Marcel Reich-Ranicki: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki

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Schauspieler Peter Fricke Ein erklärter Gegner der Zerstreuungskultur

Der Schauspieler Peter Fricke spielt im Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt den Mentor. Ein Porträt. Mehr Von Claudia Schülke

24.09.2013, 20:02 Uhr | Rhein-Main

Zum Tod von Marcel Reich-Ranicki Der Einzigartige

Er, Marcel Reich-Ranicki, hat die Literaturkritik in Deutschland wie kaum ein anderer geprägt. Er verkörperte deutsche Kultur. Er war ein emphatischer Redakteur und ein Meister der ersten wie der letzten Sätze. Ein Abschied. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

19.09.2013, 13:34 Uhr | Feuilleton

Nachruf auf Marcel Reich-Ranicki Ein sehr großer Mann

Marcel Reich-Ranicki ist tot. Der größte Literaturkritiker unserer Zeit verkörperte, in Verfolgung und Ruhm, das zwanzigste Jahrhundert. Er war ein permanenter Protest gegen Langeweile und Mittelmaß. Niemand vermochte einer ganzen Gesellschaft die Bedeutung von Literatur so zu vermitteln wie er. Mehr Von Frank Schirrmacher

18.09.2013, 20:09 Uhr | Feuilleton

Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki ist tot

Marcel Reich-Ranicki ist tot. Der große Kritiker und legendäre Literaturchef der F.A.Z. starb am Mittwoch in Frankfurt. Er wurde dreiundneunzig Jahre alt. Mehr

18.09.2013, 18:26 Uhr | Feuilleton

Reaktionen zum Tod Reich-Ranickis Der Unerschrockene

Die Begeisterung seiner Leser war seine gefährlichste Waffe - er setzte sie ein für die Literatur, die er liebte. Erste Reaktionen auf den Tod von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

18.09.2013, 17:14 Uhr | Feuilleton

Wagners Meistersinger in Salzburg Die großartigste Gewaltorgie

Die Meistersinger von Nürnberg werden von Stefan Herheim ins Biedermeier verlegt, mit allen Putzigkeiten, Locken und Borten. Nur die Nacht- und Schattenseiten kommen zu kurz. Mehr Von Eleonore Büning, Salzburg

05.08.2013, 14:32 Uhr | Feuilleton

Walter Erhart: Wolfgang Koeppen Verstummt zu sein klingt anders

Der Kontrast von Ankündigung und Vollendung: Nun ist Walter Erharts Studie über den Fall Wolfgang Koeppen erschienen Mehr Von Thomas Meissner

21.12.2012, 16:16 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Gottschalk Kann man noch intelligent über Literatur reden?

In seiner zweiten F.A.S.-Kolumne antwortet Thomas Gottschalk auf eine wehmütige und auf eine amerikanische Frage. In beiden geht es um das Fernsehen, also auch ums Honorar. Mehr

03.11.2012, 20:21 Uhr | Feuilleton

Gottschalk bei Reich-Ranicki Der Besuch

Wie Thomas Gottschalk einmal Marcel Reich-Ranicki zu Hause besuchte, um seine künftige Kolumne für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zu besprechen. Mehr Von Volker Weidermann

21.10.2012, 19:00 Uhr | Feuilleton

Frank Schirrmachers Düsseldorfer Dankrede Den Schmerz verdoppeln

Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft. Anmerkungen zum sprachlichen Sadismus aus Anlass der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille durch die Jüdische Gemeinde Düsseldorf. Mehr Von Frank Schirrmacher

21.09.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Sigrid Löffler zum Siebzigsten Die Autonome

In Wien, Hamburg und Berlin hat sie als Redakteurin gearbeitet. Ihr einziger Souverän aber ist die Literatur. Deshalb muss man sich diese Kritikerin als glücklichen Menschen vorstellen. Mehr Von Nils Minkmar

26.06.2012, 13:23 Uhr | Feuilleton

Ina Hartwig: Das Geheimfach ist offen Literatur als Passion

Eine frische Lektüre: Ina Hartwigs schreibt mit Das Geheimnis ist offen Essays, für alle, die lesen wollen. In ihren Texten ist der Leser als Individuum gefragt. Mehr Von Friedmar Apel

22.06.2012, 16:54 Uhr | Feuilleton

Klaus Harpprecht zum 85. Der freie Mann in seinem Element

Als Journalist, Historiker und Biograph ist ihm ein wahres Werksgebirge gelungen. Klaus Harpprecht ist das Musterbeispiel einer Gelehrsamkeit, die ihr Publikum kennt und mag. Mehr Von Nils Minkmar

10.04.2012, 14:27 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki über Grass Es ist ein ekelhaftes Gedicht

Aus erzwungenem Anlass: Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki äußert sich erstmals zu dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass Was gesagt werden muss. Er attackiert den Nobelpreisträger scharf. Mehr

08.04.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Er stellt die Welt auf den Kopf Marcel Reich-Ranicki attackiert Grass

Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert sich der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erstmals zum Israel-Gedicht von Günter Grass, zum Kalkül des Dichters und zur Frage, ob Grass ein Antisemit sei. Mehr

07.04.2012, 18:01 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Unser Weichzeichner

Liebe, Lebenskunst und Alkohol: Die Verfilmung von Wladimir Kaminers autobiographischem Roman „Russendisko“ ist gelungen. Vor allem überzeugt der authentische Soundtrack. Mehr Von Gregor Quack

28.03.2012, 19:01 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Weit mehr als eine Traditionalistin

Tradition und Konvention darf man nicht verwechseln. Die Dichterin Marie Luise Kaschnitz bekannte sich zur Tradition, Gefälligkeiten sind in ihrem Werk aber nicht zu finden.. Mehr

24.03.2012, 20:21 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Interessanter als die Lustspiele von Oscar Wilde

Seine höchst amüsanten Stücke waren Welterfolge, er selbst als Dramatiker, Filmemacher, Erzähler und Schauspieler berühmt. Doch mit seinem Tod 1960 verschwand auch der Ruhm von Curt Goetz. Mehr

21.03.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Dichter der großen Vergeblichkeit

Vor bald hundertfünfzig Jahren wurde er geboren, Freud hat in ihm einen Bruder im Geiste gesehen: Marcel Reich-Ranicki über die Aktualität Arthur Schnitzlers. Mehr

18.02.2012, 20:21 Uhr | Feuilleton

Wulffs Woche Mit dem zweiten Blick

Christian Wulff bewegt sich dieser Tage in zwei Welten. Die eine ist die Welt des Bundespräsidenten, die andere ist die Welt der Vorwürfe. Manchmal geraten beide ganz ungewollt durcheinander. Mehr Von Stephan Löwenstein und Eckart Lohse

28.01.2012, 12:13 Uhr | Politik

Marcel Reich-Ranicki im Bundestag Es gilt das erlebte Wort

Marcel Reich-Ranicki hat, fast siebzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, im Bundestag gesprochen. Ein Tag, an dem wir die befreiende Kraft der öffentlichen Rede spüren. Mehr Von Frank Schirrmacher

27.01.2012, 18:02 Uhr | Feuilleton

Walter Boehlich: Die Antwort ist das Unglück Der Kritik ist jedes erdenkliche Recht einzuräumen

Streng der Blick und scharf die Formulierungen: Ein Band mit ausgewählten Essays, Rezensionen und Polemiken des vor fünf Jahren verstorbenen Walter Boehlich. Mehr Von Katharina Teutsch

26.12.2011, 17:40 Uhr | Feuilleton

Zum Hundertsten von Hilde Spiel Nur Gutes über Doderer schreiben

Die Schriftstellerin Hilde Spiel, geboren am 19. Oktober 1911, gestorben am 30. November 1990, war viele Jahre Kulturkorrespondentin der F.A.Z. Prägend für ihr Schreibleben wurde die Begegnung mit dem Romancier Heimito von Doderer. Mehr Von Jochen Hieber

14.10.2011, 17:20 Uhr | Feuilleton

Buchmessenzeitung Seinetwegen musste mein geliebter Chef gehen

Marcel Reich-Ranicki dachte, sie wolle ihn vergiften, doch die Angst legte sich. Ein Gespräch mit der geheimen Chefin der Literaturredaktion der F.A.Z. seit 1967: Monika Kunz. Mehr

11.10.2011, 22:24 Uhr | Feuilleton

Unsere literarische Epoche Ichzeit

Die besten Romane der vergangenen fünfundzwanzig Jahre verbindet mehr als ihre Qualität: über die Epoche, in der wir schreiben. Mehr Von Maxim Biller

01.10.2011, 21:44 Uhr | Feuilleton
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