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Thema Johann Wolfgang von Goethe

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Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie „An vollen Büschelzweigen“ von Johann Wolfgang von Goethe

„An vollen Büschelzweigen“ ist nicht das bekannteste Gedicht Goethes, doch kein anderes liefert ein besseres Zeugnis vom Verhältnis des alten Dichters zu den Frauen. Mehr

15.02.2014, 09:34 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie ?Rezensent? von Johann Wolfgang von Goethe

Auch gro?e Dichter liefern nicht immer nur allerfeinste Poesie. Goethes wohl d?mmstes Gedicht? Hier will Marcel Reich-Ranicki es gefunden haben. Mehr

24.01.2014, 16:40 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki in der Frankfurter Anthologie Johann Wolfgang von Goethe: „Freudvoll und leidvoll“

„Das schönste, das vollkommenste erotische Gedicht in deutscher Sprache“? Das fand Marcel Reich-Ranicki in Goethes „Freudvoll und leidvoll“. Mehr

20.12.2013, 16:06 Uhr | Feuilleton

Literarisch unterwegs Von Wegen

Dürrenmatt, Twain und natürlich Goethe: Fast jeder Schriftsteller hat irgendwo seinen Wanderweg. Auch wenn einige ziemlich herbeigedichtet sind. Mehr Von Stephanie Geiger

08.10.2013, 10:27 Uhr | Reise

Förderungen im Studium Freitisch und trockene Dreilinge

Die wenigsten Studenten können Goethes Leben eines „Scholares solventes“ leben. Auch ohne Studiengebühren sind Stiftungen und Stipendien unerlässlich. Mehr Von Alexander Košenina

28.07.2013, 08:50 Uhr | Feuilleton

Gedicht, Interpretation, Lesung ?Lied und Gebilde? von Johann Wolfgang von Goethe

Goethe war der Orient n?her als den meisten Zeitgenossen. Zu den Gedichten seines ?West-?stlichen Divan? inspirierten ihn die Liebe zu einer jungen Frau und die Grenzenlosigkeit der persischen Dichtung. Mehr Von Joachim Sartorius

24.05.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

Gedicht, Interpretation, Lesung ?Gek?mpft hat meine Barke? von Elisabeth Kulmann

Worte k?nnen eine Mutter nicht ?ber den Tod ihres Kindes hinweg tr?sten. Doch Elisabeth Kulmanns Gedicht ?Gek?mpft hat meine Barke? nimmt diesem Grauen seinen Schrecken. Mehr Von Marie Luise Knott

04.04.2013, 17:47 Uhr | Feuilleton

Bundeswehr in Mainz Generäle nur noch in der Fastnacht

Seit 1956 ist Mainz Standort der Bundeswehr. Im Stadtbild fällt die Armee aber nicht mehr auf. Bald wird sie auch noch ihren repräsentativsten Bau verlieren. Mehr Von Andreas Groth

21.01.2013, 18:00 Uhr | Rhein-Main

Saale-Unstrut Bis Goethe nicht mehr nach Rheinwein ruft

Breitengrad51 – an der nördlichen Weinbaugrenze Deutschlands ist eine Verschwörung im Gange. Winzer wollen es mit den besten Gewächsen von Rhein und Main aufnehmen. Mehr Von Daniel Deckers, Saale-Unstrut

18.10.2012, 20:06 Uhr | Gesellschaft

Jan Assmann: Die Zauberflöte Im Geheimdienst der Geheimreligion

Alles nur Vorkämpfer einer Weltrepublik der Humanität? Jan Assmann deutet die „Zauberflöte“ anregend neu, übersieht aber, wie Mozart und sein Librettist Schikaneder die Freimaurer kritisierten. Mehr Von Jan Brachmann

28.09.2012, 12:58 Uhr | Feuilleton

Goethe und das Geld Die Suche nach dem sicheren Geld durchzieht die Jahrhunderte

Im Rahmen der Goethe-Festwoche zeigt das Goethe-Haus eine Ausstellung zu Geld und präsentiert echte und gefälschte Münzen der Vergangenheit sowie Raubdrucke der Werke Goethes. Mehr

12.09.2012, 17:48 Uhr | Finanzen

Neue Goethe-Schau in Weimar An jedem Besitzstück wird gelernt

Das Goethe-Nationalmuseum in Weimar hat seine Dauerausstellung neu gestaltet. Die ganze Vielfalt und Widersprüchlichkeit des Dichters und seines Schreibens sollen künftig das Zentrum bilden. Mehr Von Lena Bopp

30.08.2012, 21:35 Uhr | Feuilleton

Hall of Fame Die guten Geister

Vorhang auf für ein neues Stück: Die Hall of Fame öffnet sich und nimmt fünf „Antihelden“ auf, an deren Brust kaum Lametta hängt. Das hätten viele dem deutschen Sport nicht zugetraut. Und die guten Geister, die die Sporthilfe damit rief, wird sie nicht mehr los. Mehr Von Anno Hecker

29.05.2012, 07:21 Uhr | Sport

„Faust I und II“ in Salzburg Zwei Buben wohnen, ach, in seiner Brust

So genial hat man „Faust I“ noch nie gesehen. So läppisch „Faust II“ auch noch nicht. Der Regisseur Nicolas Stemann setzt in Salzburg beide Teile von Johann Wolfgang von Goethes Tragödie in Szene. Und spaltet sich und acht lange Festspiel-Stunden. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

30.07.2011, 13:18 Uhr | Feuilleton

Schüler mit ausländisher Herkunft Die Klassenbeste kommt aus Eritrea

Der reiselustige und weltoffene Johann Wolfgang von Goethe hätte wohl Freude an der Schule, die seinen Namen trägt. Kinder aus 40 Nationen besuchen das Goethe-Gymnasium, von den 1040 Schülern haben 391 einen ausländischen Pass. Mehr Von Matthias Trautsch, Frankfurt

21.02.2011, 07:12 Uhr | Rhein-Main

Buchmarkt Goethe sells

Noch ist Deutschland nicht verloren: Knapp zweihundert Jahre nach dem Tod seines Autors schleicht sich Goethes „Iphigenie“ wieder ins Bestsellergeschäft. Ein ermutigendes Zeichen für die von der Selbstabschaffung bedrohte Bildungsrepublik. Mehr Von Hannes Hintermeier

20.09.2010, 16:41 Uhr | Feuilleton

Dichterwort Meinungsfreude

Erst war es ihm ein Ärgernis, dann betrübte er sich darüber, schließlich machte es ihm Schadenfreude: Lange vor der Polemik Sarrazins wusste unser Dichterfürst vom leidenschaftlichen rhetorischen Griff zum Falschen, um die eigene Meinung zu bestärken. Mehr Von Johann Wolfgang von Goethe

28.08.2010, 18:06 Uhr | Feuilleton

Chirac-Memoiren Der hibbelige Sarkozy

Der frühere französische Präsident Chirac legt seine Memoiren vor. Während er mit seinen Vorgängern gnadenlos abrechnet, kommt Nachfolger Sarkozy vergleichsweise glimpflich davon. Seinen „Verrat“ aus dem Jahr 1995 scheint Chirac ihm verziehen zu haben. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

04.11.2009, 19:46 Uhr | Politik

Glosse Feuilleton A(E)ckermann - Geld trifft Geist

Über-Banker trifft Über-Dichter, hätte man die Frankfurter Spitzenbegegnung von Geist und Geld, zu der jetzt das Freie Deutsche Hochstift und die Deutsche Bank lud, überschreiben können. Doch wollte der Großbanker Josef Ackermann wenig von Goethes Geld-Weisheiten wissen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

17.06.2009, 16:56 Uhr | Feuilleton

Was will man jetzt mit dem Schicksal? Was will man jetzt mit dem Schicksal?

Gespräche mit Napoleon waren keine. Entweder glichen sie Verhören oder Monologen. Die vielleicht berühmteste Ausnahme ereignete sich am 2. Oktober 1808 in Erfurt. Am Rande jener Gipfelkonferenz, durch die der Imperator seinen Sieg über die deutschen Fürsten und den russischen Zaren krönte, empfing er den Weimarer Minister Johann Wolfgang von Goethe. Mehr

20.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bad Homburg Kaiser, Witwen und der Prinz von Homburg

Die Hohenzollern haben sich im Taunus eine Sommerresidenz geschaffen. Hätte Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt besser mit Geld umgehen können, gäbe es das Homburger Schloss wahrscheinlich überhaupt nicht. Mehr Von Nicolas Wolz

17.10.2008, 20:40 Uhr | Rhein-Main

200. Todestag von Goethes Mutter „Bei mich kommen sie Alle ins Haus“

Ihre Grammatik war eigen, aber Catharina Elisabeth Goethe war in jeder Hinsicht eine Frau von Format. Eine Frankfurter Ausstellung zeigt zum 200. Todestag der Mutter Goethes Wahrheit und Dichtung. Mehr Von Florian Balke

27.08.2008, 20:52 Uhr | Rhein-Main

Von Russland lernen „Europa ist so kurzsichtig!“

Westen ohne Werte? In diesen Tagen eröffnet Russland in Paris und New York Institute, die Westeuropa das russische Demokratieverständnis näherbringen wollen. Kerstin Holm hat mit Natalja Alexejewna Narotschnizkajaderder, der Direktorin des Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit in Paris gesprochen. Mehr

28.02.2008, 20:04 Uhr | Feuilleton

Merian Scout Navigator Mit Kaiserin Sissi und Elvis Presley

Das neue Reisen mit Merian: Vorbei sind die Zeiten des lästigen Kartenfaltens. Doch der Scout Navigator ist mehr als nur ein elektronischer Kopilot. Das einzigartige Produkt informiert unterhaltsam über Sehenswertes. Mehr Von Michael Spehr

20.02.2008, 13:06 Uhr | Technik-Motor

Zweitpreis-Auktionen Von Goethe erdacht, von Ebay genutzt

Das Online-Auktionshaus Ebay nutzt Zweitpreis-Auktionen. Das Verfahren geht auf den Nobelpreisträger William Vickrey zurück. Der erhielt dafür 1996 den Nobelpreis. Freilich hatte jemand schon 200 Jahre früher eine ähnliche Idee, zur Versteigerung eines Manuskripts: Johann Wolfgang von Goethe. Mehr Von Benedikt Fehr

22.12.2007, 19:23 Uhr | Wirtschaft
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