Joseph Conrad: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Joseph Conrad

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Ich ist ein Läucherstäbchen Ich ist ein Läucherstäbchen

Wer wissen will, wie sich unser Banker-Denglisch von außen anhört, der greife zu Christian Y. Schmidt. Der ehemalige "Titanic"-Redakteur, der für das Satiremagazin noch immer die China-Kolumne "Bliefe von Dlüben" verfasst, hat auf einer Reise von Schanghai bis zum Himalaja viele Kostproben des sogenannten "Chinglish" ... Mehr

19.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Neue Reisebücher Neue Reisebücher

Für die Tasche "Sieg", ein Roman, der 1915 erschien, gehört zu dem eher unbeachteten Teil von Joseph Conrads Werk. Umso schöner, ihn jetzt in einer Neuauflage der Edition Maritim wiederzuentdecken: Es geht nicht um Politik, sondern um Einsamkeit und Liebe auf einer tropischen Insel. Ein böser deutscher Hotelier ... Mehr

26.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Dänemark - Kopenhagen Peter Høeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee

Angst kennt keine Grenzen: Der Thriller Fräulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Høeg ist kein Traum, kein Mysterium, sondern ein kompaktes, beneidenswert gut gearbeitetes Stück bester Literatur. Mehr

27.03.2008, 18:09 Uhr | Feuilleton

Von untadeliger Form Von untadeliger Form

Der Elfenbeinagent Kurtz ist bereits zwei Jahre tot, als Joseph Conrad 1890 den Kongo erreicht. Ein Häuptling hatte ihn erschossen, nachdem Kurtz dessen Frau misshandelt hatte. Als Conrad das Grab besucht, heißt er noch Conrad Korzeniowski, und auf dem Grabstein steht nicht der Name Kurtz, sondern Major Edmund Musgrave Barttelot. Mehr

03.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Lesen Sie den Ozean! Lesen Sie den Ozean!

Über die Verhältnisse zu leben und über sie zu schreiben, das war für Joseph Conrad, der als Pole zur Welt und als Engländer zu Ruhm kam, zeitlebens das Gleiche. Er ist in die Nachschlagewerke eingegangen als einer der ersten Modernisten, als einer, der zerfaserte Erzählstränge elegant durch seine Geschichten ... Mehr

02.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die letzten 2000 Wörter! Das Grauen! Die letzten 2000 Wörter! Das Grauen!

Geschwollene Hände und Beine, Rheuma, Neuralgie, schlechter Magen, Herzattacken, Erstickungsanfälle, Malaria, Verstopfung, Anämie oder einfach die Angst, wahnsinnig zu werden - es ist Kapitän Konrad Korzeniowski, der im Alter von gerade mal 34 Jahren diese Liste seiner Plagen führt. Ein Seemann, aber kein bärbeißiger. Mehr

30.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Beim Weißflankendunkeltyrann Beim Weißflankendunkeltyrann

Leslie A. Fiedler, ein akademisches Enfant terrible und Vordenker der postmodernen Kulturwissenschaft, unterteilte die angloamerikanische Literatur in zwei miteinander verfeindete Volksstämme: Rothäute und Bleichgesichter. Auf der einen Seite Tramps wie Herman Melville und Jack London, die viele ... Mehr

24.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Das bringt mich in Verlegenheit

Was hält Marcel Reich-Ranicki von den Werken Joseph Conrads? Hat er sie einst begeistert gelesen? Der Literaturkritiker über den englischen Schriftsteller, den er in seiner Schulzeit kennenlernte. Mehr

07.08.2007, 12:44 Uhr | Feuilleton

Polens Schullektüre Goethe raus, Wojtyla rein

Goethe, Kafka, Dostojewskij, Joseph Conrad, Witold Gombrowicz: Ihre Werke sollen Polens Schülern künftig vorenthalten bleiben. Ein neuer Schulplan setzt statt dessen auf Autoren, die der national-katholischen Regierung genehm sind. Mehr Von Jörg Thomann

04.06.2007, 11:14 Uhr | Feuilleton

William Boyd Darling, es wird sehr spät heute Abend

Sind wir alle Spione? William Boyd über die Frage, wer eigentlich wem vertrauen kann, und seinen Roman Ruhelos, für den der britische Autor gerade einen der wichtigsten englischen Literaturpreise erhalten hat. Mehr

22.01.2007, 14:50 Uhr | Feuilleton

Was das wieder kostet! Was das wieder kostet!

Wie verrückt muß man sein, um für ein Stück Pergamentpapier 50 000 britische Pfund auszugeben? Es genügt ja schon, wenn man seltene Bücher liebt. Zum Beispiel Ernest Hemingways erste Buchveröffentlichung "Three Stories and Ten Poems", die Robert McAlmon im Juli 1923 in Paris in einer Auflage von dreihundert ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Was das wieder kostet! Was das wieder kostet!

Wie verrückt muß man sein, um für ein Stück Pergamentpapier 50 000 britische Pfund auszugeben? Es genügt ja schon, wenn man seltene Bücher liebt. Zum Beispiel Ernest Hemingways erste Buchveröffentlichung "Three Stories and Ten Poems", die Robert McAlmon im Juli 1923 in Paris in einer Auflage von dreihundert ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Georg Baselitz im Gespräch Tot war die Malerei nie - sie war nicht erlaubt

Der Maler und Bildhauer Georg Baselitz gehört zu den weltweit bekanntesten deutschen Künstlern. Im Interview spricht er über Kino, Krieg, schlechte Farben und unkontrollierten Arbeitsrausch. Mehr

02.06.2006, 12:24 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Die Liebe in guten und schlechten Zeiten

Von Donnerstag an im Kino: Isabelle Huppert verkörpert eine rätselhafte Ehefrau, Ralph Fiennes einen trauernden Witwer und der Rapper 50 Cent sich selbst. Außerdem: ein Film über die Höhen und Tiefen im Leben von George Michael. Mehr

10.01.2006, 11:17 Uhr | Feuilleton

Wehmut im Herzen Wehmut im Herzen

Wehmut ist der Lotse dieses prächtigen Bands. Waren das Zeiten, als Schiffe nicht schwimmenden Hochhäusern ähnelten, sondern als Persönlichkeiten betrachtet wurden, deren Biografie manche Sensation aufwies. Oder wie Joseph Conrad, ausgebildeter Seemann mit Kapitänspatent, formulierte: Ein Segelschiff ... Mehr

22.12.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im Süden der wahren Empfindung Im Süden der wahren Empfindung

Das Sternzeichen aller Abenteuergeschichten ist "Signa". So nämlich hieß das einzige Buch, das Jack London als Kind besaß. Nur fehlte dem Buch das letzte Kapitel, was schrecklich gewesen sein muß für den Jungen: nicht zu wissen, wie die Abenteuergeschichte ausging. Als Jack London dann eines Tages das vollständige Buch in der Stadtbücherei von Oakland wiederfand, schimpfte er sehr. Mehr

27.11.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Klassiker der Comic-Literatur Gebrauchsanleitung für den Corto-Kosmos

Wenn es eine Geschichte gibt, die den Namen Comic-Roman verdient, dann Die Südseeballade von Hugo Pratt - der Beginn der Abenteuerserie um den Seemann Corto Maltese. Mehr Von Andreas Platthaus

11.11.2005, 16:30 Uhr | Feuilleton

Lebe und lese, soviel du kannst! Lebe und lese, soviel du kannst!

Stellen wir uns vor, dieser Roman handelte nicht von dem amerikanisch-englischen Schriftsteller Henry James (1843 bis 1916), sondern von Thomas Mann. Das ist nicht so abwegig, denn an Feierlichkeitspotential kann es der große weiße Wal der angelsächsischen Moderne mit Thomas Mann mühelos aufnehmen. Mehr

27.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der beteiligte Beobachter Der beteiligte Beobachter

In den neunziger Jahren gelangte Richard Swartz mit dem Buch "Room Service" als Virtuose der literarischen Reportage zu internationalem Ruhm. Nach einem Roman legt der langjährige Osteuropa-Korrespondent des Stockholmer "Svenska Dagbladet" unter dem unscheinbaren Titel "Adressbuch" nun eine Sammlung von sieben "Geschichten" vor. Mehr

14.05.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Harry Rowohlt zum Sechzigsten In voller Blüte

Er übersetzt aus dem Englischen wie kein zweiter, ist Autor und Vorleser: Harry Rowohlt wird heute sechzig. Ein offener Brief von Robert Gernhardt an den Redekünstler zum Geburtstag. Mehr Von Robert Gernhardt

27.03.2005, 12:57 Uhr | Feuilleton

Der Millionär baut sich ein Segelboot Der Millionär baut sich ein Segelboot

Bücher, die sich in unserer Zeit mit Seefahrt beschäftigen, sind nicht selten ein Ärgernis. Es ist, als schlössen Salzwasseraroma und Sprachgefühl einander aus. Nun kann nicht jeder, der sich zum Wasser hingezogen fühlt, ein Joseph Conrad sein, aber ein Autor wie Jean-Michel Barrault fällt im Kreise derer, ... Mehr

03.02.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der zitternde Text Der zitternde Text

In Wilhelm Genazinos kleinem Entwicklungsroman "Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman" (2003) unterhalten sich zwei junge Leute, die beide gern ihren ersten Roman schreiben würden, aber noch nicht wissen wie. Auf beeindruckend altkluge Weise sprechen sie über Nutzen und Nachteil der Literaturtheorie. Mehr

06.10.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Christus kommt mit dem Hovercraft

Auch eine Erlösung: Verlangen nach Musik und Gebirge, Brigitte Kronauers neuer Roman, führt die Illusionsmechanik unserer Phantasie vor und präsentiert uns nebenbei die moralischen Betriebskosten dieser Himmels- und Höllenmaschine. Mehr Von Patrick Bahners

06.10.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Begrenzte Einsichten Begrenzte Einsichten

John Gray: Die Geburt Al-Qaidas aus dem Geist der Moderne. Aus dem Englischen von Ulrike Becker. Verlag Antje Kunstmann, München 2004. 175 Seiten, 16,90 [Euro].Loretta Napoleoni: Die Ökonomie des Terrors. Auf den Spuren der Dollars hinter dem Terrorismus. Aus dem Englischen von Gabriele Gockel, Sonja Schuhmacher und Bernhard Jendricke. Mehr

31.07.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im schönsten Land des Universums Im schönsten Land des Universums

"Schlagt diese Bestien alle tot", läßt Joseph Conrad den wahnsinnigen Kolonialisten Kurtz sein Plädoyer über die zivilisatorischen Aufgaben der Weißen bei den Wilden Afrikas abschließen: Das koloniale Europa enthüllte seine Fratze. Conrads Erzählung "Heart of Darkness" wurde im Jahre 1902 veröffentlicht, achtzehn ... Mehr

19.05.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton
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