Max Frisch: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Max Frisch

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Geadelt ist der Vers durch knappe Strenge Geadelt ist der Vers durch knappe Strenge

Zwei Männer begegnen einander immer wieder an einer Tramhaltestelle in Zürich. Wortlos empfinden sie Sympathie füreinander. Eines Tages bricht einer von beiden dann doch das Schweigen. Ihn sprächen des Öfteren fremde Leute an, die bekundeten, er sähe ihrem Großvater ähnlich. Das sei rührend, fänden die Leute, dass er auf die Tram warte und ihrem Großvater ähnlich sehe. Mehr

30.06.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ödipus am Pool Ödipus am Pool

Eine Küste mit Segelboot am Horizont auf dem Umschlag, aber dahinter verbirgt sich kein leichter Sommerroman. Ein Architekt, die Schweiz, die uneheliche Tochter eines Technokraten und zahlreiche Rückblenden, aber ob es sich um eine Revision von Max Frischs "Homo faber" handelt, soll hier unentschieden bleiben. Mehr

23.06.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Lieben und Schweben: „Zwei Tage in Paris“

Godard ließ sie schweben, Schlöndorff zeigte ihr romantisches Gesicht, nun führt sie endlich selbst Regie: Julie Delpy, in ihrem weisen, heiteren Debüt „Zwei Tage in Paris“ - ein großes Rededuell über die Stolpersteine der Liebe. Mehr Von Julia Encke

16.05.2007, 19:45 Uhr | Feuilleton

Leben in der Warteschleife Leben in der Warteschleife

Wenn Schriftsteller literarische Kleinformen veröffentlichen - Notate, Aufzeichnungen oder Skizzen -, signalisieren sie damit oft, dass sie auf der Flucht vor der großen Form sind. Nicht jeder Autor hat sein Werk so grundsätzlich auf die Aufzeichnung gestellt wie Elias Canetti. Auch Martin Walsers ... Mehr

15.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

In den Endlosschleifen des Leids In den Endlosschleifen des Leids

Nicht einmal in dem New Yorker Buchladen zwei Straßen weiter, wo Joan Didions neuestes Buch gleich stapelweise im Schaufenster liegt, weiß der Verkäufer, daß die Autorin ganz in der Nähe wohnt: an der Upper East Side zwischen Central Park und Yves Saint Laurent, hinter einer Tür mit geschliffenem Glaseinsatz, die zwei Portiers in silbergrauer Uniform bewachen. Mehr

17.09.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wahrscheinlich hatte Frisch keine Lust

Wie er das Verhältnis zwischen der Gruppe 47 und Max Frisch erlebt hat, wurde Marcel Reich-Ranicki gefragt. Es habe überhaupt keines bestanden, antwortet der Literaturkritiker. Frisch habe jedesmal abgesagt - und sei damit nicht der einzige gewesen. Mehr

04.07.2006, 13:43 Uhr | Feuilleton

Wiener Festwochen Neues aus dem Gemischtwarenladen

Peymann schwitzte zu Bernhard - und auch sonst gab es wieder viele Körpersäfte auf der Bühne zu sehen. Allerdings schien Intendant Luc Bondy nicht ganz zufrieden mit den gerade zu Ende gegangenen Wiener Festwochen. Eine Bilanz. Mehr Von Martin Lhotzky, Wien

19.06.2006, 20:01 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Soll John Updike den Nobelpreis bekommen?

Wäre John Updike ein würdiger Literatur-Nobelpreisträger? Was qualifiziert ihn dazu? Warum ist er bisher unberücksichtigt geblieben? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

03.04.2006, 13:27 Uhr | Feuilleton

Schweizer Literatur Freudlos im Hinterzimmer

Die Zeiten von Frisch oder Dürrenmatt sind lange vorbei: Die deutschsprachige Literatur der Schweiz kann international nicht mehr mithalten. Junge Autoren werden nicht selten zu Tode gelobt. Mehr Von Pia Reinacher, Zürich

13.01.2006, 11:36 Uhr | Feuilleton

Laudatio auf Michael Lentz Das alphabetisierende Alpha-Tier

Sprache, Gedanken und Gefühle in Höchstform. Für Michael Lentz ist die Literatur in erster Linie eine Übersprunghandlung angesichts der Verlegenheit, am Leben zu sein: Eine Laudatio auf den Schriftsteller aus Anlass des Preises der Literaturhäuser. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

25.06.2005, 16:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Frisch oder Dürrenmatt?

Welcher Schweizer Großschriftsteller ist der bedeutendere: Max Frisch oder Friedrich Dürrenmatt? Wer ist der bessere Dramatiker, wer der bessere Romancier? Wir fragen Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.06.2005, 19:38 Uhr | Feuilleton

Der Pfad im Niemandsland Der Pfad im Niemandsland

Wandern verschafft eine Fülle von Eindrücken, was vielen Zeitgenossen allerdings nicht genügt. Populärer denn je ist es deshalb, Texte von Dichtern und Denkern in den Rucksack zu packen, die in der durchschrittenen Region lebten, sie regelmäßig besuchten oder sonstwie eine besondere Beziehung zu der Gegend hatten. Mehr

21.04.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Warum Willy Brandt gerne Heino hörte Warum Willy Brandt gerne Heino hörte

Das bekannteste Kunstwerk der Bundesrepublik ist vermutlich die Skulptur "Large Two Forms" des britischen Bildhauers Henry Moore. Kein anderes Objekt dürfte so tief in das kollektive Unterbewußtsein der Deutschen eingesenkt sein. Kein anderes jedenfalls war derart häufig im Fernsehen zu bewundern wie die üppig gerundete Plastik vor dem alten, dem Bonner Kanzleramt. Mehr

16.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der gebildete Schrecken von Rom Der gebildete Schrecken von Rom

Der Abend, an dem Max Frisch den Essayisten und Rom-Korrespondenten Gustav René Hocke fast umgebracht hätte, begann mit einem mißlungenen Essen in Frischs Wohnung auf dem Parioli-Hügel in Rom. Ingeborg Bachmann kam eine Stunde zu spät, das Essen war verkocht, man betrank sich um so mehr, und als ... Mehr

16.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Ein Klassiker

Ein finnisches Epos und Gottfried Benn zum Hören, Brechts „Geschichten vom Herrn Keuner“ und Frischs „Stiller“, Gombrowicz und Charles de Gaulle - die Klassiker-Empfehlungen aus der Feuilleton-Redaktion. Mehr

08.12.2004, 16:38 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Stiller Seine Lust an Eulenspiegelei hat ihn nie verlassen

Vor fünfzig Jahren erschien Max Frischs Stiller: Ein moderner, höchst lesbarer Jahrhundertroman aus der Zeit des Wirtschaftswunders, dessen Wirkung auf andere Schriftsteller enorm war. Mehr Von Wolfgang Schneider

20.10.2004, 17:57 Uhr | Feuilleton

Romane auf der Bühne Das Salz, bitte

Dem Roman geht es um die Welt, dem Theater um die Menschen: Warum der Versuch, einen Roman auf die Bühne zu bringen, notwendig scheitern muß - und Max Frischs Stiller in Basel zu epischem Gelaber wird. Mehr Von Gerhard Stadelmaier, Basel

24.09.2004, 09:56 Uhr | Feuilleton

Gegen die Dummheit der Welt Gegen die Dummheit der Welt

Auf einer Tagung der Gruppe 47 lernten sie sich kennen: Ingeborg Bachmann, die berühmte Frau in der Schriftstellerrunde, und der Komponist Hans Werner Henze. 1952 war das, beide waren 26 Jahre alt. Sie mochten sich wohl auf Anhieb. Schon die ersten Briefe zeugen von Respekt und Zuneigung. "Ich fühle ... Mehr

12.09.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Held der erfüllten Zeit Held der erfüllten Zeit

Man geht durch diese entspannte Prosa, deren Titel heiße Sommernächte verspricht, hindurch wie durch einen warmen Frühlingshauch. Das ist angenehm; man sollte es genießen. Und am Ende doch energisch den Kopf schütteln. Mehr

13.08.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Spielpläne Die Entstückten

Armutsalarm: Das Theater verjagt neue Dramen und stürzt sich lieber auf alte Filme und Romane. Ein Blick auf die Spielpläne der deutschsprachigen Bühnen der kommenden Saison. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

15.07.2004, 14:39 Uhr | Feuilleton

Hannes Hintermeier Mein Lieblingsbuch: Der Mensch erscheint im Holozän

Eine abgründige Parabel, ein Trostbüchlein in regnerischen Sommernächten. Die wunderbare Ökonomie der Sprache berührt, weil sie gegen die Gepflogenheiten der Gattung den Menschen klein und die Natur groß macht. Mehr

13.07.2004, 18:22 Uhr | Feuilleton

Adolf Muschg zum Siebzigsten Der mit dem Echo ringt

Seine Figuren sind Gefangene im Lebenskäfig. Aber der literarische Welteroberer Adolf Muschg wäre nicht er selbst, wenn er ihnen am Ende nicht den Moment einer großen Liebe zugestehen würde. Heute wird er siebzig. Mehr Von Pia Reinacher

13.05.2004, 10:46 Uhr | Feuilleton

Der Stoff bin ich Der Stoff bin ich

Der 100. Geburtstag ist ein rechtmäßiger Anlaß für ein paar Trommelwirbel. In diesem Fall jedoch will die Party vor lauter Ovationen gar nicht recht anfangen. Ludwig Hohl wäre am 9. April 100 Jahre alt geworden, und als wollte der Suhrkamp Verlag die Frage "Ludwig Who?" mit voller Kraft aus dem Weg ... Mehr

04.04.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Metamorphosen in New York Metamorphosen in New York

Trotz seines umfangreichen Werks - es umfaßt mehrere Gedichtbände sowie Romane, Dramen, Hörspiele und erzählende Prosa - ist der Schweizer Kuno Raeber (1922 bis 1992) hierzulande noch immer ein unbekannter Autor. Anders als seine Generationsgenossen Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt, Paul Nizon oder ... Mehr

08.01.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im imaginären Gefängnis Im imaginären Gefängnis

Max Frisch hatte längst mit dem "System Schweiz" gebrochen. Mit Dürrenmatt schien es das Land sehr viel leichter zu haben - bis man noch zu seinen Lebzeiten erschreckt feststellen mußte, daß sein Denken möglicherweise subversiver war als die radikale Opposition seines Kollegen. "In weniger als einer ... Mehr

06.11.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton
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