Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Hans Magnus Enzensberger

Alle Artikel zu: Hans Magnus Enzensberger
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Die Rächerin Die Rächerin

Der Aufbau Verlag steht vor dem Ruin, ein neuer Berliner Verlag baut sich seit einigen Jahren auf: der Verbrecher Verlag, der zumal heimatlos gewordene, versprengte Autoren aufliest. So die skandalumwitterte Gisela Elsner. Sie zählt zur großen Gruppe der Streiter fürs Proletariat, die sich von den noblen Bürgerfamilien, in denen sie groß wurden, losgesagt haben. Mehr

14.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (8) Die Fatalität des Denkens

Kafka schrieb: Nichts, wenn man es überlegt, kann dazu verlocken, in einem Wettrennen der erste sein zu wollen. Wie kommt man auf einen solchen Satz? Freilich nur, wenn man überhaupt erst zu überlegen anfängt, meint Hans Magnus Enzensberger. Mehr Von Hans Magnus Enzensberger

11.07.2008, 18:25 Uhr | Feuilleton

Hammerstein im Radio Obacht vor den fleißigen Dummen

Hans Magnus Enzensbergers Hammerstein liegt als Hörfassung des Buches als absolut überzeugende Gemeinschaftsproduktion von Radio Bremen und dem SWR vor. Die Sendung, die sich Zeit nimmt, erfordert zwar Konzentration, die sich aber mehr als lohnt. Mehr Von Oliver Jungen

10.07.2008, 18:00 Uhr | Feuilleton

Offenbarung Offenbarung

Liebesschwüre und Liebesklagen gehören nicht unbedingt zu dem von ihm bevorzugten lyrischen Repertoire, ganz gleich, ob man an den zornigen jungen, den gewitzten älteren oder den gelehrten alten Formkünstler Enzensberger denkt. Man kann es ihm deshalb nachfühlen, wenn er mitteilt, die Einladung des Verlages, seine Liebesgedichte in einem Bändchen zu sammeln, habe ihn "kalt erwischt". Mehr

07.07.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Teilchenphysik Der Urknall von Genf

Mit einem gigantischen Teilchenbeschleuniger wollen die Physiker des Cern entschlüsseln, wie die Welt entstanden ist und was sie zusammenhält. Die Planung für den „Large Hadron Collider“ begann vor zwanzig Jahren. In wenigen Wochen soll mit den Experimenten begonnen werden. Mehr Von Manfred Lindinger

30.06.2008, 14:50 Uhr | Wissen

Kursbuch Nachruf auf eine Zeitschrift

Das Kursbuch, lange Zeit ein Leitmedium der linksintellektuellen Szene, wird eingestellt. Seine Angriffslust war ihm schon vor Jahren abhanden gekommen. Sein Niedergang ist auch ein Zeichen dafür, dass die linke Avantgarde ihre Unberechenbarkeit verloren hat. Mehr Von Jürgen Kaube

12.06.2008, 18:57 Uhr | Feuilleton

Kulturzeitschrift Das Kursbuch wird eingestellt

Das Kursbuch, 1965 gegründet von Hans Magnus Enzensberger, wird eingestellt. Der Holtzbrinck-Verlag, der die Zeitschrift seit drei Jahren herausbrachte, stellt kein Geld mehr zur Verfügung. Mehr

12.06.2008, 10:55 Uhr | Feuilleton

Hans Magnus Enzensberger Der unverkennbare Rühmkorf-Sound

Von allen Schmerzensmännern der Poesie war er der luftigste. Virtuos wie kein anderer hat Peter Rühmkorf die Schwermut zum Tanzen gebracht. Seitdem Robert Gernhardt das Zeitliche gesegnet hat, konnte kein Vers- und Reimkünstler ihm mehr das Wasser reichen. Mehr

10.06.2008, 16:27 Uhr | Feuilleton

Faul? Eine Frechheit! Faul? Eine Frechheit!

Im dreißigsten der "Berliner Gemeinplätze", die 1968 im "Kursbuch" gedruckt wurden, notierte Hans Magnus Enzensberger: "Wer auf das Jahr 1933 starrt, dem wird die Gegenwart zum blinden Fleck." Im Augenblick seiner Niederschrift war diese Warnung das Gegenteil eines Gemeinplatzes. Der grassierende ... Mehr

31.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Reisen Sie mit Koeppen Reisen Sie mit Koeppen

Als Band 8 der Werkausgabe des 1996 verstorbenen Wolfgang Koeppen liegt jetzt jener Teil der Reiseprosa vor, der, auf Radioessays fußend, 1958 im Goverts Verlag unter dem Titel "Nach Russland und anderswohin" erschienen war. Nach seinen legendären drei Nachkriegsromanen ("Tauben im Gras", "Das Treibhaus" und ... Mehr

17.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Der General und sein Töchterbataillon

Ein adliger Militär alter Schule, der Hitler verachtete: Hans Magnus Enzensberger hat ein großartiges Buch über Kurt von Hammerstein geschrieben, den Armee-Chef der Weimarer Republik. Mehr Von Volker Weidermann

15.01.2008, 14:35 Uhr | Feuilleton

Mathematikjahr 2008 Rechnen lohnt sich

Mathematikstudenten haben beste Berufs- und Verdienstchancen. Aber das Image ihres Faches ist notorisch schlecht. Das soll sich im Mathematikjahr 2008 ändern. Mehr Von Sebastian Balzter

05.01.2008, 00:24 Uhr | Beruf-Chance

Born in Nürtingen Born in Nürtingen

"Die Forderung, ein Gedicht habe entweder effektiv oder nicht geschrieben worden zu sein, ist die Forderung von Krämerseelen . . .", schrieb Nicolas Born 1969, als die Politisierung der Literatur ihren Höhepunkt erreicht zu haben schien. Soeben war das legendäre "Kursbuch 15" erschienen, und die "Krämerseele", die hier attackiert wurde, war kein anderer als Hans Magnus Enzensberger. Mehr

19.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tristesse und Glorie der Straße Tristesse und Glorie der Straße

Ich mochte Amerika sofort", hat Charles Simic einmal bekannt: "Es war schrecklich hässlich und schön auf einmal." Das war offenbar die Initiation des sechzehnjährigen Immigranten, der eine Belgrader Kriegskindheit hinter sich hatte und vor sich die Verheißung einer Neuen Welt, in der alles möglich ... Mehr

13.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Hans Magnus Enzensberger Im Schlafrock der Geschichte

Hans Magnus Enzensberger, der sein Leben lang als scharfer Kritiker der Bundesrepublik und ihrer bequemen Illusionen hervorgetreten ist, hat erklärt, er habe nie zur extremen Linken gehört. Man reibt sich die Augen: Da soll gar nichts gewesen sein? Mehr Von Henning Ritter

26.09.2007, 20:06 Uhr | Feuilleton

Intelligenztests Schnapp! Da geht die Falle zu!

In seinem als „Idiotenführer“ apostrophierten Buch „Im Irrgarten der Intelligenz“ erklärt Hans Magnus Enzensberger, warum Intelligenztests so wenig mit Intelligenz zu tun haben - kurzweilig und kokett. Mehr Von Christian Geyer

27.08.2007, 16:22 Uhr | Feuilleton

Schnapp! Da geht die Falle zu! Schnapp! Da geht die Falle zu!

Ganz am Ende seines spritzigen Büchleins über die Idiotie von Intelligenztests scheint Hans Magnus Enzensberger von der Ahnung beschlichen zu werden, er könne seine schriftstellerische Energie ans falsche Thema verschwendet haben, die Ahnung, das gewählte Thema "Intelligenztests" sei möglicherweise doch keine glückliche Wahl gewesen. Mehr

27.08.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Brigitte Mohnhaupt kommt frei Wer war's?

Es gibt nach wie vor eine essentielle Frage, die Brigitte Mohnhaupt nicht beantwortet. Die frühere Terroristin der Rote Armee Fraktion hat wie ihre Mittäter der Öffentlichkeit nie gesagt, wer die Schleyers, Pontos, von Braunmühls und Hillegaarts erschossen hat. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

13.02.2007, 09:41 Uhr | Feuilleton

Tante Hans Magnus bittet zum Tee Tante Hans Magnus bittet zum Tee

Wissen Sie, wann die Uefa-Champions-League gegründet wurde? Nein? Macht nichts. Hans Magnus Enzensberger weiß es auch nicht. Bei ihm fällt es nur leider auf, weil er in seiner neuen Erzählung "Josefine und ich", die morgen erscheint und die seine erste erzählerische Prosa-Veröffentlichung seit mehr ... Mehr

18.06.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Debatte Du Opfer!

Lange Zeit galt, wer sich selbst zum Opfer erklärte, als Gewinner in der Konkurrenz um Aufmerksamkeit - es war schick, ein Opfer zu sein. Doch das Publikum verliert das Interesse, und unter den Verlierern gilt Opfer inzwischen als Schimpfwort. Mehr Von Julia Encke

12.06.2006, 14:44 Uhr | Feuilleton

Warschauer Buchmesse Da fließt noch viel Wasser die Oder herunter

In Polen dürfen sich die alten Schlachtrösser aus Deutschland noch immer als Dichterfürsten fühlen: Impressionen von der Warschauer Buchmesse, bei der diesmal Deutschland der Ehrengast ist. Mehr Von Stefanie Peter

24.05.2006, 12:42 Uhr | Feuilleton

Marbacher Fundstücke Heilbut? Nie gehört!

Hans Magnus Enzensberger hat eine Abenteuerreise in die Literaturgeschichte unternommen und hat den vergessenen deutschen Dichter Iwan Heilbut gefunden - im Literaturmuseum der Moderne, das am 6. Juni eröffnet wird. Mehr Von Hans Magnus Enzensberger

23.05.2006, 11:20 Uhr | Feuilleton

Die Zukunft der Selbstmordattentäter Die Zukunft der Selbstmordattentäter

Einen "Versuch über den radikalen Verlierer" nennt Hans Magnus Enzensberger das schlanke Buch, das unter dem Titel "Schreckens Männer" in der edition suhrkamp erschienen ist. Fünfzig Seiten, auf denen er den Islamismus analysiert, als hätte es nicht schon Berge von Analysen über dieses seit dem 11. Mehr

19.05.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Islamismus Die Zukunft der Selbstmordattentäter

Eine Zivilisation der radikalen Verlierer: Hans Magnus Enzensbergers Streitschrift über den Islamismus entwirft ein bedrückendes Bild und verschärft die kulturelle Konfrontation. Von Henning Ritter. Mehr Von Henning Ritter

19.05.2006, 06:50 Uhr | Feuilleton

Josefine und ich Josefine und ich

Ein Ereignis ist anzuzeigen: Nach mehr als dreißigjähriger Abstinenz hat Hans Magnus Enzensberger sich wieder der erzählenden Prosa zugewandt. Seit dem Erscheinen seines einzigen Romans "Der kurze Sommer der Anarchie" im Jahr 1972 hat Enzensberger zahlreiche und höchst unterschiedliche Werke veröffentlicht: Gedichtbände, ... Mehr

11.05.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton
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