Haruki Murakami: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Literaturnobelpreis 2017 Der ausgezeichnete Kazuo Ishiguro

Die Entscheidung der Schwedischen Akademie ist eine Überraschung, aber ausgezeichnet: Mit dem zweiundsechzigjährigen Briten ist 2017 einer der klügsten und formbewusstesten Schriftsteller gewürdigt worden. Mehr

05.10.2017, 14:15 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Haruki Murakami

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Nobelpreis für Literatur Wer folgt auf einen Sänger und Dichter aus Amerika?

Auf der einen Seite stehen die Wettlisten, auf der anderen Spekulationen über Proporzüberlegungen der Schwedischen Akademie: Wer wird neuer Träger des Nobelpreises für Literatur? FAZ.NET gibt einen Überblick über die Favoriten. Mehr

05.10.2017, 11:45 Uhr | Feuilleton

Murakamis Essays Von der Dunkelheit des Herzens

Haruki Murakami zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern unserer Zeit. In einem Essayband gibt der Japaner Auskunft über das eigene Schreiben. Doch für Nachahmer ist daraus nichts zu lernen. Mehr Von Andreas Platthaus

02.12.2016, 15:12 Uhr | Feuilleton

Zeitreise-Literatur Was sagt uns die Krümmung der Gurke?

Durch das zwanzigste Jahrhundert mit Spinnern, Träumern und depressiven Okkultisten: John Wray darf man angesichts seines neuen Werks zu den Schwergewichten des popkulturellen Zeitreise-Romans zählen. Mehr Von Martin Halter

18.11.2016, 22:28 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis für Bob Dylan How do we feel?

Wie Homer: Bob Dylan betreibt Gesang und Verskunst – und hat den Nobelpreis verdient. Mehr Von Andreas Platthaus

13.10.2016, 21:05 Uhr | Feuilleton

Buchhandlung an Heiligabend Männer auf der Suche

An Heiligabend erreicht das Weihnachtsgeschäft in der Wiesbadener Buchhandlung Vaternahm den Höhepunkt. Besonders kaufkräftige Herren wählen Geschenke aus. Mehr Von Ewald Hetrodt, Wiesbaden

24.12.2014, 08:11 Uhr | Rhein-Main

Literaturnobelpreis Warum Bob Dylan nicht gewinnen wird

Kurz vor der Verleihung rätselt die ganze Welt, wer diesmal den Literaturnobelpreis erhalten wird. Es gibt klare Favoriten - und populäre Autoren, die bei Lichte betrachtet aber wohl doch nicht in Frage kommen. Mehr Von Andreas Platthaus

08.10.2014, 18:30 Uhr | Feuilleton

Taiwan und China Sie wollen uns langsam schlucken

Pekings Taiwan-Beauftragter besucht als erster chinesischer Regierungsvertreter die Inseldemokratie. Er wird mit Protesten empfangen - die Parlamentsbesetzung durch Studenten hat Taiwan politisch aufgerüttelt. Mehr

23.06.2014, 15:11 Uhr | Politik

Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki Murakamis magische Masche

Wie kann man nur, Buch für Buch, ein Meisterwerk nach dem anderen schaffen? Mit seinem Roman Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki ist es dem Japaner Haruki Murakami wieder einmal gelungen. Mehr Von Andreas Platthaus

10.01.2014, 14:37 Uhr | Feuilleton

Vor dem Literaturnobelpreis Murakami? Alexijewitsch? Roth?

Ein Amerikaner wäre überfällig, ein Autor aus Fernost unwahrscheinlich. Noch können wir für ein paar Stunden vom Sieg unserer Favoritinnen träumen: Warten auf die Bekanntgabe des Literaturnobelpreisträgers. Mehr Von Andreas Platthaus

10.10.2013, 10:06 Uhr | Feuilleton

Jo Lendles neuer Roman Der Doppelgänger

Jo Lendle übernimmt im Januar den Hanser Verlag. Vorher hat er einen Roman geschrieben. Was wir Liebe nennen ist ein raffiniertes Spiel mit dem romantischen Doppelgängermotiv. Mehr Von Sandra Kegel

13.08.2013, 06:48 Uhr | Feuilleton

Neue Literaturposter bei Dumont Klassiker für die Wand

Literarisches Leben: Quasi als Gegenoffensive zur App-Lektüre druckt Dumont jetzt eine Reihe Klassiker im Posterformat. Mit dabei sind Goethe, Shakespeare und - Haruki Murakami. Mehr Von Jonathan Schaake

17.05.2012, 15:40 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Die Kunst der Andeutung: Naokos Lächeln

Der vietnamesische Regisseur Tran Anh Hung bringt Haruki Murakamis Roman Naokos Lächeln 24 Jahre nach seinem Erscheinen bravourös auf die Leinwand. Mehr Von Andreas Platthaus

29.06.2011, 13:04 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Frühkritik: Beckmann Das Undenkbare denken

Am Vorabend einer drohenden Atomkatastrophe in Japan ließ auch Reinhold Beckmann über die atomare Gefahr diskutieren und brachte Wissenschaftler, Ärzte und deutsche Expats an einen Tisch. Deutlich wurde dabei vor allem eines: wie ratlos man im Angesicht einer solchen Katastrophe ist. Mehr Von Nils Minkmar

15.03.2011, 07:43 Uhr | Feuilleton

Kat Menschik Das variable Kalendarium

Die Comiczeichnerin Kat Menschik ist zurück: Das variable Kalendarium entlarvt Tag für Tag die Hybris des Menschen, sich die Zeit aneignen zu wollen. Mehr

28.12.2010, 15:31 Uhr | Feuilleton

Haruki Murakami: 1Q84 Die Sünden der Väter

„1Q84“ wurde im vergangenen Jahr in Murakamis japanischer Heimat veröffentlicht und erscheint derzeit in Übersetzungen rund um die Welt. Mehr Von Andreas Platthaus

15.10.2010, 15:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Nicht aller Ruhm hängt am Nobelpreis

Haruki Murakamis Roman handeln auf bemerkenswerte Weise von Themen, die nicht nur Japaner interessieren. Das hat ihm längst zu internationalem Ruhm, aber noch nicht zum Nobelpreis verholfen. Hat er Grund, sich darüber zu beklagen? Antworten auf diese und andere Fragen von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

19.10.2009, 09:00 Uhr | Feuilleton

Haruki Murakami: Schlaf Für immer wach

Schlafen kann man, wenn man tot ist: Als Haruki Murakamis Erzählung einsetzt, ist die Ich-Erzählerin schon siebzehn Tage und siebzehn Nächte wach. Seitdem sie keinen Schlaf mehr braucht, führt sie nachts ein zweites, ganz eigenes Leben - mit beunruhigenden Konsequenzen. Mehr Von Verena Lueken

14.10.2009, 00:33 Uhr | Feuilleton

Neues von Haruki Murakami Das Fernziel? Die Rettung der Welt!

In seinem neuen Roman 1Q84 erzählt Haruki Murakami eine apokalyptische Liebesgeschichte. Das umfängliche Werk erstürmte in seiner japanischen Heimat sofort die Verkaufscharts - und findet trotzdem wenig Beifall. Mehr Von Lisette Gebhardt

25.07.2009, 12:39 Uhr | Feuilleton

Die Neonfarben der Stille Die Neonfarben der Stille

Auch nachdem der Schein des Glühwürmchens längst erloschen war", beschreibt der japanische Dichter Haruki Murakami seine nächtliche Beobachtung eines Insekts, "blieb seine Lichtspur in mir zurück." Einen ähnlichen Effekt erlebt man mit den Nachtfotografien von Philipp Zecher. Nicht als Stadtporträt ... Mehr

05.03.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Haruki Murakami zum Sechzigsten Das lähmende Lächeln der Toten

Wenn der Fernseher spukt, ist die Anderwelt nicht weit: Der Bestsellerautor Haruki Murakami ist ein besessener Umdeuter kultureller Massenware. An diesem Montag feiert er seinen sechzigsten Geburtstag. Mehr Von Tilman Spreckelsen

12.01.2009, 09:13 Uhr | Feuilleton

Verrannt in die Anderswelt Verrannt in die Anderswelt

Virtuos jongliert er mit Abgründigem, Übernatürlichem, mit Versatzstücken aus Zeitgeschichte, Popkultur, östlicher und westlicher Mythologie: Die Rede ist von dem 1949 geborenen japanischen Bestsellerautor Haruki Murakami. Bezaubernd und verstörend sind Werke wie "Hardboiled Wonderland und das Ende der Welt" (1990, Original 1984) oder "Naokos Lächeln" (2001, Original 1987). Mehr

01.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

NEUE BÜCHER FÜR DEN STRAND NEUE BÜCHER FÜR DEN STRAND

Die Kurzgeschichte ist die ideale Literaturform für den Strandurlaub. Hier mal eine, da mal eine und zwischendurch all das, weshalb man eigentlich an den Strand gefahren ist. Das weiß natürlich auch der Deutsche Taschenbuchverlag und hat in seinem neuen "Urlaubslesebuch" vierundzwanzig Erzählungen von Autoren versammelt, die gerade gern gelesen werden. Mehr

27.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Monstergeschichten Monstergeschichten

Ein Nobelpreiskandidat, jedes Jahr: Haruki Murakami, Japans stark dem Westen zugeneigter Schriftstellerstar. Meistens spielen seine Geschichten in den Großstädten Japans, könnten aber auch in London oder New York beheimatet sein. Neu übersetzt liegt der Kurzgeschichtenband "Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah" vor. Mehr

04.02.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Stundenweiser Horror Stundenweiser Horror

Im Hintergrund spielt "Go Away Little Girl" vom Orchester Percy Faith. "Natürlich hört niemand zu." Eine junge Frau, vermutlich Erstsemester, sitzt nachts in einem der austauschbar anonymen Restaurants der "Denny's"-Kette und liest. Eine Szene wie aus einem Bild von Hopper, wäre die Beleuchtung nicht so seelenlos, und wäre der Laden nicht fast voll besetzt. Mehr

26.04.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton
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