Gabriel García Márquez: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Gabriel García Márquez

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Observiert: Gabriel García Márquez Die Spione, die aus der Hitze kamen

Jetzt freigegebene Akten schaffen Gewissheit: Fast zwei Jahrzehnte lang wurde Gabriel García Márquez vom mexikanischen Geheimdienst bespitzelt. Der Verdacht? Revolutionäre Umtriebe. Besondere Nervosität lösten die engen Beziehungen des Schriftstellers zu François Mitterrand aus. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

22.10.2009, 18:52 Uhr | Feuilleton

E-Book-Agentin Aber das Buch stirbt nie

Sie ist die berühmteste literarische Agentin der Welt und Vertreterin des Werks von vier Nobelpreisträgern. Jetzt hat Carmen Balcells, Jahrgang 1930, eines ihrer seltenen Interviews gegeben. Um von ihrer Leidenschaft für das elektronische Buch zu erzählen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

29.08.2009, 18:10 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Einige seiner Romane sind geradezu unvergesslich

Was er von den südamerikanischen Schriftstellern Gabriel García Márquez und Mario Vargas Llosa halte, wird der Kritiker von einem Leser gefragt. Und auch um die Schlichtung eines Ehestreits wird er gebeten. Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.03.2009, 19:41 Uhr | Feuilleton

Oper Der Teufel im Auge des Betrachters

Deutsche Operprovinz auf internationalem Niveau: Das Opernhaus Chemnitz brilliert mit der deutschen Uraufführung von Love and other Demons nach dem Roman von Gabriel García Márquez. In wuchernden Klangfarben zeigt Peter Eötvös die Dämonie menschlicher Gefühle. Mehr Von Wolfgang Sandner

03.02.2009, 16:37 Uhr | Feuilleton

Das Wunderbare ist rehabilitiert Das Wunderbare ist rehabilitiert

MADRID, im JanuarAm 9. April 1948 gegen 13 Uhr verlässt Jorge Eliécer Gaitán, der charismatischste politische Führer, den Kolumbien im zwanzigsten Jahrhundert hervorgebracht hat, seine Anwaltskanzlei in Bogotá, um mit Kollegen aus der Liberalen Partei zu Mittag zu essen. Da tritt auf der Straße ein Mann auf ihn zu und feuert aus nächster Nähe mehrere Schüsse ab. Mehr

06.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Neues über García Márquez Das Wunderbare ist rehabilitiert

Der Brite Gerald Martin hat eine große Biographie über Gabriel García Márquez geschrieben. Sie beschreibt den Aufstieg des Kolumbianers vom bettelarmen Studenten zum Popstar, der so sicher auf seinem Thron sitzt wie Mickymaus. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

06.01.2009, 10:01 Uhr | Feuilleton

Dornröschen, hilf! Dornröschen, hilf!

Auch Gabriel García Márquez war einst ein armer Poet. Anfang bis Mitte der sechziger Jahre konnte der spätere Großmeister des "Magischen Realismus" von seiner Kunst kaum leben. Nur zehn Prozent vom Gesamtpreis eines Buches gingen an den Schriftsteller, klagte er damals und erging sich in einer "melodramatischen" Deutung der Autorenexistenz. Mehr

14.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sensenmänner, Totenkult und Todesmystik Sensenmänner, Totenkult und Todesmystik

Der Titel des einzigen Romans von Juan Rulfo (1917 bis 1986) bezeichnet den Boss, den Kaziken. Pedro Páramo ist ein mexikanischer Großgrundbesitzer, der lebt und stirbt in einem öden Dorf namens Comala. Dort hat er skrupellos seinen Reichtum gemehrt, mit verschiedenen Frauen Kinder gezeugt und den Vater seiner zweiten Frau ermorden lassen. Mehr

15.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Mexiko - Llano Juan Rulfo: Der Llano in Flammen

Mexiko ist das aufregendste Land Amerikas. Alles ist maßlos: Der Verkehr, die Kultur, die Gewalt, die Schönheit, die Korruption, die Hitze, und selbst der Tod kennt hier keine Grenze. Wer Mexiko wirklich begreifen will, muß die Geschichten von Juan Rulfo lesen. Mehr

27.03.2008, 12:40 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Zerrissen: Die Liebe in den Zeiten der Cholera

Die Liebe in den Zeiten der Cholera von Gabriel García Márquez ist einer der größten Romane des zwanzigsten Jahrhunderts. Mike Newells Verfilmung versucht den Spagat zwischen Marktgängigkeit und Texttreue. Mehr Von Andreas Kilb

21.02.2008, 20:11 Uhr | Feuilleton

Michi Strausfeld verlässt Suhrkamp Noch eine Trennung

Ihre Auswahl spanisch- und portugiesischsprachiger Autoren, die sie für Suhrkamp entdeckte und betreute, sollten zu einem der markantesten Pfeilern des Verlags werden. Jetzt geht Michi Strausfeld wegen unüberbückbarer Differenzen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

17.01.2008, 16:40 Uhr | Feuilleton

Ukraine - Trachimbrod Jonathan Safran Foer: Alles ist erleuchtet

Trachimbrod, ein kleiner Ort in der Ukraine, der durch den ersten Roman eines kaum fünfundzwanzigjährigen amerikanischen Juden in die Literaturgeschichte eingehen wird, existiert wirklich. Das heißt, Trachimbrod hat einmal existiert. Mehr

14.09.2007, 15:21 Uhr | Feuilleton

Kolumbien García Márquez besucht den Ursprung seiner Inspiration

Alles andere als einsam: Als Nobelpreisträger Gabo nach 24 Jahren seine Heimatstadt besucht, stehen die Bewohner von Aracataca Spalier. Der Ort diente als Inspiration für Macondo, bekannt aus García Márquez´ Weltbesteller Hundert Jahre Einsamkeit. Mehr

31.05.2007, 16:31 Uhr | Gesellschaft

Gabriel García Márquez Erzählen, dass der Boden bebt

Der Roman Hundert Jahre Einsamkeit veränderte die Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts, sein Autor unser Bild von Südamerika. Zum achtzigsten Geburtstag von Gabriel García Márquez, dem großen Erzähler und umstrittenen Freund Fidel Castros. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

06.03.2007, 11:47 Uhr | Feuilleton

Hauen und Stechen Hauen und Stechen

Zu den besonderen Merkmalen von Francisco Ayalas 1958 veröffentlichtem Diktatorenroman "Wie Hunde sterben" gehört einerseits, daß er berühmten lateinamerikanischen Vertretern dieser Gattung wie "Der Herbst des Patriarchen" von Gabriel García Márquez, "Ich, der Allmächtige" von Augusto Roa Bastos oder "Die Methode der Macht" von Alejo Carpentier weit vorausgeht. Mehr

19.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Castro-Biographie Das Großmaul

Halb ist sie wahr, halb erfunden: Norberto Fuentes hat eine Biographie über ein Großmaul namens Fidel Castro geschrieben, die zu dessen achtzigstem Geburtstag auf deutsch erscheint. Mehr Von Walter Haubrich

11.08.2006, 18:54 Uhr | Feuilleton

Das Großmaul Das Großmaul

Die fingierte Autobiographie eines Politikers? Wozu soll das gut sein - selbst wenn dieser Politiker Fidel Castro heißt und so lange wie derzeit sonst kein anderer auf der Welt an der Macht ist? Autorisierte Biographien über Castro sind in Kuba bereits erschienen, außerhalb der Revolutionsinsel auch ... Mehr

11.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bei dieser Hitze hilft nur Rum Bei dieser Hitze hilft nur Rum

Gibt es eine lateinamerikanische Literatur von Rang nach Gabriel García Márquez? Ja, es gibt sie, und sie ist verbunden mit den Namen zweier Autoren, die, aus weit voneinander entfernten Ländern stammend, nicht viel miteinander gemein haben - außer der spanischen Sprache und der gewalttätigen Geschichte des iberoamerikanischen Kontinents. Mehr

15.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Strumpf der Illusion Strumpf der Illusion

Adios, und seien Sie glücklich; ich glaube, Sie haben es ziemlich nötig. Margarita." Mit dieser merkwürdigen Wendung verabschiedet die reiche Witwe den Schriftsteller, den sie für einige Wochen in ihre Dienste genommen hatte: als mehr oder weniger stummen Zuhörer, als eine Mischung aus Beichtvater ... Mehr

27.05.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eloquenz auf leeren Seiten Eloquenz auf leeren Seiten

NEW YORK, Anfang AugustAltbewährte Eheleute sind dafür bekannt, in der noch nichtolympischen Sportart des Synchrondenkens keine Konkurrenz fürchten zu müssen. Bevor der oder die eine noch richtig zum Anlauf ansetzt, hat der oder die andere den Satz schon zu Ende gedacht. Jüngere Paare, naturgemäß nicht derart durchtrainiert, haben dagegen keine Chance. Mehr

02.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Verschlungene Wege ins Nirgendwo Verschlungene Wege ins Nirgendwo

MADRID, im MaiEs kommt höchst selten vor, daß die Literaturkritiker in fünf großen spanischsprachigen Ländern übereinstimmend den selben Roman zum besten Buch des Jahres erklären. Die Kritiker der wichtigsten Zeitungen in Buenos Aires, Mexiko-Stadt, Santiago de Chile, Bogotá wie auch Barcelona ... Mehr

20.05.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ian McEwan Das ganze Unglück in einem einzigen Gen

LONDON, Ende März.Selten hält die BBC einen neuen Roman für derart wichtig, daß sein Erscheinen in den Fernsehnachrichten gemeldet wird. Ian McEwans "Saturday", erschienen bei Jonathan Cape, bildet die Ausnahme. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zuallererst ist der Rang zu nennen, den sich McEwan ... Mehr

01.04.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wellenreiter Welch große Himmelsmacht ist die Liebe

Das späte Liebesglück von Prinz Charles und Camilla Parker-Bowles rührt auch die sonst so kühlen Herzen der Journalisten. Die deutschen Zeitungen freuen sich mit dem Brautpaar - und überraschen durch seltene Einigkeit. Mehr Von Jörg Thomann

11.02.2005, 13:32 Uhr | Feuilleton

Esels ganzer Stolz Esels ganzer Stolz

Der große kolumbianische Schriftsteller Gabriel García Márquez hat nach zehn Jahren Pause einen neuen, heiß erwarteten Roman über sein ewiges Thema, die Liebe, geschrieben. Aber eigentlich sind es zwei Romane - zumindest sind zwei sehr unterschiedliche Lesarten möglich. Der erste Roman erzählt diese Geschichte: ... Mehr

05.02.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Parasit der Literatur Der Parasit der Literatur

Er trägt eine weite Hose und ein weißes Hemd, und über dem weißen Hemd trägt er einen cremefarbenen Pullover. In der Mitte hat der Pullover ein Loch. Er sieht nicht aus wie ein Millionär, und doch muß er einer sein. Schließlich hat sich sein Roman "Corellis Mandoline" zwei Millionen Mal verkauft. Mehr

23.01.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton
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