Franz Kafka: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Franz Kafka

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Autographen Von Drogen und anderen Zuständen

J. A. Stargardt und Moirandat haben gemeinsam Autographen aus Schweizer Sammlungen akquiriert. Jetzt kommen die wertvollen Schriftstücke in Basel zum Aufruf. Ein Brief von Franz Kafka an Max Brod führt das Feld an. Mehr Von Iring Fetscher

25.11.2009, 10:55 Uhr | Feuilleton

Peter-André Alt: Kafka und der Film Liegt Kafkas Schloss am Rand der Hohen Tatra?

Die K-Perspektive: Franz Kafka war leidenschaftlicher Kinogänger. Im Stummfilm entdeckt Peter-André Alt einen Schlüssel für Kafkas kinematographisches Erzählen. Die Affinität von Film und Roman liegt nicht zuletzt im Spiel mit Phänomenen der Verdopplung. Mehr Von Alexander Honold

17.08.2009, 10:26 Uhr | Feuilleton

Birdwatching in Bagdad Mit dem Feldstecher durch Babylon

Jonathan Trouern-Trend war als Soldat im Irak stationiert und hat ein Buch über Vögel geschrieben, das nun auch bei uns erschienen ist. Wie Ernst Jünger und Franz Kafka vor ihm erfuhr er, warum der Krieg zur Tierbeobachtung führt. Mehr Von Cord Riechelmann

06.08.2009, 20:55 Uhr | Feuilleton

Wolfgang Hilbigs gesammelte Erzählungen Der Gefangene kann sich nicht denken

Wehe der Klasse, wenn der Arbeiter einmal Bewusstsein entwickelt: Wolfgang Hilbig gestaltet in seiner glänzenden Prosa das ganze zerrissene Subjekt der deutschen Spaltungsgeschichte. Mehr Von Kurt Drawert

20.06.2009, 12:08 Uhr | Feuilleton

Eine Wahlbeobachtung Bilderbuchdemokratie

Wahlkampf darf im Iran dem Gesetz nach nur in der Woche vor der Abstimmung gemacht werden. Die Auseinandersetzung wurde über Fernsehen, Internet, Mobiltelefone und auf den Straßen ausgetragen. Sie hat das Land verändert, bevor ihr Ergebnis feststeht. Mehr Von Andreas Lesti

13.06.2009, 11:29 Uhr | Feuilleton

Leben mit Demenz Der alte König nimmt den Hut

Jahrelang wurde er zu Hause gepflegt. Doch irgendwann ging das nicht mehr: Nun ist August Geiger im Pflegeheim. Dort kennt man ihn nicht erst, seit er dement ist. Sondern sieht den ganzen Menschen. Arno Geiger über die Zeit mit seinem kranken Vater. Mehr Von Arno Geiger

31.05.2009, 18:54 Uhr | Gesellschaft

Franz Kafka: Gelegenheit zu einer kleinen Verzweiflung Der Gehülfe: Nikolaus Heidelbachs Kafka

Kafka und Heidelbach - das ist eine Begegnung in Höhenluft, ein weiterer Gipfelpunkt in dem Massiv des Malers. Seine Auswahl enthält keine berühmten Galerie-Nummern, sondern wenig Bekanntes. Grazil, gemein, gnadenlos und komisch. Mehr Von Michael Maar

12.03.2009, 04:15 Uhr | Feuilleton

Die Tram spielt verrückt Die Tram spielt verrückt

Die wahren Erben sind nicht immer legitime Kinder, die im elterlichen Haus aufwachsen: Manchmal leben sie unerkannt im Nachbarhaus, manchmal kommen sie überraschend vom Ende der Welt, wo ein pflichtvergessener Familienvater sie gezeugt hat. Franz Kafka zum Beispiel, der schon so oft als Stammvater ... Mehr

23.02.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Theater Blick zurück nach vorn

Während man am Staatsschauspiel Dresden die Geschichte der Stadt vergeblich zur Volkssache zu machen versucht, verlockt das Schauspiel Leipzig mit Thesen aus Dietmar Daths „Maschinenwinter“ und Ridley Scotts „Blade Runner“ zum kollektiven Aufbruch. Mehr Von Irene Bazinger

16.02.2009, 18:16 Uhr | Feuilleton

Mythengestöber Mythengestöber

Zum 125. Geburtstag von Franz Kafka haben sich die notorisch gegeneinander stichelnden Forscher, Klaus Wagenbach zufolge eifersüchtigen Witwen ähnlich, noch einmal mächtig ins Zeug gelegt. Schweres kritisches Gerät gegen eine "hypertrophierte Literaturtheorie" und die "gutmenschliche Tradition" der deutschen ... Mehr

03.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki und Gottschalk Mit Kafka zur Fernseh-Million

Sie lohnt sich also sogar im Fernsehen: die Bildung. Das haben am Donnerstagabend Thomas Gottschalk und Marcel Reich-Ranicki im zuweilen bildungsfernen Programm von RTL unter Beweis gestellt - und wurden mit Kafka Millionär für einen guten Zweck. Mehr Von Michael Hanfeld

20.11.2008, 23:17 Uhr | Feuilleton

Die neuen soften Väter Spielt nicht mit den Wickelvätern

Die neuen Väter sind überall. Sie reden vom Kuchenbacken, vom idealen Kindergartenalter, sie reden nicht nur, sie schreiben auch ständig, um ihre Rollenunsicherheit loszuwerden. Was heißt das für ihre Kinder und die Literatur, die diese einmal machen werden? Sie wird vermutlich harmlos ausfallen. Mehr Von Edo Reents

07.11.2008, 14:22 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (72) Die Bedingung der Hoffnung

Im achten Oktavheft schickt Kafka ein kleines Boot in Richtung Kap der guten Hoffnung - während der Seemann sich friedlich zurücklehnt. Hubert Spiegel untersucht in der letzten Folge unserer Serie über Kafkas Sätze den theologischen Überbau dieser widersprüchlichen Seefahrt. Mehr Von Hubert Spiegel

06.10.2008, 15:21 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (70) Der Humor des Melancholikers

Kafka fiel es von jeher schwer Zukunftspläne zu machen. Zu sehr hatte er mit der Bewältigung der Gegenwart zu tun, als dass er auch noch nach vorne blicken konnte. Henning Ritter über die Immobilität des Melancholikers Kafka. Mehr Von Henning Ritter

24.09.2008, 16:51 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (69) Eine gläserne Wand

Beim Schreiben der Novelle Beschreibung eines Kampfes äußert Franz Kafka den Wunsch, in seinen Text hineinzuspringen. Patrick Bahners über einen Perspektivwechsel, der nicht durch einen Zaubertrick, sondern nur durch einen Gewaltakt möglich wird. Mehr Von Patrick Bahners

24.09.2008, 10:23 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (68) Großaufnahmen von Gesten

Es stehen bei Kafka unzählige Sätze, die dem Leser eine ungewöhnliche Körperhaltung oder Sinneswahrnehmung beschreiben. Es gibt Gefühle und Gesten, von denen man meinen könnte, man kennte sie erst, seit man ihn las. Mehr Von Jürgen Kaube

23.09.2008, 11:02 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (67) Von harmloser Animalität

Das Vertrauen, das Karl Roßmann seinen zwielichten Weggefährten entgegenbringt, ist von kindlicher Naivität. In Kafkas Erzählung Der Verschollene wird der junge Mann zahlreichen Demütigungen ausgesetzt - ohne in irgendeiner Weise Bosheit dahinter zu vermuten. Mehr Von Edo Reents

21.09.2008, 16:55 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (66) Das drohende Gericht

In Schaffenskrisen diente Goethe dem entmutigten Franz Kafka als produktives Vorbild. Bis nach Weimar reist er, um seinem literarischen Geiwssen Goethe auf der Spur die Mattheit zu besiegen. Mehr Von Arnd Rühle

19.09.2008, 16:14 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (65) Der Einzelne ohne Mandat

Ein Mandat zu vertreten ist immer mit politischer Legitimation verbunden. Kafka will sich nur seinem eigenen Recht verpflichten und trifft damit, so Otto Karl Werckmeister, genau ins Schwarze der gegenwärtigen politischen Kultur. Mehr Von Otto Karl Werckmeister

18.09.2008, 15:31 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (64) Amtssprache als Brennspiegel

Leicht wird über Kafkas rätselhaften Werken vollkommen vergessen, womit er sein täglich Brot verdiente. Dietmar Bartetzko wirft einen Blick auf den Beamten Franz Kafka, dem die Bandwurmsätze des Amtsdeutsch scheinbar als Fingerübungen dienten. Mehr Von Dieter Bartetzko

17.09.2008, 13:35 Uhr | Feuilleton

Wahlkampf in Bayern Promille für Prozente

Günther Beckstein tritt vor der Landtagswahl im Kampfanzug seines Vorgängers Stoiber auf. Und die CSU fühlt sich auf einmal ihrem Slogan Näher am Menschen ganz nah, als der Ministerpräsident gegen die Drogenbeauftragte Bätzing poltert. Mehr Von Albert Schäffer, Aubing

17.09.2008, 07:29 Uhr | Politik

Kafkas Sätze (63) Kulturnation ohne Kultur

In seiner Geschichte vom Volk der Mäuse und der Sängerin Josefine beschreibt Kafka das Rätsels der Kunst. Kerstin Holm über den kaum zu beschreibenden Unterschied zwischen Kunst und Nicht-Kunst, der manchmal so existentiell zu sein scheint. Mehr Von Kerstin Holm

16.09.2008, 15:47 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (59) Noch die besten Anfänge sind nichts

Als er wusste, dass es zu Ende ging, musste Kafka seine Eltern von einem angekündigten Besuch im Hoffmannschen Sanatorium in Kierling abhalten. Andreas Platthaus über eine Lüge, die der Dichter nicht zu Ende bringen konnte. Mehr Von Andreas Platthaus

11.09.2008, 16:48 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (57) Kassensturz der Mythen

Kafka hat gegenüber den griechischen Mythen seine eigene Form der Ironie. Ihre Erhabenheit trocknet er mit nüchterner Verwaltungssprache aus, er zieht sie in den Kreis von Inventur und Kassensturz. Poseidon darf nicht mehr die Meere durchstreifen. Er muss rechnen. Mehr Von Durs Grünbein

10.09.2008, 10:02 Uhr | Feuilleton

Kafkas Sätze (56) Verirrungen mit Mädchen

Zu Irma Stein, der Tochter seines Vermieters, unterhielt Kafka ein schwer zu durchleuchtendes Verhältnis. Sie gehörte zu den Frauen, denen Kafka nicht widerstehen konnte, ohne dass es ihm die Zunge aus dem Leib gerissen hätte. Was das heißen mag, interpretiert Hartmut Binder. Mehr

09.09.2008, 10:00 Uhr | Feuilleton
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