Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Michel Foucault

Alle Artikel zu: Michel Foucault
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Gilbert Simondon: Die Existenz technischer Objekte Auch Netzwerke brauchen verstehende Zuwendung

Mit Begriffen, Bildern und Schraubenschlüsseln: Gilbert Simondon warb schon vor fünfzig Jahren um mehr Auseinandersetzung mit technischen Objekten. Mehr Von Henning Schmidgen

17.09.2012, 17:10 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Sachbücher der Woche Einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen

Lynn Sherr geht begeistert baden, Michel Foucault erfreut mit einer geradezu klassisch-freudianischen Selbstanalyse, und Terry Eagleton bleibt der Polemik treu. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche. Mehr

23.08.2012, 17:55 Uhr | Feuilleton

Michel Foucault: Das giftige Herz der Dinge Das Leben beginnt außerhalb des Papiers

Er war der Philosoph, der das Skalpell zum Federhalter machte: Ein bislang unveröffentlichtes Gespräch mit Michel Foucault. Mehr Von Dieter Thomä

20.08.2012, 16:20 Uhr | Feuilleton

Angelika Meier: Heimlich, heimlich mich vergiss Wer im Glashaus einsitzt

Kriegserklärung an die eigene Unterwürfigkeit: Angelika Meiers postpostpostmoderner Roman treibt seine Späße mit dem Therapiewahn. Ein Volltreffer! Mehr Von Oliver Jungen

15.06.2012, 12:27 Uhr | Feuilleton

Kleider-Atelier Die Verfertigung der Mode beim Denken

Von der Anstellung bei Hugo Boss zum eigenen Label und einem Atelier in einem alten Hotel. Andrea Ulrich macht Kleider, die den zweiten Blick aushalten. Ein Besuch. Mehr Von Dorothea Friedrich, Bad Ems

17.03.2012, 17:57 Uhr | Rhein-Main

Über das wissenschaftliche Sachbuch Denken zwischen Mülltrennung und Notaufnahme

Tausend Titel und dahinter keine Welt: Mit der Qualitätsdichte wissenschaftlicher Sachbücher unserer Epoche ist es nicht gut bestellt. Überlegungen zum Strukturwandel des geistigen Lebens. Mehr Von Jürgen Kaube

16.03.2012, 12:13 Uhr | Feuilleton

Architektur im Playboy Lass uns zu mir gehen!

Vergesst die Nackte auf dem Centerfold: Der „Playboy“, so schreibt Beatriz Preciado, war ein Architekturmagazin - denn die Moderne beginnt als Flucht vor der Vorstadtehe. Mehr Von Karen Krüger

04.02.2012, 13:17 Uhr | Feuilleton

Timothy Pachirat: Every Twelve Seconds Alle zwölf Sekunden

Der amerikanische Politologe Timothy Pachirat hat die Arbeitsabläufe in einem Schlachthof studiert und herausgefunden, wie die Distanz zum industriellen Töten inszeniert wird. Mehr Von Thomas Weber

20.01.2012, 11:56 Uhr | Feuilleton

Eliot Weinberger: Orangen! Erdnüsse! Mit einem heißen Kleiderbügel

Scharf, aber nicht verbissen: Die Essays des amerikanischen Publizisten Eliot Weinberger. Mehr Von Fabian Granzeuer

12.01.2012, 14:53 Uhr | Feuilleton

Hans Joas: Die Sakralität der Person Was kann Kant dafür, dass er kein Soziologe war?

Woher die Kultur der Menschenrechte kommt und wie sie sich begründen lässt: Der Sozialphilosoph Hans Joas fragt in einer geistesgeschichtlichen Studie nach der Sakralität der Person. Mehr Von Otfried Höffe

27.11.2011, 15:40 Uhr | Feuilleton

Michel de Certeau: Mystische Fabel Sich von etwas Unaussagbarem verletzen lassen

So wird das Werk Michel de Certeaus von einer Geschichte der Spiritualität verständlich: In vorzüglicher Übersetzung ist seine Mystische Fabel" nun auch der deutschen Leserschaft zugänglich. Mehr Von Jörg Dünne

30.10.2011, 16:50 Uhr | Feuilleton

Olivier Sillig: Schule der Gaukler Nach allen Regeln der Verführung

Verzauberte Leser: Olivier Silligs mitreißender Roman Schule der Gaukler ist das erste ins Deutsche übersetzte Werk des Schweizers und zugleich eine Fiktionalisierung der Erkenntnisse Michel Foucaults. Mehr Von Beate Tröger

26.05.2011, 15:23 Uhr | Feuilleton

Dieter Henrich: Werke im Werden Über den plötzlichen Durchbruch zur Einsicht

Behutsame Vergewisserung und großes Begriffstheater zugleich: Dieter Henrich umkreist ein Erbe großer philosophischer Entwürfe, das er nicht ausgeschlagen sehen möchte. Mehr Von Helmut Mayer

18.05.2011, 16:35 Uhr | Feuilleton

Manet in Paris Kann ein Mann die Moderne erfinden?

Ist Édouard Manet Begründer der Moderne oder des Modernismus? Das Musée d'Orsay zeigt eine große Retrospektive und versucht sich an einer Neudeutung. Auch das Design der Ausstellung wirft Fragen auf. Mehr Von Peter Geimer

14.04.2011, 17:27 Uhr | Feuilleton

Ein Kulissenmeister des Geisteslebens Ein Kulissenmeister des Geisteslebens

Beim Vermessen der geisteswissenschaftlichen Denkströmungen Frankreichs in den letzten fünfzig Jahren stößt man im Knotenpunkt zwischen Raymond Aron, François Jacob und Michel Foucault, Émile Benveniste, Georges Dumézil und Marcel Gauchet immer auf eine Stelle, die keinen Namen trägt. Dabei hat sie natürlich einen: Pierre Nora. Mehr

04.04.2011, 12:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Sachbücher der Woche Vom Leben und Sterben der kleinen Toten

Richard Cobb beschreibt das Leben in Paris am Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Robert Pfaller wendet sich gegen die Weichspülversion der Existenz und Andrea Böhm schildert den Alltag im Kongo. Mehr

25.03.2011, 17:49 Uhr | Feuilleton

Richard Cobb: Tod in Paris Vom Leben und Sterben der kleinen Toten

Spurensuche in den Akten der Morgue an der Seine: Ein so ungewöhnlicher Historiker wie Richard Cobb gewinnt daraus ein Bild des alltäglichen Lebens in Paris am Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Mehr Von Jochen Schimmang

25.03.2011, 14:20 Uhr | Feuilleton

Sichtbar sei die Ordnung der Geschlechter Sichtbar sei die Ordnung der Geschlechter

In seinem 1906 erschienenen Buch "Geschlechter" stellte der Berliner Kritiker Leo Berg nicht weniger als die Gretchenfrage der vorletzten Jahrhundertwende: "Wo beginnt der Mann? wo hört das Weib auf?" Und um auf solche Fragen mit wissenschaftlichem Sachverstand zu reagieren, stand man in Berlin erstaunlich früh auf. Mehr

24.03.2011, 12:00 Uhr | Feuilleton

Mary Ann Caws: Pablo Picasso Der Chor der Dichter soll das Lob des Malers singen

Picasso ist eben Picasso: Die New Yorker Literatuprofessorin Mary Ann Caws kommt in ihrer Biographie des Malers fast ohne Seitenblicke auf die Kunst ihres Helden aus. Doch ohne analytische Distanz wird die Lebensgeschichte zur leeren Tautologie. Mehr Von Peter Geimer

04.03.2011, 12:54 Uhr | Feuilleton

Der Chor der Dichter soll das Lob des Malers singen Der Chor der Dichter soll das Lob des Malers singen

Vor beinahe fünfzig Jahren formierte sich die Rede vom "Tod des Autors". Vor allem im Umfeld von Roland Barthes und Michel Foucault ging man daran, die scheinbar unverrückbare Instanz des schreibenden Subjekts zu pulverisieren, um zu zeigen, dass auch diese Autorität einer Reihe historischer Konventionen und Zuschreibungen unterlag, die möglicherweise an ein Ende gekommen war. Mehr

01.03.2011, 12:00 Uhr | Feuilleton

Malen wir uns das Unsagbare aus, das in der Luft liegt Malen wir uns das Unsagbare aus, das in der Luft liegt

Der Begriff gilt als Triumph der Vernunft. Als Stellvertreter sinnlicher Erreichbarkeit, so Hans Blumenberg, ersetzt er die unmittelbare Anschauung. So können wir uns über einen Gegenstand wie einen Baum oder auch eine Epoche wie den Impressionismus verständigen, ohne diese jeweils vor Augen zu haben oder über eine abgeschlossene Vorstellung von diesen zu verfügen. Mehr

06.12.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Michael Hagner: Der Hauslehrer Im Land der Dippold-Deutschen

Die Odenwald-Schule wird nur per Fußnote erwähnt, aber Michael Hagners rechtshistorische Studie über einen misshandelnden Lehrer trifft genau den Nerv. Mehr Von Andreas Platthaus

02.10.2010, 10:07 Uhr | Feuilleton

Buchmesse-Ehrengast Argentinien In diesem Land zählen nur die Toten

Die neue argentinische Literatur ist erfolgreich aus dem Schatten ihrer Meister getreten. Wir haben die bedeutendsten Autoren des Landes getroffen - Alan Pauls, Samanta Schweblin, Martín Kohan und Martín Caparrós. Mehr Von Paul Ingendaay

02.09.2010, 18:02 Uhr | Feuilleton

Lasst die Waffen ruhen Lasst die Waffen ruhen

Warum steht die Intelligentsia links? Warum gehört der Antikapitalismus bei den meisten Intellektuellen zum guten Ton? Eigentlich ist es eine Stammtischfrage, die Alan Kahan stellt. Er tut dies allerdings nicht augenzwinkernd. Es ist dem in Paris lehrenden amerikanischen Historiker ein sehr ernsthaftes ... Mehr

30.08.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Sachbücher der Woche Die Neuvermessung der Welt

In welchen Räumen wollen wir leben? Wie soll eine Stadt aussehen? Für Architektur und Städtebau sind das Schlüsselfragen. Doch ausgerechnet die noch junge Wissenschaft von der Raumforschung glänzt durch Praxisferne. Sachbücher der Woche. Mehr Von Michael Mönninger

29.07.2010, 17:36 Uhr | Feuilleton
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