Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Max Frisch

Alle Artikel zu: Max Frisch
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Andorra in Mainz Fleisch auf die Knochen

Max Frischs Theater-Modell des Ernstfalls wird wieder Schulklassen anlocken: Matthias Fontheims Zürcher Inszenierung Andorra am Staatstheater Mainz. Mehr Von Eva-Maria Magel, Mainz

30.12.2009, 23:33 Uhr | Rhein-Main

Reinhard Marx Die Soziallehre als Kompass

Auf dem Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise kann die Katholische Soziallehre Orientierung bieten. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Soziale Marktwirtschaft stärken. Es gilt, das Verhältnis von Eigeninteresse und Gemeinwohl wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Reinhard Marx

20.12.2009, 15:54 Uhr | Wirtschaft

Herta Müller im Gespräch Als Lachen und Weinen ununterscheidbar waren

Apfelkuchen vom Nachbarn, Berge von Blumensträußen und eine Preisträgerin, die ihre Wut nicht verloren hat: Ein Besuch bei Herta Müller in Berlin-Friedenau, nachdem ihr der Literaturnobelpreis zuerkannt worden ist. Mehr Von Wolfgang Schneider

12.10.2009, 16:18 Uhr | Feuilleton

Literaturkritik Heine, und das freiwillig

Werner Weber war als Kritiker und Feuilletonchef der Neuen Züricher Zeitung eine Institution. Sein jetzt herausgegebener Briefwechsel lässt die literarischen Bewegungen aus sechs Jahrzehnten kenntnisreich Revue passieren. Mehr Von Walter Hinck

23.07.2009, 16:27 Uhr | Feuilleton

Ursula Priess: Sturz durch alle Spiegel Verlorene Zeit, vertane Chance

Ursula Priess wurde 1943 als Tochter Max Frischs in Zürich geboren - damit muss sie fertigwerden. Die Beschäftigung mit ihrem Vater ist zu einem Buch geworden, mit dem sie ihren eigenen literarischen Rang beweist: Sturz durch alle Spiegel. Mehr Von Friedmar Apel

27.06.2009, 10:00 Uhr | Feuilleton

Max Frisch Das Krokodil und das Mädchen

Wer war der Mann, der sich und das Leben seiner Nächsten in seinen Romanen so radikal enthüllte wie kaum ein anderer Schriftsteller? Die Tochter von Max Frisch erinnert sich an ihren Vater und die Schrecken eines Lebens als literarisches Material. Mehr Von Volker Weidermann

06.06.2009, 12:02 Uhr | Feuilleton

Max Frisch: Schwarzes Quadrat Ich probiere Geschichten an

Ein Bankier zum Beispiel hat keinerlei Appelle nötig: In seinen New Yorker Poetikvorlesungen denkt Max Frisch über die Wirkung von Literatur nach. Mehr Von Pia Reinacher

29.05.2009, 14:54 Uhr | Feuilleton

60 Jahre Bundesrepublik Ei, Blut, Kakao

Großer Aufbruch, aber auch große Angst. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Waschmittelzwang und nahe wie ferne Paradiese: Woran wir denken, wenn wir an sechzig Jahre Bundesrepublik denken. Mehr Von Nils Minkmar

25.05.2009, 14:15 Uhr | Feuilleton

Volker Schlöndorff Der Marathonmann

Galionsfigur des Autorenfilms: Wie man literarischen Stoffen den eigenen Takt aufzwingt, hat Volker Schlöndorff in seiner glanzvollen Karriere immer wieder gezeigt. An diesem Mittwoch wird der Filmregisseur siebzig. Mehr Von Michael Althen

31.03.2009, 10:31 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Man muss sehr viel erlebt haben

Wie alt muss man sein, um einen Roman zu schreiben, wird Marcel Reich-Ranicki von einem Leser gefragt. Der Kritiker verweist auf einen Gattungsvertreter, den manche für den besten deutschen halten und der von einem ganz jungen Mann geschrieben wurde. Mehr

19.11.2008, 16:24 Uhr | Feuilleton

Obamas Politikstil Endlich ein Erwachsener

Nicht allein, dass ein Schwarzer amerikanischer Präsidentschaftskandidat werden konnte, ist eine Sensation, verblüffender ist die Tatsache, dass ein echter Erwachsener als Favorit ins Rennen geht. Andererseits: Obamas Politikstil wirkt neu, nutzt aber uralte Tricks. Mehr Von Nils Minkmar

27.10.2008, 17:16 Uhr | Politik

Meister des Aufbegehrens Meister des Aufbegehrens

Mal war man misstrauisch gegen den übersteigerten Narzissmus. Dann bewunderte man wieder die strotzende, sinnlich anschmiegsame Sprache. Dem Libertin nahm man allerdings die triumphale literarische Feier seiner sexuellen Eskapaden übel. Den messerscharfen Diskurs über die helvetische Enge aber, den der ... Mehr

05.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Meister des Aufbegehrens Meister des Aufbegehrens

Mal war man misstrauisch gegen den übersteigerten Narzissmus. Dann bewunderte man wieder die strotzende, sinnlich anschmiegsame Sprache. Dem Libertin nahm man allerdings die triumphale literarische Feier seiner sexuellen Eskapaden übel. Den messerscharfen Diskurs über die helvetische Enge aber, den der ... Mehr

05.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein

Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sich ein junger Mann und ein junges Mädchen auf einer Abendgesellschaft in Wien. Er: ein staatenloser Jude aus der Bukowina, fünfundzwanzig Jahre alt, die Eltern von den Nazis ermordet. Sie: eine einundzwanzigjährige Studentin der Philosophie, Tochter eines Klagenfurter Lehrers, ehemaliger Offizier, früh eingetreten in die NSDAP. Mehr

30.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Celan - Bachmann Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Atemloser und verzweifelter haben zwei Liebende kaum je um Worte gerungen: Im erstmals zugänglichen Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird das Private politisch und literaturhistorisch bedeutsam. Mehr Von Andrea Stoll

10.08.2008, 16:03 Uhr | Feuilleton

Worte unter Trümmern Worte unter Trümmern

"Es muss etwas geschehen Ich kann nicht länger warten Ruf bitte an P", stand in dem Telegramm, das der Schriftsteller Paul Celan am 2. Dezember 1960 um halb drei Uhr nachts von Paris aus an Ingeborg Bachmann nach Zürich abschickte. Paul Celan wusste nicht mehr weiter. Er hatte den Eindruck, dass man ihn vernichten wollte, traute kaum noch jemanden. Mehr

10.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Volker Schlöndorff Bin ich überhaupt ein Künstler?

Volker Schlöndorff ist als Regisseur eine feste Größe und als Autor eine Entdeckung. Jetzt hat er seine Erinnerungen geschrieben. Peter Körte sprach mit ihm übers Schreiben, das Kino und die Frage, was ein Meister ist Mehr

10.08.2008, 10:49 Uhr | Feuilleton

Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren? Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Es beginnt fast nebenbei, leicht und frühsommerlich. Ein Tag im Mai 1948. Die einundzwanzigjährige Dichterin und Philosophiestudentin ist eine umschwärmte junge Frau, als ihr im Wiener Haus des Malers Edgar Jené ein junger Mann vorgestellt wird: Paul Celan. Blicke fliegen hin und her, erste Worte ... Mehr

09.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Max Frisch-Paul Celan Ich finde Ihre Entgegnung auch nicht gut

Im Jahr 1959 wendet sich der Dichter Paul Celan an den Schriftsteller Max Frisch. Er ist verzweifelt. Der Suhrkamp Verlag hat diesen Briefwechsel jetzt veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte einer tragischen Verstrickung. Einige Auszüge. Mehr

07.08.2008, 16:26 Uhr | Feuilleton

In einem Juli vor hundertacht Jahren In einem Juli vor hundertacht Jahren

Als Max Frisch im April 1991 starb, schrieb sein Verleger Siegfried Unseld in dieser Zeitung: "Ich möchte noch einmal ,Stiller' zum ersten Male lesen können." Das ist vielleicht das größte Kompliment, was man einem Roman und seinem Autor machen kann. Und es verrät viel über das rätselhafte Wesen der Literatur. Mehr

19.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Totentanz im Archiv Totentanz im Archiv

Am 6. April 1992: Der fünfzigjährige Richard Richter befindet sich auf dem Weg von Paris nach Wien. Der Schriftsteller lebt in Scheidung, eine Midlife Crisis macht ihm zu schaffen. Im Zug fällt Richter ein Artikel über einen katholischen Priester auf, der soeben seine verheimlichte jüdische Herkunft entdeckt hat. Mehr

17.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Mit dem Marsmädchen in Astroland Mit dem Marsmädchen in Astroland

Man könnte Romane einmal zu Versuchszwecken in zwei Gruppen aufteilen - nach dem Kriterium, ob die Figuren dort mit Vor- oder mit Nachnamen bezeichnet werden. Nachnamen, so eine Arbeitshypothese, klingen, im Deutschen jedenfalls, cooler, moderner, natürlich professioneller und weniger aufdringlich. Mehr

12.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zur Frankfurter Buchmesse Bücher können Berge versetzen

Wer hat die größten Welt-Bestseller der letzten Jahre geschrieben? Zwei Religions- und Kirchenführer: der Papst und der Dalai Lama. Doch ein Buch fehlt: Eine historisch-kritische Ausgabe des Korans. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

10.10.2007, 10:44 Uhr | Feuilleton

Kleines Mädchen, große Villa Kleines Mädchen, große Villa

Schönheit, Jugend und ein perfekt ausgebildeter Sinn für effizientes Marketing lagen am Ursprung des gigantischen Anfangserfolges. Mit ihrem Debüt "Das Blütenstaubzimmer" (1997) schlug die kaum dreiundzwanzigjährige Zoë Jenny alle eidgenössischen Rekorde. Nur noch Max Frisch kann es unter den Schweizer Schriftstellern ... Mehr

04.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Geadelt ist der Vers durch knappe Strenge Geadelt ist der Vers durch knappe Strenge

Zwei Männer begegnen einander immer wieder an einer Tramhaltestelle in Zürich. Wortlos empfinden sie Sympathie füreinander. Eines Tages bricht einer von beiden dann doch das Schweigen. Ihn sprächen des Öfteren fremde Leute an, die bekundeten, er sähe ihrem Großvater ähnlich. Das sei rührend, fänden die Leute, dass er auf die Tram warte und ihrem Großvater ähnlich sehe. Mehr

30.06.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton
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