlin

15.01.2018, 10:17 Uhr | Gesellschaft

Rechte Frauen Der neue Nazi-Sex-Boom

Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich? Mehr Von Anna Prizkau

27.12.2017, 06:38 Uhr | Feuilleton

Übersinnlichkeit im NS-Staat Das Pendel schwingt, der „Führer“ sinkt

Ist immer noch nicht alles gesagt zum Nationalsozialismus? Offenbar nicht. Jetzt hat sich ein Historiker der „übernatürlichen“ Geschichte des NS-Staates angenommen Mehr Von Michael Mayer

04.12.2017, 12:29 Uhr | Politik

Enric Marco Selbsterfinder und Lebenslügner

Der Spanier Enric Marco gab sich über Jahrzehnte als Häftling Nr. 6448 des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg aus. Er erhielt Ehrungen und Auszeichnungen, darunter den höchsten zivilen Orden der katalanischen Regierung, das Sankt-Georgs-Kreuz. Am 27. Januar 2005, als das spanische Parlament erstmals der 10 000 von den Nationalsozialisten deportierten Republikaner gedachte, hielt er als Zeitzeuge eine Rede, die das Publikum zu Tränen rührte. Mehr Von Andrea Hopp

13.11.2017, 09:50 Uhr | Politik

Theodor Habicht Spalterisch-destruktiv und dynamisch-leistungsorientiert

Felix Römer erzählt die Lebensgeschichte Theodor Habichts, der in den 1920er Jahren die NSDAP in Wiesbaden zu überdurchschnittlichen Wahlerfolgen führte, bevor er im Juli 1934 in Wien den Umsturzversuch gegen die österreichische Regierung befehligte und damit kläglich scheiterte. Von Hitler weiterhin gedeckt, wurde Habicht in der Folge Bürgermeister von Wittenberg und Koblenz, bevor er im November 1939 als Unterstaatssekretär in das Auswärtige Amt eintrat. Mehr Von Michael Mayer

04.09.2017, 10:02 Uhr | Politik

Vor 100 Jahren Flanderns Felder mahnen für die Zukunft

Die Schlacht um Flandern ist ein blutiges Zeugnis für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte zur Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts bietet jedoch eine wichtige Lektion für das heutige Europa. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Sigmar Gabriel

31.07.2017, 09:35 Uhr | Politik

Exil-Österreicher in Amerika Nur ein brauner Spatz auf dem Heldenplatz

Im Office of War Information (OWI) der Vereinigten Staaten von Amerika waren gegen Ende des Krieges etwa 10 000 Personen damit beschäftigt, Angehörige der Wehrmacht und die deutsche Zivilbevölkerung propagandistisch zu infiltrieren. Unter ihnen waren etwa 400 Österreicher in der Minderheit. Mehr Von Peter Steinbach

24.07.2017, 12:32 Uhr | Politik

Restitutions-Ausstellung Geraubt, gekauft, gestiftet

„Eindeutig bis zweifelhaft“: Das Frankfurter Liebieghaus folgt in einer erhellenden Präsentation den Provenienzen der Skulpturen, die während des Nationalsozialismus in seinen Besitz kamen. Mehr Von Rose-Maria Gropp

23.07.2017, 20:54 Uhr | Feuilleton

Militärhistoriker über 1917 Europäer marschieren nicht aufrecht

Wir erinnern uns 2017 an Luther und Humboldt, aber wenig an das Jahr der russischen Revolution, des Panzers und des U-Boot-Kriegs. Warum ist das so? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über 1917. Mehr Von Andreas Kilb und Tobias Rüther

17.07.2017, 14:15 Uhr | Feuilleton

Weimarer Verhältnisse? (7) Rätselhaftes Deutschland

Kontinuität und Wiederkehr: Wie viel von der Weimarer Republik steckt in der heutigen Bundesrepublik? Und was ist von den alten Ängsten der Nachbarn vor den Deutschen geblieben? Welche erwachen wieder angesichts dessen, dass das Land auf der Landkarte des Rechtspopulismus kein weißer Fleck mehr ist? Ein Blick von außen. Mehr Von Professor Dr. Hélène Miard-Delacroix

17.07.2017, 12:36 Uhr | Politik

Historischer Briefwechsel Wie viel Politik verträgt die Theologie?

Ein Briefwechsel Rudolf Bultmanns gibt tiefe Einblicke in die Entwicklung der evangelischen Kirche nach 1945. Wer die Prozesse verstehen will, sollte zu diesem Buch greifen. Mehr Von Reinhard Bingener

16.07.2017, 14:24 Uhr | Feuilleton

Die Zukunft der Erinnerung Auschwitz morgen

Wer sich in Deutschland einbürgern lässt, wird auch die Last tragen müssen, Deutscher zu sein. Spätestens in Auschwitz wird er spüren, was das bedeutet. Mehr Von Navid Kermani

07.07.2017, 11:17 Uhr | Feuilleton

Karl Ove Knausgårds „Kämpfen“ Entweder hält es, oder es zerbricht

Kollaps in Zeitlupe: Mit „Kämpfen“ bringt Karl Ove Knausgård sein autobiographisches Projekt tatsächlich zum Abschluss. Schreiben aber wird er weiterhin. Mehr Von Mathias Hannemann

28.06.2017, 23:00 Uhr | Feuilleton

Weimarer Verhältnisse? (5) Wie viel NSDAP steckt in der AfD?

1932 steigt die NSDAP in freien Wahlen von einer rechtsextremen Splitterpartei zur stärksten Kraft auf. Waren die Nationalsozialisten – was Mitglieder und Wähler betrifft – wirklich Ausdruck eines „Extremismus der Mitte“? Mehr Von Jürgen W. Falter

19.06.2017, 15:57 Uhr | Politik

Historische Erklärungsmodelle Im verwunschenen Paradiesgärtchen

Das Spezifische an der deutschen Zeitgeschichte soll ihr Platz in einem „Koordinatenfeld von doppelter Diktatur-Auseinandersetzung und politisch-moralisch untersetztem Aufarbeitungsboom“ sein, die Tatsache also, dass sie gewissermaßen im zweifachen Schatten von Nationalsozialismus und DDR stehe. Mehr Von Carsten Kretschmann

19.06.2017, 10:31 Uhr | Politik

Bedrohte Eidgenossen Die NSDAP in der Schweiz

Dem Nationalsozialismus war es in den frühen 1930er Jahren gelungen, Ortsgruppen und Stützpunkte in vielen Städten der Schweiz einzurichten. Selbst die Hitler-Jugend war präsent, in Bern etwa unter dem HJ-Führer Richard von Weizsäcker, dem Sohn des deutschen Gesandten Ernst von Weizsäcker. Mehr Von Jürgen Klöckler

19.06.2017, 10:17 Uhr | Politik

Buch-Empfehlung für NDR und SZ Redakteur des "Spiegel" gab rechtsextreme Leseempfehlung

Ein Buch mit rechtsextremen Inhalten steht auf der Empfehlungsliste von NDR und Süddeutscher Zeitung. Nun gibt ein Redakteur zu, dass er den Tipp verantwortet. Mehr Von Jan Grossarth

12.06.2017, 12:44 Uhr | Politik

Erstwählerlexikon Sind alle AfD-Mitglieder wirklich Nazis?

Sie schüren Angst vor Muslimen und schimpfen über Migration: Sind deswegen alle AfD-Anhänger Nazis? Ganz so einfach ist es nicht, zeigt Teil 5 unseres Lexikons für Erstwähler. Mehr Von Justus Bender

10.06.2017, 12:16 Uhr | Politik

Antisemitismus in Europa Die Dokumente in ein Raster gezwängt

Götz Aly hat seinen früheren widersprüchlichen Thesen von Sozialneid und interessengeleiteter Gleichheitssucht Europa übergestülpt. Sein Deutungsmodell des Antisemitismus wird weder der umfassenden Verwandlung der Welt im 19. Jahrhundert noch der Komplexität der darauffolgenden Entwicklungen gerecht. Mehr Von Andrea Hopp

15.05.2017, 10:16 Uhr | Politik
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