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Thema Marcel Reich-Ranicki

Der große Kritiker und legendäre Literaturchef der F.A.Z. starb am 18.09.2013 im Alter von 93 Jahren in Frankfurt.

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Musikpreis des „Heidelberger Frühlings“ Man muss das Feuer einfach weitergeben

Wie kann man etwas so Flüchtiges wie Musik in Worte fassen? Eleonore Büning kann es. In ihren Kritiken werden ganze Akkorde beim Lesen förmlich fühlbar in ihrer Stofflichkeit. Eine Laudatio. Mehr Von Jörg Widmann

14.04.2014, 15:37 Uhr | Feuilleton

David Safier Ein Zeichen hin zum Leben

David Safier wurde als Schrifsteller mit lustiger und leichter Lektüre populär. Sein neues Buch erzählt vom Aufstand der Juden im Warschauer Getto. Der Stoff berührt ihn persönlich. Mehr Von Jörg Thomann

06.04.2014, 15:09 Uhr | Gesellschaft

Lyrik in der F.A.Z. Die Zukunft der Frankfurter Anthologie

Marcel Reich-Ranicki machte seine Frankfurter Anthologie zu einer Institution. Jede Woche eröffnete sie ihren Lesern einen unmittelbaren Zugang zur Poesie. Wie wird sein Werk fortgeführt? Mehr Von Rachel Salamander

15.02.2014, 09:33 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie An meinem Fünfundsiebzigsten

Fontanes Liebe blieb vom preußischen Adel unerwidert. Mit seinem Gedicht „An meinem Fünfundsiebzigsten“ manifestiert sich seine Kränkung - dafür dankt er einer anderen Gruppe. Mehr

08.02.2014, 12:10 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?Rezensent? von Johann Wolfgang von Goethe

Auch gro?e Dichter liefern nicht immer nur allerfeinste Poesie. Goethes wohl d?mmstes Gedicht? Hier will Marcel Reich-Ranicki es gefunden haben. Mehr

24.01.2014, 16:40 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?In der Welt? von Paul Boldt

Innerhalb k?rzester Zeit schuf der expressionistische Dichter Paul Boldt sein Werk - au?erhalb des Literaturbetriebs. Davon zeugt sein Gedicht ?In der Welt?. Mehr

14.01.2014, 11:46 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Walther von der Vogelweide: Under der linden

Das Glück der Liebe kennt keine Uhrzeit: Walther von der Vogelweides Gedicht „Under der linden“ lässt eine Liebende sprechen. Mehr

10.01.2014, 19:18 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Klabund: „Ich baumle mit de Beene“

Flottheit und Härte charakterisieren das Leben in Berlin bis zum heutigen Tag. Dafür fand der Dichter Klabund vor langer Zeit treffende Worte. Mehr

04.01.2014, 08:51 Uhr | Feuilleton

Kommentar Am Ende

Wer auf Hessen und das Jahr 2013 zurückblickt, wird in jedem Fall zwei Dinge in Erinnerung behalten: den Konflikt um den Bischof von Limburg und die Bildung einer Landesregierung aus CDU und Grünen. Mehr Von Peter Lückemeier

01.01.2014, 15:04 Uhr | Rhein-Main

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Wolf Wondratschek: „Am Quai von Siracusa“

Niemand wird grundlos zum Kultautor. Wolf Wondratscheks makelloses Sonett „Am Quai von Siracusa“ rechtfertigt diesen Status. Mehr

27.12.2013, 14:22 Uhr | Feuilleton

Heiligabend Weihnachten mit den Reich-Ranickis

Ja, sie würden kommen: Energisch antworteten Tosia und Marcel Reich-Ranicki auf meine zögerliche Frage. Und so reimte sich von 1993 an Kürbissuppe auf Sternenschnuppe - und einen Tannenbaum gab es auch. Mehr Von Eva Demski

24.12.2013, 09:53 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Johann Wolfgang von Goethe: „Freudvoll und leidvoll“

„Das schönste, das vollkommenste erotische Gedicht in deutscher Sprache“? Das fand Marcel Reich-Ranicki in Goethes „Freudvoll und leidvoll“. Mehr

20.12.2013, 16:06 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger zum Siebzigsten Literatur als Lebensmittel

Marcel Reich-Ranicki nannte ihn einmal den wohl einzigen deutschen Verleger von Rang, der trotz seines immensen Erfolges keine Feinde habe: Dem scheidenden Hanser-Chef und Dichter Michael Krüger zum Siebzigsten. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

09.12.2013, 00:01 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Lied des Harfenmädchens“ von Theodor Storm

Aus kleinen Worten und nur einem Adjektiv zieht Theodor Storm große Kraft. Im „Lied des Harfenmädchens“ finden wir uns selbst wieder - dank eines speziellen Zaubers. Mehr

06.12.2013, 14:09 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht

Von einem jungen Mann mit einem schwachen Gedächtnis: Bertolt Brechts Liebesgedicht „Erinnerung an die Marie A.“ versöhnt klassische Form und inhaltliche Neuerung. Mehr

30.11.2013, 10:22 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Logos“ von Erich Fried

Erich Frieds Lyrik kennt keine Heimat, dafür öffnete sie Wort für Wort einen Spielraum. Sein Gedicht „Logos“ zeigt dieses befreite Eigenleben der Sprache. Mehr

22.11.2013, 20:18 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Frist“ von Günter Kunert

Eine schnörkellose Küstenszene mit zwei nackten Menschen: Günter Kunerts Gedicht „Frist“ gewinnt aus alltäglicher Sprache unerhörte Wucht. Mehr

15.11.2013, 15:02 Uhr | Feuilleton

Laudatio auf Rachel Salamander Physikerin der literarischen Kraft

Am Sonntag ist Rachel Salamander mit dem Marbacher Schillerpreis ausgezeichnet worden. Er ehrt eine Frau, die die jüdische Kultur in Deutschland wieder heimisch gemacht hat. Mehr Von Frank Schirrmacher

11.11.2013, 07:23 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Schwarze Bohnen“ von Sarah Kirsch

Einer bitteren Idylle darf das Wort „Liebe“ getrost fehlen. Sarah Kirschs Gedicht „Schwarze Bohnen“ provoziert Kritik und Emotionen - ein untrügliches Merkmal großer Lyrik. Mehr

08.11.2013, 16:47 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?An die Parzen? von Friedrich H?lderlin

F?r Friedrich H?lderlin war die Poesie die Erl?serin. Sein Gedicht ?An die Parzen? ?bertr?gt diese Vision auf den Leser - Widerstand ist zwecklos. Mehr

01.11.2013, 16:14 Uhr | Feuilleton

Weißweine Ja, es ist Saar!

Der Riesling aus dem äußersten Westen Deutschlands muss keinen Vergleich scheuen – obwohl es in dieser Gegend oft rau zugeht. Mehr Von Daniel Deckers

25.10.2013, 16:17 Uhr | Lebensstil

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?Danach? von Kurt Tucholsky

Das sch?ne Eheleben? Kurt Tucholskys Gedicht ?Danach? beschreibt wohl eher das Gegenteil. Mit dem Berliner Dialekt umgeht er geschickt jede Andeutung von Banalit?t. Mehr

25.10.2013, 13:44 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?Wie sind wir beide vornehm? von Gustaf Gr?ndgens

Ein kleines Duett mit gro?em Zeitgeist: Dieses Zwiegespr?ch zwischen Gr?fin und Herzog am?sierte im Jahr 1932 die Deutschen. Deutliche Untert?ne ?berh?rten sie. Mehr

18.10.2013, 11:35 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „Als ich nachher von dir ging“ von Bertolt Brecht

In wenigen Versen lässt Bertolt Brecht ein Mädchen über die Liebe sprechen. Was sie im Gedicht scheu verschweigt, tritt für Marcel Reich-Ranicki dennoch offen zutage. Mehr

11.10.2013, 16:10 Uhr | Feuilleton

Unser täglich Sportbuch (4) „Jeder seiner Pässe war ein Kunstwerk“

Der brasilianische Schriftsteller Luiz Ruffato hat eine Sammlung von Fußball-Geschichten herausgegeben. Im Interview spricht er über die Genialität des vergessenen Gérson, Poesie im Fußball und die Unzufriedenheit in seiner Heimat. Mehr

11.10.2013, 10:12 Uhr | Sport
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