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Thema Klaus Kinski

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„Lolita“-Image Kinskis Kindfrauen

Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren. Mehr Von Christian Füller

09.02.2013, 19:22 Uhr | Politik

FAZ.NET-Frühkritik: „Beckmann“ Worüber lässt sich noch sprechen?

Jahrelang wurde Pola Kinski von ihrem Vater missbraucht. Im Fernsehen erzählt sie, worüber sie ein Buch geschrieben hat. Und warum sie das erst jetzt tun konnte. Mehr Von Verena Lueken

18.01.2013, 07:49 Uhr | Feuilleton

Missbrauchsvorwürfe Pola Kinskis Mutter hatte nach eigenen Angaben „keine Ahnung“

Die frühere Ehefrau von Klaus Kinski hat nach eigenen Angaben nichts von den Missbrauchsvorwürfen ihrer Tochter Pola gegen den Schauspieler gewusst. Erst vor Kurzem habe sie davon erfahren, sagte sie nun in einem Interview. Mehr

17.01.2013, 14:03 Uhr | Gesellschaft

Kinski-Sohn Nikolai Kinski über Missbrauchsvorwürfe schockiert

Nach Nastassja Kinski erklärt sich auch Nikolai Kinski, der einzige Sohn von Klaus Kinski, für solidarisch mit seiner vom Vater missbrauchten Schwester Pola. Mehr

14.01.2013, 14:11 Uhr | Gesellschaft

Kinski-Tochter Nastassja Kinski unterstützt ihre Schwester

Nastassja Kinski ist tief erschüttert über die Missbrauchsvorwürfe ihrer Schwester gegen ihren Vater Klaus. Sie steht jedoch zu ihr. Mehr

11.01.2013, 12:47 Uhr | Gesellschaft

Tatort-Kommissarin Eva Mattes Beim Spielen geht es vor allem um Zuneigung

Eva Mattes spielt seit zehn Jahren im Bodensee-„Tatort“ des SWR. Was reizt eine Theaterfrau wie sie am Fernsehen, und wieso musste der erste Partner ihrer Figur so schnell sterben? Mehr

07.10.2012, 13:50 Uhr | Feuilleton

Jean-Louis Trintignant „Die Liebe kann man nicht beherrschen“

Jean-Louis Trintignant, französische Kino-Legende, spricht über seinen neuen Film, über Jugend und Gefühl, den Tod seiner Tochter, seine Erlebnisse mit Bardot und Kinski - und die aufregende Liaison mit einer Deutschen. Mehr

18.09.2012, 15:11 Uhr | Gesellschaft

Vadim Glowna zum Siebzigsten Klartext, aber mit Gefühl

Auffallen mit Einfällen: Ob im Hörspiel, auf der Bühne oder im Film, Vadim Glowna spielt seine Rollen stets mit Gefühl für Detail, Rang und Verausgabung. Heute wird er siebzig Jahre alt. Mehr Von Dietmar Dath

26.09.2011, 16:31 Uhr | Feuilleton

Maximilian Schell ist achtzig Ein sonderbarer Heiliger

Für seine Rolle als Strafverteidiger im Film „Urteil von Nürnberg“ erhielt Maximilian Schell 1961 einen Oscar. Auch als Regisseur legte Schell bei seinem Leben zwischen Europa und Hollywood eine einmalige Karriere hin. Mehr Von Michael Althen

08.12.2010, 09:08 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele Venedig Die Zeit der Wunder

Abel Ferraras „Bad Lieutenant“ erzählt vom Höllensturz eines korrupten, drogensüchtigen Polizisten. Ausgerechnet Werner Herzog hat nun ein Remake mit Nicholas Cage gedreht: eine hirnrissige Idee? Mehr Von Michael Althen, Venedig

05.09.2009, 15:13 Uhr | Feuilleton

Führung „Halt doch endlich mal dein Maul!“

Allen Führungskräfte-Trainings zum Trotz: Viele Vorgesetzte haben einen Hang zu Wutausbrüchen. Betroffene Mitarbeiter sollten die Zornestiraden nicht persönlich nehmen. Was hilft, ist Humor, Gelassenheit - und Schokolade. Mehr Von Dorte Huneke

20.12.2008, 00:06 Uhr | Beruf-Chance

Bücher und Graphik in München Kunst macht stark

Ein äthiopisches Evangeliar und zornige Briefe von Klaus Kinski - die Vorschau auf die Münchner Auktionen mit Büchern und Graphik bei Hartung & Hartung und Zisska & Schauer. Mehr Von Brita Sachs, München

03.11.2008, 11:55 Uhr | Feuilleton

Das Google-Handy Auftragskiller

T-Mobile bringt das erste Android-Handy („G1“) auf den Markt, bei dem alle Google-Dienste integriert sind. Die dort enthaltene „Kill-Switch-Funktion“ entfernt unliebsame Programme. Ist in Demokratien die Killer-Funktion notwendig? Mehr Von Oliver Jungen

20.10.2008, 17:00 Uhr | Feuilleton

Wegen Herausgabe der Krankenakte Klaus Kinskis Witwe stellt Strafanzeige

Die Witwe des Schauspielers Klaus Kinski hat Strafanzeige wegen der Veröffentlichung einer Krankenakte ihres Mannes aus der Psychiatrie gestellt. Wegen der „privatesten Enthüllungen“ sei irreparabler Schaden entstanden. Mehr

28.07.2008, 11:45 Uhr | Gesellschaft

Kinovorschau Ausnahmeerscheinungen

In „Brügge sehen... und sterben?“ wartet Colin Farrell auf den nächsten Auftragsmord. Außerdem von Donnerstag an im Kino zu sehen: Owen Wilson als Bodyguard, ein Jugendkrimi von Gus van Sant und Dokumentationen über den Boxer Arthur Abraham und den Schauspieler Klaus Kinski. Mehr

13.05.2008, 15:00 Uhr | Feuilleton

Die Wahrheit über '68? Der du ein Maul hast

Ist das die Wahrheit über '68? Kinski als Erlöser und Depp. Nach allerhand Memoirenliteratur über die Achtundsechziger gibt es nun einen Film aus 37 Jahre altem Bildmaterial. Er zeigt die Jesus-Show Klaus Kinskis in Berlin. Sie eskaliert. Mehr Von Julia Encke

12.05.2008, 11:56 Uhr | Feuilleton

Wir sind alle in der Ikea-Falle Wir sind alle in der Ikea-Falle

Lorenz Schröter war dabei, als es passierte. Beziehungsweise: als es hier in Deutschland passierte, und er ließ es mit geschehen. Damals hieß er "Lorenz Lorenz", nannte sich "der König von München" und war - Punk. Schröter spielte in etlichen Bands, veröffentlichte den Kassetten-Sampler "München ... Mehr

11.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kino Heimat, deine Ungeheuer

Das Leben ist eine bayerische Höllenfahrt: Josef Bierbichler brilliert in dem neuen Film „Winterreise“. Es ist aber auch eine zarte Liebesverstrickung in der schwäbischen Provinz. Das zeigt „Eden“ mit der Debütantin Charlotte Roche. Mehr Von Andreas Kilb

24.11.2006, 15:33 Uhr | Feuilleton

Kinski als Heiland Schnauze halten zum Evangelium

Eine so peinliche wie spannende Lehrstunde über die siebziger Jahre: 1971 endete Klaus Kinskis Berliner Auftritt als „Jesus Christus Erlöser“ im Desaster. Das ergreifende Debakel einer Vorlesung ist nun erstmals komplett auf CD zu hören. Mehr Von Uwe Ebbinghaus

21.10.2006, 12:35 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Faustrecht ist Pflichterfüllung

Ein Dienstleister der inneren Sicherheit. Ein zwangsneurotischer Soziopath, der seinen Job aus innerer Getriebenheit durchzieht. Warum Kiefer Sutherland als Antiterrorpolizist Jack Bauer aus der Fernsehserie "24" so gefährlich genau in unsere Zeit paßt Mehr Von Dietmar Dath

15.03.2004, 20:07 Uhr | Feuilleton

Schrecklich nette Familien Welche Welten Jürgen Drews von Ozzy Osbourne trennen

Die „schrecklich nette Familie“ enttäuschte alle voyeuristischen Erwartungen. Stattdessen vermittelten „Die Drews“ eine Ahnung des Schicksals eines alternden Schlagerstars mit Drang zur Jugendlichkeit. Mehr Von Michael Seewald

20.08.2003, 09:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Neben der Tonspur

In seinem Filmporträt "Mein Liebster Feind" erzählt Werner Herzog von einer Technik Klaus Kinskis, sich bei einem Seitenauftritt ebenso effekt- wie geheimnisvoll ins Zentrum des Kameraauges zu drehen, er nennt es: "Die Kinskische Schraube". Während der Oberkörper scheinbar auf einer festen Achse rotiert, ... Mehr

29.09.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Film Schluss mit niedlich: Stadlober spielt den jungen Kinski

Die Rolle des exzentrischen Schauspielers gibt dem „Crazy“-Darsteller die Chance, „erwachsen“ zu werden. Mehr Von Fridtjof Küchemann

10.08.2001, 13:45 Uhr | Feuilleton
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