Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Hanser Verlag

Alle Artikel zu: Hanser Verlag
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Der Wille zur Sprachmacht Der Wille zur Sprachmacht

War Canetti ein großer Mann? Körperlich jedenfalls nicht, und sicher spielte dieser Umstand in seinem Leben eine gewisse Rolle. Nicht selten wuchert bei kleinen Männern aus der lebenslangen stillen Kränkung eine überkompensierende Ich-Gier, die mit Eitelkeit nur dürftig bezeichnet wäre. Warum auch ... Mehr

05.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kerr- und Börne-Preis Auszeichnungen für F.A.Z.-Redakteure

Henning Ritter, im Feuilleton der F.A.Z. verantwortlich für Geisteswissenschaften, erhält den Ludwig-Börne-Preis 2005. Hubert Spiegel, Leiter der F.A.Z.-Literaturredaktion, erhält den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Mehr

02.02.2005, 16:39 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Ein Klassiker

Ein finnisches Epos und Gottfried Benn zum Hören, Brechts „Geschichten vom Herrn Keuner“ und Frischs „Stiller“, Gombrowicz und Charles de Gaulle - die Klassiker-Empfehlungen aus der Feuilleton-Redaktion. Mehr

08.12.2004, 16:38 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Für Kinder

Für Kinder, die sich auch intellektuell mit Vermachen und Vermachtbekommen von Vermögen beschäftigen wollen, sei Beckerts Soziologie des Erbrechts ans Herz gelegt. Aber es gibt auch andere Empfehlungen. Mehr

08.12.2004, 16:34 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Für Anspruchsvolle

Kierkegaards Geheime Papiere oder Essays von Eva Demski, Jonathan Lethems Festung der Einsamkeit oder arabische Erzählungen, Kapielski oder Petrarca - Empfehlungen für die anspruchsvolle Lektüre. Mehr

08.12.2004, 15:40 Uhr | Feuilleton

Eine Vision der Schöpfung von verzweifelter Erhabenheit Eine Vision der Schöpfung von verzweifelter Erhabenheit

Vielleicht beginnt die literarische Moderne nicht nur, wie wir gelernt haben, mit Baudelaire und Flaubert, sondern auch, zeitgleich, mit Emily Dickinson und Herman Melville. Die beiden Neuengländer mußten freilich weit länger auf ihre Stunde warten als die Franzosen. Wieviel Zukunft ihre gewaltsame Abweichung ... Mehr

04.12.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Idealisten leben länger Idealisten leben länger

Der Winter kommt. Der Schiller-Winter. Sie müssen sich vorbereiten. Im Mai 2005 wird es 200 Jahre her sein, daß er starb. "Am Himmel ist geschäftige Bewegung, / Des Turmes Fahne jagt der Wind, schnell geht / Der Wolken Zug, die Mondessichel wankt, / Und durch die Nacht zuckt ungewisse Helle. / Kein Sternbild ... Mehr

28.11.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Listen im Schatten Listen im Schatten

Wer die Kurzbeschreibung ernst nimmt, die der Hanser Verlag gleich dreimal in fast gleichlautenden Fassungen auf den Umschlag von Thomas Steinfelds Buch hat drucken lassen, der muß sich - was an sich schon schlimm genug wäre - auf sehr Geistreiches gefaßt machen: Die Philologie, "einst der Stolz ... Mehr

20.10.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ersticktes Biedermeier Ersticktes Biedermeier

Es ist möglich - und jedenfalls zu hoffen -, daß mehrere Generationen von Deutschen aus keiner anderen Zeit so viele Fakten kennen wie aus den Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft. Das sind vor allem Fakten der politischen Geschichte im weitesten Sinn: Fakten über die Umstände der sogenannten "Machtergreifung", ... Mehr

26.06.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zerstörbare Welt Zerstörbare Welt

Johannes Kühn, Sohn einer Bergmannsfamilie, ist kein Grubenarbeiter geworden. Auf seinem Förderband liegen Texte, vor allem Gedichte. An die achttausend sollen es inzwischen sein. Die meisten ruhen noch auf der Halde; nur ein Teil ist durch Bücher in Umlauf gekommen und besticht durch die Kraft und Fülle der lyrischen Bilder. Mehr

25.05.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Von der großen Kunst der kleinen Abweichung Von der großen Kunst der kleinen Abweichung

Georg Christoph Lichtenberg hat das menschliche Gesicht als "die unterhaltsamste Fläche der Welt" bezeichnet, und die bildenden Künstler aller Zeiten haben dafür gesorgt, daß zumindest einige dieser Flächen für anhaltende Unterhaltung sorgen. In so dauerhaften Techniken wie Stein, Bronze und Öl haben sie ... Mehr

07.10.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Madonnas Kinderbuch Mama, predige nicht!

Zuckerwattesüß: Madonna hat ein Kinderbuch geschrieben. Die englischen Rosen sind zeitgleich in über hundert Ländern auf der Welt erschienen. Doch kann das Buch, wie die Autorin hofft, die Herzen aller Kinder mit Liebe füllen? Mehr Von Monika Osberghaus

15.09.2003, 13:27 Uhr | Feuilleton

Mama, predige nicht! Mama, predige nicht!

Der Hanser Verlag konnte wohl nicht anders als zugreifen, als man ihm die Lizenz für die fünf Bilderbücher anbot, die Madonna neuerdings geschrieben hat. Vorsichtig optimistisch plante der Vertrieb eine erste Auflage von 20 000 Exemplaren für den ersten Band, "Die englischen Rosen", der heute zeitgleich in über hundert Ländern auf der Welt erscheint. Mehr

15.09.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Maler hat die Waffen gestreckt Der Maler hat die Waffen gestreckt

Ist die Kunst noch zu retten? Nicht zu sorgen braucht man sich um die inflationären Surrogate, die heute in den Ausstellungssalons, auf den Märkten und in den Sammlungen zirkulieren. Ihre trainierten Urheber wurschteln sich nach den Regeln des Kunstbetriebs, den Erwartungen ihrer Klientel und den Vorgaben einer kommerziellen Medienmoderne durch. Mehr

01.09.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Lauter Stromschnellen Lauter Stromschnellen

Wohin sich die Gesellschaft bewegt, ist zweifellos eine nützliche Frage, einerlei, ob man sie zu Beginn des ersten, elften oder, wie jetzt der Bamberger Soziologe Gerhard Schulze unter dem Leibniz abgetrotzten Titel "Die beste aller Welten", zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts stellt. Die ... Mehr

24.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Porträt des Künstlers als junger Fuchs Porträt des Künstlers als junger Fuchs

Bestimmte Themen liegen manchmal in der Luft. Dann erscheinen plötzlich Bücher, die sich ähneln. In diesem Frühjahr haben wir das Glück, gleich von zwei alten Bilderbuchhasen, falls der Ausdruck hier erlaubt ist, neue Werke zu sehen, die einander verwandt sind, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein ... Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Niemals, niemals nur Tinte sein! Niemals, niemals nur Tinte sein!

Johann Gottfried Herder wird augenblicklich eine Aufmerksamkeit wie noch nie zuteil. Der zweihundertste Todestag im Dezember kann dafür der Grund nicht sein, auch wenn die Forschung fleißig auf diesen Termin hinarbeitet. Das neu erwachte Interesse an diesem Klassiker hängt eher mit der seit zwei Jahrzehnten grundsätzlich gewandelten Sicht auf die Aufklärung zusammen. Mehr

11.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Das neue Allende-Buch gibt's zweimal

Das neue Buch der chilenischen Schriftstellerin erscheint zeitgleich bei zwei Verlagen - zu unterschiedlichem Preis. Mehr Von Michael Schuh

05.07.2002, 17:02 Uhr | Feuilleton
19.02.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Umberto Eco: Es ist ein komisches Buch

Umberto Ecos neuer Roman kommt in den italienischen Buchhandel. Beim Schreiben, kokettiert der Schriftsteller, habe er sich doch glatt in die fiktive Dame seines Buches verliebt. Mehr

21.11.2000, 22:20 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Weltreisen

"Fahrten und Gefährten. Reiseberichte aus einem halben Jahrhundert 1936-1990" von Hartmut von Hentig. Hanser Verlag, München 2000. 406 Seiten, Gebunden, 49,80 Mark, ISBN 3-446-19933-0.Hartmut... Mehr

19.10.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton
11.09.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Weder Wandel noch ganzheitlich

Zwei Experten und ein irreführender Buchtitel Mehr

17.01.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Schmetterlinge für Minuten

Das deutsche Gedicht bei feinen Leuten: Eine Lyrikanthologie Mehr

18.12.1999, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Entbehrung ist ein leidiges Wesen

Die Abschlussbände der Frankfurter Goethe-Ausgabe Mehr

09.09.1999, 12:00 Uhr | Feuilleton
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