Marcel Reich-Ranicki: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki

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Fragen Sie Reich-Ranicki Ein ganzer Kerl

Ist die Literatur nach 1945 langweilig geworden? Warum hat sich Marcel Reich-Ranicki vor Jahren schon von Heinrich Mann verabschiedet? Und wie beeinflussten die Bücherverbrennungen von 1933 sein Leben? Antworten des Literaturkritikers. Mehr

25.09.2008, 12:20 Uhr | Feuilleton

Eva Demski Die Poeten sind die Lipizzaner der Literatur

Für ihre Interpretationen deutscher Gedichte hat Eva Demski am Sonntag den Preis der Frankfurter Anthologie erhalten. Marcel Reich-Ranicki würdigte die 64 Jahre alte Autorin im Frankfurter Literaturhaus. Die Dankesrede von Eva Demski. Mehr

21.09.2008, 21:07 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein glänzender Bildschirmdramatiker

Es war kein leicher Weg, der den jüdisch-polnischen Jungen zu einem sehr guten deutschen Schriftsteller machte: Jüdisches Getto, Konzentrationslager, DDR und schließlich der Westen. Marcel Reich-Ranicki erinnert sich an Leben und Schaffen Jurek Beckers. Mehr

19.09.2008, 15:17 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ich habe alles getan, was in meiner Macht war

Welches sind die besten Dramen von Shakespeare? Warum wird Wolfgang Koeppen heute so selten gelesen? Und bräuchten wir nicht überhaupt eine Bibliothek der vergessenen Schriftsteller? Marcel Reich-Ranicki antwortet. Mehr

09.09.2008, 13:02 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die erlösende Wirkung des Telefons

Kann Literatur als konkrete Lebenshilfe dienen? Warum nehmen zeitgenössische Autoren kaum noch Einfluss auf die Politik? Und seit wann hat das Läuten des Telefons eigentlich erlösende Wirkung? Antworten weiß Marcel Reich-Ranicki. Mehr

02.09.2008, 12:44 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der deutsche Shakespeare

Shakespeare genießt bis heute auf Deutschlands Bühnen größte Popularität. Obwohl Marcel Reich-Ranicki kein Anglist ist, kann er uns natürlich eine Übersetzung des englischen Autors empfehlen - und auch den Shakespeare-Mixer von Siemens sollte man kennen. Mehr

28.08.2008, 12:05 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ist Ihnen Kritik von Schriftstellern unwichtig?

Das Verhältnis von Marcel Reich-Ranicki zu dem Dichter Peter Rühmkorf, den er sehr schätzte, war nicht immer einfach. Rühmkorf war ein ebenso empfindlicher wie origineller Dichter. Marcel Reich-Ranicki erzählt den Beginn eines Zerwürfnisses. Mehr

09.08.2008, 16:12 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranickis Autobiographie Die Literatur wird wieder wahr im Film

Was auch immer Sie denken, wie schlimm es war, es war noch viel schlimmer: In Breslau haben die Dreharbeiten zur Verfilmung von Marcel Reich-Ranickis Autobiographie Mein Leben begonnen. Die Kulisse ist so bedrückend wie eindrücklich. Mehr Von Michael Hanfeld, Breslau

09.08.2008, 10:17 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki über Solschenizyn Er wollte die Literatur nicht revolutionieren

Alexander Solschenizyn hat die düsteren Verhältnisse, die er anprangerte, stets spannend und leicht lesbar geschildert. Er war ein großer politischer Autor, ein großer Stilist war er jedoch nicht. Marcel Reich-Ranicki erinnert sich. Mehr

04.08.2008, 16:20 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Kinderroman der Neuen Sachlichkeit

Warum denkt denn keiner an die Kinder? Marcel Reich-Ranicki möchte keine Kinderbücher empfehlen. Lieber beschreibt er den Weg Kästners zum Kinderbuchautor und enttarnt das Erfolgsgeheimnis von Emil und die Detektive - dem Kinderroman der Neuen Sachlichkeit. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

03.08.2008, 16:23 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sofort alle drucken

Das hatte es noch nicht gegeben: Eine junge Frau, von der noch nichts publiziert war, schickte Marcel Reich-Ranicki druckbare Gedichte zu, die bewiesen, dass Lyrik schön sein darf und schön sein sollte. Der Kritiker über seine Entdeckung Ulla Hahn. Mehr

01.08.2008, 09:15 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Literatur als Lohn und Erweckung

Seine Urteile sind gefragt und gefürchtet. Der Schriftsteller Siegfried Lenz berichtet über den Tag, an dem Marcel Reich-Ranicki ihn in Hamburg besuchte und spontan entschied: Ich bleibe hier. Das war vor genau 50 Jahren. Seitdem ist Literatur in Deutschland eine öffentliche Angelegenheit. Mehr Von Siegfried Lenz

21.07.2008, 11:41 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Kein Textverständnis ohne Biographiekenntnisse?

Wie wichtig ist die Biographie eines Schriftstellers für das Verständnis seines Werkes? Hat die Musik Wladyslaw Szpilman gerettet? Und was passiert, wenn ein Kritiker einem Kritiker widerspricht? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

20.07.2008, 18:39 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Genie und Narr

Der Schriftsteller Heinrich von Kleist war ein vielfach Gescheiterter, in der Armee und im Leben, in der Liebe und der Literatur. Zudem war er ein eminent politischer Autor, der Preußen so provozierte, dass er von ihm keine Gnade erwarten konnte. Marcel Reich-Ranicki über einen Großen der deutschen Literatur. Mehr

16.07.2008, 12:09 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (2) Verzweiflung als Inspiration

Franz Kafka sah einen ursächlichen Zusammenhang zwischen seiner Selbstentfremdung und seinem Judentum. Wer seine Werke vor diesem Hintergrund liest, erspart sich Irrwege und Sackgassen, die von vielen Kafka-Interpreten begangen wurden. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

04.07.2008, 13:24 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein kaum zu überschätzender Teil Literatur

Welchen literarischen Wert haben posthume Briefpublikationen und wirkt sich eigentlich das Alter eines Kritikers auf sein Gemüt aus? Sehr persönliche Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.06.2008, 19:33 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Der Moment, da er sich selbst gegenübersteht

Die Autobiographie von Marcel Reich-Ranicki wird verfilmt, die Dreharbeiten beginnen in den nächsten Tagen. Reich-Ranicki will sich zwar nicht in das Projekt einmischen. Er lässt Regisseur und Hauptdarsteller aber schon mal wissen, wie er sich den Film vorstellt: als eigenständiges Kunstwerk. Mehr Von Matthias Hannemann

27.06.2008, 06:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte Philip Roth endlich den Nobelpreis bekommen?

Wo verläuft die Trennlinie zwischen Trivial- und „großer“ Literatur? Sollte der amerikanische Schriftsteller Philip Roth den Nobelpreis erhalten? Wie ist das Werk Wolfgang Borcherts heute einzuschätzen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

23.06.2008, 11:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Schreiben berauschte Schriftsteller bessere Bücher?

Kann man nur mit klarem Kopf klare Prosa verfassen oder hilft dem Schriftsteller der Rausch? Wie kann man sich dem Dichtergenie Friedrich Hölderlin am leichtesten annähern? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

18.06.2008, 12:46 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ist der Schriftsteller Leonhard Frank zu Unrecht vergessen?

Der Schriftsteller Leonhard Frank war während der Weimarer Republik sehr erfolgreich. Doch als er nach dem Krieg aus der der Emigration zurückkam, wollte man von seiner Prosa nichts mehr wissen. Zu Unrecht? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.06.2008, 12:30 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki über Rühmkorf Nie seriös, immer ernst

Er war ein feinsinniger Ästhet, ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse. Marcel Reich-Ranicki über Peter Rühmkorf. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

10.06.2008, 11:06 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki Es war viel leichter, als ich mir das vorgestellt hatte

In diesem Sommer ist es fünfzig Jahre her, dass der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki nach Deutschland übersiedelte. Wie kam er in dem Land zurecht, das ihn einst hatte umbringen wollen; wie begegnete man ihm hier? Und wie wurde er zu dem, als den wir ihn heute kennen? Mehr Von Frank Schirrmacher

04.06.2008, 12:34 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki War Hermann Burger zu anspruchsvoll?

Ist der Schweizer Schriftsteller Hermann Burger zu Unrecht vergessen? War seine Prosa für viele unserer Leser zu anspruchsvoll? Eine Antwort von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

03.06.2008, 09:58 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wird Heinrich Böll seine Zeit überdauern?

Wird Heinrich Böll seine Zeit überdauern, ist Horaz tatsächlich ein großer Dichter und warum sind Frauenrollen so selten komisch? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.05.2008, 13:41 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Frankfurter Anthologie

Der 31. Band der FRANKFURTER ANTHOLOGIE, die seit 1974 an jedem Samstag in dieser Zeitung erscheint, ist dem vor einem Jahr verstorbenen Lyriker, Essayisten, Literaturkritiker und Übersetzer Michael Hamburger gewidmet. Fünfzig Gedichte und fünfzig Interpretationen schlagen den Bogen vom Barock bis zu den alten und jüngeren Meistern unserer Gegenwart. Mehr

24.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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