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Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Hannah Arendt

Europäer und Amerikaner Mon Ami, go home!

Europa soll das Schicksal in die eigene Hand nehmen? Aber was ist das Eigene, wenn Amerikaner immer schon auch Europäer sein wollten – und umgekehrt? Mehr

05.06.2017, 14:31 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Hannah Arendt
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Für einen ästhetischen Streit Es lebe die Kunst! Nur welche? Und warum?

Documenta, Biennale, Dana Schutz: Die Debatte um die Gegenwartskunst fixiert sich allzu sehr auf Identitäten und Inhalte. Ein Plädoyer für einen ästhetischen Streit. Mehr Von Kolja Reichert

08.05.2017, 22:53 Uhr | Feuilleton

Seyla Benhahib Trübe Aussichten

Menschenrechte sind zum Kern eines globalen humanitären Aktivismus geworden. Sie drücken moralische Prinzipien aus, die sich nicht in der Unverbindlichkeit von Sonntagsreden entschärfen lassen, sondern normative Ansprüche erzeugen. Mehr Von Wilfried von Bredow

20.02.2017, 09:51 Uhr | Politik

Optimismus der Fremden Wer ist Flüchtling?

Wer in dem Land, aus dem er kommt, ein guter Bürger war, wird wohl auch im neuen Land ein guter Bürger sein. Ein Gastbeitrag Mehr Von Byung-Chul Han

24.01.2017, 22:08 Uhr | Feuilleton

Nilüfer Göle im Gespräch Der Islam ist dabei, einheimisch zu werden

Die Soziologin Nilüfer Göle hat in ganz Europa mit Muslimen geredet, die sonst nicht zu Wort kommen. Die Ergebnisse ihrer bemerkenswerten Studie sind jetzt auch auf Deutsch erschienen. Mehr Von Karen Krüger

21.11.2016, 14:12 Uhr | Feuilleton

Wahl in Amerika Das Ende des Konsenses

Etablierte politische Verhaltensweisen sind Donald Trump egal. Der linke Begriff des Establishments wird ihm zur Waffe. Ungewollt fragt der republikanische Präsidentschaftskandidat damit auch, was Demokratie ist. Mehr Von Cord Riechelmann

06.11.2016, 17:52 Uhr | Feuilleton

Gastbeitrag von Steinmeier Eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft

Zählen Fakten heute noch? Ein Blick auf die Amerika-Wahl, die Brexit-Kampagne, die Lage in Russland zeigt: Gefühlte Wahrheiten sind gefährlich wie nie zuvor. Mehr

04.11.2016, 23:03 Uhr | Politik

Philosophin Judith Butler Das Paradox der Demokratie

Wir müssen Hillary Clinton ins Weiße Haus helfen, damit wir eine Opposition gegen sie aufbauen können: Die Philosophin Judith Butler über ihre performative Theorie der Versammlung. Mehr Von Gregor Quack

26.10.2016, 06:59 Uhr | Feuilleton

Sachbuch über Böses Denken Zum Blick in den Abgrund gezwungen

Kann, wer keine Moral kennt, böse handeln – oder ist das Ausblenden der Moral eine böse Entscheidung? Die Philosophin Bettina Stangneth beantwortet diese Fragen in ihrem furios geschriebenen Buch Böses Denken. Mehr Von Petra Gehring

01.08.2016, 20:56 Uhr | Feuilleton

Alt-Athener Brexit-Lehre Man müsste bloß wieder zurückrudern

Ein Schiff, die Abtrünnigen zu vernichten, eines, den widerwärtigen Auftrag zurückzunehmen: Wie man eine folgenschwere Entscheidung doch noch rückgängig machen kann, können die Briten von den alten Athenern lernen. Mehr Von Uwe Walter

01.07.2016, 12:46 Uhr | Feuilleton

Flüchtlingskrise Der nackte Mensch

Im Grundgesetz ergänzen universale Menschenrechte und nationale Souveränität einander. In der Flüchtlingskrise scheinen sie in einen unauflöslichen Widerspruch zu geraten. Eine Annäherung an ein Paradox. Mehr Von Mark Siemons

22.03.2016, 16:33 Uhr | Feuilleton

Benito Mussolini Glaube statt Verstand

Mussolini scheiterte am Krieg, weil die Nation überfordert, aber auch wehrtechnisch nicht vorbereitet war. Das bürgerliche Italien hatte vor dem Ersten Weltkrieg mehr Geld ins Militär gesteckt als das faschistische Italien unter Mussolini. Mehr Von Ignaz Miller

21.03.2016, 10:09 Uhr | Politik

Wahl in Baden-Württemberg Lechts und rinks

Am Sonntag wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Die beiden Spitzenkandidaten Winfried Kretschmann und Guido Wolf zehren von ihren Hobbys – besonders in ungewissen Zeiten. Mehr Von Jasper von Altenbockum und Rüdiger Soldt, Sigmaringen/Weingarten

11.03.2016, 13:37 Uhr | Gesellschaft

Winfried Kretschmann Landesvater bis zur Schmerzgrenze

Am Sonntag könnte Kretschmann ein Volksparteienergebnis mit seinen Grünen in Baden-Württemberg erzielen. Sein Pragmatismus ist Teil des Erfolgs. Und das größte Problem: Kretschmann hat kein Projekt für die Zukunft. Mehr Von Rüdiger Soldt, Walldorf/Mannheim

10.03.2016, 12:49 Uhr | Politik

Ein Gespräch mit Edna Brocke Eigenständig denken war ihr Lebensmotto

Donald Trump ist der Elefant im politischen Porzellanladen Amerikas, Europa steht in der Flüchtlingskrise vor einer Zerreißprobe, weltweite religiöse und kulturelle Konflikte bestimmen die Schlagzeilen – was hätte Hannah Arendt dazu gesagt? Mehr Von Juliane Eva Reichert

09.03.2016, 21:41 Uhr | Feuilleton

Google as a Fortune Teller The Secrets of Surveillance Capitalism

Governmental control is nothing compared to what Google is up to. The company is creating a wholly new genus of capitalism, a systemic coherent new logic of accumulation we should call surveillance capitalism. Is there nothing we can do?surveillance capitalism Mehr Von Shoshana Zuboff

05.03.2016, 13:23 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller Rudyard Kipling Dieser Dschungel ist kein Kindertraum

Die erste deutschsprachige Biographie und viele Erstübersetzungen lassen den Mogli-Erfinder Rudyard Kipling in neuem Licht erscheinen. Vieles klingt großspurig, zuweilen arrogant. Doch alles fasziniert durch sein unverblümtes Staunen. Mehr Von Tobias Döring

31.12.2015, 13:29 Uhr | Feuilleton

Judenräte in den Ghettos Anpassung und Unterwerfung

Die auf Anordnung der deutschen Besatzungsmacht eingesetzten Judenräte und Ordnungsdienste hatten den Auftrag, in den Ghettos die antijüdischen Maßnahmen zu verkünden und zu vollziehen. Mehr Von Hans-Jürgen Döscher

16.11.2015, 09:52 Uhr | Politik

Die Rede im Wortlaut Ein Land der Zuversicht

In einer Rede zur Eröffnung der Interkulturellen Woche am Sonntagabend in Mainz hat Bundespräsident Joachim Gauck zur Aufnahme von Flüchtlingen und die Folgen für Deutschland gesprochen. FAZ.NET dokumentiert die Rede im Wortlaut. Mehr

27.09.2015, 19:00 Uhr | Politik

Martin Amis’ Holocaust-Roman Lizenz zum Exzess

Der englische Schriftsteller Martin Amis hat einen Roman über Auschwitz geschrieben. Interessengebiet ist umstritten. Wie könnte es auch anders sein? Mehr Von Jürgen Kaube

01.09.2015, 16:53 Uhr | Feuilleton

Heidegger-Konferenz So sieht Denken aus

Auf einer Siegener Tagung zu Heideggers Schwarzen Heften waren fast nur Gegner des inkriminierten Philosophen geladen. Wie kam es, dass sie trotzdem mit einem Punktsieg Heideggers endete? Mehr Von Per Leo

06.05.2015, 16:50 Uhr | Feuilleton

Wohin mit ihm? Der arme Intellektuelle

Früher wurden sie bewundert. Heute gibt es kaum noch etwas für sie zu tun. In der Wirtschaft nicht, in der Wissenschaft wenig und nicht im Fernsehen. Lohnt es sich noch, Intellektueller zu werden? Mehr Von Jan Grossarth

11.02.2015, 06:00 Uhr | Beruf-Chance

TV-Kritik: Maischberger Tote Flüchtlinge: Falsche Panik oder echtes Problem?

Kaum jemand in Europa gerät wegen toter Flüchtlinge noch in Panik. Vielmehr regiert die „Angst vor Flüchtlingen“. Wie auch in der Sendung von Sandra Maischberger. Leider. Mehr Von Frank Lübberding

26.11.2014, 06:19 Uhr | Feuilleton

Entfremdung und Erniedrigung Die Russen verlieren den Bezug zur Realität

Wie man mit dem Hammer moralisiert: Russlands Gesellschaft ist drauf und dran, eine Sklavenmoral zu entwickeln. Sie ist geprägt von Ressentiment und Erschöpfung. Mehr Von Michail Jampolsky

12.11.2014, 17:17 Uhr | Feuilleton

Martin Amis’ Holocaust-Roman Im Grenzbereich der Literatur

Endet die künstlerische Freiheit des Autors vor den Toren von Auschwitz? Martin Amis diskutiert in London über seinen Holocaust-Roman, der zwar keine Komödie sei, teilweise aber Satire. Kritiker bezeichnen ihn als moralische Katastrophe. Mehr Von Gina Thomas, London

03.09.2014, 14:02 Uhr | Feuilleton
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