Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Konstantinopel

Alle Artikel zu: Konstantinopel
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Die Türkeireise des Papstes Empfang zweiter Klasse

Wenn der Papst die Türkei besucht, wird am Flughafen keine Nationalhymne erklingen, es wird keine Kanonenböller geben, auch kein Abendessen. Und das alles, weil der Papst in Istanbul ausschließlich die Wagen des Ökumenischen Patriarchen benutzen will. Mehr Von Rainer Hermann, Istanbul

28.11.2006, 09:40 Uhr | Politik

Besuch von Benedikt XVI. Der Papst kommt - die Türken maulen

An diesem Dienstag reist Benedikt XVI. in die Türkei. Der interreligiöse Dialog ist schwierig. In Istanbul protestierten Zehntausende gegen den Papst und seine Islam-Äußerungen. Gestritten wird auch über den Besuch der Hagia Sophia. Mehr Von Susanne Güsten, Istanbul

27.11.2006, 15:08 Uhr | Politik

Kurienkardinal Walter Kasper Die Globalisierung zwingt uns zum Zusammenrücken

Benedikt XVI. und der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. wollen die gespaltene Christenheit im Westen und im Osten Europas wieder vereinen. Ein F.A.Z.-Gespräch mit dem deutschen Kurienkardinal Walter Kasper, der den Papst auf seiner Reise in die Türkei begleitet. Mehr

26.11.2006, 16:45 Uhr | Politik

Die Türkei-Tour als Reise in den ganz großen Traum Die Türkei-Tour als Reise in den ganz großen Traum

Das Osmanische Reich galt im späten neunzehnten Jahrhundert als der "kranke Mann am Bosporus". Die europäischen Mächte, allen voran Frankreich und Großbritannien, versuchten, sich in dieser Region einen großen politischen Einfluß zu verschaffen, betrieben dem Reich gegenüber aber eine Politik des Status ... Mehr

17.11.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die versunkene Metropole Die versunkene Metropole

Die Frage, welchen Nutzen die Leser aus Autobiographien ziehen, führt auf das sprichwörtliche weite Feld. Sie tauchen in ein anderes Leben ein und mögen ganz darin aufgehen. Aber dabei kann es auch zu überraschenden Selbstbegegnungen im anderen Leben kommen, in aller Naivität und mit dem Ausruf: ... Mehr

12.11.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Bode-Museum kehrt zurück Das Bode-Museum kehrt zurück

Istanbul war Konstantinopel war Byzanz: So verworren wie die Namens- und Kulturgeschichte der Stadt am Goldenen Horn ist unser Verhältnis zu der Kultur, der sie den Namen gab. Die byzantinische Architektur, Skulptur und Malerei ist, obwohl sie das Bindeglied darstellt zwischen der antiken Kunst und der des Mittelalters und der Neuzeit in Europa, für die heutige Wahrnehmung terra incognita. Mehr

14.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Bode-Museum kehrt zurück Das Bode-Museum kehrt zurück

Istanbul war Konstantinopel war Byzanz: So verworren wie die Namens- und Kulturgeschichte der Stadt am Goldenen Horn ist unser Verhältnis zu der Kultur, der sie den Namen gab. Die byzantinische Architektur, Skulptur und Malerei ist, obwohl sie das Bindeglied darstellt zwischen der antiken Kunst und der des Mittelalters und der Neuzeit in Europa, für die heutige Wahrnehmung terra incognita. Mehr

14.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Glaube zwischen "Seele" und "Gesetz" Glaube zwischen "Seele" und "Gesetz"

Ein kleines Zitat aus einem spätbyzantinischen Werk, das Papst Benedikt XVI. unlängst in seine Vorlesung in Regensburg einbaute, war in der Lage, den sogenannten "Kampf der Kulturen" wieder anzuheizen, jedenfalls was die muslimische Seite betrifft. Was ist das für ein Buch? Es heißt im griechischen Original ... Mehr

26.09.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buchvorstellung Glaube zwischen Seele und Gesetz

Mit einem kleinen Zitat aus einem spätbyzantinischen Werk hat Papst Benedikt XVI. in der islamischen Welt große Aufregung erregt; im Buch Dialogos gibt Kaiser Manuel II. Palaiologos ein Gespräch über die drei abrahamitischen Religionen wieder. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

25.09.2006, 16:43 Uhr | Politik

Interview Das Zitat trifft nur auf eine Minderheit der Muslime zu

Eine byzantinische Quellenedition in französischer Sprache, die 1966 erschienen ist, sorgt für Aufregung in aller Welt: Der emeritierte Theologe Adel-Théodore Khoury, aus dessen Buch der Papst zitierte, im Interview. Mehr

17.09.2006, 13:43 Uhr | Feuilleton

Umstrittene Papst-Zitate Die letzten Herrscher des Byzantinischen Reiches

Papst Benedikt XVI. hat mit dem Zitieren des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos bei Muslimen Empörung hervorgerufen. Die als Beleidigung des Propheten Mohammed empfundenen Worte stammen aus einer Zeit großer Kriege. Mehr

15.09.2006, 19:17 Uhr | Feuilleton

Das bin ich nicht, das ist nicht Käbi Das bin ich nicht, das ist nicht Käbi

Um Liebes- und Leibesszenen hat sich Ingmar Bergman im Kino nie herumgedrückt. Sein "Monika" (in Österreich hieß er "Rausch der Liebe") war einer der freizügigsten Filme der verkrampften fünfziger Jahre, und die Sex- und Nacktszenen in "Das Schweigen" trugen Bergman in christlichen Milieus den Ruf eines Pornographen ein. Mehr

07.09.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wende zur Sichtbarkeit Wende zur Sichtbarkeit

"Alles war aus Silber; und es gab keine Säule, die nicht aus Jaspis oder Porphyr oder aus edlem Stein gewesen wäre. Der Boden der Kapelle war aus weißem Marmor, so glänzend und klar, daß man glaubte, er sei aus Kristall. Mehr

06.06.2006, 13:08 Uhr | Feuilleton

Genozid oder nicht? Genozid oder nicht?

Als sich der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk kürzlich angeblich wegen einer Äußerung, in der Türkei seien eine Million Armenier getötet worden, einem dann doch eingestellten Strafverfahren vor einem Gericht in Istanbul ausgesetzt sah, war die vorherrschende Reaktion im Westen nicht nur berechtigte ... Mehr

23.03.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ich will zurück auf die Straße Ich will zurück auf die Straße

Ein Buch, dessen Protagonisten man so sehr beneidet, daß man auf der Stelle mit ihm tauschen will, liest sich mit der Leichtigkeit der Begeisterung und dem Schwermut der Sehnsucht. Jeder, der einen Funken Fernweh im Leib hat, beneidet Patrick Leigh Fermor - um seinen Mut, seine Tollkühnheit und um die Erlebnisse, die er dafür als Lebenserfahrungslohn erhielt. Mehr

02.02.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Schande der Gestrigen Die Schande der Gestrigen

Auf Friedrich Naumann ist Heinrich Vierbücher nicht gut zu sprechen. Mit Blick auf den türkischen Völkermord an den Armeniern von 1915 unterstellt der pazifistisch gesinnte Autor dem liberalen Politiker und Pastor 1930 folgendes Denken: "Hunderttausende von Menschen werden abgeschlachtet - darüber mußt du dich pflichtgemäß entrüsten. Mehr

05.01.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bücher und Manuskripte Konstantinopel, Rom, Eichstätt: Vorschau auf die Auktionen bei Christie's und Sotheby's in London

Die Wiederentdeckung des geographischen Werks des Claudius Ptolemäus führte Anfang des 15. Jahrhunderts die europäische Kartographie in ein neues Zeitalter. 1482 erschien die Cosmographia in Ulm mit 32 Holzschnittkarten. Die Weltkarte dieses ersten gedruckten Atlanten nördlich der Alpen versteigert Christie's in London für geschätzte 44 000 bis 73 000 Euro. Mehr Von Kristina Deutsch

12.11.2005, 00:00 Uhr | Feuilleton

Deutschland feiert Erbeben, erheben, leben

Bauernente, Knödel, Weizenbier: Die Landshuter Hochzeit wird nur alle vier Jahre gefeiert, und je moderner die Zeit, desto ausgiebiger und mittelalterlicher das Fest. Noch bis zum 17. Juli gibt es jeden Sonntag einen großen Ritterumzug. Mehr Von Michael Jeismann

30.06.2005, 17:36 Uhr | Reise

Seligsprechung von Johannes Paul II. Santo subito?

Weniger als drei Monate nach dem Tod von Johannes Paul II. hat in Rom das Verfahren zur Seligsprechung des verstorbenen Papstes begonnen. Mehr Von Heinz-Joachim Fischer, Rom

29.06.2005, 06:14 Uhr | Gesellschaft

Unbeschreibliches Elend Unbeschreibliches Elend

Wolfgang Gust (Herausgeber): Der Völkermord an den Armeniern 1915/16. Dokumente aus dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amtes. Zu Klampen Verlag, Springe 2005. 675 Seiten, 39,80 [Euro].Die deutsche Regierung wußte sehr genau Bescheid. Sie wußte von vorbeitreibenden Toten auf dem ... Mehr

20.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Unentbehrlich faul Unentbehrlich faul

PAUL VON HATZFELDT. Das extravagante Leben dieser Familie gibt Stoff für eine Boulevardkomödie: Eine Familie aus altem Adel, der Vater ein notorischer Schürzenjäger - schnell mit der Reitgerte zur Hand, wenn die Gattin sich beklagt -, Trennung der Eltern, die Mutter befreundet sich mit ihrem Rechtsanwalt, ... Mehr

14.04.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wie lange soll die verordnete Stummheit noch dauern? Wie lange soll die verordnete Stummheit noch dauern?

Ungeheuerliches ereignete sich Ende Juli 1908 in Konstantinopel: Im Buch von Rolf Hosfeld über den türkischen Genozid an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs wird der Leser mitten in die spannungsreiche Atmosphäre des sterbenden Osmanischen Reiches geführt. Er erlebt mit, wie mit einem Mal auf die Straßen der Hauptstadt dieses Reiches unverschleierte Frauen traten. Mehr

16.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton
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