Marcel Reich-Ranicki: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki

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Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Erinnerung an die Marie A. von Bertolt Brecht

Von einem jungen Mann mit einem schwachen Gedächtnis: Bertolt Brechts Liebesgedicht Erinnerung an die Marie A. versöhnt klassische Form und inhaltliche Neuerung. Mehr

30.11.2013, 10:22 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Logos von Erich Fried

Erich Frieds Lyrik kennt keine Heimat, dafür öffnete sie Wort für Wort einen Spielraum. Sein Gedicht Logos zeigt dieses befreite Eigenleben der Sprache. Mehr

22.11.2013, 20:18 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Frist von Günter Kunert

Eine schnörkellose Küstenszene mit zwei nackten Menschen: Günter Kunerts Gedicht Frist gewinnt aus alltäglicher Sprache unerhörte Wucht. Mehr

15.11.2013, 15:02 Uhr | Feuilleton

Laudatio auf Rachel Salamander Physikerin der literarischen Kraft

Am Sonntag ist Rachel Salamander mit dem Marbacher Schillerpreis ausgezeichnet worden. Er ehrt eine Frau, die die jüdische Kultur in Deutschland wieder heimisch gemacht hat. Mehr Von Frank Schirrmacher

11.11.2013, 07:23 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Schwarze Bohnen von Sarah Kirsch

Einer bitteren Idylle darf das Wort Liebe getrost fehlen. Sarah Kirschs Gedicht Schwarze Bohnen provoziert Kritik und Emotionen - ein untrügliches Merkmal großer Lyrik. Mehr

08.11.2013, 16:47 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie An die Parzen von Friedrich Hölderlin

Für Friedrich Hölderlin war die Poesie die Erlöserin. Sein Gedicht An die Parzen überträgt diese Vision auf den Leser - Widerstand ist zwecklos. Mehr

01.11.2013, 16:14 Uhr | Feuilleton

Weißweine Ja, es ist Saar!

Der Riesling aus dem äußersten Westen Deutschlands muss keinen Vergleich scheuen – obwohl es in dieser Gegend oft rau zugeht. Mehr Von Daniel Deckers

25.10.2013, 16:17 Uhr | Stil

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Danach von Kurt Tucholsky

Das schöne Eheleben? Kurt Tucholskys Gedicht Danach beschreibt wohl eher das Gegenteil. Mit dem Berliner Dialekt umgeht er geschickt jede Andeutung von Banalität. Mehr

25.10.2013, 13:44 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Wie sind wir beide vornehm von Gustaf Gründgens

Ein kleines Duett mit großem Zeitgeist: Dieses Zwiegespräch zwischen Gräfin und Herzog amüsierte im Jahr 1932 die Deutschen. Deutliche Untertöne überhörten sie. Mehr

18.10.2013, 11:35 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Als ich nachher von dir ging von Bertolt Brecht

In wenigen Versen lässt Bertolt Brecht ein Mädchen über die Liebe sprechen. Was sie im Gedicht scheu verschweigt, tritt für Marcel Reich-Ranicki dennoch offen zutage. Mehr

11.10.2013, 16:10 Uhr | Feuilleton

Unser täglich Sportbuch (4) Jeder seiner Pässe war ein Kunstwerk

Der brasilianische Schriftsteller Luiz Ruffato hat eine Sammlung von Fußball-Geschichten herausgegeben. Im Interview spricht er über die Genialität des vergessenen Gérson, Poesie im Fußball und die Unzufriedenheit in seiner Heimat. Mehr Von David Klaubert

11.10.2013, 10:12 Uhr | Sport

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Alles geben die Götter von Johann Wolfgang von Goethe

Nur vier Zeilen umfasst dieses Gedicht Johann Wolfgang von Goethes, dennoch sind verschiedene Versionen überliefert. Und wen hält der Dichter eigentlich für einen Liebling der Götter? Mehr

04.10.2013, 17:38 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Ein Jüngling liebt ein Mädchen

Eine telegrafische Nachricht von Heinrich Heine? So las Marcel Reich-Ranicki das Gedicht Ein Jüngling liebt ein Mädchen und fand außerdem Understatement. Mehr

27.09.2013, 17:26 Uhr | Feuilleton

Trauerfeier für Marcel Reich-Ranicki Unser Land verdankt ihm viel

Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof kamen zahlreiche Gäste um Abschied von Marcel Reich-Ranicki zu nehmen. In ihren Reden gedachten sie dem berühmten Kritiker, der sein Leben der Literatur widmete. Mehr Von Florian Balke, Frankfurt

26.09.2013, 20:49 Uhr | Rhein-Main

Trauerrede zum Tod von Marcel Reich-Ranicki Adieu, Marcel

An einen, der trotz aller durchlittenen Qualen im Inneren ungebrochen blieb: Salomon Korn nimmt in seiner Trauerrede Abschied von dem Freund und Kritiker. Mehr

26.09.2013, 18:50 Uhr | Feuilleton

Trauerfeier für Reich-Ranicki Wo Literatur ist, wird seine Stimme hörbar bleiben

Seine Liebe galt der Musik, der Literatur und immer auch dem Menschen: Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof nimmt die literarische Welt Abschied von Marcel Reich-Ranicki. Mehr Von Hubert Spiegel

26.09.2013, 18:15 Uhr | Aktuell

Trauerrede zum Tod von Reich-Ranicki Der ungeliebte, der geliebte Ruhestörer

Marcel Reich-Ranicki hat von möglichen Optionen vor allem eine gewählt: das Gute an Deutschland herauszustellen. Nicht Mahner zu werden, nicht Rächer, nicht Kritiker der Deutschen, nur Literaturkritiker. Ein Abschied. Mehr Von Rachel Salamander

26.09.2013, 17:32 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Peter Fricke Ein erklärter Gegner der Zerstreuungskultur

Der Schauspieler Peter Fricke spielt im Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt den Mentor. Ein Porträt. Mehr Von Claudia Schülke

24.09.2013, 18:02 Uhr | Rhein-Main

Zum Tod von Marcel Reich-Ranicki Der Einzigartige

Er, Marcel Reich-Ranicki, hat die Literaturkritik in Deutschland wie kaum ein anderer geprägt. Er verkörperte deutsche Kultur. Er war ein emphatischer Redakteur und ein Meister der ersten wie der letzten Sätze. Ein Abschied. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

19.09.2013, 11:34 Uhr | Feuilleton

Nachruf auf Marcel Reich-Ranicki Ein sehr großer Mann

Marcel Reich-Ranicki ist tot. Der größte Literaturkritiker unserer Zeit verkörperte, in Verfolgung und Ruhm, das zwanzigste Jahrhundert. Er war ein permanenter Protest gegen Langeweile und Mittelmaß. Niemand vermochte einer ganzen Gesellschaft die Bedeutung von Literatur so zu vermitteln wie er. Mehr Von Frank Schirrmacher

18.09.2013, 18:09 Uhr | Feuilleton

Reaktionen zum Tod Reich-Ranickis Der Unerschrockene

Die Begeisterung seiner Leser war seine gefährlichste Waffe - er setzte sie ein für die Literatur, die er liebte. Erste Reaktionen auf den Tod von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

18.09.2013, 17:14 Uhr | Feuilleton

Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki ist tot

Marcel Reich-Ranicki ist tot. Der große Kritiker und legendäre Literaturchef der F.A.Z. starb am Mittwoch in Frankfurt. Er wurde dreiundneunzig Jahre alt. Mehr

18.09.2013, 16:26 Uhr | Feuilleton

Wagners Meistersinger in Salzburg Die großartigste Gewaltorgie

Die Meistersinger von Nürnberg werden von Stefan Herheim ins Biedermeier verlegt, mit allen Putzigkeiten, Locken und Borten. Nur die Nacht- und Schattenseiten kommen zu kurz. Mehr Von Eleonore Büning, Salzburg

05.08.2013, 12:32 Uhr | Feuilleton

Walter Erhart: Wolfgang Koeppen Verstummt zu sein klingt anders

Der Kontrast von Ankündigung und Vollendung: Nun ist Walter Erharts Studie über den Fall Wolfgang Koeppen erschienen Mehr Von Thomas Meissner

21.12.2012, 15:16 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Gottschalk Kann man noch intelligent über Literatur reden?

In seiner zweiten F.A.S.-Kolumne antwortet Thomas Gottschalk auf eine wehmütige und auf eine amerikanische Frage. In beiden geht es um das Fernsehen, also auch ums Honorar. Mehr

03.11.2012, 19:21 Uhr | Feuilleton
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