Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Marcel Reich-Ranicki

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki
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Harald Schmidts Laudatio auf Alice Schwarzer Warum ich in den Feminismus eingetreten bin

Männertrauma und Mannesglück: Nerven mit Niveau, das ist eine der Qualitäten von Alice Schwarzer. Warum Alice Schwarzer größer als der Feminismus in Deutschland ist und sich den Börne-Preis verdient hat. Eine Lobrede. Mehr Von Harald Schmidt

05.05.2008, 10:40 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Er dankte mit dem Hitler-Gruß

Er hat den Naturalismus geschaffen und geprägt. Seine Romane und Erzählungen sind allesamt missraten, oft indiskret und exhibitionistisch. Von den Nazis ließ er sich gern und immer wieder feiern: Marcel Reich-Ranicki über Gerhart Hauptmann. Mehr

02.05.2008, 16:13 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein verzweifelter Genießer des Lebens

Sie waren beide Journalisten und Feuilletonisten, sie arbeiteten für dieselbe Zeitung, waren hervorragende Beobachter und wunderbare Stilisten. Marcel Reich-Ranicki über Joseph Roth und Friedrich Sieburg. Mehr

24.04.2008, 12:32 Uhr | Feuilleton

Schweigeminute von Siegfried Lenz Bettgeschichten hatten für ihn nie Beweisqualität

Ein Thema mied der Schriftsteller Siegfried Lenz so sehr, dass ihm die Kritik vorwarf, er drücke sich davor: die Liebe. In seiner Novelle Schweigeminute, die im Feuilleton der F.A.Z. als Vorabdruck erscheint, findet er einen zärtlichen Weg zu dem bisher gemiedenen Topos, meint Marcel Reich-Ranicki. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

21.04.2008, 17:10 Uhr | Feuilleton

Interview mit Marcel Reich-Ranicki Ich möchte diesen Film noch erleben

Der Mann, der Marcel Reich-Ranicki in der Verfilmung von Mein Leben spielen wird, ist gefunden: Matthias Schweighöfer. Der Literaturkritiker wünscht sich von dem Film, dass er zeigt, wie ein Jude trotz schrecklichster Verfolgung im Warschauer Getto von der deutschen Literatur fasziniert blieb. Mehr

17.04.2008, 16:12 Uhr | Feuilleton

Schweighöfer als Reich-Ranicki Von Literatur durchdrungen

Die Produzentin Katharina Trebitsch wird das Leben von Marcel Reich-Ranicki verfilmen. Sie will einen Film drehen, der auch ein junges Publikum mit der Lebensgeschichte des Literaturkritikers vertraut machen soll. Die Rolle des jungen Reich-Ranicki wird daher Matthias Schweighöfer spielen. Mehr Von Michael Hanfeld

17.04.2008, 09:44 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki So darf man über Literatur nicht schreiben

Der Dramatiker aller Dramatiker, der nächst Gott am meisten auf dieser Welt geschaffen hat: So schreibt der Anglist Dietrich Schwanitz über Shakespeare. Darf man das? Marcel Reich-Ranicki sagt: nein. Mehr

16.04.2008, 11:02 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Kleine Verlage oder große Verlage?

Können sich deutsche Verlage keine Korrekturleser mehr leisten? Hat sich das Literarische Quartett nur auf die großen Namen gestürzt? Und werden F. W. Bernsteins Gedichte unterschätzt? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

09.04.2008, 12:31 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Lümmel aus Stratford war nicht unbegabt

Soll sich ein junger Dichter isolieren, um stilistisch unbeeinflusst zu bleiben? Marcel Reich-Ranicki rät ab. Und malt sich aus, wie Shakespeare wohl einmal angefangen haben könnte. Außerdem empfiehlt er Goethe und spricht manchem Sachbuch durchaus literarischen Wert zu. Mehr

03.04.2008, 15:19 Uhr | Feuilleton

Ausgestoßene Ausgestoßene

Die Nachkriegsrepublik hat weder den ins Exil getriebenen Schriftstellern Brücken gebaut noch den Heimgekehrten weit die Verlagstüren geöffnet. Erst in den siebziger Jahren nahm sich eine an Boden gewinnende "Exilforschung" in breiterem Umfang der Vergessenen an. Und es muss auch gesagt werden, dass ... Mehr

03.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die Einbildungskraft ganz frey erhalten

Ob er bedaure, dass heutzutage Romane und Erzählungen nicht mehr illustriert werden, wird Marcel Reich-Ranicki gefragt. Keineswegs. Der große Literaturkritiker hält Bilder in der Belletristik sogar für schädlich. Und erzählt, dass auch Goethe bereits dieser Ansicht war. Mehr

19.03.2008, 16:34 Uhr | Feuilleton

Reisen Sie mit Koeppen Reisen Sie mit Koeppen

Als Band 8 der Werkausgabe des 1996 verstorbenen Wolfgang Koeppen liegt jetzt jener Teil der Reiseprosa vor, der, auf Radioessays fußend, 1958 im Goverts Verlag unter dem Titel "Nach Russland und anderswohin" erschienen war. Nach seinen legendären drei Nachkriegsromanen ("Tauben im Gras", "Das Treibhaus" und ... Mehr

17.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Walter Jens zum Geburtstag Der Linke als Zauberbergsteiger

Er ist der Settembrini, der uns und die ganze Bundesrepublik auf Tübinger Geistesklettertouren mitnahm: der Aufklärer, Rhetor, Kritiker und Hochschullehrer Walter Jens, der an diesem Samstag fünfundachtzig wird. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

08.03.2008, 13:03 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Shakespeare hat alles besser gemacht

War Schiller tatsächlich humorlos - und kann man seine Stücke mit denen William Shakespeares vergleichen? Marcel Reich-Ranicki gibt die Antwort. Außerdem: ein Nachtrag zu Patrick Süskind. Mehr

06.03.2008, 09:57 Uhr | Feuilleton

Walter Jens Vaters Vergessen

Demenz wird in einer alternden Gesellschaft zum Krankheitsbild, das fast jede Familie heimsuchen wird. Auch dem großen Rhetor Walter Jens ist die Erinnerung abhandengekommen. Sein Sohn Tilman Jens über das allmähliche Verstummen seines Vaters. Mehr Von Tilman Jens

04.03.2008, 11:09 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Das Vergnügen sucht er

Warum konnten wir so lange nichts Neues von Patrick Süskind lesen? Wünscht sich auch Marcel Reich-Ranicki ein neues Buch von ihm? Gewiss, meint der Kritiker - doch sollte man Schriftsteller und Künstler nicht zwingen. Mehr

27.02.2008, 15:16 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Immerhin: Er stritt mit Thomas Mann

Exil oder innere Emmigration? Ein Briefwechsel mit Thomas Mann zu diesem Streitpunkt hatte Gerd Gaiser bekannt gemacht. Als Autor ist Gaiser, ebenso wie Frank Thiess, mittlerweile vergessen. Zu Recht, wie Marcel Reich-Ranicki erklärt. Mehr

21.02.2008, 10:24 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Es gibt sie nirgends

Gibt es russische Autoren nach Dostojewskij, Gogol, Puschkin, Tolstoi und Turgenjew, die mit den großen Namen vergleichbar wären, fragt ein Leser Marcel Reich-Ranicki. Die Antwort des Literaturkritikers fällt knapp aus, im Gegensatz zu der Erinnerung an frühe Schullektüre. Mehr

15.02.2008, 17:40 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ich bin kein Hellseher

Welche Texte können die Liebe zur deutschen Sprache wecken? Welcher Schriftsteller von heute wird einmal ein Klassiker sein? Was wird aus der Schweizer Literatur? Kurze Fragen, kurze Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

30.01.2008, 15:51 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wozu wollen Sie sich quälen?

Sollte man immer wieder versuchen, ein Buch von Jean Paul zu lesen, auch wenn man über fünfzig Seiten nicht hinauskommt? Und war der Schriftsteller Gustav Freytag antisemitisch? Marcel Reich-Ranicki antwortet. Mehr

24.01.2008, 15:21 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein elegischer und melancholischer Ton

Sind die Bücher von Undine Gruenter wirklich so außergewöhnlich, wie von den Feuilletons behauptet? Marcel Reich-Ranicki über eine Schriftstellerin, die nicht gleich ihren Weg und Ton finden konnte. Mehr

17.01.2008, 13:23 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die Intelligenz stellt ihm ein Bein

Nabokovs Roman Pnin kennt keine These und keine Botschaft, von irgendeiner Lösung ganz zu schweigen. Und doch ist es ein großartiges Buch über die Tragödie des Intellektuellen im zwanzigsten Jahrhundert, meint Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.01.2008, 16:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Einer der größten Erotiker des 20. Jahrhunderts

Seine Feder wird scheinbar mühelos dem Sinnlichen ebenso gerecht wie der Emotionalität, der Wollust ebenso wie der Zärtlichkeit: Marcel Reich-Ranicki über Wladimir Nabokov und seine Lolita. Mehr

04.01.2008, 15:34 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Bitte sparsam mit Superlativen

Ernst Bloch fand, das Unverhoffte Wiedersehen von Johann Peter Hebel sei die schönste Geschichte der Weltliteratur. Kann sich Marcel Reich-Ranicki dem Urteil des Philosophen anschließen? Mehr

19.12.2007, 13:22 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Lesen Sie Balzac!

Kaum einer seiner Romane zeugte nicht von seiner Genialität. Und kaum einem ist die Nähe zur Hintertreppenliteratur nicht doch ein wenig anzumerken. Sind sie trotzdem oder deswegen so beliebt? Marcel Reich-Ranicki über Honoré de Balzac. Mehr

12.12.2007, 13:16 Uhr | Feuilleton
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