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Nobelpreis für Literatur 2017 Die vielen Gewänder des Kazuo Ishiguro

Ganz gleich, welches literarische Gewand und welche historische Epoche Kazuo Ishiguro auch wählt, die Romane dieses Schriftstellers berühren unsere Zeit in ihrem Innersten. Mehr

06.10.2017, 12:50 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Kazuo Ishiguro
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Überraschung in Stockholm Kazuo Ishiguro erhält Literaturnobelpreis

Der Literaturnobelpreis wird in diesem Jahr an den japanischen Schriftsteller Kazuo Ishiguro verliehen. Die Jury lobte die große emotionale Kraft seines Werkes. Mehr

06.10.2017, 09:39 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis 2017 Der ausgezeichnete Kazuo Ishiguro

Die Entscheidung der Schwedischen Akademie ist eine Überraschung, aber ausgezeichnet: Mit dem zweiundsechzigjährigen Briten ist 2017 einer der klügsten und formbewusstesten Schriftsteller gewürdigt worden. Mehr Von Andreas Platthaus

05.10.2017, 14:15 Uhr | Feuilleton

Britischer Schriftsteller Literaturnobelpreis geht an Kazuo Ishiguro

Der japanischstämmige Brite Kazuo Ishiguro erhält den Nobelpreis für Literatur. Das teilte die Schwedische Akademie in Stockholm mit. Seine Romane besäßen „große emotionale Kraft“. Mehr

05.10.2017, 13:03 Uhr | Feuilleton

Kazuo Ishiguro und der Brexit Lärm und Lieder

Der Schriftsteller Kazuo Ishiguro plädiert in einer Mischung aus Pragmatismus und Idealismus für ein zweites Referendum – nicht etwa mit dem Ziel, das erste rückgängig zu machen. Mehr Von Gina Thomas

05.07.2016, 17:14 Uhr | Feuilleton

Neuer Roman von Kazuo Ishiguro Im Nebel wandern, um zu verdrängen

Der neue Roman von Kazuo Ishiguro sprengt alle Gattungsgrenzen: „Der begrabene Riese“ ist phantastisch unterhaltsam und historisch relevant. Er wagt es, das Vergessen zu verteidigen. Mehr Von Daniel Kehlmann

08.09.2015, 23:17 Uhr | Feuilleton

Herbstlektüre Starke Frauen sind das Gesetz

Sechs erstaunliche Bücher machen diesen Herbst zu einem Lesefest. Und das sind nicht einmal die erwartbar gewichtigen Romane großer Autoren. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

15.08.2015, 12:26 Uhr | Feuilleton

Amazon Frau von Jeff Bezos kritisiert Buch über ihren Mann

Die Frau von Amazon-Chef Jeff Bezos ist unter die Buchrezensenten gegangen. Eine neue Biografie über ihren Mann gefällt ihr gar nicht. Das Buch bekommt von ihr nur einen von fünf Sternen. Der Autor wehrt sich. Mehr Von Roland Lindner und Carsten Knop

05.11.2013, 16:23 Uhr | Wirtschaft

Granta-Liste veröffentlicht Die besten englischen Jungautoren

Die Zeitschrift „Granta“ gibt alle zehn Jahre eine Liste mit den besten englischen Jungautoren heraus. Gerade ist die vierte Ausgabe mit den neusten Nennungen erschienen. Mehr Von Gina Thomas, London

21.04.2013, 15:18 Uhr | Feuilleton

Kazuo Ishiguros Erzählungen Wo Schmalz und Tränen fließen

Bekannte Karrieren, gefälschte Gefühle: Kazuo Ishiguros erster Erzählungsband kennt die Tücken des Talents und das Gift der musikalischen Gabe. Mehr Von Hubert Spiegel

02.10.2009, 12:46 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Kazuo Ishiguro Belügen Sie sich selbst, Mister Ishiguro?

Kazuo Ishiguro hat in einer benachbarten Buchhandlung bereits 250 Exemplare seines neuen Buches signiert, als er das Café Richoux an der Londoner Straße Piccadilly betritt. Er wirkt auf den ersten Blick ein wenig zartbitter, schmilzt im Gespräch aber freundlich dahin. Mehr Von Thomas David

04.09.2009, 13:55 Uhr | Feuilleton

Literaturforschung Ich bin von heute, Sie sind von gestern

Von Generation sowie Generationen im Plural kann auf irritierend unterschiedliche Weise die Rede sein. Man kennt Generationengerechtigkeit, Zellgenerationen in der Natur oder im Reagenzglas, Produktgenerationen, lost generation, "zweite" und "dritte" Generation von Migranten oder Überlebenden des Holocaust ... Mehr

10.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ian McEwan im Gespräch Wo liegen die Tore zum Paradies, Mr McEwan?

Mit Büchern wie „Amsterdam“, „Abbitte“ und „Saturday“ ist Ian Russell McEwan berühmter und erfolgreicher geworden als alle anderen britischen Schriftsteller seiner Generation. Julika Griem hat ihn in seinem Haus im Westlondoner Stadtteil Fitzrovia getroffen. Mehr Von Julika Griem

14.07.2007, 13:09 Uhr | Feuilleton

Die Rätselblicke der Loretta Lux Die Rätselblicke der Loretta Lux

Wer Kazuo Ishiguros Roman "Alles, was wir geben mußten" liest, fragt sich unweigerlich, wie die geklonten Kinder aussehen mögen, die in einem Internat ihrem Schicksal als unfreiwillige Organspender entgegengehen. Unterscheiden sie sich auf irgendeine Weise von anderen Menschen? Sie tragen ein Geheimnis ... Mehr

11.02.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kazuo Ishiguro Die Rätselblicke der Loretta Lux

Wer Kazuo Ishiguros Roman "Alles, was wir geben mußten" liest, fragt sich unweigerlich, wie die geklonten Kinder aussehen mögen, die in einem Internat ihrem Schicksal als unfreiwillige Organspender entgegengehen. Unterscheiden sie sich auf irgendeine Weise von anderen Menschen? Sie tragen ein Geheimnis ... Mehr

11.02.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Hein, Tellkamp, Houellebecq Tiefe Stürze

Nur große Autoren machen aus großen Stoffen große Bücher - und manchmal klappt auch das nicht. Woran Christoph Hein, Uwe Tellkamp und Michel Houellebecq gescheitert sind. Mehr

25.11.2005, 12:32 Uhr | Feuilleton

Pamuk, Ishiguro, Tóibín Große Würfe

Orhan Pamuk, Kazuo Ishiguro, Colm Tóibín: Die ebenso brennenden wie mutigen Fragen, die diese drei Autoren aufwerfen, sind von immerwährender Aktualität. Mehr

25.11.2005, 12:27 Uhr | Feuilleton

Tiefe Stürze Tiefe Stürze

DER SPEZIALIST für die literarisch mangelhafte Umsetzung hochspannender Themen hat dieses Mal wirklich Pech gehabt: "Die Möglichkeit einer Insel" ist nicht nur gewohnt schlecht geschrieben, sondern muß auch noch mit einem wahren Meisterwerk konkurrieren. Wie Kazuo Ishiguros Roman "Alles, was wir geben mußten" handelt der neue Houellebecq vom Klonen. Mehr

25.11.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Große Würfe

DIE FRAGE, ob der Mensch Herr seines Schicksals ist, ob die Vergangenheit stärker ist als die Zukunft und ob die Einsamkeit dazu führt, daß manche Menschen das Leben, über das sie so angestrengt nachdenken, schlicht verpassen, steht im Mittelpunkt von drei Romanen, die ihre Themen mit so viel stilistischer und gedanklicher Brillanz verfolgen, daß ihre Lektüre unvergeßlich bleibt. Mehr

25.11.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kazuo Ishiguro: Alles, was wir geben mussten Von der Seele eines Menschen

Leben als menschliches Ersatzteillager: Mit „Alles, was wir geben mußten“ zeigt Kazuo Ishiguro, was es heißt, ein Klon zu sein. Er präsentiert einen meisterhaften Roman, der unsere Zeit im Innersten berührt. Mehr Von Hubert Spiegel

19.10.2005, 16:05 Uhr | Feuilleton

Von der Seele eines Menschen Von der Seele eines Menschen

So schlicht kann große Literatur beginnen: "Ich heiße Kathy H." Die junge Betreuerin ist die Erzählerin in diesem Meisterwerk, das seinen Autor endlich auch hierzulande bekannt machen wird. Kazuo Ishiguro, der 1954 in Nagasaki geboren wurde und seit seinem sechsten Lebensjahr in England lebt, gehört zu den bedeutendsten englischsprachigen Autoren. Mehr

19.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Was vom Tage übrigbleibt

Der Buchmesseherbst ist die Erntezeit für den Leser. Von Daniel Kehlmann über Kazuo Ishiguro bis zu Uwe Timm: Die schöne Literatur in diesem Herbst. Mehr Von Hubert Spiegel

17.10.2005, 14:01 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann Was vom Tage übrigbleibt

Carl Friedrich Gauß ist acht Jahre alt, als sein mathematisches Genie von einem Dorfschullehrer entdeckt wird. Daniel Kehlmann, selbst kaum dreißigjährig, beschreibt den Jungen in seinem neuen Roman "Die Vermessung der Welt" (Rowohlt) als seufzenden Melancholiker mit triefender Nase, der auf den Vorwurf, es gehöre sich nicht, daß ein Kind immer traurig sei, Erstaunliches zur Antwort gibt. Mehr

17.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ian McEwan Das ganze Unglück in einem einzigen Gen

LONDON, Ende März.Selten hält die BBC einen neuen Roman für derart wichtig, daß sein Erscheinen in den Fernsehnachrichten gemeldet wird. Ian McEwans "Saturday", erschienen bei Jonathan Cape, bildet die Ausnahme. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zuallererst ist der Rang zu nennen, den sich McEwan ... Mehr

01.04.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bestenliste Zwanzig unter Vierzig

Werbewirksam und umstritten: Alle zehn Jahre benennt die Literaturzeitschrift „Granta“ die meist versprechenden jungen Autoren Großbritanniens. Mehr Von Gina Thomas

08.01.2003, 14:10 Uhr | Feuilleton
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