Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Marcel Reich-Ranicki

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki
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Sigrid Löffler zum Siebzigsten Die Autonome

In Wien, Hamburg und Berlin hat sie als Redakteurin gearbeitet. Ihr einziger Souverän aber ist die Literatur. Deshalb muss man sich diese Kritikerin als glücklichen Menschen vorstellen. Mehr Von Nils Minkmar

26.06.2012, 11:23 Uhr | Feuilleton

Ina Hartwig: Das Geheimfach ist offen Literatur als Passion

Eine frische Lektüre: Ina Hartwigs schreibt mit Das Geheimnis ist offen Essays, für alle, die lesen wollen. In ihren Texten ist der Leser als Individuum gefragt. Mehr Von Friedmar Apel

22.06.2012, 14:54 Uhr | Feuilleton

Klaus Harpprecht zum 85. Der freie Mann in seinem Element

Als Journalist, Historiker und Biograph ist ihm ein wahres Werksgebirge gelungen. Klaus Harpprecht ist das Musterbeispiel einer Gelehrsamkeit, die ihr Publikum kennt und mag. Mehr Von Nils Minkmar

10.04.2012, 12:27 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki über Grass Es ist ein ekelhaftes Gedicht

Aus erzwungenem Anlass: Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki äußert sich erstmals zu dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass Was gesagt werden muss. Er attackiert den Nobelpreisträger scharf. Mehr

08.04.2012, 16:00 Uhr | Feuilleton

Er stellt die Welt auf den Kopf Marcel Reich-Ranicki attackiert Grass

Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert sich der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erstmals zum Israel-Gedicht von Günter Grass, zum Kalkül des Dichters und zur Frage, ob Grass ein Antisemit sei. Mehr

07.04.2012, 16:01 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Unser Weichzeichner

Liebe, Lebenskunst und Alkohol: Die Verfilmung von Wladimir Kaminers autobiographischem Roman Russendisko ist gelungen. Vor allem überzeugt der authentische Soundtrack. Mehr Von Gregor Quack

28.03.2012, 17:01 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Weit mehr als eine Traditionalistin

Tradition und Konvention darf man nicht verwechseln. Die Dichterin Marie Luise Kaschnitz bekannte sich zur Tradition, Gefälligkeiten sind in ihrem Werk aber nicht zu finden.. Mehr

24.03.2012, 19:21 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Interessanter als die Lustspiele von Oscar Wilde

Seine höchst amüsanten Stücke waren Welterfolge, er selbst als Dramatiker, Filmemacher, Erzähler und Schauspieler berühmt. Doch mit seinem Tod 1960 verschwand auch der Ruhm von Curt Goetz. Mehr

21.03.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Dichter der großen Vergeblichkeit

Vor bald hundertfünfzig Jahren wurde er geboren, Freud hat in ihm einen Bruder im Geiste gesehen: Marcel Reich-Ranicki über die Aktualität Arthur Schnitzlers. Mehr

18.02.2012, 19:21 Uhr | Feuilleton

Wulffs Woche Mit dem zweiten Blick

Christian Wulff bewegt sich dieser Tage in zwei Welten. Die eine ist die Welt des Bundespräsidenten, die andere ist die Welt der Vorwürfe. Manchmal geraten beide ganz ungewollt durcheinander. Mehr Von Stephan Löwenstein und Eckart Lohse

28.01.2012, 11:13 Uhr | Politik

Marcel Reich-Ranicki im Bundestag Es gilt das erlebte Wort

Marcel Reich-Ranicki hat, fast siebzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, im Bundestag gesprochen. Ein Tag, an dem wir die befreiende Kraft der öffentlichen Rede spüren. Mehr Von Frank Schirrmacher

27.01.2012, 17:02 Uhr | Feuilleton

Walter Boehlich: Die Antwort ist das Unglück Der Kritik ist jedes erdenkliche Recht einzuräumen

Streng der Blick und scharf die Formulierungen: Ein Band mit ausgewählten Essays, Rezensionen und Polemiken des vor fünf Jahren verstorbenen Walter Boehlich. Mehr Von Katharina Teutsch

26.12.2011, 16:40 Uhr | Feuilleton

Zum Hundertsten von Hilde Spiel Nur Gutes über Doderer schreiben

Die Schriftstellerin Hilde Spiel, geboren am 19. Oktober 1911, gestorben am 30. November 1990, war viele Jahre Kulturkorrespondentin der F.A.Z. Prägend für ihr Schreibleben wurde die Begegnung mit dem Romancier Heimito von Doderer. Mehr Von Jochen Hieber

14.10.2011, 15:20 Uhr | Feuilleton

Buchmessenzeitung Seinetwegen musste mein geliebter Chef gehen

Marcel Reich-Ranicki dachte, sie wolle ihn vergiften, doch die Angst legte sich. Ein Gespräch mit der geheimen Chefin der Literaturredaktion der F.A.Z. seit 1967: Monika Kunz. Mehr

11.10.2011, 20:24 Uhr | Feuilleton

Unsere literarische Epoche Ichzeit

Die besten Romane der vergangenen fünfundzwanzig Jahre verbindet mehr als ihre Qualität: über die Epoche, in der wir schreiben. Mehr Von Maxim Biller

01.10.2011, 19:44 Uhr | Feuilleton

Rede über den deutschen Roman Fräulein Laura wollte niemand hören

Von der Gruppe 47 und ihren unterschätzten Autoren bis zur literarischen Vielgestaltigkeit der Gegenwart: die sehr persönliche Geschichte des deutschsprachigen Romans als Rede aus dem Stegreif. Mehr Von Martin Mosebach

21.09.2011, 10:28 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Frühkritik: Das blaue Sofa Diese Sendung ist keine Talkshow

Bücher innerhalb von dreißig Minuten mit Scherz, Ironie und tieferer Bedeutung präsentieren? Kurz vor Mitternacht? Unmöglich. Doch Wolfgang Herles gelingt es. Weil er Gäste einlädt, die erzählen können, was sie beschäftigt, fesselt, ängstigt. Mehr Von Sandra Kegel

17.09.2011, 09:09 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Außenseiter und Abenteurer

Er war ein Spieler und ein Träumer mit einem schwermütigen Charakter, der das Leben abwechselnd als herrlich oder abstoßend empfand. Marcel Reich-Ranicki über Ernest Hemingway im Blick der Gegenwart. Mehr

26.07.2011, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Weltmeister im Selbstlob

Er ist das Genie der raffinierten Einfachheit, ein Getriebener, der nichts als die Wahrheit erzählen wollte und zugleich Opfer des eigenen Mythos war. Was sich heute über Hemingway sagen läßt, weiß Marcel Reich-Ranicki. Mehr

20.07.2011, 13:59 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Gefühlssozialist

Wie sein einstmaliger Erfolg gute Gründe hatte, so hat sie in nicht geringerem Maße auch die Vergänglichkeit seiner Prosa: Marcel Reich-Ranicki über die wechselhafte Karriere des Schriftstellers Leonhard Frank. Mehr

07.06.2011, 14:13 Uhr | Feuilleton

Die unbekannte Teofila Reich-Ranicki Hier irgendwo, hier stehen wir

Sie war eine Meisterin der Beobachtung und der Unauffälligkeit. Ihre Erinnerung an Flucht und Verfolgung hat sie nicht in Worte gefasst, denn sie konnte nicht darüber reden. Aber allein durch ihre Anwesenheit triumphierte sie über die, die ihr nach dem Leben trachteten. Wer war Teofila Reich-Ranicki? Mehr Von Frank Schirrmacher

30.04.2011, 11:06 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Teofila Reich-Ranicki Der Fels in seiner Brandung

Sie teilte seine Leidenschaft für Literatur und Musik und entkam gemeinsam mit ihm den Vernichtungslagern der Nazis. Unzählige Leser haben an ihrem Schicksal in dem Buch Mein Leben teilgenommen. Jetzt ist Teofila, die Frau Marcel Reich-Ranickis, im Alter von 91 Jahren gestorben. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

29.04.2011, 13:38 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die Avantgarde altert rasch

Seine Prosa suchte Erlösung in der Mathematik, seine Metaphern konnten ihre Herkunft aus der Lyrik des Expressionismus nicht verbergen: Marcel Reich-Ranicki über sein zwiespältiges Verhältnis zu Arno Schmidt, dem Dichter aus Bargfeld. Mehr

26.04.2011, 13:24 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ich kapitulierte

1940 floh Nelly Sachs aus Deutschland, aber auch in ihrer neuen Heimat Stockholm fürchtete sie sich noch viele Jahre vor den Nazis. Marcel Reich-Ranicki über ein schwieriges Gespräch mit der Literaturnobelpreisträgerin. Mehr

18.04.2011, 13:30 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Verleger sind keine Volkserzieher

Fast immer werden schlechte Romane guten Kurzgeschichtenbänden vorgezogen. Seit Jahren vegetiert die kleine Form, die einmal der Stolz der deutschen Nachkriegsliteratur war, nur noch dahin. Müsste es in unserer hastigen Zeit nicht andersherum sein? Mehr

28.03.2011, 15:39 Uhr | Feuilleton
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