Helene Hegemann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Helene Hegemann

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Berlinale-Splitter Auf der Suche nach den Weltstars

Um den internationalen Filmgrößen in der Hauptstadt zu begegnen, braucht es mehr als eine der hart umkämpften Einladungen zu den offiziellen Premierenpartys. Deutsche Stars und Sternchen trifft man dagegen überall. Mehr Von Marie Katharina Wagner

14.02.2010, 20:38 Uhr | Feuilleton

Literarische Blogs Nicht abschreiben! Selber leben! Selber schreiben!

Den Blogger Airen zu beklauen, ist wie Robin Hood in die Tasche zu greifen, meint der mit Airen befreundete Blogger Glam. Er beschreibt am Beispiel seines Lieblings-Netzautors, was einen literarischen Blog ausmacht und ihn von der Originalitätssucht einer Helene Hegemann unterscheidet. Mehr Von Glam

12.02.2010, 13:27 Uhr | Feuilleton

Der bestohlene Blogger Airen im F.A.Z.-Gespräch Das habe ich erlebt, nicht Helene Hegemann

Durch einen spektakulären Plagiatsfall wird das Buch Strobo plötzlich berühmt, doch sein Autor will anonym bleiben. Im Gespräch mit der F.A.Z. äußert sich Airen erstmals zu den Vorgängen. Er erklärt, was er von Helene Hegemanns Übernahmen hält, ob er sich als Opfer fühlt und wie sich sein Leben seither verändert hat. Mehr

12.02.2010, 11:41 Uhr | Feuilleton

Preis der Leipziger Buchmesse Helene Hegemann nominiert

Trotz der Plagiatsvorwürfe gegen ihren Roman Axolotl Roadkill ist die siebzehn Jahre alte Bestseller-Autorin Helene Hegemann für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden. Die Jury blieb bei der Entscheidung, die sie Ende Januar getroffen hatte. Mehr

11.02.2010, 12:48 Uhr | Feuilleton

Plagiatsfall Helene Hegemann Germany’s Next Autoren-Topmodel

Hat Helene Hegemann selbst geschrieben oder nur selbst abgeschrieben? Ihr Roman Axolotl Roadkill dokumentiert weit über Plagiatsfragen hinaus die Verkommenheit des Betriebs, der sie feiert. Mehr Von Jürgen Kaube

10.02.2010, 11:45 Uhr | Feuilleton

Plagiatsdebatte Axolotl Sie zitiert Airen, und er zitiert Benn und Burroughs

Die junge Autorin Helene Hegemann hat sich von dem Roman Strobo des Bloggers Airen inspirieren lassen. Er lieferte ihr Erlebnisse, die sie selbst nicht haben konnte. Was aber taugt die Vorlage? Und was sagen die Übernahmen über Hegemanns literarische Qualitäten? Mehr Von Andreas Kilb

09.02.2010, 11:48 Uhr | Feuilleton

Vorwürfe gegen Helene Hegemann Originalität gibt es nicht – nur Echtheit

Mit siebzehn Jahren hat die Schriftstellerin Helene Hegemann das beeindruckende Buch Axolotl Roadkill geschrieben: Nun wirft man ihr vor, sie habe von einem anderen Autor abgeschrieben. Sie selbst leugnet das nicht und wirkt dabei recht unbedarft. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.02.2010, 06:26 Uhr | Feuilleton

Helene Hegemanns Axolotl Roadkill Glauben, lieben, hassen

Ein deutsches Romandebüt mit einer solchen Kraft hat es lange nicht gegeben: Helene Hegemanns Axolotl Roadkill ist ein Buch der Revolte gegen die Welt der Erwachsenen. Mehr Von Maxim Biller

23.01.2010, 19:44 Uhr | Feuilleton

Romane der Woche Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen

Die 17 Jahre alte Helene Hegemann ist die Sensation der Literatursaison. Ihr Debüt ist ein wütender Adoleszenzroman. Außerdem in den Romanen der Woche: Bernhard und Unseld wechseln Briefe und Joachim Sartorius besingt türkische Inseln. Mehr Von Mara Delius

23.01.2010, 12:51 Uhr | Feuilleton

Helene Hegemann: Axolotl Roadkill Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen

Die 1992 geborene Filmemacherin und Autorin Helene Hegemann ist die Sensation der ebenfalls noch sehr jungen Literatursaison. Ihr Debüt ist ein wütender Adoleszenzroman, den die Erkenntnis schmerzt, dass alles Entscheidende schon gesagt ist. Mehr Von Mara Delius

22.01.2010, 15:30 Uhr | Feuilleton

Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen

Geschichten, die hart, brutal und vulgär sind, gibt es viele. Geschichten, die gerade deswegen schön sind, gibt es selten. Es ist halb fünf, am Tag oder in der Nacht, das ist egal, denn alle Konturen und Grenzen sind ohnehin verwischt, als die sechzehnjährige Mifti zu sich kommt. Drei Matratzen entfernt ... Mehr

22.01.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Der Regie-Veteran und die Teenie-Debütantin

Clint Eastwood hebt die Knarre wieder: Als Kriegsveteran Walt Kowalski beschützt er in Gran Torino die verhasste asiatische Nachbarschaft. Mit Torpedo gibt die 15 Jahre alte Helene Hegemann ihr Kurzfilm-Regiedebüt. Außerdem in dieser Woche auf der Leinwand: Tiere. Mehr

03.03.2009, 14:55 Uhr | Feuilleton

Max-Ophüls-Festival So reich war das Angebot selten

Beim Max-Ophüls-Festival 2009 prägten sich Filme ein, die vom Überleben handeln. Die Jurys entschieden diesmal im Zweifel für das Experiment und gegen die Konvention, so dass die früher nur allzu oft prämierten Konsensfilme keine Chance hatten. Mehr Von Tilman Spreckelsen

02.02.2009, 10:16 Uhr | Feuilleton

Helene Hegemanns Film „Torpedo“ Jung genug für die Kunst

Mit fünfzehn hat Helene Hegemann diesen Film gedreht und mit vierzehn geschrieben: „Torpedo“ ist ohne jede Frage ein Lichtblick in einem recht grauen deutschen Kinojahr. Mehr Von Rüdiger Suchsland

28.10.2008, 17:05 Uhr | Feuilleton
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