Nationalsozialismus: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Björn Höcke freigesprochen Unschuldig im Sinne der Anklage

Das thüringische Landesschiedsgericht der AfD hat Björn Höcke in allen Punkten freigesprochen. Die Parteispitze würde die Begründung der Richter gerne unter Verschluss halten. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung liegt sie jedoch vor. Mehr

17.05.2018, 07:30 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Nationalsozialismus

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Zum Tod von Reinhard Rürup Außer Konkurrenz

Er war ein deutscher Pionier der Holocaust-Forschung, in Gedanken stets bei den Opfern. Ein Nachruf auf den Historiker Reinhard Rürup. Mehr Von Stefanie Schüler-Springorum

10.04.2018, 15:25 Uhr | Feuilleton

Militarisierung der Jugend Putins kleine Soldaten

Wladimir Putin wollte die Russen wieder zu Patrioten machen. Was daraus wurde, kann man heute sehen: ein Militarismus, der schon im Kindergarten beginnt. Mehr Von Marie Katharina Wagner

05.04.2018, 06:58 Uhr | Politik

Deutsches Historisches Museum Zwischen Nation und Inflation

Ein Kontobuch ließ sich auch gut als Schuhsohle nutzen: Das Deutsche Historische Museum erzählt die Geschichte des privaten Sparens in Deutschland. Mehr Von Andreas Kilb

02.04.2018, 13:36 Uhr | Feuilleton

Intellektuelle unter Hitler Zeuge war, wer nicht mitmachte

Wie viel Heidegger ist im Nationalsozialismus? Eine Marbacher Tagung beschäftigt sich mit den Schriften von Dichtern, Verlegern und Philosophen während der NS-Zeit. Mehr Von Stephan Speicher

21.03.2018, 15:30 Uhr | Feuilleton

Eine Lesereise durch Indien Hero Hitler in Love

In Indien ist der Name des Massenmörders eine beliebte Marke: Was ein Schriftsteller erlebte, als er dort sein Buch über die Drogensucht der Nazis vorstellte. Mehr Von Norman Ohler

20.03.2018, 11:25 Uhr | Feuilleton

Geschichte der Musikforschung Des Helden Werkstatt

Die Fachgeschichte ist jetzt das große Ding des kleinen Fachs Musikwissenschaft. Man interessiert sich für die Forscher wie früher für die Komponisten. Mehr Von Christiane Wiesenfeldt

11.03.2018, 22:58 Uhr | Feuilleton

Kunstmuseum Harvard Zwei Jahre zu viel, ein Nierentisch zu wenig

Das Kunstmuseum Harvard zeigt nun nach fünfjähriger Vorbereitungszeit eine Inventur der deutschen Kunst von 1943 bis 1955. Mehr Von Susanne Klingenstein

24.02.2018, 23:03 Uhr | Feuilleton

Geschwister Scholl Justizmord innerhalb von vier Tagen

Im Spätwinter 1943 war das Scheitern der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg abzusehen. In diesem Moment der Schwäche wurden die Geschwister Scholl – im Grunde schwache Gegner – zu hochgefährlichen Feinden. Mehr Von Peter Sturm

22.02.2018, 12:21 Uhr | Politik

Erinnerungskultur Deutsche fühlen besondere moralische Verantwortung – aber keine Schuld

Eine Umfrage zum Geschichtsbewusstsein zeigt: Die Deutschen haben einen überraschend differenzierten Zugang zur Erinnerungskultur. Mehr

13.02.2018, 17:10 Uhr | Politik

Bundestag gedenkt NS-Opfern „Ein 2000 Jahre alter Virus“

73 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat Bundestagspräsident Schäuble an die Zerbrechlichkeit der Freiheit erinnert. Und die Holocaust-Überlebende Lasker-Wallfisch warnte bei der Gedenkstunde vor neu aufkeimender Judenfeindlichkeit. Mehr

31.01.2018, 17:31 Uhr | Politik

Gegner des Präsidenten „Trump ist eher ein nationaler Sozialist“

Der amerikanische Präsident sei ein Demagoge in Reinform und ein Kulturkrieger, der mit der republikanischen Partei nichts zu tun hat, findet Philip Zelikow. Im FAZ.NET-Interview spricht der amerikanische Historiker über die Folgen der Trump-Jahre. Mehr Von Frauke Steffens

29.01.2018, 21:49 Uhr | Politik

„Für Prophet und Führer“ Die phantasierte Religion

Im Zweiten Weltkrieg wurde auf allen Seiten um Muslime geworben. Doch die nationalsozialistische Islampolitik basierte auf grotesken Fehlurteilen. Mehr Von Reinhard Schulze

26.01.2018, 11:50 Uhr | Feuilleton

Senckenberg-Vergangenheit Nicht nur Naturforschung: Anfängliche Nähe zu NS-Regime

Das Senckenberg-Institut für Naturforschung hat seine eigene NS-Vergangenheit untersuchen lassen und Darstellungen aus der Nachkriegszeit zurechtgerückt. Mehr

25.01.2018, 15:30 Uhr | Rhein-Main

Holocaust Immer wieder kam die Gestapo in die Villa

Berliner Ordensschwestern versteckten Verfolgte in ihrem Haus und stemmten sich gegen die Gestapo. Die Schulkinder wurden zur Verschwiegenheit ermahnt. Mehr Von Lisa Weickert, Katharina Filla, Katholische Schule Liebfrauen, Berlin

15.01.2018, 10:17 Uhr | Gesellschaft

Rechte Frauen Der neue Nazi-Sex-Boom

Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich? Mehr Von Anna Prizkau

27.12.2017, 06:38 Uhr | Feuilleton

Übersinnlichkeit im NS-Staat Das Pendel schwingt, der „Führer“ sinkt

Ist immer noch nicht alles gesagt zum Nationalsozialismus? Offenbar nicht. Jetzt hat sich ein Historiker der „übernatürlichen“ Geschichte des NS-Staates angenommen Mehr Von Michael Mayer

04.12.2017, 12:29 Uhr | Politik

Enric Marco Selbsterfinder und Lebenslügner

Der Spanier Enric Marco gab sich über Jahrzehnte als Häftling Nr. 6448 des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg aus. Er erhielt Ehrungen und Auszeichnungen, darunter den höchsten zivilen Orden der katalanischen Regierung, das Sankt-Georgs-Kreuz. Am 27. Januar 2005, als das spanische Parlament erstmals der 10 000 von den Nationalsozialisten deportierten Republikaner gedachte, hielt er als Zeitzeuge eine Rede, die das Publikum zu Tränen rührte. Mehr Von Andrea Hopp

13.11.2017, 09:50 Uhr | Politik

Theodor Habicht Spalterisch-destruktiv und dynamisch-leistungsorientiert

Felix Römer erzählt die Lebensgeschichte Theodor Habichts, der in den 1920er Jahren die NSDAP in Wiesbaden zu überdurchschnittlichen Wahlerfolgen führte, bevor er im Juli 1934 in Wien den Umsturzversuch gegen die österreichische Regierung befehligte und damit kläglich scheiterte. Von Hitler weiterhin gedeckt, wurde Habicht in der Folge Bürgermeister von Wittenberg und Koblenz, bevor er im November 1939 als Unterstaatssekretär in das Auswärtige Amt eintrat. Mehr Von Michael Mayer

04.09.2017, 10:02 Uhr | Politik

Vor 100 Jahren Flanderns Felder mahnen für die Zukunft

Die Schlacht um Flandern ist ein blutiges Zeugnis für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte zur Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts bietet jedoch eine wichtige Lektion für das heutige Europa. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Sigmar Gabriel

31.07.2017, 09:35 Uhr | Politik

Exil-Österreicher in Amerika Nur ein brauner Spatz auf dem Heldenplatz

Im Office of War Information (OWI) der Vereinigten Staaten von Amerika waren gegen Ende des Krieges etwa 10 000 Personen damit beschäftigt, Angehörige der Wehrmacht und die deutsche Zivilbevölkerung propagandistisch zu infiltrieren. Unter ihnen waren etwa 400 Österreicher in der Minderheit. Mehr Von Peter Steinbach

24.07.2017, 12:32 Uhr | Politik

Restitutions-Ausstellung Geraubt, gekauft, gestiftet

„Eindeutig bis zweifelhaft“: Das Frankfurter Liebieghaus folgt in einer erhellenden Präsentation den Provenienzen der Skulpturen, die während des Nationalsozialismus in seinen Besitz kamen. Mehr Von Rose-Maria Gropp

23.07.2017, 20:54 Uhr | Feuilleton

Militärhistoriker über 1917 Europäer marschieren nicht aufrecht

Wir erinnern uns 2017 an Luther und Humboldt, aber wenig an das Jahr der russischen Revolution, des Panzers und des U-Boot-Kriegs. Warum ist das so? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über 1917. Mehr Von Andreas Kilb und Tobias Rüther

17.07.2017, 14:15 Uhr | Feuilleton

Weimarer Verhältnisse? (7) Rätselhaftes Deutschland

Kontinuität und Wiederkehr: Wie viel von der Weimarer Republik steckt in der heutigen Bundesrepublik? Und was ist von den alten Ängsten der Nachbarn vor den Deutschen geblieben? Welche erwachen wieder angesichts dessen, dass das Land auf der Landkarte des Rechtspopulismus kein weißer Fleck mehr ist? Ein Blick von außen. Mehr Von Professor Dr. Hélène Miard-Delacroix

17.07.2017, 12:36 Uhr | Politik

Historischer Briefwechsel Wie viel Politik verträgt die Theologie?

Ein Briefwechsel Rudolf Bultmanns gibt tiefe Einblicke in die Entwicklung der evangelischen Kirche nach 1945. Wer die Prozesse verstehen will, sollte zu diesem Buch greifen. Mehr Von Reinhard Bingener

16.07.2017, 14:24 Uhr | Feuilleton
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