Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Marcel Reich-Ranicki

Alle Artikel zu: Marcel Reich-Ranicki
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Marcel Reich-Ranicki über Solschenizyn Er wollte die Literatur nicht revolutionieren

Alexander Solschenizyn hat die düsteren Verhältnisse, die er anprangerte, stets spannend und leicht lesbar geschildert. Er war ein großer politischer Autor, ein großer Stilist war er jedoch nicht. Marcel Reich-Ranicki erinnert sich. Mehr

04.08.2008, 16:20 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Kinderroman der Neuen Sachlichkeit

Warum denkt denn keiner an die Kinder? Marcel Reich-Ranicki möchte keine Kinderbücher empfehlen. Lieber beschreibt er den Weg Kästners zum Kinderbuchautor und enttarnt das Erfolgsgeheimnis von Emil und die Detektive - dem Kinderroman der Neuen Sachlichkeit. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

03.08.2008, 16:23 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sofort alle drucken

Das hatte es noch nicht gegeben: Eine junge Frau, von der noch nichts publiziert war, schickte Marcel Reich-Ranicki druckbare Gedichte zu, die bewiesen, dass Lyrik schön sein darf und schön sein sollte. Der Kritiker über seine Entdeckung Ulla Hahn. Mehr

01.08.2008, 09:15 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Literatur als Lohn und Erweckung

Seine Urteile sind gefragt und gefürchtet. Der Schriftsteller Siegfried Lenz berichtet über den Tag, an dem Marcel Reich-Ranicki ihn in Hamburg besuchte und spontan entschied: Ich bleibe hier. Das war vor genau 50 Jahren. Seitdem ist Literatur in Deutschland eine öffentliche Angelegenheit. Mehr Von Siegfried Lenz

21.07.2008, 11:41 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Kein Textverständnis ohne Biographiekenntnisse?

Wie wichtig ist die Biographie eines Schriftstellers für das Verständnis seines Werkes? Hat die Musik Wladyslaw Szpilman gerettet? Und was passiert, wenn ein Kritiker einem Kritiker widerspricht? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

20.07.2008, 18:39 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Genie und Narr

Der Schriftsteller Heinrich von Kleist war ein vielfach Gescheiterter, in der Armee und im Leben, in der Liebe und der Literatur. Zudem war er ein eminent politischer Autor, der Preußen so provozierte, dass er von ihm keine Gnade erwarten konnte. Marcel Reich-Ranicki über einen Großen der deutschen Literatur. Mehr

16.07.2008, 12:09 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (2) Verzweiflung als Inspiration

Franz Kafka sah einen ursächlichen Zusammenhang zwischen seiner Selbstentfremdung und seinem Judentum. Wer seine Werke vor diesem Hintergrund liest, erspart sich Irrwege und Sackgassen, die von vielen Kafka-Interpreten begangen wurden. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

04.07.2008, 13:24 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein kaum zu überschätzender Teil Literatur

Welchen literarischen Wert haben posthume Briefpublikationen und wirkt sich eigentlich das Alter eines Kritikers auf sein Gemüt aus? Sehr persönliche Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.06.2008, 19:33 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Der Moment, da er sich selbst gegenübersteht

Die Autobiographie von Marcel Reich-Ranicki wird verfilmt, die Dreharbeiten beginnen in den nächsten Tagen. Reich-Ranicki will sich zwar nicht in das Projekt einmischen. Er lässt Regisseur und Hauptdarsteller aber schon mal wissen, wie er sich den Film vorstellt: als eigenständiges Kunstwerk. Mehr Von Matthias Hannemann

27.06.2008, 06:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Sollte Philip Roth endlich den Nobelpreis bekommen?

Wo verläuft die Trennlinie zwischen Trivial- und großer Literatur? Sollte der amerikanische Schriftsteller Philip Roth den Nobelpreis erhalten? Wie ist das Werk Wolfgang Borcherts heute einzuschätzen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

23.06.2008, 11:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Schreiben berauschte Schriftsteller bessere Bücher?

Kann man nur mit klarem Kopf klare Prosa verfassen oder hilft dem Schriftsteller der Rausch? Wie kann man sich dem Dichtergenie Friedrich Hölderlin am leichtesten annähern? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

18.06.2008, 12:46 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ist der Schriftsteller Leonhard Frank zu Unrecht vergessen?

Der Schriftsteller Leonhard Frank war während der Weimarer Republik sehr erfolgreich. Doch als er nach dem Krieg aus der der Emigration zurückkam, wollte man von seiner Prosa nichts mehr wissen. Zu Unrecht? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.06.2008, 12:30 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki über Rühmkorf Nie seriös, immer ernst

Er war ein feinsinniger Ästhet, ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse. Marcel Reich-Ranicki über Peter Rühmkorf. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

10.06.2008, 11:06 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki Es war viel leichter, als ich mir das vorgestellt hatte

In diesem Sommer ist es fünfzig Jahre her, dass der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki nach Deutschland übersiedelte. Wie kam er in dem Land zurecht, das ihn einst hatte umbringen wollen; wie begegnete man ihm hier? Und wie wurde er zu dem, als den wir ihn heute kennen? Mehr Von Frank Schirrmacher

04.06.2008, 12:34 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki War Hermann Burger zu anspruchsvoll?

Ist der Schweizer Schriftsteller Hermann Burger zu Unrecht vergessen? War seine Prosa für viele unserer Leser zu anspruchsvoll? Eine Antwort von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

03.06.2008, 09:58 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wird Heinrich Böll seine Zeit überdauern?

Wird Heinrich Böll seine Zeit überdauern, ist Horaz tatsächlich ein großer Dichter und warum sind Frauenrollen so selten komisch? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.05.2008, 13:41 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Frankfurter Anthologie

Der 31. Band der FRANKFURTER ANTHOLOGIE, die seit 1974 an jedem Samstag in dieser Zeitung erscheint, ist dem vor einem Jahr verstorbenen Lyriker, Essayisten, Literaturkritiker und Übersetzer Michael Hamburger gewidmet. Fünfzig Gedichte und fünfzig Interpretationen schlagen den Bogen vom Barock bis zu den alten und jüngeren Meistern unserer Gegenwart. Mehr

24.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Vergnügen soll alle Kunst bereiten

Welche Lustspiele in deutscher Sprache bereiten besonderes Vergnügen? Was war einzigartig am Romanischen Café in Berlin? Und wie ist das Werk Ernst Wiecherts zu beurteilen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

23.05.2008, 12:02 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Überraschend bieder und betulich

Über andere Schriftsteller schrieb Klaus Mann treffend und geistreich. Mit seinen eigenen Werken aber geriet er häufiger auf die Ebene der Trivialliteratur. Marcel Reich-Ranicki über das unglücklichste aller Sonntagskinder. Mehr

14.05.2008, 13:08 Uhr | Feuilleton

Bundeskanzlerin Merkel über Marcel Reich-Ranicki Die Zeit ist reif, eine Ikone des Feuilletons zu ehren

Für sein Lebenswerk ist Marcel Reich-Ranicki mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte den Literaturkritiker als eine Ikone des Feuilletons. FAZ.NET dokumentiert die Laudatio. Mehr

10.05.2008, 19:12 Uhr | Feuilleton

Henri Nannen Preis 2008 Merkel lobt Reich-Ranicki als Ikone des Feuilletons

Marcel Reich-Ranicki hat für sein Lebenswerk den Henri Nannen Preis bekommen. Eine bewegende Laudatio hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zudem wurden Preise in fünf weiteren Kategorien vergeben, der renommierte Egon-Erwin-Kisch-Preis ging an die Zeit-Journalistin Sabine Rückert. Mehr

09.05.2008, 22:47 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Er sprengt jeden Rahmen

Er lässt sich weder einordnen noch auf ein Fach festlegen. Er ist ein militanter Musiker und ein fröhlicher Volksredner, ein Prediger und ein Pamphletist, er ist ein Conferencier und ein Kabarettist, ein Schalk und ein Showmaster: Marcel Reich-Ranicki über Wolf Biermann. Mehr

09.05.2008, 13:06 Uhr | Feuilleton

Gespräch mit Caren Miosga Keine Angst vor großen Tieren

An diesem Freitagabend wird Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga in Hamburg die Verleihung der Henri-Nannen-Preise moderieren. Ein Gespräch über ironische Augenbrauen, Marcel Reich-Ranicki und die Ernsthaftigkeit in der deutschen Politik. Mehr

09.05.2008, 11:15 Uhr | Feuilleton

Passionierter Einsatz für die Literatur Henri Nannen Preis für Marcel Reich-Ranicki

Marcel Reich-Ranicki, von 1973 bis 1988 Leiter des Literaturressorts der F.A.Z., erhält für sein journalistisches Lebenswerk den Henri Nannen Preis. Die Laudatio für die am Freitag verliehenen Auszeichnung hält Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mehr

05.05.2008, 18:36 Uhr | Feuilleton

Börne-Preis für Alice Schwarzer Jetzt sind auch die Männer Feministen

Wir sind jetzt alle Feministinnen. Wie anders nämlich soll man es interpretieren, dass in der Paulskirche die Zuhörerschaft sich nach der feministischen Rede von Alice Schwarzer geschlossen zum Beifall erhoben hat? Mehr Von Hans Riebsamen

05.05.2008, 12:45 Uhr | Rhein-Main
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