Hanser Verlag: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hanser Verlag

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Erkrankung Herta Müller sagt Lesung ab

Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller hat eine Lesung in Essen kurzfristig abgesagt. Von einer schweren Erkrankung könne aber nicht die Rede sein, hieß es am Mittwoch auf der Buchmesse. Mehr

13.10.2009, 22:18 Uhr | Feuilleton

Bücher und ihre Cover Auf dem Umschlagplatz

Für die meisten Bücher ist das Cover die erste und einzige Werbefläche. Wenn man sie aber nur danach beurteilte, wäre es um die schöne Literatur schlecht bestellt. Jetzt bringt der Künstler Neo Rauch frische Malerei in die Ödnis. Aber nicht jedem gefällt das. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

23.08.2009, 15:08 Uhr | Feuilleton

Joel Agee: Zwölf Jahre Ich habe noch eine Jugend in Berlin

Dieses Buch durfte in der DDR nie veröffentlicht werden, wurde aber von begeisterten Lesern über die Grenze geschmuggelt: Joel Agee schildert in Zwölf Jahre seine amerikanische Jugend in Ostdeutschland. Die DDR kommt dabei gar nicht so schlecht weg. Mehr Von Tobias Rüther

23.05.2009, 15:11 Uhr | Feuilleton

Kopf hoch, so sind Sie hübscher Kopf hoch, so sind Sie hübscher

PARIS, 3. Februar.Kinder gehen von Bord eines Schiffs, manche blinzeln frech in die Kamera, andere schauen verschlossen daran vorbei. Eine derzeit in Paris laufende Ausstellung über die "Reichskristallnacht" im Mémorial de la Shoah schließt mit dieser Dokumentarfilmsequenz von der Ankunft eines ... Mehr

04.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Tagebuch der Hélène Berr Kopf hoch, so sind Sie hübscher

Sie ist die französische Anne Frank: Heute erscheint in Deutschland das Tagebuch der Jüdin Hélène Berr. Es beginnt 1942 im besetzten Paris und endet kurz vor der Deportation der jungen Frau. Ein berührender und erstaunlich reifer Zeugenbericht. Mehr Von Joseph Hanimann, Paris

04.02.2009, 06:17 Uhr | Feuilleton

Der Grabstein ist schon gemeißelt Der Grabstein ist schon gemeißelt

Und wo ist der Andere? Jean-Éric Green lebt seit zehn Jahren allein, seit sechs Jahren in dieser Wohnung mit den bauschigen Vorhängen, den Gemälden im Halbdunkel, dem Stuck, dem in der Dämmerung schimmernden Hellrot der Wandtapeten, das ein bisschen an Proust erinnert - obwohl er diesen Autor überhaupt nicht mag. Mehr

12.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Don Quijote Im Wort bleiben

Fünf Jahre lang hat Susanne Lange die Welt aus den Augen Don Quijotes gesehen. Am Ende hatte sie das Gefühl, mit ihm mitzureiten. Paul Ingendaay über eine Übersetzerin, die sich von einem Buch fressen ließ, um es ins Deutsche übertragen zu können. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

20.09.2008, 12:33 Uhr | Feuilleton

Im Banne der Totenkanne Im Banne der Totenkanne

Es gibt zwei gute Gründe, dieses Buch zu lesen: den Autor und den Übersetzer. Die beiden Gründe haben nichts miteinander zu tun. Damit soll nicht gesagt sein, es sei eine schlechte Übersetzung. Autoren sind aber eigenwillige Übersetzer. Henri Thomas selbst ist ein Beispiel dafür. Neben Goethes "Torquato Tasso" ... Mehr

12.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Platons Erbe Platons Erbe

In der Edition Lyrik Kabinett des Hanser Verlages sind die Gedichte von Haris Vlavianos erschienen. Der optisch wie haptisch reizvoll gestaltete Band enthält eine Zusammenstellung aus den bisher zum Großteil nur auf Griechisch publizierten Gedichtbüchern des 1957 in Rom geborenen Lyrikers und Universitätsprofessors. Mehr

21.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wie spricht Marco Polo über die chinesischen Städte? Wie spricht Marco Polo über die chinesischen Städte?

Das Auffälligste, was sich in der Neuübersetzung der "Unsichtbaren Städte" geändert hat, ist der Verzicht auf die Gattungsbezeichnung. Als "Roman" wies der Hanser Verlag 1977 das Buch von Italo Calvino aus, das damals in deutsch-deutscher Koproduktion erschien - als Übersetzer fungierte der 1919 geborene ... Mehr

25.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Verführt durch Nietzsches Stil Verführt durch Nietzsches Stil

Nietzsche infiziere nicht mehr, schrieb Jürgen Habermas beschwörend und apodiktisch vor nun schon einigen Jahren. Das Diktum prägte sich nicht zuletzt deshalb ein, weil es selbst von unübersehbar nietzscheanischer Qualität war. Der Text als Infektion, von subkutaner und deshalb umso stärkerer Wirkung ... Mehr

03.09.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das Buch als Werbeträger Das Buch als Werbeträger

Dieses Buch nebst CD handelt scheinbar von Musik und Management. In Wirklichkeit ist es eine verkappte Anzeige des Schreibgeräteherstellers Montblanc und des Schraubenhändlers Würth, präsentiert vom Hanser Verlag. Weil Montblanc die CD sponsert und Würth das Vorwort schreibt, gönnen uns die Autoren Kapitel über den Erfolg von Montblanc und Würth. Mehr

18.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Hanser Verlag Ein Verlag, das gibt sich so, ist ein riesengroßer Zoo

Wilde Lektoren, der Chef ein Berserker und viele Autoren der Weltliteratur im Haus: Hanser ist von den Buchhändlern zum Verlag des Jahres gekürt worden. Ein Ortstermin in München. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

29.01.2007, 18:08 Uhr | Feuilleton

Der bittersüße Honig der Mutlosigkeit Der bittersüße Honig der Mutlosigkeit

Das neue Buch des türkischen Schriftstellers Orhan Pamuk, der in wenigen Wochen in Stockholm mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wird, ist zugleich Autobiographie, Porträt seiner Heimatstadt Istanbul und eine Geschichte vom Zerfall einer Familie. Mit seinen Stadtansichten und den vielen privaten Familienfotos ... Mehr

18.11.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis-Reaktionen Türkei und Armenien freuen sich gemeinsam

In Armenien ist die Vergabe des Literaturnobelpreises an Pamuk mit Genugtuung aufgenommen worden. Auch türkische Verbände in Deutschland zeigen sich erfreut: Reaktionen auf Pamuks Ehrung. Mehr

12.10.2006, 16:06 Uhr | Feuilleton

Literatur Schriftsteller Oskar Pastior ist tot

Der Schriftsteller und Georg-Büchner-Preisträger Oskar Pastior ist tot. Der 78jährige, der ein großer Sprachkünstler und Experimentaldichter war, starb in der Nacht zum Donnerstag in Frankfurt, wo er die Buchmesse besuchen wollte. Mehr

05.10.2006, 11:29 Uhr | Feuilleton

Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben

Die Befreiung von ideologischen Zwängen ist die Voraussetzung einer Befreiung der Sprache: An den frühen, bislang wenig bekannten Werken Oskar Pastiors ist zu erkennen, wie ein Dichter zu seinem Lebensthema findet. Oskar Pastior, der Büchner-Preisträger dieses Jahres, ist der vertrackteste und naivste, ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die junge Muse küßt nicht mehr Die junge Muse küßt nicht mehr

An der Universität zu leiden ist für ihre Insassen normal. Der Germanist Jochen Hörisch legt jetzt einen Essay darüber vor, worum es sich bei diesem Leiden handelt ("Die ungeliebte Universität". Rettet die Alma mater! Hanser Verlag, München 2006. 139 S., br., 14,90 [Euro]). Dieser Essay hat zwei ... Mehr

11.09.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ingenieure Das Millionenheer der unbekannten Helden

Was wir als Kulturleistung bewundern, von den Pyramiden der Ägypter über den Buchdruck bis hin zu Computern aus der Neuzeit: Alles sind Leistungen von Ingenieuren. Zukunftssorgen kennt der Berufsstand kaum. Aber Nachwuchssorgen. Mehr Von Georg Giersberg

15.05.2006, 21:42 Uhr | Wirtschaft

Übersetzerstreit Friß oder stirb

Die Position des Hanser-Verlags im Streit um die Honorarvergütung der Übersetzer erregt Widerspruch: Gerlinde Schermer-Rauwolf, Vorsitzende des Verbandes der Übersetzer (VdÜ), erläutert die Sicht der Gegenseite. Mehr Von Gerlinde Schermer-Rauwolf

16.01.2006, 19:02 Uhr | Feuilleton

Übersetzerstreit Dann wird dieses Land andere Literaturverlage bekommen

Eine Machtprobe steht bevor: Bedrohen die Honorarforderungen literarischer Übersetzer die Vielfalt unserer Verlagslandschaft? Der Hanser Verlag gewährt Einblick in seine Kalkulation. Mehr Von Hannes Hintermaier

11.01.2006, 11:22 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Einen Knoten aus dem Wind der Worte knüpfen

Was Ernst Jünger einmal einem Kollegen schrieb, wohin ein Schriftsteller vor dem Erfolg flüchtet und warum eine befreite Politikerin Angela Merkel bemitleidet: Das war die Frankfurter Buchmesse. Mehr Von Nils Minkmar und Eberhard Rathgeb

24.10.2005, 14:48 Uhr | Feuilleton

Alle Achtung aus dem Bauch des Architekten Alle Achtung aus dem Bauch des Architekten

Was muß das für ein Gefühl sein, zum Argument in der eigenen Beweisführung zu werden? Und das zweifellos nicht wider Willen, aber vielleicht doch wider besseres Wissen. Geschehen ist dies Georg Franck, Professor für EDV-gestützte Methoden in Architektur und Raumplanung in Wien. Vor sieben Jahren ... Mehr

19.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

So, Friedrich, jetzt mußt du dich entscheiden So, Friedrich, jetzt mußt du dich entscheiden

Noch immer unter dem Eindruck von Friedrich Schillers Tod am 9. Mai schrieb Goethe Ende 1805: "Das entgegengesetzte von unseren Wünschen und Bestrebungen tut sich hervor, bedeutende Männer wirken auf eine der Menge behagliche Weise; ihre Lehre und Beispiel schmeichelt den Meisten; die Weimarer Kunstfreunde, ... Mehr

11.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wer geliebt sein will, braucht nur zu sterben Wer geliebt sein will, braucht nur zu sterben

Wer sich auf ihn einläßt, muß wissen, was er tut: "Die Erfahrung mit einem Menschen genügt für hundert Jahre. Man wird auch dann nicht mit ihr fertig." Das schrieb Canetti gegen die biographische Methode im allgemeinen, dürfte aber vor allem auf ihn selbst gemünzt sein. Als einen "Titan fürwahr, ... Mehr

05.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton
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