Günter Grass: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Günter Grass

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Was darf der Roman? Der Kannibale des Bücherherbstes

Kaum hat Jonathan Littell für seinen Roman über einen kultivierten SS-Offizier den renommierten Prix Goncourt erhalten, beginnen in Frankreich die Debatten. Ist diese Themenwahl zulässig? Warum gibt es so wenig neue Literatur aus Opfersicht? Mehr Von Jürg Altwegg, Paris

09.11.2006, 13:46 Uhr | Feuilleton

Schröders Memoiren „Ich wollte ja nicht aufhören“

Gerhard Schröder stellt in der Berliner SPD-Zentrale seine Memoiren vor und inszeniert sich wieder als der, der er immer war: der Medienkanzler, der Meister des Rampenlichts. Mit Audio-Datei. Mehr Von Andreas Kilb, Berlin

26.10.2006, 20:14 Uhr | Feuilleton

Buchmessen-Bilanz Man lese Doktor Oetker

Heimliche Stars, alte Recken, große Deals und wieder einmal viele geklaute Bücher: Die soeben zu Ende gegangene Frankfurter Buchmesse war heiter und unverbissen - trotz einer düsteren Bedrohung namens Google. Mehr Von Edo Reents

09.10.2006, 13:59 Uhr | Feuilleton

None Blumiger Wahnsinn

Pfeffer, Zimt und Lotusblumen, schöne, vergeistigte Menschen, die keiner Fliege etwas antun würden? Deutsche haben Indien oft als Gegenbild zur europäischen Welt beschrieben, wenn auch aus der Ferne, ohne das Land selbst zu kennen. Die Anthologie "Sehnsucht nach Indien" versammelt jetzt literarische Indien-Texte vom Ende des 18. Mehr

08.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Hier wächst kein Grass mehr

Es war die Messe, als Oskar Pastior starb und mit seinem Tod ein Loch in das große Frankfurter Summen riß. Und es war die Messe, als Sasa Stanisi triumphierte, ein Nobelpreisträger beleidigt und junge Dichter wütend waren. Mehr Von Julia Encke, Volker Weidermann

07.10.2006, 19:16 Uhr | Feuilleton

Urheberrecht F.A.Z. weist Angriffe von Grass zurück

Der Schriftsteller Günter Grass wirft der F.A.Z. eine Verletzung des Urheberrechts vor und hat einen Antrag auf Einstweilige Verfügung gestellt. Die F.A.Z. hatte zwei Briefe von Grass an den früheren Wirtschaftsminister Karl Schiller abgedruckt. Mehr

06.10.2006, 21:40 Uhr | Feuilleton

Friedenspreis Lepenies warnt vor Überhöhung der Kultur

Wolf Lepenies, diesjähriger Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, hat vor einer Überhöhung der Kultur gewarnt. Die Kultur dürfe nicht über die Politik gestellt werden. Mehr

06.10.2006, 14:48 Uhr | Feuilleton

Buchmesse Auf Autorensafari

Sushi mit Harry Rowohlt, Entspannen mit Axel Hacke und Umarmungen mit Roger Willemsen: Bei der Frankfurter Buchmesse trifft man die Schriftsteller auf freier Wildbahn. Ein Rundgang. Mehr Von Felix Wadewitz

06.10.2006, 12:37 Uhr | Rhein-Main

FAZ.NET-Spezial: Gastland Indien Die Glitzernächte von Bombay

Alles soll besser werden als im Jahr 1986. Damals war Indien schon einmal Gastland der Buchmesse, hinterließ aber wenig Spuren. Im Jahr 2006 überschwemmt eine kleine Bücherflut aus und über Indien den deutschen Buchmarkt. Ein Überblick über die wichtigsten Autoren. Mehr

02.10.2006, 15:09 Uhr | Feuilleton

Belletristik-Überblick Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. Mehr Von Hubert Spiegel

30.09.2006, 15:56 Uhr | Feuilleton

None Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. "Im Alter von vierzehneinhalb Jahren", so erinnert sich der ungarische Nobelpreisträger ... Mehr

30.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Moralist Günter Grass Beichten Sie, es wäre für Sie eine Erleichterung!

Günter Grass und Wirtschaftsminister Karl Schiller waren Freunde. Bis der Autor der „Blechtrommel“ den angesehenen Politiker dazu aufforderte, mit seiner NS-Vergangenheit an die Öffentlichkeit zu gehen. In zwei der F.A.Z. vorliegenden Briefen von 1969/70 zeigt sich Grass auf der Höhe seiner Verdrängungskunst. Mehr Von Wigbert Löer

29.09.2006, 08:53 Uhr | Feuilleton

None Woher hat er das bloß?

Was ist der Unterschied zwischen einem Videoband und dem Kampf der Kulturen? Auf die Frage "Läuft das Band?" ist die Antwort "Ja doch" statthaft, weil Surren und Blinken der Kamera beglaubigen, daß tatsächlich fürs Familiengedächtnis auf Band gebannt wird, wie das von der Mutter jenseits des Atlantiks gestiftete Klavier im deutschen Familienkreis ankommt. Mehr

25.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Interview Walter Kempowski Der Mensch muß uns doch für verrückt halten!

Späte Geständnisse sind seine Sache nicht - Zeugnis ablegen auf wahrhaftige und durchaus unterhaltsame Art hingegen schon. Mit der F.A.Z. sprach Walter Kempowski über den Schmerz des Unterschätztwerdens, Günter Grass und seinen neuen Roman. Mehr

22.09.2006, 18:47 Uhr | Feuilleton

Ein Jahr nach der Neuwahl Der lange Schatten von Rot-Grün

Am Sonntag wäre Bundestagswahl gewesen - hätte der ehemalige Bundeskanzler Schröder nicht aufgegeben. Aber irgendwie ist alles wie früher. Eine Spekulation von Carsten Germis und Eckart Lohse. Mehr Von Carsten Germis und Eckart Lohse

17.09.2006, 20:11 Uhr | Politik

Debatte Handke: Grass eine Schande für das Schriftstellertum

Ein umstrittener Schriftsteller attackiert den anderen: Peter Handke hat Günter Grass als selbstgerecht kritisiert. Zudem, so Handke, hätte Grass auch als junger Mensch das Unwesen des Nazitums erkennen müssen. Mehr

13.09.2006, 15:56 Uhr | Feuilleton

Joachim Fest Der Mensch ist nicht zu vornehm für das Leben

Joachim Fest, früherer Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist gestorben. Die Beschäftigung mit dem Dritten Reich war sein Lebensthema, mit dem er uns zeigte, was wir sein könnten. Frank Schirrmacher zum Tode des Publizisten. Mehr Von Frank Schirrmacher

13.09.2006, 06:22 Uhr | Feuilleton

Grass-Memoiren Da liegt der Gammelhund begraben

Günter Grass erzählt in „Beim Häuten der Zwiebel“, er habe in Düsseldorf mit Louis Armstrong gejazzt. Der Mann am Banjo, Günther Scholl, den Grass in seinem Roman „Scholle“ nennt, erzählt die wahre Geschichte. Mehr Von Michael Gassmann, Casesi

08.09.2006, 13:09 Uhr | Feuilleton

Joachim Fests Memoiren Auch wenn alle mitmachen - ich nicht

Es ist nach Günter Grass' Memoiren das zweite mit Spannung erwartete Erinnerungsbuch des Jahres: Joachim Fests Ich nicht, im Feuilleton der F.A.Z. vorabgedruckt. Eine Einführung. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.09.2006, 14:43 Uhr | Feuilleton

Lesung Günter Grass liest aus „Beim Häuten der Zwiebel“

Der Literaturnobelpreisträger Günther Grass hat im Frankfurter Opernhaus Passagen aus seinem etwa 500 Seiten starken Erinnerungsbuch vorgetragen. Mehr Von Michael Hierholzer

05.09.2006, 23:50 Uhr | Rhein-Main

Günter Grass Auf beiden Füßen

Als Günter Grass am Montag abend in Berlin erstmals seine Memoiren vorstellte, ließ er sich weder von Demonstranten noch von unbequemen Fragen beeindrucken: „Ich stehe noch auf beiden Beinen und werde auch weiterhin den Mund aufmachen.“ Mehr Von Heinrich Wefing

05.09.2006, 18:22 Uhr | Feuilleton

Polen und der Fall Grass Kaczynskis Bullterrier hat sich verrannt

Polens Regierungspartei wollte den Fall Günter Grass im Danziger Wahlkampf ausschlachten - und ist gescheitert. Die Brüder Kaczynski gründen ihren Erfolg auch auf antideutschen Ressentiments. Doch in Danzig hat die Anti-Grass-Kampagne keinen Erfolg. Mehr Von Konrad Schuller, Danzig

01.09.2006, 11:38 Uhr | Politik

Debatte Grass bleibt Ehrenbürger von Danzig

Günter Grass kann Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Danzig bleiben. Die Konservativen im Stadtrat verzichteten darauf, einen Antrag einzubringen, um dem Schriftsteller die Ehrenbürgerschaft abzuerkennen. Mehr

31.08.2006, 17:03 Uhr | Feuilleton

Auszeichnung Grass verzichtet auf Brückepreis

Für seine Verdienste um die deutsch-polnische Annäherung sollte Günter Grass den Brückepreis der Stadt Görlitz bekommen; Politiker hatten dies mit Hinblick auf seine Vergangenheit bei der Waffen-SS kritisiert. Nun verzichtet Grass von sich aus. Mehr

30.08.2006, 18:46 Uhr | Feuilleton

None Ist die schwarze Köchin da?

Das Rätsel wird bis zum letzten Wort nicht gelöst, die Antwort bleiben diese 480 Seiten schuldig: Günter Grass erklärt uns nicht, warum er sechzig Jahre lang nicht bekannt hat, daß er als Siebzehnjähriger in der Waffen-SS war. Aber wäre überhaupt eine Erklärung vorstellbar, die dem Hagel der Reaktionen ... Mehr

26.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
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