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26.05.2017, 20:32 Uhr | Feuilleton
Allgemeine Infos über Frankfurter Buchmesse

Tradition aus fünf Jahrhunderten
Die Frankfurter Buchmesse ist eine international bekannte Größe, wenn es um Bücher und Literatur geht. Gegründet wurde die Messe im Jahre 1949. Ihre Ursprünge reichen bis in die frühe Neuzeit zurück, als Johannes Gutenberg den Buchdruck revolutionierte und der Verlagsbuchhandel aufkam.

Internationaler Treffpunkt rund um das Buch
Agenten, Buchhändler, Verleger, aber auch Autoren, Künstler und Wissenschaftler – sie alle nutzen die Frankfurter Buchmesse als Anlaufpunkt für Information und Kontaktaufnahme mit potenziellen Kooperationspartnern. Neben der Fachmesse findet in einem abgegrenzten Bereich ein reger Handel mit Buchlizenzen und -rechten statt. Weniger auf der Buchmesse zu finden ist der private Leser. Öffentliches Publikum ist nur an den beiden letzten Messetagen zugelassen.

Arena der Literaturpreisträger
Traditionell werden auf der Frankfurter Buchmesse zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter der Literaturnobelpreis, Deutscher Buchpreis, Jugendliteraturpreis, Deutscher Wirtschaftsbuchpreis verliehen und eröffnen den Preisträgern aufgrund der verschiedenen Dotierungen teilweise interessante Perspektiven für die weitere Arbeit.

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