Franz Liszt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Franz Liszt

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200 Jahre Chopin Die Welt spricht nur in Tönen

Es gibt keine Jugendsünde und keine Alterstorheit von Frédéric Chopin. Was er hinterlässt, als er 1849 viel zu jung stirbt, ist vollendet. Aber was ist so neu an dieser Musik gewesen? Antworten zum zweihundertsten Geburtstag des polnischen Komponisten. Mehr Von Eleonore Büning

22.02.2010, 11:29 Uhr | Feuilleton

Honoré de Balzac: Modeste Mignon Aufschneiderei mit dramatischem Paukenschlag

Einer seiner schönsten Romane liegt endlich in einer neuen Übersetzung vor: Mit Modeste Mignon wagte Honoré de Balzac 1844 den doppelten Befreiungsschlag. Mehr Von Niklas Bender

04.02.2010, 14:37 Uhr | Feuilleton

Salzburger Depeschen (III) Liturgische Pflichten

Warum sind Mozarts Messen so kurz? Das fragt sich Patrick Bahners, der am Tag des Herrn das Hochamt im Dom der Bischofs- und Klösterstadt genossen hat. Bis Sonntag der kommenden Woche berichtet er täglich von den Festspielen in Salzburg. Mehr Von Patrick Bahners, Salzburg

09.08.2009, 20:05 Uhr | Feuilleton

Klavierhersteller Blüthner 70 Prozent der Deutschen würden gerne Klavier spielen

Klavierbauer hatten schon bessere Zeiten: Auf sinkende Verkaufszahlen in Deutschland hat sich der traditionsreiche Klavierbauer Blüthner daher schon lange eingestellt. 90 Prozent des Umsatzes werden im Ausland erwirtschaftet. Das Unternehmen hat schon die DDR überlebt. Mehr Von Julia Löhr

15.06.2009, 07:00 Uhr | Wirtschaft

Französischer Pop Von Zäunen, Liebenden und von Paris

Die französische Popband Phoenix hat ein neues Album aufgenommen: Wolfgang Amadeus Phoenix. Der Titel klingt größenwahnsinnig, die Platte ist genial. Mehr Von Julia Encke

18.05.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Freunde der Alten Oper Ein Paradestück bürgerschaftlichen Engagements

Die Freunde der Alten Oper dürfen stolz sein auf 25 Jahre. Ihren Geburtstag feierte die Gesellschaft am Samstagmorgen im Mozartsaal. Eine halbe Million Euro steuerten die Freunde pro Saison bei, Geld, das ausschließlich der Kunst zugutekommt. Mehr Von Hans Riebsamen

22.03.2009, 20:56 Uhr | Rhein-Main

Bücher und Autographen Der Hobbit trifft Graf Dracula

Die Schauermär vom blutsaugenden Grafen Dracula in einer kostbaren Ausgabe - bei Bassenge in Berlin kommt Bram Stokers Horrorgeschichte neben Büchern, Autographen und Kunst zum Aufruf, hier die Vorschau. Mehr Von Camilla Blechen, Berlin

13.10.2008, 17:55 Uhr | Feuilleton

Bayreuther Depeschen (VI) Ein Klavier, ein Klavier

Kann ein schwarzer Konzertflügel die Harmonie eines Salons zerstören? Unser Bayreuth-Korrespondent Patrick Bahners macht die Probe aufs Exempel. Ein Bericht von einem Liederabend und eine Antwort auf René Kollo. Mehr Von Patrick Bahners

31.07.2008, 14:14 Uhr | Feuilleton

Die Stimmen von Bayreuth Was kann der Affekt hervorbringen?

Mit den Augen hören, mit den Ohren sehen: Wagners Anforderungen an seine Sänger waren utopisch. Doch die allenthalben beschworene Krise des Wagner-Gesangs hat andere Gründe. Mehr Von Jürgen Kesting

25.07.2008, 13:06 Uhr | Feuilleton

Von der Krankheit, ein Wagner zu sein Von der Krankheit, ein Wagner zu sein

Man kennt, so scheint es, alles über Richard Wagner, der sich stolz und vielleicht auch erschrocken als "den deutschesten aller Deutschen" bezeichnete. Kennt seine Träume, seine Tränen, seine Lieben und Leiden, Pläne und Pleiten. Kennt den Schwärmer und den Schwätzer, den in der Liebe wie in der ... Mehr

15.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Von der Krankheit, ein Wagner zu sein Von der Krankheit, ein Wagner zu sein

Man kennt, so scheint es, alles über Richard Wagner, der sich stolz und vielleicht auch erschrocken als "den deutschesten aller Deutschen" bezeichnete. Kennt seine Träume, seine Tränen, seine Lieben und Leiden, Pläne und Pleiten. Kennt den Schwärmer und den Schwätzer, den in der Liebe wie in der ... Mehr

15.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Von der Krankheit, ein Wagner zu sein Von der Krankheit, ein Wagner zu sein

Man kennt, so scheint es, alles über Richard Wagner, der sich stolz und vielleicht auch erschrocken als "den deutschesten aller Deutschen" bezeichnete. Kennt seine Träume, seine Tränen, seine Lieben und Leiden, Pläne und Pleiten. Kennt den Schwärmer und den Schwätzer, den in der Liebe wie in der ... Mehr

15.06.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Yamaha Kauf des Klavierbauers Bösendorfer perfekt

Die Konzentration unter den Klavierherstellern geht weiter: Nun übernimmt der japanische Mischkonzern Yamaha den österreichischen Traditionsfabrikanten Bösendorfer. Was den Preis angeht, bleiben die Vertragsparteien pianissimo. Mehr

20.12.2007, 13:57 Uhr | Wirtschaft

Als kühle Managerin des Wagner-Kults war sie ein echter Familienmensch Als kühle Managerin des Wagner-Kults war sie ein echter Familienmensch

Sie war die "Herrin des Hügels", nicht nur die Frau Richard Wagners. Für "Bayreuth", wie wir es heute kennen, legte Cosima Wagner die Fundamente. In ihrer zweiten Lebenshälfte, als Witwe Wagners, schuf sie in Bayreuth ein Imperium: für das Musiktheater, für den deutschen Nationalismus und für ihre Familie. Mehr

23.07.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Und wo bleibt Hitler? Und wo bleibt Hitler?

Die fiktive Beichte, subjektiv, sämtliche Lücken einer Vita handstreichartig füllend, ist eine bewährte literarische Gattung, eine schriftstellerische Masche nicht erst seit "Ich, Nofretete". Nun also Cosima Wagner. Die zweite Frau Richard Wagners sah ihre Aufgabe darin, das Erbe des Meisters zu verwalten. Mehr

22.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Berliner Staatsoper Wo wir sind, ist die Hölle

Moralisch aufgeladen, literarisch anspielungsreich: Pascal Dusapins Oper Faustus, the last night ist in Berlin uraufgeführt worden. Die Musik allerdings blieb leider am Ende doch nur stimmungsvolle Dekoration. Mehr Von Julia Spinola

23.01.2006, 11:36 Uhr | Feuilleton

Gastland Südkorea Wo Deutschland einen guten Klang hat

Südkoreaner lieben Goethe, lesen Hesse und besuchen Kaufhäuser, die Lotte heißen. Auf der Spurensuche im Gastland der Buchmesse entdeckt man eine Bevölkerung, die weit mehr an Deutschland interessiert ist, als man annimmt. Mehr Von Anne Schneppen, Seoul

17.10.2005, 19:47 Uhr | Politik

Die Hohe Dienerin Die Hohe Dienerin

Vor einigen Jahren zeichnete sich ein erstaunlicher Paradigmenwechsel ab. Zwei große Konzerne wurden nicht von einem Managergremium geleitet, sondern zwei ältere Damen aus der Familie standen an der Spitze: Liz Mohn bei Bertelsmann und Friede Springer; sogar von einem neuen Matriarchat war die Rede. Mehr

18.06.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Konzert Wie Komponisten ihre Fantasie anregen

Wenn heute ein Musiker eine Bachsche Gambensuite auf dem Marimbaphon klöppelt, Mendelssohns Violinkonzert auf der Trompete schmettert oder Mozarts Fagottkonzert auf der Klarinette bläst, so zeugt das vom ungebremsten Drang eines Virtuosen. Mehr

23.05.2005, 18:15 Uhr | Rhein-Main

Der Despot war ein Mäzen Der Despot war ein Mäzen

In Weimar gibt es mehr Gedenktafeln pro Einwohner und Quadratkilometer als in den meisten Orten - da ist ein Stadtführer mit den Legenden hinter und mit den Spuren zwischen den Ruhmesinstallationen hilfreicher als die Beschreibung baulicher Pracht oder kunstsinniger Raumgestaltung. Das besorgt der Reisebegleiter ... Mehr

27.01.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nike Wagner Die Botschafterin

Die aus Bayreuth vertriebene Nike Wagner hat auf drei Jahre hinaus ein Fest für Weimar konzipiert, das aus dem Koffer lebt, vom Wandern erzählt - und Weimar kurzerhand zum Nachbarstädtchen Bayreuths erklärt. Mehr Von Eleonore Büning

01.08.2004, 18:23 Uhr | Feuilleton

Ansichten eines Adlergebirges Ansichten eines Adlergebirges

Das, was man europäische, europäisch geprägte, gar eurozentrische Hochkultur nennt, basiert nicht zuletzt auf den Prinzipien von Werk, Autor und - im Falle von Literatur, Musik und Theater - schriftlicher Überlieferung, der Textgestalt. Gewiß, es gab anonyme, auch kollektive Kunstproduktionen, vor ... Mehr

28.02.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Glücklich ist, wer nicht vergißt

Die Autorin ist kein Wagnerianer. Sie ist eine Wagner. Eine der drei Töchter Wieland und Gertrud Wagners. Eine Urenkelin also. Das meint, trivial ausgedrückt, Geburt als Schicksal, sie kann ihm nicht entfliehen. Sie ist konditioniert und nimmt diese Bedingung an, nimmt sie auf. Sie schreibt, und alle ihre Schriften sind seit ihrer Dissertation Bruchstücke einer großen Profession. Mehr

06.11.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Bremerhaven schreibt man übrigens mit "v", meine Herren

Auf See und vor dem Gericht der Allgemeinbildung ist man in Gottes Hand: Wer nicht alle Fragen kennt, kann mit allen Antworten nichts anfangen Mehr

03.01.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Moderne Erziehungsmethoden

Der Musiklehrer der Nation: Hans von Bülows Interpretationskunst Mehr

09.10.2000, 12:00 Uhr | Feuilleton
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