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Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Gruppe 47

Walser-Aufführung in Stuttgart Feierbiester im Wirtschaftswunderland

Blick zurück nach sechzig Jahren: Stephan Kimmig dramatisiert Martin Walsers Debütroman Ehen in Philippsburg als Uraufführung am Schauspiel Stuttgart. Mehr

21.03.2017, 20:00 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Gruppe 47
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Das Ende der Gruppe 47 Literatur? Alles läppisch

Vor fünfzig Jahren versetzte ein junger Schriftsteller, den viele für ein Mädchen hielten, der Gruppe 47 einen Schlag, von dem sie sich nicht mehr erholte. Ein Besuch in Princeton, wo Peter Handke Furore machte. Mehr Von Jürgen Kaube

22.04.2016, 15:41 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Gruppe 47 in Amerika Wir brauchen eine neue Gruppe

Sollte es wieder einen Zusammenschluss einiger Autoren geben? Ja, meint unser Autor Simon Strauss, er könnte der Literatur neue Impulse geben. Mehr Von Simon Strauss

19.04.2016, 13:52 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Gruppe 47 in Amerika So eine Gruppe würde mich völlig fertigmachen

Als Sohn eines Schriftstellerehepaars kam der Regisseur Oskar Roehler früh in Kontakt zur Gruppe 47. Sollte es sie wiedergeben? Besser nicht, findet er. Mehr Von Julia Encke

19.04.2016, 13:52 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Renate Rasp: Hilft nicht ein Mann und rettet Kinder

In den sechziger Jahren galt sie als kühn und rotzfrech. Barbusig las sie auf der Frankfurter Buchmesse. Dann wurde sie vergessen. Fast. Dieses späte Gedicht zeigt sie in alter Aggressivität. Mehr Von Oliver Vogel

30.01.2016, 09:12 Uhr | Feuilleton

Peter Handke über die Wut Schimpfen ist ein Ausdruck von Hilflosigkeit

Peter Handkes Protest gegen die Selbstgefälligkeit der Gruppe 47 ging in die Literaturgeschichte ein. Was regt den Schriftsteller heute noch auf? Woher kommt die Wut und was wird aus ihr? Ein Gespräch. Mehr Von Julia Encke

13.10.2015, 12:28 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Was mecht nu los sain inne Polletik

Günter Grass bleibt sich treu: Sein postum erschienenes Werk Vonne Endlichkait versammelt Gedichte, Prosa und Zeichnungen. Es geht um Paul Celan, die Kanzlerin und die Vergänglichkeit. Mehr Von Friedmar Apel

02.09.2015, 06:34 Uhr | Feuilleton

Schriftstellerin Gabriele Wohmann ist tot

Sie war eine der bekanntesten und eigenwilligsten literarischen Stimmen des Landes. Jetzt ist die Schriftstellerin und Lyrikerin Gabriele Wohmann im Alter von 83 Jahren gestorben. Mehr

23.06.2015, 17:02 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Günter Grass Mahner, Warner, Weltgewissen

Die wichtigste Gewissheit für Günter Grass war: Nie wieder auf der falschen Seite zu stehen. So wurde ihm als engagiertem Intellektuellen das Misstrauen zur Lebensform. Mehr Von Hubert Spiegel

14.04.2015, 10:09 Uhr | Feuilleton

Ein Nachruf Der große Grass

Mit dem Tod des 1927 in Danzig geborenen Literatur-Nobelpreisträgers Günter Grass kommt eine ganze Epoche an ihr Ende. Und doch: Vieles, was sich dem literarischen Werk und der gesellschaftlichen Wirkung dieses Autors verdankt, wird bleiben. Mehr Von Jochen Hieber

13.04.2015, 13:23 Uhr | Feuilleton

Peter Bichsel wird 80 Des Schweizers Schweiz

Literarische Kurzformen liegen ihm. Ideologischen Fallstricken ist er stets ausgewichen. Dem politischen Poeten Peter Bichsel zum achtzigsten Geburtstag. Mehr Von Jürg Altwegg

24.03.2015, 09:08 Uhr | Feuilleton

Ein todsicherer Plan in der ARD Eskalation ist Ehrensache

Richy Müllers Raubzug gegen eine Bank ist ethisch schlicht, aber psychologisch spannend: Ein todsicherer Plan, der als sehr freie Variation des Geiseldramas von Gladbeck durchgehen könnte, kommt heute Abend in der ARD. Mehr Von Oliver Jungen

14.05.2014, 17:52 Uhr | Feuilleton

Zum Tod des Religionskritikers Deschner Richter Gnadenlos

Er war einer der schärfsten Kritiker des Christentums und seiner Institutionen. Seine Arbeiten sind preisgekrönt und doch heftig umstritten. Nun ist Karlheinz Deschner im Alter von 89 Jahren verstorben. Mehr Von Hannes Hintermeier

10.04.2014, 15:37 Uhr | Feuilleton

Fotografiegeschichte Abstrakte Bilder aus dem Wirtschaftswunderland

Abstraktion war das Zauberwort: Die Galerie Kicken in Berlin widmet der Subjektiven Fotografie im Nachkriegsdeutschland eine grundlegende Ausstellung. Mehr Von Wilfried Wiegand

29.10.2013, 16:34 Uhr | Aktuell

Nachruf auf Marcel Reich-Ranicki Ein sehr großer Mann

Marcel Reich-Ranicki ist tot. Der größte Literaturkritiker unserer Zeit verkörperte, in Verfolgung und Ruhm, das zwanzigste Jahrhundert. Er war ein permanenter Protest gegen Langeweile und Mittelmaß. Niemand vermochte einer ganzen Gesellschaft die Bedeutung von Literatur so zu vermitteln wie er. Mehr Von Frank Schirrmacher

18.09.2013, 18:09 Uhr | Feuilleton

Günter Grass Der Adler fliegt nicht mehr

Der Gasthof, in dem Günter Grass 1958 debütierte, steht vor dem Aus. Die Wirtsleute wollen nach Südafrika auswandern und auf einer Farm Dinkel anbauen. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart

14.02.2013, 12:40 Uhr | Gesellschaft

Helmut Böttiger: Die Gruppe 47 und Hans Werner Richter: Mittendrin Große Nachricht aus der Welt von gestern

Vor fünfundsechzig Jahren gründete Hans Werner Richter die Gruppe 47. Jetzt erscheint sein Tagebuch. Und Helmut Böttiger deutet fast alles gut. Mehr Von Jochen Hieber

07.12.2012, 16:21 Uhr | Feuilleton

Ihr Erfolg ist kein Geheimnis Das Prinzip Juli Zeh

Sie ist ihre eigene Gruppe 47: Sie kennt sich mit fast allem aus und hat zu allem eine Meinung. Jetzt hat Juli Zeh einen Psychothriller geschrieben. Mehr Von Volker Weidermann

01.08.2012, 06:38 Uhr | Feuilleton

Ingo Schulze zum Fall Grass Eine Lösung kann nur allseitige Abrüstung bringen

Die Debatte über das Gedicht von Günter Grass sagt viel über unsere Streitkultur: Eine Erwiderung auf Durs Grünbein. Mehr Von Ingo Schulze

17.04.2012, 08:32 Uhr | Feuilleton

Durs Grünbein zum Fall Grass Er ist ein Prediger mit dem Holzhammer

Der Schriftsteller Durs Grünbein wirft Günter Grass anlässlich seines Israel-Gedichtes Gefühlsblindheit vor und beschuldigt ihn des grobschlächtigen Moralismus. Mehr Von Durs Grünbein

11.04.2012, 16:16 Uhr | Feuilleton

Martin-Walser-Doku bei 3sat Ein Leben für sich und für uns

Welch staunenswerte Collage: Neunzig Minuten lang porträtiert 3sat Martin Walser. Archivschätze eines halben Jahrhunderts werden zur Mediengeschichte unserer Literatur. Mehr Von Jochen Hieber

23.03.2012, 16:01 Uhr | Feuilleton

Unsere literarische Epoche Ichzeit

Die besten Romane der vergangenen fünfundzwanzig Jahre verbindet mehr als ihre Qualität: über die Epoche, in der wir schreiben. Mehr Von Maxim Biller

01.10.2011, 19:44 Uhr | Feuilleton

Rede über den deutschen Roman Fräulein Laura wollte niemand hören

Von der Gruppe 47 und ihren unterschätzten Autoren bis zur literarischen Vielgestaltigkeit der Gegenwart: die sehr persönliche Geschichte des deutschsprachigen Romans als Rede aus dem Stegreif. Mehr Von Martin Mosebach

21.09.2011, 10:28 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Deutscher Taschenbuchverlag Das Ziel heißt Bildungshunger

Als Bücher noch eine Mark neunzig kosteten: Vor fünfzig Jahren erschien das erste Programm des Deutschen Taschenbuchverlags. Heute segelt der Verlag mit großem Gepäck in die digitale Zukunft. Mehr Von Hannes Hintermeier

20.09.2011, 10:17 Uhr | Feuilleton

Deutsche Kulturpolitik Erinnert ans Exil!

Es ist eine unerledigte Aufgabe der deutschen Kulturpolitik: In einem Brief an Angela Merkel, den wir hier dokumentieren, fordert die Nobelpreisträgerin Herta Müller für Deutschland ein Museum des Exils. Mehr Von Jürgen Kaube

24.06.2011, 21:07 Uhr | Feuilleton
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