Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Imre Kertész

Alle Artikel zu: Imre Kertész
  1 2
   
Sortieren nach

FAZ.NET Spezial: Berlinale 2005 Das Verschwinden der Bilder

War das die Berlinale? Ein Goldener Bär für U-Carmen eKhayelitsha, eine Adaption von Bizets Oper in den Townships von Südafrika, zwei Silberne für Sophie Scholl - und mehr gute Absichten als gute Filme. Mehr Von Peter Körte

21.02.2005, 02:22 Uhr | Feuilleton

Flecken des Worts Flecken des Worts

Da ist ein Dichter zu entdecken! Ein Prosadichter, ganz unarabisch auf den ersten Blick und doch einer der besten, die die Araber haben. Vierundzwanzig kurze Texte nur, in einer Übersetzung, die ungelenk ist und hie und da falsch, doch die Texte von Abbas Beydoun sind unverwüstlich. Das Austauschprogramm "West-Östlicher ... Mehr

18.02.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kertész-Verfilmung Mit Make-up und Musik im Lager

Erst wollten alle rein ins Kino, kurz darauf wollten die meisten wieder raus: Der ungarische Wettbewerbsbeitrag Fateless nach dem Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész weckt auf der Berlinale Ärger statt Empathie. Mehr Von Verena Lueken

16.02.2005, 11:45 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Auftakt Auch Pygmäen haben klein angefangen

Viel aus Afrika, Asien, Europa und Arabien, wenig aus Amerika: An diesem Donnerstag beginnen die Filmfestspiele Berlin. Eröffnet wird die Berlinale von der europäisch-südafrikanischen Koproduktion Man to Man. Mehr Von Verena Lueken

13.02.2005, 05:21 Uhr | Feuilleton

Auszeichnung Corine-Buchpreise vergeben

In München sind am Mittwoch abend die internationalen Corine-Buchpreise vergeben worden. Ausgezeichnet wurden unter anderem Frank Schätzing, Hans-Werner Sinn und Frank Schirrmacher. Mehr

17.11.2004, 19:00 Uhr | Feuilleton

Literatur In einer Reihe neben Bodo Kirchhoff, Joachim C. Fest und Imre Kertész

In einer anspruchsvollen Literaturreihe neben namhaften Schriftstellern zu stehen: Davon dürften viele Autoren träumen, denen das Geschichtenschreiben mehr Leidenschaft als Broterwerb ist. Seep Jakobs ist dieses Glück beschieden. Mehr

18.08.2004, 17:01 Uhr | Rhein-Main

Trauma aus zweiter Hand Privatisierung des Holocaust: Eine Polemik von Ruth Franklin Trauma aus zweiter Hand Privatisierung des Holocaust: Eine Polemik von Ruth Franklin

In der Literatur über die deutsche Vernichtungspolitik gibt es nach wie vor offene Probleme. Außer Frage stehen der Ernst und der Rang der Werke von Primo Levi, Ruth Klüger und Imre Kertesz. Immer wieder ... Mehr

04.08.2004, 12:59 Uhr | Feuilleton

Menschenrechte Literaturnobelpreisträger fordern Freilassung Suu Kyis

Vierzehen Literatur-Nobelpreisträger, darunter der deutsche Schriftsteller Günter Grass, haben von Birmas regierenden Militärs die Aufhebung des Hausarrests gegen Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi gefordert. Mehr

14.04.2004, 14:31 Uhr | Feuilleton

Rückzug aus dem Flammenkreis Rückzug aus dem Flammenkreis

Die unmittelbare Erinnerung an den Holocaust tritt in ihre Spätphase ein. Die Zahl der lebenden Augenzeugen nimmt ab. Diese Tatsache hebt ein Buch wie Jacques Lederers "Groß und klein" noch einmal ins Bewußtsein, ein kurzer und wunderbarer Roman, der jetzt in deutscher Übersetzung vorliegt.Er ... Mehr

17.03.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Gesichter: Maria Gazzetti Frankfurter Gesichter: Maria Gazzetti

Auf der gerade zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse war der Trend deutlich erkennbar: Die Verlage verkaufen Spitzentitel sehr gut, doch etwas unbekanntere Bücher lassen sich schwer unterbringen. Ein ... Mehr

24.10.2003, 18:47 Uhr | Rhein-Main

Literaturnobelpreis an J. M. Coetzee Wege, die zur Schlachtbank führen

Unanfechtbar: Der südafrikanische Erzähler J. M. Coetzee erhält den Nobelpreis für Literatur. Mit der Vergabe gibt die Schwedische Akademie der herausragenden Kunst den Vorzug vor der anständigen, gut gemachten und gutgemeinten. Mehr Von Paul Ingendaay

10.10.2003, 17:44 Uhr | Feuilleton

Imre Kertész Dünnes Eis, deutsches Wasser

Der ungarische Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész hat auf seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit ein großes Echo erhalten. Ein Gespräch mit Kertész über Literatur, Politik und die Energie der Stadt Berlin. Mehr

08.10.2003, 17:48 Uhr | Feuilleton

Hat Europa die Geister der Barbarei wirklich verscheucht? Imre Kertesz über die deutsche Vereinigung, den Irak-Krieg und den Pazifismus Hat Europa die Geister der Barbarei wirklich verscheucht? Imre Kertesz über die deutsche Vereinigung, den Irak-Krieg und den Pazifismus

Denke ich, wo und wie auch immer, an die deutsche Wiedervereinigung, läuft in meiner Vorstellung stets von neuem jene unvergeßliche Bilderfolge ab: die weit geöffneten ungarischen und österreichischen Grenzschranken an der Landstraße ... Mehr

05.10.2003, 01:46 Uhr | Politik

Imre Kertész: Liquidation Nur die erzählte Geschichte hat ein Ende

Den Bann der Vergangenheit lösen: Das Schreiben nach Auschwitz bleibt für Kertész ein unauflösliches Paradox. Doch trotzdem vollendet er seinen Romanzyklus über Auschwitz und zieht sich damit am eigenen Schopf aus dem Sumpf - eine zögernde Abkehr vom Pessimismus. Mehr

04.10.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tag der deutschen Einheit Schröder: Souverän ohne jeden Hurra-Patriotismus

Freude und Genugtuung über die Vereinigung Deutschlands und die erreichten Fortschritte verbanden sich in den Reden beim zentralen Festakt zur deutschen Einheit mit der Einsicht, daß noch viel zu tun bleibe. Mehr

03.10.2003, 18:51 Uhr | Politik

Literatur-Nobelpreis Wege, die zur Schlachtbank führen

Der diesjährige Literatur-Nobelpreisträger heißt John Maxwell Coetzee. Selten hat die Königlich-Schwedische Akademie ihre Entscheidung so unkonventionell begründet wie in diesem Jahr. Mehr Von Paul Ingendaay

03.10.2003, 18:34 Uhr | Feuilleton

Arno Lustiger Ein Gelehrter ohne Titel wird endlich Doktor

Seine Universität, sagt er, war Auschwitz. Die Kommilitonen hießen Imre Kertesz, Eli Wiesel, Primo Levi und Jean Amery. Hätten die Zeitläufte sich nicht ins Katastrophische gewendet, hätte es nicht den ... Mehr

11.07.2003, 21:07 Uhr | Rhein-Main

Absurdität des Schöpferischen Absurdität des Schöpferischen

Imre Kertész hat von Anfang an und noch bei der Verleihung des Nobelpreises sein Schreiben als Privatangelegenheit betrachtet: "Ich hatte kein Publikum, und ich wollte niemand beeinflussen." Dieses Bekenntnis erscheint in seinen Essays und Reden seit 1990 als immer wieder zu bekräftigender Akt einer ... Mehr

22.05.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tagungsbericht Postkarte aus Jena

Ist Kultur des Menschen gutes Recht? In Jena tagte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und machte sich Gedanke über die Verantwortung des Staates für die Kultur. Mehr Von Eberhard Rathgeb

11.05.2003, 17:15 Uhr | Feuilleton

Gott liebt jene, die abkupfern Gott liebt jene, die abkupfern

Trachimbrod, ein kleiner Ort in der Ukraine, der durch den ersten Roman eines kaum fünfundzwanzigjährigen amerikanischen Juden in die Literaturgeschichte eingehen wird, existiert wirklich. Das heißt, Trachimbrod hat einmal existiert. Heute kündet nur noch ein Gedenkstein von dem Dorf, das am 18. Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Folter des Wartens Folter des Wartens

Mit der Befreiung aus den nationalsozialistischen Konzentrationslagern ist die Gefangenschaft nicht zu Ende - diese Erkenntnis spricht aus den Zeugnissen vieler jüdischer Shoah-Opfer. "Ich bin eine Überlebende", stellt etwa Cordelia Edvardson in ihrem Roman "Gebranntes Kind sucht das Feuer" fest, ... Mehr

21.02.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der eiserne Vorhang Der eiserne Vorhang

Am heutigen Samstag wird Imre Kertész in Stockholm seine Nobel Lecture mit dem Titel "Heureka!" halten, die obligatorische Rede, mit der sich der Nobelpreisträger für Literatur bei der Schwedischen Akademie für ihre Wahl bedankt und zugleich ein Forum betritt, das ihm weltweite Aufmerksamkeit garantiert. Mehr

07.12.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Abschied Siegfried Unselds Beerdigung in Frankfurt

An diesem Samstag wurde Siegfried Unseld in Frankfurt zu Grabe getragen. Der israelische Autor Amos Oz nannte den Verleger in seiner bewegenden Ansprache "einen großen Leser". Mehr Von Tilman Spreckelsen

03.11.2002, 06:00 Uhr | Feuilleton

Koffein Alle mögen Kertész

Mit dem diesjährigen Literatur-Nobelpreis sind die deutschen Feuilletons allesamt glücklich. Harte Worte kommen allein aus dem Ausland. Mehr

11.10.2002, 09:12 Uhr | Feuilleton

Auszeichnung „Einer der letzten“ - Imre Kertész bekommt Literatur-Nobelpreis 2002

Der ungarische Autor Imre Kertész erhält den Literatur-Nobelpreis 2002. Als Jugendlicher überlebte er die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald. Mehr

10.10.2002, 22:00 Uhr | Feuilleton
  1 2
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z