James Joyce: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: James Joyce

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Irland - Dublin James Joyce: Ulysses

Was für Proust-Verehrer eine Madeleine mit Kamillentee ist, sind für Joyce-Fans Guinness und gebratene Nieren: inspirierende, fast mythische Stimulanzien, deren Genuß verlorene Zeiten und Orte heraufdämmern lässt. Der Bloomsday in Dublin. Mehr

25.03.2008, 15:48 Uhr | Feuilleton

Peter Hacks II Ihm war zeit seines Lebens kalt

Der Dramatiker, Essayist und Lyriker Peter Hacks war der inoffizielle Staatsdichter der DDR, die ihn längst nicht so schön geehrt hat wie er sie. An diesem Karfreitag wäre der im Jahr 2003 verstorbene Dichter achtzig Jahre alt geworden: Eine Huldigung. Mehr Von Dietmar Dath

20.03.2008, 12:21 Uhr | Feuilleton

Triest Vom Leben in Cafés und zwischen Buchdeckeln

In Triest arbeiteten die Außenseiter der Literatur, deren Ruhm auf sich warten ließ, James Joyce etwa, Italo Svevo und Umberto Saba. Eine Spurensuche. Mehr Von Veronika Eckl

17.01.2008, 17:49 Uhr | Reise

Two Gallants Nur die Wüste ist unsere Braut

Saiten der Apokalypse: Die Two Gallants aus San Francisco sind die spektakulärsten unter den Erben des amerikanischen Liedguts. Ihr Frankfurter Auftritt war düster und grandios. Mehr Von Richard Kämmerlings

15.12.2007, 18:57 Uhr | Feuilleton

Burma Die grünen Geister

Ein junger Mann entkommt auf unglaubliche Weise einem grausamen Regime: Wer etwas über Burma lernen will, muss die Geschichte von Pascal Khoo Thwe lesen. In seinem Schicksal spiegelt sich die Geschichte seines Landes wider. Von Michael Hanfeld. Mehr Von Michael Hanfeld

28.09.2007, 07:24 Uhr | Feuilleton

Präsentation in Berlin Das Jesus-Phone und sein graubärtiger Vater

Das Gerücht gab es schon lange, jetzt ist es offiziell: T-Mobile wird in Deutschland das neue iPhone von Apple exklusiv vertreiben. Apple-Chef Jobs präsentierte in Berlin sein neues Liebslingskind. Christian Geinitz war dabei. Mehr

19.09.2007, 15:47 Uhr | Wirtschaft

Dein Vater ist im Schlaf Dein Vater ist im Schlaf

"Sie sagen mir, mein Vater ist gestorben", schrieb Lucia Joyce Anfang der fünfziger Jahre der ehemaligen Verlegerin ihres Vaters, der Amerikanerin in Paris, Sylvia Beach; und wenige Wochen später: "Sie sagen mir, meine Mutter ist gestorben." James Joyce, der Vater, starb 1941; die Mutter Nora war auch schon zwei Jahre tot. Mehr

03.09.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

CONTRA Durch die Hölle

Ich weiß ja auch nicht, warum manche Leute mit ihren Jugendfehlern so schlecht umgehen können. Ja, ja, ja, das hat man also mal gelesen, und vielleicht, das kann ja sein, war es sogar ein Vergnügen damals. Mehr

02.09.2007, 00:44 Uhr | Feuilleton

CONTRA Durch die Hölle

Ich weiß ja auch nicht, warum manche Leute mit ihren Jugendfehlern so schlecht umgehen können. Ja, ja, ja, das hat man also mal gelesen, und vielleicht, das kann ja sein, war es sogar ein Vergnügen damals. Mehr

02.09.2007, 00:44 Uhr | Feuilleton

Ascot Karneval der Upper Class

High Heels, hohe Hüte und ein literarisches Rätsel: Zum 200. Mal wird der Gold Cup auf der königlichen Rennbahn von Ascot ausgetragen. Es ist der traditionelle Höhepunkt des schillerndsten Tages, des Ladies Day. Mit Bildergalerie. Mehr Von Christian Eichler

21.06.2007, 16:30 Uhr | Sport

Literatur Hans Wollschläger gestorben

Im Alter von 72 Jahren ist der deutsche Publizist und Übersetzer Hans Wollschläger gestorben. Der gebürtige Westfale machte sich nicht zuletzt mit der Übersetzung von Joyce' Ulysses einen Namen. Mehr

20.05.2007, 13:08 Uhr | Feuilleton

Ein Spötter seines Stils Ein Spötter seines Stils

Als die Menschen sprechen lernten, stellte sich schnell die Frage nach der Wahrheit. Sie ist bis heute ungelöst, aber die Philosophie hält Modelle bereit, mit denen Wahrheit überprüft werden kann. Wer war Clarence Herbert Davidson? Ein Einwanderer, der mit seiner Familie im neunzehnten Jahrhundert ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Stephen Kings Lob der Ehe: Love

Stephen King und seine Ehefrau Tabitha King sind seit 1971 verheiratet - Kings Weltruhm als Autor scheint der Verbindung nichts anhaben zu können. Sein neuer Roman Love, der an diesem Dienstag weltweit erscheint, setzt ihr nun ein Denkmal. Mehr Von Dietmar Dath

24.10.2006, 06:35 Uhr | Feuilleton

Computerspiel Der Pate Tote tragen keine Polygone

Es wäre langweilig, wenn man den Filmklassiker Der Pate einfach nur am Computer nachspielen würde. Deshalb kann sich jeder seinen eigenen Charakter schaffen, um als neues Mitglied im Clan von Don Corleone aufgenommen zu werden. Mehr Von Andreas Rosenfelder

24.08.2006, 13:47 Uhr | Feuilleton

Nachlaß Martin Luther King Ich habe einen Traumpreis

Es ist eine Sammlung von außergewöhnlichem Reiz: In der kommenden Woche wird Martin Luther Kings Nachlaß bei Sotheby's versteigert. Doch mögliche Bieter halten sich bisher bedeckt. Wo bleiben die öffentlichen Geldgeber, fragt die New York Times? Mehr Von Jordan Mejias, New York

23.06.2006, 15:23 Uhr | Feuilleton

Journal Europa Da zählt jeder Quadratmeter

Im Festhalten an ihrer Kultur offenbaren sich Überlebenswille und europäische Gesinnung der Slowenen. Mehr Von Karl-Peter Schwarz

02.05.2006, 00:00 Uhr | Politik

Diese Schildkröte holt selbst der schnellste Läufer nicht ein Diese Schildkröte holt selbst der schnellste Läufer nicht ein

Es ist ein großer Fehler, einen der Essaybände des argentinischen Autors Jorge Luis Borges aufzuschlagen. Das heißt, es ist ein Fehler, wenn man für den Tag noch etwas anderes geplant hatte. Wie bei dem Magnetberg aus dem orientalischen Märchen kann man nicht in seinen Umkreis geraten, ohne angezogen zu werden und lange Zeit kleben zu bleiben. Mehr

01.04.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Und liege ich dereinst auf der Bahre Und liege ich dereinst auf der Bahre

Kann man über ein Buch sprechen, das Dinge beschreibt, die sich der Erfahrung entziehen? Was wüßten wir denn über den Tod, außer daß er sicher ist? Wir erleben ihn so lange aus zweiter Hand, wie wir über ihn berichten können. Tritt er dann ein, kann man nicht mehr von Erleben reden, und Berichtsmöglichkeiten bestehen ohnehin nicht mehr. Mehr

15.03.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Huhn ist kein Würfel Das Huhn ist kein Würfel

Trotz des kulinarischen Titels "Man nehme, so man hat. Von Küchen und Köchen, Genießern und Banausen" findet man am Ende dieses Buches keine Liste der erwähnten Realien oder nach Gruppen geordnete Rezepte. Man findet ein Personenverzeichnis, in dem kulinarisch wirklich relevante Namen - milde ausgedrückt - eher in der Minderzahl sind. Mehr

11.11.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Elf Personen suchen keinen Autor Elf Personen suchen keinen Autor

Amnesie ist die Erbkrankheit aller erfundenen Charaktere. Wer bin ich? Wo komme ich her? Was zum Teufel mache ich hier? Für Romanfiguren stellen sich die vermeintlichen Grundfragen der Existenz, über die Philosophiestudenten gerne am Lagerfeuer grübeln, mit anderer Dringlichkeit. Sie werden ja tatsächlich ohne jede Vorbereitung auf der ersten Buchseite ausgesetzt. Mehr

26.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Lützeler, Paul Michael: Freundschaft im Exil Er hat angefangen!

Schwierige Freundschaft: Thomas Mann und Hermann Broch Mehr Von Wolfgang Schneider

12.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der alte Affe Angst Der alte Affe Angst

Schicksale wiederholen sich." Der fast schon lapidare Satz, versteckt zwischen anderen, aufregenderen Sätzen, dürfte der Nukleus dieses Romans von Dragan Velikic sein, der jetzt, zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung, in Bärbel Schultes hervorragender deutscher Übersetzung erschienen ist. "Lichter der ... Mehr

25.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frauen im Alleingang Frauen im Alleingang

Ob Venedig oder Guatemala, die Färöer-Inseln oder Bhutan, Senegal oder die Schweiz: die Reiseziele der alleinreisenden Frauen sind so unterschiedlich wie ihre Reisemotive. Eine reist nach Zürich, um das Grab von James Joyce zu besuchen, für eine andere besteht der Lockruf des Abenteuers darin, auf ... Mehr

02.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Trinkgeld Die Ökonomie des Gebens

Trinkgeld ist reine Geldverschwendung. Denn es sorgt selten für besseren Service. Aber es beruhigt das Gewissen. Die Trinkgeldforschung zählt zweifellos zu den wenig beachteten wissenschaftlichen Fachgebieten. Mehr Von Catherine Hoffmann

18.04.2005, 16:28 Uhr | Wirtschaft

Ein russischer Dorian Gray Ein russischer Dorian Gray

Der Welt die poetischen Wahrheiten entreißen kann man als Plastiker, indem man die sprachlichen Dinge bis zur Kenntlichkeit deformiert. Oder als Musiker, indem man die Sprache abklopft wie ein Arzt, bis sie ihre Geheimnisse heraushusten muß, wie Elfriede Jelinek ihre schöpferische Methode beschrieben hat. Mehr

24.12.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton
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