Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Günter Grass

Alle Artikel zu: Günter Grass
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Grass gegen Grass Der Schlüssel zum Zwiebelbuch

Seit Günter Grass seine Zugehörigkeit zur Waffen-SS bekanntgemacht hat, zweifelt man immer wieder, ob er weiß, was er sagt. Das Maßlose seiner Gegenangriffe widerspricht allen Klugheitsregeln des öffentlichen Kampfes. Mehr Von Patrick Bahners

18.06.2007, 10:54 Uhr | Feuilleton

Literatur Walser und Grass kritisieren Elke Heidenreich

In einem gemeinsamen Interview haben Günter Grass und Martin Walser heftige Kritik an der Literaturkritikerin Elke Heidenreich geübt: Als Dummheit und Unverschämtheit bezeichnete Grass Heidenreichs Urteil über beider jüngste Werke. Mehr

13.06.2007, 15:27 Uhr | Feuilleton

Die Lyrikerin Mascha Kaléko Zur Heimat erkor sie sich die Liebe

Sie dichtete ihr Leben, und sie lebte ihre Dichtung: Mascha Kaléko war die Sprecherin einer neuen Generation - und geriet im Nachkriegsdeutschland in Vergessenheit. Marcel Reich-Ranicki verneigt sich zu ihrem hundertsten Geburtstag. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

07.06.2007, 09:26 Uhr | Feuilleton

Alfred-Döblin-Preis Auszeichnung für Michael Kumpfmüller

Der Schriftsteller Michael Kumpfmüller wurde in Berlin mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet. Die jeweils für ein noch unveröffentlichtes Prosawerk verliehene Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Jury kürte den 1961 geborenen Schriftsteller für sein Werk Nachrichten für alle. Mehr

13.05.2007, 20:29 Uhr | Feuilleton

Leserbrief Unbarmherzig gegen Filbinger

Einige Formulierungen des Nachrufs auf den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Filbinger ("Ein Konservativer, den die Vergangenheit verfolgte", F.A.Z. vom 3. April) lösen in mir erheblichen Widerspruch aus. Mehr

12.04.2007, 15:55 Uhr | Politik

Grass auf der Leipziger Buchmesse So redet ein Literaturnobelpreisträger

Mit der Präsentation seiner Dokumentation „Ein Buch, ein Bekenntnis“ beehrte Günter Grass die Leipziger Buchmesse. Dort verfuhr er nach dem Ich-hau-dir-in-die-Schnauze-Prinzip: zuschlagen statt nachdenken. Dennoch bekam er viel Applaus. Edo Reents hat Grass dabei beobachtet. Mehr Von Edo Reents

26.03.2007, 10:06 Uhr | Feuilleton

ZDF-Produktion Die letzte Fahrt der Wilhelm Gustloff

In Stralsund wird ein Film über die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten gedreht: Am 30. Januar 1945 starben auf der Ostsee neuntausend Flüchtlinge des Zweiten Weltkriegs. Die Inszenierung des Untergangs kostet zehn Millionen Euro. Mehr Von Michael Hanfeld

22.03.2007, 11:28 Uhr | Feuilleton

Was man alles gegen die Dummheit tun kann Was man alles gegen die Dummheit tun kann

Am Beispiel von Silvio Berlusconi widmet sich Umberto Eco der Analyse des Triumphs der Kommunikation - allerdings einer, von der der Semiotikprofessor aus Bologna vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Umberto Ecos Liebe zur Literatur ist eine polyglotte, doch eine besondere Leidenschaft gehört natürlich den Büchern seiner Muttersprache. Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Flucht und Gedächtnis Flucht und Gedächtnis

Die Aktualität der Frage nach dem Ort von Flucht und Vertreibung im kulturellen Gedächtnis der Deutschen ist unübersehbar. Die Novelle von Günter Grass "Im Krebsgang", die Ausstellungen des Hauses der Geschichte in Bonn oder jene der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen in Berlin sowie zahlreiche Dokumentar- ... Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nach dem Wetter kommen die Werte Nach dem Wetter kommen die Werte

Warum es die Franzosen besser machen: Sie küssen Angela Merkel die Hand, trinken mitgebrachten Champagner mit ihren Gästen, und wenn sie Kameramann sind, tragen sie Krawatte, wenn sie einen Staatsmann filmen. Dies ist eine Live-Rezension. Soeben habe ich die vierte Seite des neuen Buchs von Ulrich Wickert gelesen, und ich muss vermelden: Mir ist schwindelig. Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ich war dabei Ich war dabei

Günter Grass war Angehöriger der Waffen-SS. Was aus diesem Geständnis im vergangenen August folgte, ist bekannt. Der nun vorliegende Band mit Gedichten - man selber würde zögern, sie so zu nennen; eine knappe editorische Notiz weist sie als solche aus - ist ganz offensichtlich als Reaktion darauf entstanden, "im Sommer und Herbst 2006". Mehr

21.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Ich war dabei

Im vergangenen August enthüllte Günter Grass der erstaunten Weltöffentlichkeit, er habe der Waffen-SS angehört. Sein (unfreiwilliges?) Geständnis verarbeitet er nun mit dem Gedichtband Dummer August. Es ist eine Anklageschrift gegen seine Kritiker, die dem Leser die Augen tränen lässt. Mehr Von Edo Reents

21.03.2007, 09:06 Uhr | Feuilleton

Das Band der Mystik Das Band der Mystik

"Was klassisch ist", so Hans-Georg Gadamer in "Wahrheit und Methode", "das ist herausgehoben aus der Differenz der wechselnden Zeit und ihres wandelbaren Geschmacks - es ist auf eine unmittelbare Weise ... Mehr

19.03.2007, 08:22 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Dabei wurde doch das Ende des Romans vorausgesagt

Während der Tod des Romans konstatiert wurde, ist eine andere literarische Form wenn nicht gestorben, so jedenfalls in einen Dauerschlaf gesunken. Marcel Reich-Ranicki über Kurzgeschichten und die Gunst von Lesers und Lektoren. Mehr

07.02.2007, 15:08 Uhr | Feuilleton

Literarischer Antisemitismus Die Nachleser

Über Literarischen Antisemitismus nach Auschwitz diskutierten Historiker und Literaturwissenschaftler im Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung. Günter Grass wird im Nachhinein für eine 1967 in Israel gehaltene Rede Schuldabwehr vorgeworfen. Mehr Von Richard Kämmerlings

05.02.2007, 22:14 Uhr | Feuilleton

Abschied von 2006 Das nächste wird besser!

Die Liste, das ahnte schon Konfuzius, ist eine Form der Literatur, und manche Liste ist die reine Lyrik. In eine solche Liste verpackt erfreuen uns sogar Dinge, über die wir uns geärgert haben. Und so sind wir heiter aus dem Jahr 2006 geschieden, weil... Mehr

01.01.2007, 17:17 Uhr | Gesellschaft

Rezension Das Grauen im Gehirn des Betrachters

Günter Grass, Jonathan Littell - gibt es noch Bedarf an romanhafter Aufbereitung der SS? Thomas Harlan, Sohn des "Jud Süß"-Regisseurs Veit Harlan, hat ein Buch über das Grauen geschrieben, halb wahr, halb erfunden. Vor zwei Jahren wurde ein Sprecher des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit ... Mehr Von Edo Reents

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Interview mit Louis Begley Die Jugend in Deutschland ist so ernsthaft

Louis Begley, der große amerikanische Autor, hält sich gerade als Poetik-Dozent an der Universität Heidelberg auf. Mit der F.A.Z. sprach er über die Lebenslüge des Günter Grass, Deutschland, seinen neuen Roman - und ein autobiographisches Geständnis. Mehr

24.11.2006, 12:35 Uhr | Feuilleton

Vergangenheitsbewältigung Schweigen bis zuletzt: Grass und seine israelischen Gäste

Günter Grass beteuert, unter dem Verschweigen seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS gelitten zu haben. Gästen aus Israel gegenüber schweig er allerdings auch dann noch, als er die Zwiebel der Erinnerung bereits gehäutet hatte. Mehr Von Joseph Croitoru

10.11.2006, 17:58 Uhr | Feuilleton

Vergangenheitsbewältigung Wie Günter Grass das Fürchten lehrte

Günter Grass hat einen Brief an den ehemaligen israelischen Botschafter Yitzchak Mayer geschrieben, in dem er das SS-Zeichen als Kainsmal für meine restlichen Jahre bezeichnet. Eine aufschlußreiche Botschaft. Mehr Von Edo Reents

10.11.2006, 17:36 Uhr | Feuilleton

Was darf der Roman? Der Kannibale des Bücherherbstes

Kaum hat Jonathan Littell für seinen Roman über einen kultivierten SS-Offizier den renommierten Prix Goncourt erhalten, beginnen in Frankreich die Debatten. Ist diese Themenwahl zulässig? Warum gibt es so wenig neue Literatur aus Opfersicht? Mehr Von Jürg Altwegg, Paris

09.11.2006, 12:46 Uhr | Feuilleton

Schröders Memoiren Ich wollte ja nicht aufhören

Gerhard Schröder stellt in der Berliner SPD-Zentrale seine Memoiren vor und inszeniert sich wieder als der, der er immer war: der Medienkanzler, der Meister des Rampenlichts. Mit Audio-Datei. Mehr Von Andreas Kilb, Berlin

26.10.2006, 18:14 Uhr | Feuilleton

Buchmessen-Bilanz Man lese Doktor Oetker

Heimliche Stars, alte Recken, große Deals und wieder einmal viele geklaute Bücher: Die soeben zu Ende gegangene Frankfurter Buchmesse war heiter und unverbissen - trotz einer düsteren Bedrohung namens Google. Mehr Von Edo Reents

09.10.2006, 11:59 Uhr | Feuilleton

Blumiger Wahnsinn Blumiger Wahnsinn

Pfeffer, Zimt und Lotusblumen, schöne, vergeistigte Menschen, die keiner Fliege etwas antun würden? Deutsche haben Indien oft als Gegenbild zur europäischen Welt beschrieben, wenn auch aus der Ferne, ohne das Land selbst zu kennen. Die Anthologie "Sehnsucht nach Indien" versammelt jetzt literarische Indien-Texte vom Ende des 18. Mehr

08.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Hier wächst kein Grass mehr

Es war die Messe, als Oskar Pastior starb und mit seinem Tod ein Loch in das große Frankfurter Summen riß. Und es war die Messe, als Sasa Stanisi triumphierte, ein Nobelpreisträger beleidigt und junge Dichter wütend waren. Mehr Von Julia Encke, Volker Weidermann

07.10.2006, 17:16 Uhr | Feuilleton
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