Konstantinopel: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Konstantinopel

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Minarette Kampf der Symbole

Sind Minarette rein funktionale Bestandteile einer Moschee oder doch die steinerne Verkörperung eines aggressiven islamischen Herrschaftsdrangs? Es kommt auch hier auf den Blickwinkel an. Mehr Von Michael Martens, Istanbul

01.12.2009, 10:35 Uhr | Politik

Mischa Meier: Anastasios I Ein alter Fuchs auf dem Cäsarenthron

Im fünften Jahrhundert lag das Römische Reich in den letzten Zügen. Wie ein Realpolitiker in Byzanz die Lage sah, schildert der Tübinger Althistoriker Mischa Meier in seiner klugen und vorsichtigen Biographie des oströmischen Kaisers Anastasios. Mehr Von Andreas Kilb

14.10.2009, 00:54 Uhr | Feuilleton

Das Reich ging mit dem Handel unter Das Reich ging mit dem Handel unter

Durch die Motorisierung wurde der Straßenbau im zwanzigsten Jahrhundert erstmals zu einem Thema, das die Massen im doppelten Sinn bewegte. Althistoriker und Mediävisten empfinden das Thema "Straße" hingegen nicht als sehr aufregend, beklagt der emeritierte Historiker Thomas Szabó, der bis vor kurzem am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen arbeitete. Mehr

05.08.2009, 12:00 Uhr | Wissen

Griechenland Die Mutter ist arm, doch wir lieben sie

Früher waren die Dörfer des Zagori im Nordwesten Griechenlands Sinnbild für Rückständigkeit und Elend. Wer konnte, machte sich davon. Heute kehren immer mehr Bewohner zurück. Mehr Von Richard Fraunberger

28.07.2009, 08:55 Uhr | Reise

Bücher und Graphik Neues Duo, neues Spiel

Wissenschaftlicher Eifer konnte in Nordafrika zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts tödlich sein: Das erfuhr Charles de Foucauld im Jahr 1916. Eine Ausgabe seiner Forschungsergebnisse kommt jetzt bei Hauff & Auvermann in Berlin zum Aufruf - die Vorschau. Mehr Von Camilla Blechen

20.05.2009, 05:55 Uhr | Feuilleton

Armenier in Deutschland Zwischen Assimilation und G-Frage

Die meisten Armenier sind in Deutschland gut integriert. Doch die Pflege der eigenen Kultur ist für sie schwierig: Das Verhältnis zu den hier ansässigen Türken ist immer noch schwer belastet - vom Völkermord, der 1,5 Millionen Armenier das Leben gekostet hat. Mehr Von Talin Dilsizyan

24.04.2009, 19:55 Uhr | Politik

Schlachtgestammel Schlachtgestammel

Man liest immer gern mit Schaudern vom Untergang großer Reiche, besonders, wenn man selbst gerade die Füße im Warmen hat. Die Belagerung und Erstürmung Konstantinopels durch die Osmanen im Frühjahr 1453 ist so etwas wie der Stein von Koh-i-Noor in diesem Düstergenre, weil in ihr alles zusammentrifft: ... Mehr

03.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kein Friede unter Rittern Kein Friede unter Rittern

Durch die Kreuzzüge suchte die lateinische Christenheit seit 1096 über die Grenzen Europas hinauszugelangen, in die sie der Fortbestand des Byzantinischen Reiches und das Vordringen des Islam gezwängt hatten. Die Anstrengung scheiterte nach wenigen Generationen. Zu Lande blieben die Seidenstraßen nach China den Westeuropäern nur anderthalb Jahrhunderte frei zugänglich. Mehr

21.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Schlachtengemälde, ohne Rahmen Schlachtengemälde, ohne Rahmen

Wenn man heute Passanten auf der Straße nach den Achämeniden, den Thermopylen, Plataiai und den hölzernen Mauern des Themistokles fragte, bekäme man wohl nur in den seltensten Fällen die richtige Antwort. Und doch ist der Freiheitskampf der Griechen gegen die Perser ein Schulstoff von alters her. Mehr

15.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Revolution der Jungtürken Laizismus

Als im Juli 1908 der jungtürkische Umsturz sich durchgesetzt hatte, fand die Modernisierungsrevolution zunächst den ungeteilten Beifall der Briten. Dann wurde man auf die freimaurerischen Hintergründe aufmerksam. Mehr Von Lorenz Jäger

04.08.2008, 11:22 Uhr | Feuilleton

Istanbul Der Beginn einer Liebe

Für viele Touristen ist Istanbul die Stadt großer Vergangenheiten: Byzanz, Konstantinopel, der Orient. Doch was der Besucher heute vor Augen hat, ist von den damit verknüpften Bildern weit entfernt. Istanbul ist eine Metropole mit allen Insignien der globalisierten Moderne. Mehr Von Brigitte Scherer

02.07.2008, 10:26 Uhr | Reise

Istanbul Morgenrot und Abendland

Wo hört Europa auf, und wo beginnt Asien? Eine Antwort auf diese Frage glaubt man am ehesten in Istanbul zu finden, das beide Kontinente trennt und verbindet. Doch die Kulturen überwinden diese Grenze leicht. Rainer Hermann porträtiert eine Metropole, die sich als europäisch, aber nicht westlich begreift. Mehr Von Rainer Hermann, Istanbul

18.06.2008, 13:06 Uhr | Feuilleton

60 Jahre Israel Der Gründer-Patriarch

Ohne David Ben Gurion wäre die Staatsgründung Israels nicht denkbar. Doch anders als die amerikanischen und türkischen Gründerväter, George Washington und Kemal Atatürk, verlor er nie die Aura des religiösen Patriarchen. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

06.05.2008, 16:17 Uhr | Politik

Historische Finanzkrisen: Niederlande 1637 Eine Blumenzwiebel für 87.000 Euro

Im 17. Jahrhundert wälzte sich Holland im Tulpenfieberwahn. Jeder wollte mit der Pflanze Geld verdienen. Selbst Dummheit schadete nicht, solange sich ein größerer Dummkopf fand, der das Gewächs teurer abkaufte. Die Preise stiegen in abenteuerliche Höhen - bis die Blase platzte. Mehr Von Winand von Petersdorff

25.03.2008, 18:44 Uhr | Finanzen

Ausstellung in München Porträt einer Kunsthändlerfamilie

Eine Familie mit Unternehmer-Gen: Die Kunst- und Antiquitätenhändler Bernheimer trotzten mutig den Nationalsozialisten. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum in München zeichnet die wechselvolle Familiengeschichte nach. Mehr Von Brita Sachs, München

15.01.2008, 14:37 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die Intelligenz stellt ihm ein Bein

Nabokovs Roman Pnin kennt keine These und keine Botschaft, von irgendeiner Lösung ganz zu schweigen. Und doch ist es ein großartiges Buch über die Tragödie des Intellektuellen im zwanzigsten Jahrhundert, meint Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.01.2008, 16:49 Uhr | Feuilleton

Die Mode unter den Haremsdamen Die Mode unter den Haremsdamen

Die englische Schriftstellerin Mary Wortley Montagu (1689-1762) reiste 1716 an der Seite ihres zum Botschafter von Konstantinopel berufenen Ehemannes mit zwanzig Bediensteten per Kutsche in das mythenumwobene, aber auch kriegsgeschüttelte Osmanische Reich. Die insgesamt zweiundfünfzig Briefe, die sie ... Mehr

29.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Seht diese Barbaren! Seht diese Barbaren!

Nicht zufällig war es die Zeit der Aufklärung, als Edward Gibbon sein Meisterwerk über den Niedergang und Sturz des Römischen Kaiserreichs schrieb. Zwar führte er die Erzählung bis zur türkischen Eroberung Konstantinopels, doch rechtliche oder historische Kontinuitäts- und Translationskonstruktionen interessierten ihn wenig. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tirant lo blanc Wenn der Tölpel grunzend über den Laufsteg rennt

Seit Jahrzehnten wird ein grausames Mittelalter mit Rittern präsentiert, die im Blut waten und im Winter in ihren Burgen frösteln. Und Calixto Bieitos Dramatisierung eines Ritterromans ist im Schauspiel Frankfurt lediglich eine Revue mit Modenschau. Mehr Von Tilman Spreckelsen

08.10.2007, 11:37 Uhr | Rhein-Main

Wie der überflüssige Mensch seine gültige Form fand Wie der überflüssige Mensch seine gültige Form fand

"Ein Held unserer Zeit" von Michail Lermontow ist ein Meisterwerk der russischen Literatur. Peter Urbans kommentierte Neuausgabe schärft den Blick für überraschende Vorbilder.Von Martin Mosebach Die Entstehung der russischen Literatur im frühen neunzehnten Jahrhundert erscheint wie ein Wunder, vergleichbar der Entstehung der "sakral-realistischen" Ölmalerei der Brüder van Eyck. Mehr

05.05.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fotografie Wie hingetupft

Vor dreißig Jahren musste Rudolf Kicken seinen Sportwagen verkaufen, damit er in Aachen seine Galerie eröffnen konnte. Inzwischen ist sein Name eng mit der Geschichte des deutschen Fotomarkts verknüpft. Das wird nun mit einer Jubiläumsausstellung gefeiert. Mehr Von Freddy Langer

05.02.2007, 11:00 Uhr | Feuilleton

Ein Desaster Ein Desaster

Im April 1914 unternimmt Andre Gide eine Reise in die Türkei. Auch diesmal führt der reisefreudige Schriftsteller ein Tagebuch. Doch anders als bei seinen Reisen nach Nordafrika will sich der Zauber des Exotischen nicht einstellen. Mehr

18.01.2007, 08:59 Uhr | Feuilleton

Papst in der Türkei Benedikt und Bartholomaios einträchtig

Papst Benedikt XVI. und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios, haben dazu aufgerufen, die Spaltung der orthodoxen und katholischen Kirchen zu überwinden. Mehr Von Heinz-Joachim Fischer, Istanbul

30.11.2006, 17:47 Uhr | Politik

Papst-Reise Petrus bei Andreas

Andreas war der Ältere und der erstberufene Apostel. In Byzanz, dem späteren Konstantinopel, gründete er einen Bischofssitz. In Rom wurde Petrus, sein jüngerer Bruder, der erste Bischof. Am Mittwoch besuchte der Nachfolger Petri den Nachfolger des Andreas. Mehr Von Rainer Hermann

29.11.2006, 17:25 Uhr | Politik

Religion im 21. Jahrhundert Konstantinopel - vor und nach dem Fall

Bei seinem Besuch in der Türkei trifft der Papst nicht nur auf den aktuellen Islam, sondern auch auf Reminiszenzen an das christliche Reich der Byzantiner und frühe Stätten der Christenheit. Wolfgang Günter Lerch über eine Geschichte, die noch lange nicht zu Ende ist. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

28.11.2006, 13:43 Uhr | Politik
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