Marcel Reich-Ranicki: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki

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Reich-Ranickis Literaturgeschichte Ein stolzer Liebender

Ein Jahr nach dem Tod von Marcel Reich-Ranicki erscheint jetzt seine Geschichte der deutschen Literatur. Sie ist auch das funkelnde Porträt ihres Verfassers. Mehr Von Hubert Spiegel

07.09.2014, 09:24 Uhr | Feuilleton

Gedenkfeier für Frank Schirrmacher Eine zentrale Kraft der deutschen Öffentlichkeit

Am Freitag wäre Frank Schirrmacher 55 Jahre alt geworden. In Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck gedachten Kollegen, Angehörige sowie Vertreter aus Politik und Kultur in der Paulskirche des früheren Mitherausgebers der F.A.Z. Mehr

05.09.2014, 13:26 Uhr | Feuilleton

Bachmannpreis Der Veranstalter sieht schon das Ende der Schriftkultur

Ein resignativer Vergleich, ein Krankheitsfall und eine Rede über das Trauma des Sprachwechsels: In Klagenfurt haben die Tage der deutschsprachigen Literatur begonnen, das Wettlesen um den Bachmannpreis. Mehr

03.07.2014, 17:18 Uhr | Feuilleton

Erinnerung an Frank Schirrmacher Danke, Frank

Frank Schirrmacher hat emotionale Debatten versachlicht und den Weg zur Normalität zwischen Juden und Nichtjuden mit seismographischem Gespür bereitet. Eine Danksagung. Mehr Von Salomon Korn

16.06.2014, 15:17 Uhr | Feuilleton

Erinnerung an Frank Schirrmacher Die Prämisse jeglichen Urteilens

Ein Gesicht, ein Satz, eine gemeinsame Begegnung mit dem französischen Philosophen Lyotard: Wie der ganz junge Frank Schirrmacher die Herausforderung der Gegenwart begriffen hat. Mehr Von Hans Ulrich Gumbrecht

16.06.2014, 12:18 Uhr | Feuilleton

Zum Tode von Frank Schirrmacher Der Überwältiger

Frank Schirrmacher war Journalist mit Leib und Seele. Er wollte der Gesellschaft ihre Probleme nicht nur erklären, er wollte sie erzählen. Die großen gesellschaftlichen Fragen fasste er in Bilder, er stellte sie szenisch und dramaturgisch-dramatisch dar. Mit ihm ist ein public intellectual gestorben, wie es sonst kaum einen anderen in der Republik gibt. Mehr Von Günther Nonnenmacher

13.06.2014, 14:56 Uhr | Aktuell

Frank Schirrmachers Wirkung Über die adriatische Stimmung des Lebens

Er konnte begeistern und begeistert sein wie kein Zweiter: An seinem Text über den Halleyschen Kometen, der vor achtundzwanzig Jahren erschien, habe ich zum ersten Mal erkannt, wie aus Intellekt und Leidenschaft Deutungshoheit erwachsen kann. Mehr Von Mathias Döpfner

13.06.2014, 11:22 Uhr | Feuilleton

Erinnerung an Marcel Reich-Ranicki Wenn Liebe sich als Angriff kostümiert

Was die Germanistik Marcel Reich-Ranicki alles zu verdanken hat: Eine Würdigung anlässlich des 94. Geburtstags, den der Kritiker und langjährige Leiter des Literaturblatts dieser Zeitung an diesem Montag gefeiert hätte. Mehr Von Heinrich Detering

01.06.2014, 16:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Paulskirche Gedenken an Marcel Reich-Ranicki

Der im Vorjahr verstorbene Literaturkritiker und langjährige Leiter des Literaturblatts dieser Zeitung wäre am Montag 94 Jahre alt geworden. Die Stadt Frankfurt lud zu einer Gedenkfeier. Mehr Von Sandra Kegel

01.06.2014, 15:28 Uhr | Feuilleton

Musikpreis des Heidelberger Frühlings Man muss das Feuer einfach weitergeben

Wie kann man etwas so Flüchtiges wie Musik in Worte fassen? Eleonore Büning kann es. In ihren Kritiken werden ganze Akkorde beim Lesen förmlich fühlbar in ihrer Stofflichkeit. Eine Laudatio. Mehr Von Jörg Widmann

14.04.2014, 15:37 Uhr | Feuilleton

David Safier Ein Zeichen hin zum Leben

David Safier wurde als Schrifsteller mit lustiger und leichter Lektüre populär. Sein neues Buch erzählt vom Aufstand der Juden im Warschauer Getto. Der Stoff berührt ihn persönlich. Mehr Von Jörg Thomann

06.04.2014, 15:09 Uhr | Gesellschaft

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie An vollen Büschelzweigen von Johann Wolfgang von Goethe

An vollen Büschelzweigen ist nicht das bekannteste Gedicht Goethes, doch kein anderes liefert ein besseres Zeugnis vom Verhältnis des alten Dichters zu den Frauen. Mehr

15.02.2014, 09:34 Uhr | Feuilleton

Lyrik in der F.A.Z. Die Zukunft der Frankfurter Anthologie

Marcel Reich-Ranicki machte seine Frankfurter Anthologie zu einer Institution. Jede Woche eröffnete sie ihren Lesern einen unmittelbaren Zugang zur Poesie. Wie wird sein Werk fortgeführt? Mehr Von Rachel Salamander

15.02.2014, 09:33 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie An meinem Fünfundsiebzigsten

Fontanes Liebe blieb vom preußischen Adel unerwidert. Mit seinem Gedicht An meinem Fünfundsiebzigsten manifestiert sich seine Kränkung - dafür dankt er einer anderen Gruppe. Mehr

08.02.2014, 12:10 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Wenn die Rosen ewig blühten von Friedrich Hebbel

Die Vergänglichkeit des Lebens muss keine Last sein. Friedrich Hebbels Wenn die Rosen ewig blühten berauscht sich am irdischen Glück. Mehr

01.02.2014, 10:45 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Rezensent von Johann Wolfgang von Goethe

Auch große Dichter liefern nicht immer nur allerfeinste Poesie. Goethes wohl dümmstes Gedicht? Hier will Marcel Reich-Ranicki es gefunden haben. Mehr

24.01.2014, 16:40 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie In der Welt von Paul Boldt

Innerhalb kürzester Zeit schuf der expressionistische Dichter Paul Boldt sein Werk - außerhalb des Literaturbetriebs. Davon zeugt sein Gedicht In der Welt. Mehr

14.01.2014, 11:46 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Walther von der Vogelweide: Under der linden

Das Glück der Liebe kennt keine Uhrzeit: Walther von der Vogelweides Gedicht Under der linden lässt eine Liebende sprechen. Mehr

10.01.2014, 19:18 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Klabund: Ich baumle mit de Beene

Flottheit und Härte charakterisieren das Leben in Berlin bis zum heutigen Tag. Dafür fand der Dichter Klabund vor langer Zeit treffende Worte. Mehr

04.01.2014, 08:51 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Wolf Wondratschek: Am Quai von Siracusa

Niemand wird grundlos zum Kultautor. Wolf Wondratscheks makelloses Sonett Am Quai von Siracusa rechtfertigt diesen Status. Mehr

27.12.2013, 14:22 Uhr | Feuilleton

Heiligabend Weihnachten mit den Reich-Ranickis

Ja, sie würden kommen: Energisch antworteten Tosia und Marcel Reich-Ranicki auf meine zögerliche Frage. Und so reimte sich von 1993 an Kürbissuppe auf Sternenschnuppe - und einen Tannenbaum gab es auch. Mehr Von Eva Demski

24.12.2013, 09:53 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Johann Wolfgang von Goethe: Freudvoll und leidvoll

Das schönste, das vollkommenste erotische Gedicht in deutscher Sprache? Das fand Marcel Reich-Ranicki in Goethes Freudvoll und leidvoll. Mehr

20.12.2013, 16:06 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Leise zieht durch mein Gemüt von Heinrich Heine

Ein Umzug nach Paris mit Folgen: Heinrich Heine sendet mit seinem Gedicht Leise zieht durch mein Gemüt Liebeszeichen in zweifacher Hinsicht. Mehr

13.12.2013, 16:42 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger zum Siebzigsten Literatur als Lebensmittel

Marcel Reich-Ranicki nannte ihn einmal den wohl einzigen deutschen Verleger von Rang, der trotz seines immensen Erfolges keine Feinde habe: Dem scheidenden Hanser-Chef und Dichter Michael Krüger zum Siebzigsten. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

09.12.2013, 00:01 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Lied des Harfenmädchens von Theodor Storm

Aus kleinen Worten und nur einem Adjektiv zieht Theodor Storm große Kraft. Im Lied des Harfenmädchens finden wir uns selbst wieder - dank eines speziellen Zaubers. Mehr

06.12.2013, 14:09 Uhr | Feuilleton
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