Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Hermann Hesse

Alle Artikel zu: Hermann Hesse
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Ausstellung: Dichtergekritzel Wo die wilden Zeichen wohnen

Die kleine, überaus anregende Marbacher Ausstellung Randzeichen zeigt am Beispiel des Manuskriptgekritzels berühmter Autoren, wovon Texte träumen, wenn ihr Schöpfer nicht weiterweiß. Schlecht nur für den Philologen, wenn der Dichter kein guter Zeichner ist. Mehr Von Richard Kämmerlings

24.02.2010, 11:27 Uhr | Feuilleton

Matthias Habich zum Siebzigsten Der Prophet des inneren Aufruhrs

Seine Spezialität sind Männer, die auf eigene Faust die Welt einzurenken versuchen. Der Schauspieler Matthias Habich hat sich im Kino, im Fernsehen und auf der Bühne mit Hingabe den Anti-Helden gewidmet. An diesem Dienstag wird er siebzig. Mehr Von Andreas Kilb

12.01.2010, 09:27 Uhr | Feuilleton

Autographen Von Drogen und anderen Zuständen

J. A. Stargardt und Moirandat haben gemeinsam Autographen aus Schweizer Sammlungen akquiriert. Jetzt kommen die wertvollen Schriftstücke in Basel zum Aufruf. Ein Brief von Franz Kafka an Max Brod führt das Feld an. Mehr Von Iring Fetscher

25.11.2009, 10:55 Uhr | Feuilleton

Das Suhrkamp-Archiv geht Ein Abschied auf Raten

Frankfurt verliert wieder ein Stück Suhrkamp: Der Verlag gibt seine Archive an das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. Noch dieses Jahr sollen die Manuskripte und Korrespondenzen berühmter Autoren umziehen. Der Verkaufspreis ist dem Vernehmen nach eine hohe einstellige Millionensumme. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

31.10.2009, 09:42 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Hörprobe: Folge 1 Hesse und Benn

Hermann Hesse kostet mit brüchiger Stimme jeden Buchstaben aus, Gottfried Benn rezitiert ohne rhetorische Pausen, ohne Eitelkeit und erstaunlich frei von Pose. Erste Folge unserer F.A.Z.-Hörprobe aus der Bibliothek der Poeten. Mehr

09.10.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 14:11 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 14:11 Uhr | Feuilleton

Goethe-Haus Es lag die Welt in Scherben

Die Zerstörung des Goethe-Hauses war eine Katastrophe für die Welt des Geistes. Über seinen originalgetreuen Wiederaufbau wurde in Frankfurt und Deutschland vor sechzig Jahren heftig gestritten. Mehr Von Hans Riebsamen

27.08.2009, 21:30 Uhr | Rhein-Main

Literaturkritik Heine, und das freiwillig

Werner Weber war als Kritiker und Feuilletonchef der Neuen Züricher Zeitung eine Institution. Sein jetzt herausgegebener Briefwechsel lässt die literarischen Bewegungen aus sechs Jahrzehnten kenntnisreich Revue passieren. Mehr Von Walter Hinck

23.07.2009, 16:27 Uhr | Feuilleton

Die Gartengeräte Die ergonomische Schere

Chic sollte der Garten heute sein, vor allem aber pflegeleicht. Statt Spaten und Hacke in die Hand zu nehmen wie früher, bestellt man heute im Designer-Katalog. Die Industrie hat sich einiges einfallen lassen, um das Gärtnern attraktiv zu machen. Mehr

17.06.2009, 06:35 Uhr | Wirtschaft

Eine Straßenszene von Pissarro Nach der Restitution

Für Jahrzehnte lag Camille Pissarros Le Quai Malaquais in einem Zürcher Safe. Vor Gericht erstritt sich Gisela Bermann Fischer ihr Erbe, und liefert das Bild jetzt bei Christie's ein. Mehr Von Lisa Zeitz

09.06.2009, 05:55 Uhr | Feuilleton

Bloß nicht noch eine Leiche Bloß nicht noch eine Leiche

Wenn es die guten alten Zeiten wirklich gegeben hat, dann sicher in den Jahrzehnten, als Künstler, Dichter, Komponisten und andere Geistesmenschen sich noch leisten konnten, in Schweizer Grandhotels abzusteigen - nicht nur für ein abgespartes Wochenende, sondern für drei Wochen mindestens. Heute ... Mehr

23.04.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Gerhard Mayer-Vorfelder Da schreit zur Begrüßung niemand hurra

Gerhard Mayer-Vorfelder war fast 35 Jahre in Politik und Fußball aktiv. Beim Uefa-Kongress in dieser Woche verlässt der ehemalige DFB-Präsident die erste Funktionärsreihe. Im FAZ.NET-Interview spricht MV über Verbandsarbeit und seinen nicht immer geliebten Nachfolger Theo Zwanziger. Mehr

24.03.2009, 11:26 Uhr | Sport

Heimito von Doderer: Seraphica Montefal Seine Schönheit nur rettet das Feuer

Der junge Heimito von Doderer schrieb über die Gestalt des Heiligen Franziskus ein Prosastück, in dem schon viele Motive seines reifen Werkes anklingen. Bei dem kurzen Text kann man verfolgen, wie sich Doderer in der Erleuchtung des Heiligen spiegelt. Mehr Von Martin Mosebach

12.03.2009, 04:16 Uhr | Feuilleton

Hermann Hesse, Peter Weiss: Verehrter großer Zauberer Einmal werde ich das alles schreiben können

Der Briefwechsel zwischen Peter Weiss und Hermann Hesse, der jetzt erstmals veröffentlicht vorliegt, zeigt, wie der Weg zum Werk über die Freundschaft führt. Aus den knapp vierzig Briefen aus 25 Jahren bis zu Hesses Tod 1962 ist ein ansehnlicher Band entstanden. Mehr Von Andreas Platthaus

12.03.2009, 04:03 Uhr | Feuilleton

Lauter Verrisse Gute Bücher, die wir hassen

Wer Bücher liebt, darf sie auch verreißen: Anlässlich der Leipziger Buchmesse schaut das Feuilleton der Sonntagszeitung den Kanon durch und entdeckt Ärgerliches und Peinliches - von Hermann Hesse über Thomas Mann bis zu Bernhard Schlink und Daniel Kehlmann. Mehr Von Claudius Seidl

08.03.2009, 11:00 Uhr | Feuilleton

Hesses Steppenwolf Heulen, bis der Arzt kommt

Thomas Mann fand das Buch experimentell gewagt, Generationen junger Menschen haben es verschlungen. Dabei erinnert Hermann Hesses Steppenwolf an eine langatmige Therapiesitzung - und zählt zu den humorlosesten Büchern der Literaturgeschichte. Mehr Von Julia Encke

07.03.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Genie, ein Talent

Thomas Mann und Hermann Hesse: Marcel Reich-Ranicki hat beider Werke gründlich studiert. Wem gibt er den Vorzug? Außerdem verrät der Kritiker, warum er schwieg, als man Paul Celan verhöhnte. Mehr

05.01.2009, 13:13 Uhr | Feuilleton

Horst Seehofer zwischen Berlin und Bayern Die Leichtigkeit der Lichtgestalt

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat in München mit der ersten Kabinettssitzung ihre Arbeit aufgenommen. Die Berliner Koalitionsklaviatur wird Horst Seehofer sicher besser beherrschen als seine Vorgänger. Als Landespolitiker aber wird er sich erst noch beweisen müssen. Mehr Von Albert Schäffer, München

11.11.2008, 12:28 Uhr | Politik

Dichterfreuden der Pinselei Dichterfreuden der Pinselei

Was fängt man bloß an, wenn man nicht zum Schreiben aufgelegt ist? Für viele Schriftsteller lautet die Lieblingsantwort: Malen! Am Mischen von Farben scheinen viele Autoren eine geradezu kindlich ungetrübte Freude gehabt zu haben, wie Donald Friedmans prachtvoller Bildband über malende Dichter vorführt. Hermann Hesse befand, das Malen mache "zufriedener und geduldig. Mehr

01.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Dichterfreuden der Pinselei Dichterfreuden der Pinselei

Was fängt man bloß an, wenn man nicht zum Schreiben aufgelegt ist? Für viele Schriftsteller lautet die Lieblingsantwort: Malen! Am Mischen von Farben scheinen viele Autoren eine geradezu kindlich ungetrübte Freude gehabt zu haben, wie Donald Friedmans prachtvoller Bildband über malende Dichter vorführt. Hermann Hesse befand, das Malen mache "zufriedener und geduldig. Mehr

01.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Whitmans Buchhandlung Im Wunderland der Bücher

Shakespeare and Company heißt ein englischer Buchladen im Herzen von Paris. Er ist Bibliothek, Zufluchtsort für Literaten und ein legendärer Laden im Quartier Latin. Mehr Von Friedemann Bieber, Schillergymnasium, Münster

21.10.2008, 11:00 Uhr | Gesellschaft

Galerierundgang Düsseldorf Die Milchstraße auf dem Körper

In Düsseldorfs Galerien: Polke bei Schönewald, Hermann Hesse bei Ludorff - und eine Menge junge gute Kunst Mehr Von Thomas W. Kuhn

19.09.2008, 11:55 Uhr | Feuilleton

Der Brief im Frankfurter Goethe-Museum Das Einzige, was die ewige Ferne bezwingt

Von Goethe über Nietzsche bis Benn und Doderer: Eine Frankfurter Ausstellung beschäftigt sich im Zeitalter der elektronischen Post mit Ritualen einer Kulturtechnik, die uns immer historischer anmutet. Mehr Von Hannes Hintermeier

12.09.2008, 12:51 Uhr | Feuilleton

Die Zärtlichkeit meiner Rose im Schädel Die Zärtlichkeit meiner Rose im Schädel

Mitte der sechziger Jahre, in Meuselwitz, dem verdrecktesten Braunkohleort der DDR, schrieb ein junger Mann, der zum Bohrwerksdreher ausgebildet worden war und von wechselnden Jobs lebte, Verse in ein DIN-A5-Heft, versah diese dreiundfünfzig Gedichte mit Motti und Kapitelgliederungen und gab ihnen den Titel "Scherben für damals und jetzt". Mehr

02.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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