Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Gabriel García Márquez

Alle Artikel zu: Gabriel García Márquez
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Sex ist nur ein Trost Sex ist nur ein Trost

MADRID, 22. OktoberSeit zehn Jahren hatte Gabriel García Márquez kein erzählerisches Werk mehr veröffentlicht. 1994 war der Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" erschienen, danach die große journalistische Reportage "Nachricht von einer Entführung" und der erste Band seiner Memoiren, der allerdings ein eminent literarisches Buch mit beachtlichen erzählerischen Qualitäten ist. Mehr

23.10.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Gabriel García Márquez Sex ist nur ein Trost

Erinnerung an meine traurigen Huren: Nach zehn Jahren hat Gabriel García Márquez wieder ein erzählerisches Werk veröffentlicht. Es ist, wie immer bei García Márquez, mehr als nur ein literarisches Ereignis. Mehr Von Walter Haubrich, Madrid

22.10.2004, 16:00 Uhr | Feuilleton

Buchmessen-Umfrage Verleger spüren den Aufschwung

Deutlich mehr Kunden, bessere Aufträge: Die deutschen Verlage zeigen sich auf der Frankfurter Buchmesse zufrieden. Kritik üben sie an der mangelnden Integration des arabischen Gastlandes auf der Messe. Mehr

09.10.2004, 13:21 Uhr | Feuilleton

Männerbund Fidel und Gabo: Freunde bis zum Grab

In der Freundschaft von Fidel Castro und Gabriel García Márquez spiegelt sich Kubas Geschichte. Zugleich ist sie heute wohl das krasseste Beispiel für die Beeindruckbarkeit eines Künstlers durch die Macht. Mehr Von Paul Ingendaay, Havanna

09.03.2004, 14:04 Uhr | Feuilleton

Der Sommer des Patriarchen Der Sommer des Patriarchen

Große Bücher bleiben aus mancherlei Gründen bei ihren Lesern unvergessen - hauptsächlich wohl, aber nicht nur wegen ihrer literarischen Qualität. "Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez ist ein solches großes Buch: dank der Einfachheit und Präzision einer eigenen Literatursprache, des ... Mehr

17.02.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nicht für die Wissenschaft, für das Leben lehren wir Nicht für die Wissenschaft, für das Leben lehren wir

Eric Hobsbawm ist einer der namhaftesten Historiker der Gegenwart. Seine Wirkung auf das Fach begann mit wegweisenden Publikationen aus den fünfziger Jahren über Außenseiter, setzte sich fort mit einer Geschichte des Zeitalters der Revolutionen, ging über die sprichwörtliche "Erfindung der Tradition" ... Mehr

07.10.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Inselhüpfen in der Karibik Inselhüpfen in der Karibik

Die Karibik existiert als einheitlicher Raum nur in touristischen Kategorien. Im wirklichen Leben ist sie nicht die grob vereinfachte Metapher für Palmenstrand und Rum-Seligkeit, sondern ein Patchwork mit spanischen, französischen, englischen, niederländischen, afrikanischen und indianischen Flecken. Mehr

22.05.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kuba Entzaubert Trauer um Kuba: Die Linke kehrt Fidel Castro den Rücken

Kuba, eine viel zu lang gehätschelte Utopie, deren kräftigste Nahrung die oft tumbe Aggressivität des amerikanischen Nachbarn war, gibt sich als vergreiste Diktatur ohne einen Hauch gesellschaftspolitischer Vision zu erkennen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

22.04.2003, 19:01 Uhr | Feuilleton

Gott liebt jene, die abkupfern Gott liebt jene, die abkupfern

Trachimbrod, ein kleiner Ort in der Ukraine, der durch den ersten Roman eines kaum fünfundzwanzigjährigen amerikanischen Juden in die Literaturgeschichte eingehen wird, existiert wirklich. Das heißt, Trachimbrod hat einmal existiert. Heute kündet nur noch ein Gedenkstein von dem Dorf, das am 18. Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kugelblitz der Poesie Kugelblitz der Poesie

Das Zauberwort heißt "Verwandlung". Wie nur wenige Schriftsteller kann der kolumbianische Nobelpreisträger Gabriel García Márquez Verwandlung nicht nur spürbar, sondern er kann sie auch plausibel machen mit seiner barocken Phantasie, die noch das Unwahrscheinlichste glaubhaft, das Schwierige einfach und das Einfache tiefsinnig macht. Mehr

14.12.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Aber lesen Sie selbst!

Denken Sie ruhig an sich, wenn Sie in der vorweihnachtlich besuchten Buchhandlung stehen. Beste Empfehlungen der FAZ.NET-Redaktion. Mehr

11.12.2002, 14:14 Uhr | Feuilleton

Gabriel García Márquez Woran man sich erinnert und wie

Seit diesem Dienstag im Buchhandel: Leben, um davon zu erzählen", der erste Teil der auf drei Bände angelegten Memoiren von Gabriel García Márquez. Mehr Von Walter Haubrich

10.12.2002, 11:59 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Leben, um zu erzählen

Bei manchen Romanen empfiehlt es sich, auf die Kleidung der Figuren zu achten, bei anderen auf das Wetter. Bei Gabriel García Márquez sollte man auf alles achten, besonders aber auf den ersten Satz. Der berühmteste erste Satz der lateinamerikanischen Literatur läßt ahnen, warum: "Viele Jahre später ... Mehr

08.11.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Grablegung des Großautors

Ähnlich wie der Maikäfer, der Poète Maudit und die Filmdiva ist der Großschriftsteller eine im Aussterben begriffene Spezies. Anders verhält sich das nicht einmal in Kolumbien, der Heimat eines der letzten Exemplare der Gattung, Gabriel García Márquez. Musterbeispiel des Geniesterbens ist der junge Esteban Hinestroza aus Bogotá. Mehr

04.10.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Ein Regalmeter Einsamkeit: Isabel Allende wird 60

Das Geisterhaus ist nach wie vor ihr bestes Buch. Isabel Allende zu ihrem 60. Geburtstag. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

02.08.2002, 05:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Kistenweise Dosenbier

Daß über schlimme Diktaturen nicht mit Witz geschrieben werden dürfe und in Lateinamerika auch nicht geschrieben werde, ist ein frommes Vorurteil. Neuerdings scheint ihm auch Mario Vargas Llosa aufgesessen: Den großartigen "Herbst des Patriarchen" von Gabriel García Márquez hat er unlängst in einem Interview als Karikatur abqualifiziert. Mehr

15.11.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Musik Der Rhythmus Macondos

Der Vallenato ist die Musik der kolumbianischen Karibikküste: Mal melancholisch, mal fröhlich - und immer mit Akkordeon. Eine lebendige Volksmusik, trotz Kommerzialisierung. Mehr

27.02.2001, 00:00 Uhr | Politik

Literatur Fast so schön wie ein Roman: Memoiren von Gabriel García Márquez

El País hat eine Kostprobe aus den Memoiren von Gabriel García Márquez abgedruckt. Das erste Kapitel ist so geschickt erzählt wie die großen Romane des Nobelpreisträgers. Ein erster Lese-Eindruck. Mehr Von Holger Christmann

30.01.2001, 15:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Gabriel García Márquez kehrt auf die literarische Bühne zurück

Literatur-Nobelpreisträger Gabriel Garcia Márquez meldet sich zurück. In Kürze erscheint seine Autobiografie. Mehr Von Holger Christmann

13.12.2000, 18:13 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Wie unpassend, gerade jetzt einen Knopf zu verlieren

Mit einigen Koffern voller Ideologie auf Reisen: Die journalistischen Arbeiten von Gabriel García Márquez / Von Richard Swartz Mehr

12.12.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Diktators Delirium

Roa Bastos' Meisterwerk, neu übersetzt / Von Paul Ingendaay Mehr

27.05.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Balsamduft und Zuckerrohr

Fröhlich anspruchslos: Angeles Mastrettas Roman "Emilia" Mehr

23.05.1998, 12:00 Uhr | Feuilleton

Peru - Lima Nicholas Shakespeare: Der Obrist und die Tänzerin

Durch Lima bis in das Bergland Perus: Oberst Rejas verfolgt jenen Mann, der sich selbst den Presidente Ezequiel nennt, den Anführer einer ihm ergebenen Armee. Mehr

24.03.1998, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Gutmensch in der Mitte

Achtbar: Nicholas Shakespeare mimt den Lateinamerikaner Mehr

18.02.1998, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Ein Bär brummt auch bei Stromausfall

"Die Haut und die Maske": Der Kubaner Jesús Díaz dreht einen Film / Von Max Grosse Mehr

25.03.1997, 12:00 Uhr | Feuilleton
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